Stefan Rößel

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„Reset im Kopf“: Wie Hypnose den Ausstieg aus dem Rauchen erleichtern kann.

 von Stefan Rößel, Hypnose-Fachpraxis Stefan Rößel

 

Viele Raucher kennen diesen inneren Konflikt: Der Wunsch aufzuhören ist da – und trotzdem greift die Hand immer wieder zur Zigarette. Genau hier setze ich in meiner Arbeit als Raucher-Entwöhnungs- und Hypnose-Coach an. Denn Rauchen ist oft weit mehr als nur eine Gewohnheit.

 

Warum Hypnose?
Durch eine Vielzahl kontrollierter Studien ist die Wirksamkeit von Hypnose empirisch gut belegt.

Der Klient hat in diesem veränderten Bewusstseinszustand Möglichkeiten, die ihm im Alltag nicht zur Verfügung stehen. Weil: Während einer hypnotischen Trance sind die Einschränkungen des kontrollierenden Wachbewusstseins reduziert. Dies ermöglicht die Anwendung vielfältiger Suggestions- und Imaginationstechniken, um tiefliegende emotionale Blockaden auf direktem Weg aufzulösen, anstatt primär den bewussten Verstand anzusprechen.

So kann z.B. Hypnose das Rauchverlangen reduzieren. Suggestionen bewirken eine Top-Down-Regulation konditionierter Gewohnheiten und es reduziert sich regelmäßig die Menge der täglich gerauchten Zigaretten.

 

Hypnose ist keine Zauberei und kein Kontrollverlust.

Moderne Hypnose folgt immer einem nachvollziehbaren und evidenzbasierten Konzept. Klienten sollten verstehen, wie Psyche und Körper reagieren – und wie Veränderung möglich wird.

Der Coach oder Therapeut klärt den Klienten auf. Und er begleitet den Prozess. Die eigentliche “Arbeit” macht der Klient selbst.

 

Die erfolgversprechendste Lösung ist ein ganzheitlich konzipiertes Einzel-Konzept.

In vielen Fällen wird bei der Raucherentwöhnung mit vorgefertigten Hypnose-Skripten und/oder mit Aversionen gearbeitet. Das kann kurzfristig wirken, löst aber nicht die eigentliche Problematik. Es besteht die Gefahr, dass es zu Symptomverlagerungen kommt.

Es bedarf der tiefgründigen Arbeit durch einen erfahrenen und speziell ausgebildeten Coach oder Therapeuten. Dabei hat sich folgende Herangehensweise bewährt:

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1 Analyse der Ausgangsbedingungen / Anamnese

Da in jedem Fall das Rauchen ein Bedürfnis erfüllt, ist die individuelle „Raucherpersönlichkeit“ Ausgangspunkt der Arbeit:

Vorwiegend psychisch motivierte Raucher rauchen oft wenig und unregelmäßig. Trotzdem kann das Verlangen sehr ausgeprägt sein. Da diese Menschen weniger unter den negativen Folgen Ihres Lasters leiden, ist in vielen Fällen die Motivation deutlich geringer als bei typischen Kettenrauchern.

Bei eher körperlichem Rauchverlangen ist die Veränderungsbereitschaft hoch, aber die Methodik des Rauchstopps muss intensiv besprochen werden.

Je präziser die individuellen Bedingungen berücksichtigt werden, desto wahrscheinlicher ist der langfristige Erfolg. Das Ziel besteht darin, die Voraussetzungen für eine ausgewogene Erfüllung der psychischen Grundbedürfnisse zu schaffen. Dies ist wichtig, da andernfalls die Gefahr einer Symptomverlagerung besteht.

 

2 Beseitigung der Ursachen.

Wichtig ist, die oft unbewussten Auslöser zu bestimmen und zu eliminieren. Diese können sehr unterschiedlich sein: konditionierte Alltagssituationen wie „Kaffee und Zigarette“, Glaubenssätze wie „Ich schaffe das sowieso nicht“, eine eigene “Raucher-Identität” oder erlernte Verhaltensmuster. In Abhängigkeit vom Auslöser kommen unterschiedliche hypnotische Techniken zum Einsatz.

 

3 Neue Handlungsmuster entwickeln und emotional aufladen.

Der zukünftige Ex-Raucher entwickelt imaginativ ein klares Zielbild und neue Handlungsmuster für die Zeit nach dem Rauchstopp. Diese Visualisierung wird verbunden mit vorhandenen Ressourcen – positive Gefühle wie Freiheit, Stolz oder mentale Stärke. Das dadurch emotional aufgeladene Bild wird tief und fest verankert.

Als Folge setzt ein interessanter Effekt ein: der bewusste Verzicht auf eine gewohnte Zigarette bewirkt eine Dopaminausschüttung und damit z.B. das Gefühl von Stolz. Es kommt zu einem sogenannten limbischen Sog. Nicht-Rauchen wird nicht mehr als Verlust empfunden!

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4 Die neuen Handlungsmuster dauerhaft als Gewohnheit etablieren.

Belastende Muster der Vergangenheit haben oft tiefe „neuronale Spuren“ hinterlassen. Die während des Coachings neu angelegten neuronalen Netzwerke überlagern / durchdringen diese alten Strukturen. Je intensiver und konsequenter die neuen Verbindungen trainiert werden, desto mehr verlieren die alten, unerwünschten Muster an Bedeutung.

– Dazu erlernt jeder Ex-Raucher eine einfache Technik, um evtl. in den ersten Tagen nach dem Rauchstopp auftretende Rauchimpulse neu zu bewerten und umzuleiten.

– Regelmäßige spezifische Audio-Hypnosen helfen, die erreichten Veränderungen zu festigen. Dies ist durch Studien gut belegt.

– Auch die telefonische Begleitung des Klienten über einen Zeitraum von sechs Monaten hat sich als sehr hilfreich erwiesen.

 

Ergänzend zu diesen Basics haben sich spezielle Begleitangebote bewährt:

(vgl: https://www.hypnose-roessel.de/anwendungsgebiete/rauchstopp.html)

– Rückfall-Paket

– Wunschgewicht für Ex-Raucher

– Aktivierung Selbstheilung für Ex-Raucher

– Therapiebegleitung für Ex-Raucher

 

Erfahrungen einer Ex-Raucherin:

Eine meiner Klientinnen beschreibt ihre Erfahrung in einer Google-Bewertung so: „Ein wirklich krasses Erlebnis. Ich hatte zwei Sitzungen und bin nach 40 Jahren stark rauchend und jahrelangem Kampf ums Aufhören endlich rauchfrei. Mir fehlt nichts. Ich kann mit Rauchern zusammenstehen, es stört mich nicht. Wissenschaftlich fundiert, kein Hokuspokus. Absolut empfehlenswert.“

 

Über den Autor:

Ich habe lange und stark geraucht. Heute bin ich rauchfrei – seit Jahrzehnten.

Als zertifizierter Kursleiter Tabakentwöhnung mit Lehrbefähigung sowie Raucher-Entwöhnungs-Coach auf Basis des Gesundheits-Präventions-Gesetzes SGB V §§20a-20b und arbeite ich auf Basis eines ISO9001-zertifizierten Hypnose-Verfahrens.

In jahrelanger praktischer Arbeit als Hypnose-Coach habe ich die besten Tools der wichtigsten Verfahren hoch verdichtet und um erprobte Maßnahmen der kognitiven Verhaltenstherapie ergänzt. Damit sind nun auch einige der bisher problematischen Spezialfälle gut lösbar.

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Weitere Informationen und Kontakt:

Informationen zur Anwendung von Hypnose bei den Themen Steigerung Selbstbewusstsein, besser schlafen, Stress, Selbstheilung aktivieren, Wunschgewicht finden Sie unter: https://www.hypnose-roessel.de/index.html. Gern informiere ich Sie auch telefonisch.

 

Hypnose-Fachpraxis Stefan Rößel

Hüttengrundstraße 8

09337 Hohenstein-Ernstthal

Telefon: 03723.416537 oder 0172.3794855

web: https://hypnose-roessel.de

E-Mail: hypnose-roessel@t-online.de

 

Pressekontakt:

Stefan Rößel

Hüttengrundstraße 8

09337 Hohenstein-Ernstthal

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