M. Summikowski

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In den USA und südlichen Ländern ist ein eigener Whirlpool im Garten schon fast Tradition. Hierzulande kennt man die Becken mit der Sprudelmassage eher aus Wellnesscentern und Erlebnisbädern. Doch immer mehr finden sie ihren Weg in private Außenbereiche.

Was die Realisierung von persönlichem Luxus betrifft, nehmen Outdoor-Whirlpools eine immer stärkere Rolle ein. Vor allem als Alternative zu großen und teuren Swimmingpools und erholsamen, aber zeitaufwändigen Wellness-Trips erfreuen sich die kompakten Wasserbecken an großer Beliebtheit. Denn sie machen den eigenen Garten oder die Terrasse das ganze Jahr über zu einer gemütlichen und stilvollen Wellness-Oase.
Ausgestattet mit einer mehrschichtigen Isolierung und einem regulierbaren Heizer ist die Wassertemperatur mit bis zu 40 °C auch bzw. gerade im Winter angenehm warm. Die Massage ist in jedem Spa anders. Für jeden Körperbereich gibt es Düsen, die mal stark, mal sanft, mal knetend, rotierend oder sprudelnd arbeiten. Liegeflächen erlauben, für die Massage mit dem ganzen Körper ins warme Wasser einzutauchen. Je nach Modell und Hersteller gibt es unterschiedliche Jets und Jetsysteme. Whirlpools sind in vielen Größen erhältlich, sodass man das Sprudelbad allein, zu zweit oder zusammen mit der Familie und Freunden genießen kann. Dabei haben die Spas vergleichsweise kompakte Maßen. Selbst Wohnräume mit extrem kleinen Außenbereichen können so in ein heimisches Erholungsparadies verwandelt werden. Nicht mal einen Garten oder eine Terrasse muss man haben. Passen die räumlichen Bedingungen, kann man einen Whirlpool auch auf einem großen Balkon oder einer Dachterrasse aufstellen. Der Stellplatz muss lediglich ebenerdig und abgedichtet sein und einen Starkstromanschluss in der Nähe aufweisen. Luxus ist so nicht mehr allein eine Frage des Raumes, sondern der Art und Weise, diesen für die eigene Erholung bestmöglich zu nutzen.  

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