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akz-o In eleganten, funktional eingerichteten Bädern laufen Einhebelarmaturen Modellen mit zwei Griffen zunehmend den Rang ab. Zum einen gelten die schlanken Schönheiten als perfekte Partner für freistehende Badewannen und Waschschalen. Zum anderen sind sie schnell dabei, wenn es um die passende Wassertemperatur geht. Während bei der Zweigriffarmatur kalt und warm noch bei jedem Gebrauch von Hand gemischt werden müssen, hat der Einhebelmischer die gewünschten Celsiusgrade in Sekunden parat. „Das spart Zeit, Energie und damit Geld“, so Jens J. Wischmann. In jedem Fall rät der Geschäftsführer der Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft (VDS), beim Kauf nach inneren Werten wie Kartusche, Heißwassersperre, Größe der Mischwasserzone oder effizientem Spar-Strahlregler zu fragen. „Grundsätzlich sind an einer Armatur viele Hände beteiligt“, berichtet Wischmann, „die des Entwerfers, die des Unternehmens und nicht zuletzt die des Badprofis.“ Dieser sei es auch, der den neuen Einhebelmischer unter Berücksichtigung des vorhandenen Platzes mit sorgfältiger Planung und Installation erst richtig in Szene setze. Der VDS-Tipp: Den „Tag des Bades“ am 20. September nutzen, um sich in einer der rund 2.000 ständigen Badausstellungen des Fachhandels ein Bild von der Vielfalt der Markenarmaturen zu machen. BU Bild1: Wenn es etwas mehr sein darf: Freistehende Armaturen sind sehr attraktiv, benötigen aber Platz. Foto: Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft (VDS)/Kludi/akz-o BU Bild2: Millimeterarbeit: Hohe Armaturen-Kunst setzt Waschschale mit Tiefe grandios in Szene. Foto: Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft (VDS)/Ideal Standard/akz-o

Von PR-Echo

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