ALMAS INDUSTRIES AG

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Seit Ausbruch der Coronapandemie ist unter anderem in der Wirtschaft vieles nicht mehr so, wie es einmal war und es gibt nahezu keine Branche, an welcher die Auswirkungen der prekären Gesundheitssituation folgenlos vorbeigegangen sind. Während der Einzelhandel sich teilweise noch über Online-Vertrieb über Wasser halten kann und die gastronomischen Betriebe ihr Angebot zumindest noch zum Abholen oder Liefern lassen anbieten können, sind anderen Branchenzweigen nahezu vollständig die Hände gebunden – so beispielsweise dem Freizeitsport. Fitnessstudios, Turnhallen und andere Sportstätten mussten angesichts des Lockdowns komplett schließen und haben nur sehr wenige Möglichkeiten, Mitglieder auf alternativen Wegen fit zu halten. Zumindest nicht so, dass es für die Betreiber lukrativ wäre. Für diese hat das massive Folgen. Kritisch sind neben ausbleibenden Mitgliedsbeiträgen auch leerstehende Studios und Hallen, denn sie ziehen Einbrecher an. Umso mehr, da Fitness-Ausrüstung aktuell besonders rares, jedoch sehr gefragtes Gut ist. Mit ALMAS INDUSTRIES können Betreiber von Fitnessstudios und Sportsstätten zumindest ihre Gebäude und damit das dort lagernde Hab und Gut effektiv schützen.

 

Freizeitathleten und Hobbysportler müssen kreativ werden

Geschlossene Sportstätten sind nicht nur das Leidwesen der Besitzer, die dadurch empfindliche finanzielle Einbußen verzeichnen, sondern auch das von Sportlern, die nun nicht mehr dort trainieren können. Um sich dennoch einigermaßen fit zu halten, verwandeln Ambitionierte kurzerhand beispielsweise ihr Wohnzimmer in ein privates Home-Gym. Wie viele das tun, zeigen restlos ausverkaufte Shops von Anbietern allerlei Fitness-Ausstattung: Hanteln, Widerstandsbänder oder Gewichte bekommt man derzeit nur noch mit viel Glück oder auf monatelange Vorbestellung. Getrieben von Ungeduld und einer gewissen kriminellen Energie leitet dies einige Sportwütige dazu an, in geschlossene und zumeist unbewachte Sportstätten unbefugt einzudringen und dort Equipment zu stehlen.

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ALMAS INDUSTRIES aus Mannheim bietet effektiven Einbruchschutz

Um ihren Betrieb vor Einbrechern und Dieben zu schützen, setzen zahlreiche Unternehmen auf ein Alarmsystem. Seit mehr als 15 Jahren hat sich die ALMAS INDUSTRIES AG auf die Entwicklung innovativer Sicherheitssysteme auf unterschiedlichen Gebieten spezialisiert. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf individualisiertem Einbruchschutz von Außen- wie auch Innenbereichen. ALMAS INDUSTRIES liefert dabei nicht nur moderne Technik, sondern auch den erforderlichen Support, um effektiv vor unbefugtem Eindringen zu schützen. Zur Detektion wird zum Beispiel nicht ausschließlich ein optischer Sensor genutzt, sondern ein Radargerät, welches mit elektromagnetischen Wellen arbeitet und bei Bedarf um eine hochauflösende Kamera ergänzt werden kann. Das Risiko von Fehlalarmen wird auf diese Weise auf ein Minimum reduziert. Zusätzlich lässt sich das Sicherheitskonzept derart definieren, dass sich bei Verdacht auf einen Einbruch ein Mitarbeiter der Serviceleitstelle live in das Überwachungssystem einwählt und die Gegebenheiten vor Ort prüft. Somit wird ein Fehlalarm nahezu ausgeschlossen. Durch die Live-Täteransprache über Lautsprecher werden Eindringlinge dabei direkt angesprochen und wirksam in die Flucht geschlagen. ALMAS INDUSTRIES bietet damit einen Rundum-Schutz für Gebäude jeder Größenordnung sowie eine Überwachung, die bedarfsspezifisch angepasst werden kann. Über eine entsprechende App haben Verantwortliche jederzeit die Möglichkeit, das Alarmsystem zu verwalten und die aktuelle Lage vor Ort einzusehen.

 

Mit Sicherheitstechnik von ALMAS INDUSTRIES auch für die Zeit nach dem Lockdown gut vorbereitet

Auch wenn die Bundesregierung wieder grünes Licht gibt für die Wiedereröffnung von Freizeitstätten, bergen gerade Sportstudios ein erhöhtes Infektionsrisiko. Um dieses dennoch so gering wie möglich zu halten, bietet die ALMAS INDUSTRIES AG innovative Technik, die beispielsweise Abstands- und Hygieneregeln, Zulassungsbeschränkungen und Maskenpflicht sinnvoll ergänzen kann. Das geht etwa mit modernen Terminals zur Zutrittskontrolle. Sie ermöglichen eine vollkommen kontaktlose Kontrolle der Zugangsberechtigung via biometrischer Gesichtserkennung. Weiterhin lässt sich das Terminal um eine automatische Messung der Körpertemperatur durch eine integrierte Infrarotkamera ergänzen, welche fiebrigen Personen den Zutritt verwehrt. Bei Bedarf kann das Terminal außerdem so programmiert werden, dass ebenfalls das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes durch das System geprüft und als Einlassvoraussetzung festgelegt wird.

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Mithilfe dieser Mittel reduzieren Sportstättenbetreiber das Infektionsrisiko mit krankmachenden Viren und steuern zugleich der Verunsicherung von Mitgliedern entgegen.

Weitere Informationen unter www.almas-industries.net.