Oranier Küchentechnik: Selbstreinigende Backöfen brutzeln Speisereste einfach weg

Schonendes Niedertemperatur-Garen ist der neue Trend

Geruchs-Katalysator sorgt automatisch für frische Luft

Gladenbach. – Fettspritzer, verkohlte Krümel, festgebackener Käse – daran sollte man sich nicht mehr stören. Denn das Entfernen dieser Speisreste übernehmen jetzt die selbstreinigenden Backöfen von Oranier höchst persönlich. Alles, was beim Braten oder Backen übergelaufen, herausgespritzt oder danebengefallen ist, wird einfach weggebrutzelt. Bei 500 Grad Celsius. Zurück bleibt nur noch ein Häuflein Asche, das sich leicht wegwischen lässt.

Während der Selbstreinigung wird zudem automatisch der Geruchs-Katalysator zugeschaltet, der dafür sorgt, dass unangenehme Gerüche und Essensdünste nicht mehr in die Küche gelangen können. Und obwohl im Inneren des Ofens sehr hohe Temperaturen herrschen, bleibt die vierfach verglaste und von innen extra belüftete Cool-Door-Backofentür von außen handwarm. Man ist also auch sicher vor Verbrennungen.

Auch sonst bieten die modernen Einbaubacköfen – neben der glänzenden Aussicht auf viele leckere Gerichte – ganz neue Einblicke dahingehend, was deren raffinierte Zubereitung anbelangt. Die Spitzen-Modelle verfügen über bis zu 76 verschiedene Programme für praktisch jede Art des Kochens und Backens sowie des besonders schonenden Niedertemperatur-Garens. Dabei wird das Fleisch nur kurz angebraten, kommt dann bei höchstens 80 Grad in den Backofen und ist deshalb außen knusprig, innen saftig – und zart wie Butter.

Küchentechnik à la carte: Das Fünf-Gänge-Menü per Touch-Control

Ein “Speisenführer” ermöglicht darüber hinaus die Vorauswahl nach verschiedenen Lebensmitteln wie rotes oder weißes Fleisch, Fisch, Gemüse, Kuchen oder Pastete. Danach werden das Gewicht der einzelnen Speisen oder die Art des Kochgefäßes erfragt und die genaue Garzeit berechnet. Programme mit Vollautomatik gehen noch einen Schritt weiter. Auf dem LCD-Display erfolgt per Touch-Control die Eingabe des gewünschten Gerichts: Pizza, Rinderbraten, Lamm oder Soufflé zum Beispiel. Danach wird nur noch das Essen in den Ofen geschoben und die “OK”-Taste gedrückt.

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Weitere Informationen zum Braten und Backen unter www.oranier.com. Dort findet man auch Kochbücher mit vielen praktischen Tipps zu Garmethoden und Backzeiten und noch viel mehr leckeren Gerichten zum Nachkochen als Download.

Die Oranier-Gruppe besteht aus zwei eigenständigen Gesellschaften – der Oranier Heiztechnik GmbH und der Oranier Küchentechnik GmbH – und fertigt Heiz- und Haushaltsgeräte. Hierzu zählen Kaminöfen und Gasheizgeräte ebenso wie Herde und Backöfen, Kühl- und Gefriergeräte, Dunstabzugshauben, Mikrowellen und Geschirrspüler.

Die Anfänge des Unternehmens reichen bis in das Jahr 1607 zurück. Ab 1915 wurden von der damaligen Frank AG in Dillenburg Heiz- und Kochgeräte unter dem Markennamen Oranier vertrieben. 1994 kam es zur Neugründung der Oranier Heiz- und Kochtechnik GmbH durch Nikolaus Fleischhacker als geschäftsführenden Gesellschafter.

Heute vertreibt Oranier sein breit gefächertes Produktprogramm bundesweit über ein flächendeckendes Fachhändlernetz und verkauft seine Geräte auch ins benachbarte Ausland. Zudem unterhält das Unternehmen eine eigene Vertriebsniederlassung in Österreich. Das Unternehmen hat seinen Sitz im hessischen Gladenbach und ist Mitglied des HKI Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V.

Kontakt:
Oranier Küchentechnik GmbH
Nikolaus Fleischhacker
Weidenhäuser Str. 1-7
35075 Gladenbach
+49 (0)6462-923-0
info@dr-schulz-pr.de
http://www.oranier.com

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