Oberembrach ZH, 4. September 2026. Lin Bertschi Jadama aus dem Zürcher Unterland veranstaltet vom 25. September bis 4. Oktober 2026 den Online-Kongress „Zusammenbruch als Wendepunkt”. Zehn Tage lang sprechen mehr als 35 Frauen und Männer aus der Schweiz, Deutschland und Österreich darüber, wie es weitergeht, wenn nichts mehr geht. Der Kongress richtet sich an Frauen in der Lebensmitte, die lange funktioniert haben, bis Erschöpfung oder ein Zusammenbruch sie gestoppt hat. Die Gespräche werden täglich freigeschaltet und sind am jeweiligen Tag nach Anmeldung kostenfrei zu sehen.
Ein Thema mit vielen Betroffenen
Erschöpfung ist in der Schweiz kein Randphänomen. Nach dem Job-Stress-Index von Gesundheitsförderung Schweiz fühlten sich 2022 erstmals mehr als 30 Prozent der Erwerbstätigen emotional erschöpft (30,3 Prozent). In Deutschland schätzen laut der Studie „Arbeiten 2025″ der Pronova BKK 61 Prozent der Beschäftigten ihr eigenes Burn-out-Risiko als mittel oder hoch ein. Viele Frauen erleben die Erschöpfung nicht als Krankheit, sondern als schleichenden Zustand: Sie halten Familie, Arbeit und Erwartungen zusammen und kommen sich dabei selbst abhanden.
Drei Stufen statt eines Neustarts auf Knopfdruck
Der Kongress ist in drei Stufen aufgebaut, die aufeinander folgen. Die ersten Tage gelten dem Halt finden: Soforthilfe, wenn nichts mehr geht, das Nervensystem beruhigen, Schlaf, Grenzen setzen. Danach folgt das Sich aufbauen: alte Prägungen und Beziehungsmuster verstehen, den Körper stützen, Kräfte sammeln. Die letzten Tage gehören dem Neu werden: Sinn finden, sich neu definieren, das eigene Leben gestalten. Zu Wort kommen unter anderen die Bewusstseinsforscherin und Autorin Ilona Selke, die in Guatemala lebende Mayapriesterin Alicia Kusumitra, der Arzt und innerwise-Begründer Uwe Albrecht, der Osteopath und Heilpraktiker Christof Plothe sowie Fachfrauen für Trauma, Nervensystem, Pflanzenheilkunde und Neuorientierung. Die vollständige Liste steht auf der Kongressseite.
„Den Zusammenbruch, bei dem nichts mehr geht, kenne ich aus eigener Erfahrung. Heute weiss ich: Ein Zusammenbruch läutet immer einen Wendepunkt ein”, sagt Lin Bertschi Jadama, Gastgeberin des Kongresses. „Die meisten Angebote setzen voraus, dass eine Frau noch Kraft hat. Wir fangen dort an, wo sie den Tag kaum übersteht.”
Kostenfrei während der Kongresslaufzeit
Die Teilnahme ist während der zehn Kongresstage kostenfrei; nötig sind eine E-Mail-Adresse und die Anmeldung auf der Kongressseite. Jedes Gespräch ist an seinem Tag frei zugänglich. Wer unabhängig von den Kongresstagen hören möchte, kann die Gespräche als Paket erwerben, als Video und als Ton, dauerhaft und im eigenen Tempo, auch unterwegs. Nach dem Kongress finden Live-Gespräche mit einzelnen Expertinnen und Experten statt.
Eckdaten
Titel: Zusammenbruch als Wendepunkt. Genau hier fängt es an: die Rückkehr zu Dir selbst.
Zeitraum: Freitag, 25. September bis Sonntag, 4. Oktober 2026
Format: Online-Kongress mit täglich freigeschalteten Video-Gesprächen, deutschsprachig
Teilnahme: kostenfrei nach Anmeldung, während der Kongresslaufzeit
Anmeldung: https://wendepunkt.weiber.community
Über die Veranstalterin
Lin Bertschi Jadama lebt in Oberembrach im Kanton Zürich und begleitet unter der Marke weiber.community Frauen, die an einem persönlichen Wendepunkt stehen. Sie arbeitet mit der Wortereignisformel, einer Methode der Begleitung, und hat den Zusammenbruch selbst erlebt, der zum Ausgangspunkt ihrer Arbeit wurde. Der Online-Kongress „Zusammenbruch als Wendepunkt” ist ihr erster. Sie hat ihn aufgesetzt, weil diese Zeit allein zu durchlaufen schwer ist und sie Frauen darin nicht allein lassen wollte.
Pressekontakt
Lin Bertschi Jadama
weiber.community
Embracherstrasse 10, 8425 Oberembrach, Schweiz
E-Mail: lin@weiber.community
Telefon: +41 78 905 31 51
Web: https://weiber.community
Zum Kongress: https://wendepunkt.weiber.community
Bildmaterial: Ein Porträt der Veranstalterin und ein Kongressbild im Querformat sind auf Anfrage erhältlich. Abdruck honorarfrei mit Nennung „weiber.community”. Lin Bertschi Jadama steht für Interviews zur Verfügung, auch kurzfristig.
Hinweis für Redaktionen: Bei akuter seelischer Not hilft in der Schweiz Die Dargebotene Hand, Telefon 143, in Deutschland die Telefonseelsorge, 0800 111 0 111, in Österreich die Telefonseelsorge, 142.
