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akz-o Weltweit zählt Laminat zu den beliebtesten Fußböden. Kein Wunder, denn vor allem die Qualitätsprodukte der europäischen Hersteller können durch vielfältige Dekore, ausgezeichnete Nutzungseigenschaften und dazu durch ihre sehr gute Ökobilanz überzeugen: Das Beste aus der Natur – durch Spitzentechnologie veredelt. Das wissen nicht nur Architekten zu schätzen, sondern auch immer mehr Häuslebauer und private Renovierer. Je mehr das Umweltbewusstsein der Kunden steigt, umso öfter wird Nachhaltigkeit zu einem wichtigen Verkaufsargument. Hier sind die Laminatböden mit ihrer Spitzen-Ökobilanz kaum zu schlagen. Der Verband der Europäischen Laminatfußbodenhersteller e.V. (EPLF) empfiehlt, beim Kauf auf europäische Markenqualität zu achten. EPLF-Präsident Ludger Schindler: „Bei Laminatböden mit dem Original-EPLF-Logo kann man sicher sein, ein sauberes, nachhaltiges Produkt zu erwerben. Alle Hersteller, die Mitglied im Verband sind, erfüllen die strengen Qualitätskriterien der europäischen Normen.“ Keine Weichmacher – 100 % Natur Bei den EPLF-Produzenten werden sämtliche Bestandteile von Laminatfußböden ganz ohne Zusatz von Pestiziden, chlororganischen Verbindungen oder gefährlichen Schwermetallen hergestellt. Weichmacher sind in diesen Laminatböden nicht enthalten. Auf zertifiziertem Papier mit hohem Recyclinganteil werden die Fußbodendekore mit wasserlöslichen Farben gedruckt. Als Bindemittel kommen umweltverträgliche Harze und Klebstoffe zum Einsatz. Die Laminatböden bestehen also zu 100 % aus natürlichen Rohstoffen und tragen zu einem gesunden Wohnklima bei. Das macht ihnen so schnell kein anderer Hightech-Fußbodenbelag nach. Interessante Informationen rund um die Nachhaltigkeit von Laminatfußböden gibt es unter www.mylaminate.eu. Garantierte Qualität Besondere Prüfsiegel garantieren die nachhaltige Herkunft der Holzrohstoffe, die beispielsweise für die Trägerplatten von Laminatböden eingesetzt werden. Und dank moderner Technologie lassen sich auf der Oberfläche authentische Dekore und Porenbilder verwirklichen. So kann man sich sogar den natürlichen Look seltener und exotischer Hölzer in die Wohnung holen, ohne dem Waldbestand zu schaden. Die aktuellen Laminatboden-Kollektionen bieten damit eine unendliche Fülle kreativer Möglichkeiten, die wegen der begrenzten Naturholz-Ressourcen sonst gar nicht am Markt verfügbar wären. Langlebig und voll recycelbar Ein weiterer Pluspunkt in der Nachhaltigkeits-Bilanz: An einem Laminatfußboden hat man lange Zeit Freude. Auch nach Jahren sind die Dielen formstabil und optisch schön wie am ersten Tag. Und am Ende ihres Lebenszyklus sind Laminatböden ein vollkommen unbedenklicher Restmüll, der weder den Menschen noch der Umwelt schadet. Im Gegenteil: In zerspanter Form lassen sie sich in den Produktionsprozess zurückführen oder sogar als Kultursubstrat in der Landwirtschaft einsetzen. BU Bild1: Wie wär’s mit Olive? Laminatböden bringen den natürlichen Look seltener und exotischer Hölzer in die Wohnung, ohne dem Waldbestand zu schaden. Foto: HARO/akz-o BU Bild2: Ausdrucksstark: „Used Look“ gehört zu den Trendsettern unter den Laminatfußböden. Foto: Kronoflooring/akz-o BU Bild3: Auch die Fans der langen Landhausdielen kommen bei den Laminatkollektionen voll auf ihre Kosten. Foto: Meisterwerke/akz-o BU Grafik: Das EPLF-Logo steht für geprüfte europäische Laminatbodenqualität. Grafik: EPLF/akz-o

Von PR-Echo

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