Studien beweisen: Flüchtiges, gesundheitsschädliches Gas kann gestoppt werden.

Wenn es draußen nach faulen Eiern stinkt, heißt nicht, die Hühner hatten einen schlechten Legetag. Es könnten auch undichte Rohre sein, bei denen Schwe-fel¬¬wasser¬stoff austritt. So geschehen Anfang des Jahres bei Wartungs¬arbeiten an einer Shell-An

Angela Merkel, ehemals Umweltministerin, sogar in grauer Vorzeit auch schon mal als Umweltkanzlerin betitelt, blieb lieber zu Hause. Stattdessen schickte sie ihre Um-weltministerin auf den UN Klimagipfel nach New York Ende September 2014. So konnte sie den dringenden Appell des neuen UN-Friedensbotschafters Leonardo DiCaprio nur in der Zeitung lesen: „Saubere Luft und Wasser sowie ein lebensfähiges Klima sind unveräußerliche Menschenrechte!“ Der Klimawandel, so der sich seit Jahren für den globalen Umweltschutz einsetzenden Hollywood-Star, müsse allerdings nicht nur von Politikern, sondern auch von Unternehmen und jedem Einzelnen bekämpft werden.
Wie schaut es da in Deutschland aus? Hier setzen sich bereits viele Unternehmen unterschiedlicher Branchen und Größen für den Klimaschutz ein. Viele haben sich zur effizienteren Durchsetzungskraft zusammengeschlossen, etwa die „Klimaschutz-Unternehmen“. Nach eigener Definition sind sie „ein bundesweites und branchenübergreifendes Netzwerk von Unternehmen aller Größenklassen, die modellhaft Beispiele zur Optimierung der Nutzung von Energie und zum Klimaschutz für alle Branchen aufzeigen.“ Unzählig viele Klimaschützer kämpfen in Bürgerinitiativen für eine saubere Umwelt, um nur einige der Initiativen zu nennen.
Andere wiederum fangen als hoch engagierte Einzelkämpfer an, wie etwa Alfred Jung (55) Dem studierten Maschinenbauer und heutigen Pulheimer Unternehmer geht es vor allem um eins: „Ich will dazu beitragen, dass die diffusen Emissionen immer weiter verringert werden, um das unkontrollierte Austreten umwelt-schädlicher, gesundheitsgefährdender Stoffe aus Industrie-Rohrleitungen zu verringern.“ Seit Jahren entwickelt er mit seiner Firma Jungtec bahnbrechende Industriedichtungen. Dafür wurde er sogar vielfach geehrt und ausgezeichnet, darunter auch mit dem Bundesumweltpreis aus den Händen des damaligen Bundespräsidenten Horst Köhler. Er hält allein vier Weltpatente für seine Dichtungssysteme.
Was hat es damit auf sich? Gutachter, Wissenschaftler von international renom-mierten Hochschulen wie der Universität Stuttgart und der TU-Dortmund, haben seine Dichtungen auf „Herz und Nieren“ getestet. Ihr Ergebnis: Die Jungtec-Flach-dichtungen weisen sogar eine viel größere Dichtheit auf als es die bundesrechtlichen Vorschriften verlangen. Die von Jungtec entwickelten Dichtungen bringen eine Verbesserung um den Faktor 3-7. Konkreter: Nur ein Hunderttausendstel der Gifte gelangt in die Umwelt. Wie das möglich ist?
Ganz einfach… möchte man sagen: Herkömmliche Dichtungsringe sind aus Metallgraphit. Die Jungtec-Dichtungen hingegen aus Metall, wobei das Graphit gekapselt ist. Das ermöglicht diese hohe Dichtheit von, sage und schreibe, über 99,9 Prozent! Oder wie es die Jury beim Verleih des Umweltpreises an Jung 2004 formulierte: „Durch den Einsatz des Jungtec-Dichtungstyps lassen sich umwelt- und gesundheitsbelastende Emissionen vermeiden, die in der Größenordnung von jährlich mehreren Millionen Tonnen liegen.“ Dadurch könnten, so erläuterte die Jury weiter, über 99(!) Prozent der teilweise Krebs erregenden Emissionen ver-mieden werden und der Treibhauseffekt verringert werden.
Jungs Dichtungen können in der Chemie, Petrochemie, in Raffinerien und Kraft-werken eingesetzt werden. Große Unternehmen wie Bayer Oxea, Henkel, Degussa BP und weitere, zählen schon seit langem zu den Kunden. Seine Vision lautet deshalb nicht mehr und nicht weniger: „Die klimaschädlichen, flüchtigen Gasverbindungen aus Chemie und Petrochemie zu stoppen, und das weltweit.“ Dazu baut er sich nun auch noch ein Netzwerk von globalen Umweltschützern auf. Zu diesem Kreis zählt bereits der hoch engagierte Fürst Albert II von Monaco. Demnächst will Jung sich mit dem neuen UN-Friedensbotschafter, Hauptaufgabe Klimaschutz, DiCaprio, treffen. „Nur, wenn wir uns in weltweiten Netzwerken zusammenschließen“, so Jung, „nur dann können wir unsere hochgesteckten Ziele erreichen. Und nur dann können wir unsere Vision von einer sauberen Umwelt verwirklichen. Wir müssen alle einfach etwas tun. Vor allem die Großindustrie. Mit Abwarten zerstören wir nicht nur uns selbst, sondern auch die Welt unserer Kinder.“

JUNGTEC ist der Spezialist in einem Markt für hochwertige Flanschver- bindungssysteme. Als Funktions-
entwickler,Hersteller und Lieferant dauerhaft funktionssicherer Dichtungen.

Die Firma JUNGTEC wurde im Jahre 1988 durch Alfred Jung gegründet. Seit dieser Zeit wurden bahnbrechende Produkte im Dichtungssektor entwickelt.

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