Abbezahltes Haus sinnvoll für die Rente?

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Ralf Schütt liefert mit seiner Firma HIPPP nicht nur eine unabhängige ImmobilienBeratung, sondern er verfolgt den Zweck, daß die Menschen verstehen, daß sie für ihre Altersvorsorge wirklich aktiv etwas tun müssen.
Spezialisiert hat er sich dabei zwar auf die vermietete Immobilie, aber er betreut auch viele Klienten, die über ihn und mit ihm an ihrer Seite ein eigengenutztes Haus erworben oder gebaut haben.

Den meisten Deutschen ist klar, daß ihre spätere Rente nicht ausreichen wird.
„Nicht ganz so klar ist das Ausmaß der Lücke, sprich der Kaufkraftverlust, welcher aufgefüllt werden muß“, so Ralf Schütt, der in Punkto seiner eigenen Altersvorsorge seit Jahrzehnten auf Immobilien setzt.
Es stellt sich also die Frage ob das abbezahlte Haus ausreicht um diese Lücke zu füllen?

In seinem Video (https://www.youtube.com/watch?v=eRSS96SaREE&list=PL8KJkfqJGcPsGunnwahkL2lT91MDD1_Sc) positioniert sich der Berater eindeutig: „Die abbezahlte Immobilie ist besser als gar keine Immobilie.“

Natürlich ist es von vielen Deutschen ein Traum, ein eigenes Haus zu besitzen.
Die eigenen Wände, man kann tun, was man möchte, ohne den Vermieter zu fragen.
… und man spart natürlich die Miete.

„Die meisten haben leider nicht die Spardisziplin, genügend Geld beiseite zu legen“, so der Finanzcoach und weiter „ausserdem bei fast 0% Zinsen, wie soll da ein Ertrag erwirtschaftet werden.“

Genau da liegen die Vorteile aber aber auch mögliche Gefahren.

„Damit das eigene Haus als Gewinn für die Rente funktioniert, müssen die zukünftigen Eigentümer bedenken, daß das Haus nur die Nettomiete ersetzt. Nebenkosten wie Versicherungen, Müll, Strom, Grundsteuer, etc. fallen immer noch an.

Ausserdem sollten Reserven gebildet werden, wenn am Haus etwas kaputt gehen sollte.
Instandhaltungen sollten gemacht werden bevor Sie in Rente gehen.
Das Wichtigste aber“, so der Berater von HIPPP, „ das Haus muß auch wirklich zur Rente abgezahlt sein. Also keine Angst vor einem etwas höherem Tilgungssatz, und der Satz “ich will aber auch noch leben“ wenn damit teure Urlaube und Autos gemeint sind, gilt dann auch nicht“, weiß Schütt aus Erfahrung.

Fazit: Ein eigenes Haus zwingt im positiven Sinne zum Sparen und wird auch dann funktionieren – ausserdem bleibt immer noch die Möglichkeit des Verkaufs im Alter.

Mehr Informationen zum Thema liefert Ralf Schütt, gelernter Bankkaufmann (Deutsche Bank AG), in seinen Seminaren (https://beratung.hippp.de/seminar?r_done=1).

Interessierte können sich direkt anmelden unter: http://www.vhs-glinde.de/versteckte-seiten/kurssuche/?kathaupt=11&knr=AH06801&kursname=Hauskauftipps-von-A-Z

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