Thomas Filor: Tipps für die Wohnungssuche

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Die Wohnungssuche kann sich – vor allem in Ballungsräumen – schnell einmal als schwierig erweisen. Immobilienexperte Thomas Filor gibt Tipps, wie man Makler und Vermieter überzeugen kann.

 Magdeburg, 09.09.2020. In dieser Woche beschäftigt sich Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg mit dem beliebten Thema Wohnungssuche. „Die Wohnungssuche beschäftigt viele Menschen, vor allem in Ballungs-, Universitäts- und Großstädten. Diese gestaltet sich hier nämlich schwierig und es ist gar nicht so einfach bei der hohen Nachfrage Makler und Vermieter für sich zu gewinnen. Da kann schnell einmal Frust aufkommen, vor allem in begehrten Lagen, wo teilweise hunderte Interessenten zur Wohnungsbesichtigung pilgern. Hier sorgt man sich zu Recht, dass man als Bewerber in der Masse untergehen wird“, erklärt Thomas Filor.

„Damit die Traumimmobilie ein bisschen näher rückt, gibt es einige Aspekte, die man beachten sollte. Auch, wenn viele Leute es nicht glauben, kann man beispielsweise mit Persönlichkeit wirklich überzeugen. Eine E-Mail sollte grammatikalisch korrekt und ohne Rechtschreibfehler versendet werden. Fehler können leider schnell unseriös wirken. Bei einem Inserat zählt auf jeden Fall auch Schnelligkeit. In begehrten Lagen sind Inserate oft nur wenige Stunden online. Vor allem die finanziellen Möglichkeiten des potentiellen Mieters sind für einen Vermieter von Bedeutung. Auch bei der Wohnungsbesichtigung sollte man natürlich auf ein seriöses Auftreten achten, damit man in positiver Erinnerung bleibt, ähnlich wie bei einem Vorstellungsgespräch. So sollte man pünktlich und gepflegt erscheinen.“, so Filor weiter.

Des Weiteren sollten Interessenten laut Filor alle angeforderten Informationen in einer Bewerbungsmappe parat haben und sie dem Vermieter am Ende des Besichtigungstermins in die Hand drücken. „In der Regel sollte man die Ausdrucke der letzten drei Gehaltsnachweise, eine Mieterselbstauskunft sowie eine Bescheinigung der Schufa dabei haben. Fragen zu stellen ist natürlich erwünscht, allerdings dürfen potentielle Mieter nicht zu kritisch wirken. Zu erzählen, dass man raucht oder Haustiere hat, ist auch eher ein Eigentor. Eine sympathische E-Mail im Anschluss kann helfen, sich ins Gedächtnis zu rufen“, so Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg abschließende.

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