Erweiterte Validierungsfunktionen in Tenable One bieten evidenzbasierte Klarheit darüber, welche Sicherheitslücken tatsächlich ausnutzbar sind, und helfen Sicherheitsteams, sich auf reale Risiken zu konzentrieren

COLUMBIA, Md. (18. Juni 2026) — Tenable® Holdings, Inc. (NASDAQ: TENB), das Unternehmen für Exposure Management, gibt die Erweiterung seiner Exposure Management-Plattform Tenable One um Funktionen zur kontinuierlichen Validierung von Sicherheitskontrollen bekannt. Durch die Transparenz von Sicherheitskontrollen sowie evidenzbasierte, kontextualisierte Erkenntnisse bestätigt Tenable One, welche Cyber-Exposures tatsächlich erreichbar und ausnutzbar sind. Dies ermöglicht eine präzisere Priorisierung und eine umfassende Risikominderung.

Ausnutzbarkeit hängt in hohem Maße von den Besonderheiten der jeweiligen Unternehmensumgebung ab und davon, welche Sicherheitslücken Angreifer ausnutzen können. Ohne eine kontinuierliche Sicherheitsvalidierung fehlt es Security-Teams an einer verlässlichen Methode, um echte Bedrohungen von Fehlalarmen (False Positives) zu unterscheiden – was ineffiziente Abläufe bei der Risikobehebung zur Folge hat. Es entsteht eine kritische Belastung bei der Priorisierung und Ressourceneinteilung, da Sicherheitsteams wertvolle Zeit in die Behebung potenzieller Risiken investieren, für die möglicherweise bereits aktive Gegenmaßnahmen greifen. Da KI die Aufdeckung von Schwachstellen massiv beschleunigt, steigen die Kosten und die potenziellen Auswirkungen dieser Ungenauigkeit immer weiter an.

Durch die direkte Einbindung kompensierender Sicherheitskontrollen in den Prozess der Priorisierung von Sicherheitsrisiken blendet Tenable One das Rauschen theoretischer Risiken aus, die durch bestehende Schutzmechanismen bereits funktional blockiert sind. Durch den permanenten Echtzeit-Abgleich von Threat Intelligence und Angreifbarkeit mit dem aktuellen Verteidigungsstatus sorgt die Plattform für eine kontinuierliche Validierung der Sicherheitskontrollen. Diese Daten fließen direkt in Tenable Hexa AI – die agentische Engine der Plattform – ein, um eine optimierte, automatisierte Risikobehebung zu ermöglichen.

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„Die größte Herausforderung für unsere Kunden besteht darin, zu erkennen, welche Exposures Angreifer tatsächlich ausnutzen können und wie sie priorisiert werden sollten“, erklärt Eric Doerr, Chief Product Officer bei Tenable. „Dank kontinuierlicher Validierung von Sicherheitskontrollen liefert Tenable One jetzt Transparenz und Kontext für die spezifischen Sicherheitsmaßnahmen von Kunden, wodurch die Priorisierung noch weiter verbessert wird. Mit unserer Plattform müssen Sicherheitsteams nicht länger theoretischen Risiken nachjagen, sondern können ihre Ressourcen auf die wahren, tatsächlich ausnutzbaren Bedrohungen für ihr Unternehmen konzentrieren. CISOs gewinnen die Gewissheit, dass ihre evidenzbasierte Exposure-Management-Strategie sie auch vor KI-gestützten Angriffen schützen wird.“

Die Validierungsfunktionen von Tenable One stehen ab sofort allen Tenable One-Kunden zur Verfügung. Weitere Informationen zur kontinuierlichen Validierung von Sicherheitskontrollen in Tenable One finden Sie unter: http://tenable.com/blog/ctem-exposure-management-validation

Zukunftsgerichtete Aussagen
Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen im Sinne des US-amerikanischen Private Securities Litigation Reform Act von 1995. Dies schließt Aussagen über die erwarteten Funktionen, Vorteile und die Leistungsfähigkeit der kontinuierlichen Sicherheitskontroll- und Validierungsfunktionen innerhalb der Exposure Management-Plattform Tenable One und von Tenable Hexa AI sowie über die erwarteten Auswirkungen dieser Features auf die Risikopriorisierung, die Behebung von Schwachstellen (Remediation) und das allgemeine Sicherheitsniveau (Security Posture) ein. Diese zukunftsgerichteten Aussagen beinhalten Risiken und Ungewissheiten, die dazu führen können, dass tatsächliche Ergebnisse erheblich abweichen. Dazu zählen Risiken bezüglich der Entwicklung, Akzeptanz und Leistungsfähigkeit neuer, unerprobter Technologien (wie agentische KI und automatisierte Remediation-Workflows) sowie die Möglichkeit, dass diese Technologien den erwarteten Nutzen verfehlen oder Risiken falsch priorisieren. Weitere Faktoren sind im aktuellen Jahresbericht von Tenable (Form 10-K) sowie in späteren Meldungen an die US-Börsenaufsicht SEC unter „Risk Factors“ aufgeführt. Tenable übernimmt keine Verpflichtung, diese Aussagen zu aktualisieren, um Ereignisse zu berücksichtigen, die nach dem Datum dieses Dokuments eintreten.

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Über Tenable
Tenable®, das Unternehmen für Exposure-Management, identifiziert und schließt Sicherheitslücken, die den Wert, die Reputation und die Vertrauenswürdigkeit von Unternehmen gefährden. Die KI-gestützte Exposure-Management-Plattform von Tenable bietet umfassende Sichtbarkeit und handlungsrelevante Erkenntnisse entlang der gesamten Angriffsfläche und ermöglicht es Unternehmen, sich vor Cyberangriffen zu schützen – von IT-Infrastrukturen über Cloud-Umgebungen bis hin zu kritischen Infrastrukturen und allen dazwischenliegenden Bereichen. Über 44.000 Kunden weltweit verlassen sich auf Tenable, wenn es darum geht, Sicherheits- und Geschäftsrisiken zu minimieren. Weitere Informationen finden Sie auf de.tenable.com.

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