Diabetes: Neue Online-Plattform klärt über die Folgeerkrankungen auf

Diabetes: Neue Online-Plattform klärt über die Folgeerkrankungen auf

Wissen schützt auch bei Diabetes. Foto: djd/Wörwag Pharma

(mpt-12/383) “So ungefähr kenne ich mich mit Diabetes aus” – glaubt zumindest eine Vielzahl der Deutschen. Zutreffen mag dies zwar auf die Erkrankung selbst, nicht jedoch auf die Folgen der Stoffwechselstörung. Selbst Menschen, die schon an Diabetes erkrankt sind, wissen häufig erstaunlich wenig über die Folgeerkrankungen und langfristigen Auswirkungen des Leidens auf den Körper. Diese Wissenslücke will die neue Online-Plattform Milgamma jetzt schließen und beschäftigt sich daher intensiv mit dem vielschichtigen Thema der diabetischen Begleit- und Folgeerkrankungen .

Diabetes wird oft von Folgeerkrankungen begleitet

Die im neuen Portal aufgelisteten Folgeerkrankungen reichen von Störungen des Herz-Kreislauf-Systems und des Nervensystems bis hin zur Nervenerkrankung “diabetische Neuropathie”, die ein Drittel aller Diabetiker als Folge auf den gestörten Zuckerstoffwechsel entwickelt. Aus diesem Grund steht auch der bestmögliche Schutz vor gefäß- und nervenbedingten Komplikationen im Zentrum der Online-Plattform. Insbesondere das Erkennen von diabetesbedingten Nervenschäden wird hierbei thematisiert.

Empfindungsstörungen sind Warnzeichen

Empfindungsstörungen in Händen und Füßen kommt ein besonderes Augenmerk im Portal zu. Denn die Symptome werden häufig nicht sehr ernst genommen, sind aber oft ein Warnzeichen dafür, dass Gefäße und Nerven schon vom erhöhten Blutzucker angegriffen wurden. Mithilfe eines Empfindungs-Checks kann man erstmalig einschätzen, ob tatsächlich eine Neuropathie hinter den Beschwerden steckt. Eine ärztliche Diagnose kann der Test selbstverständlich nicht ersetzen, trotzdem ist er eine wichtige erste Maßnahme, um der Folgeerkrankung frühzeitig entgegen zu wirken.

Kostenlose Ratgeber im Internet

Auch kostenlose Broschüren und Ratgeber stehen auf der neuen Diabetes-Homepage zum Download bereit – wie zum Beispiel die Fußpflegebroschüre “Gesunde Diabetiker-Füße”. Ebenfalls kostenfrei kann man dort einen Diabetiker-Pass bestellen, der einen Überblick über den Krankheitsverlauf und die notwendigen Untersuchungen liefert. Daneben gibt es ein Neuropathie-Protokoll, mit dessen Hilfe Betroffene ihre therapeutischen Erfolge nachvollziehen können.

Milgamma bietet auch ein monatliches Expertentelefon, bei dem die Diabetologin Dr. Helga Zeller vertraulich und kostenlos offene Fragen beantwortet. Neben Informationen zu Folgeerkrankungen eines Diabetes gibt Dr. Zeller dabei auch Hilfe und Rat bei allgemeinen Fragen rund um die Stoffwechselstörung. Im Bereich “Expertentelefon” kann man die Termine einsehen.

Die “Zuckerkrankheit” kennt man schon seit der Antike

Die Erkrankung an Diabetes ist übrigens schon seit der Antike bekannt. Deshalb verwundert es auch kaum, dass der Name “Diabetes mellitus” aus dem Altgriechischen stammt. Auf Deutsch bedeutet die Bezeichnung “honigsüßer Durchfluss” und spielt damit auf das Hauptsymptom der Krankheit, nämlich das Ausscheiden von Zucker über den Urin, an.

Heute ist Diabetes mellitus ein Sammelbegriff für mehrere Stoffwechselstörungen, wobei grundsätzlich eine Überzuckerung des Blutes (Hyperglykämie) im Mittelpunkt steht. Ursächlich dafür ist Insulin, das für die Regulierung des Zuckerstoffwechsels wichtigste Hormon. Ist es mangelhaft oder nur noch abgeschwächt wirksam, kommt es zu einer Störung. Eine abgeschwächte Wirksamkeit sowie ein Mangel an Insulin können auch in Kombination miteinander auftreten.

Der Lebensstil kann entscheidend sein

Unterschieden wird Diabetes mellitus durch die beiden Hauptformen Typ-1- und Typ-2-Diabetes. Bei ersterer wird überhaupt kein körpereigenes Insulin produziert, wohingegen der Körper beim zweiten Typ auf die körpereigene Insulinausschüttung nicht mehr ausreichend anspricht. In diesem Fall liegt eine Insulinresistenz vor, die die weit verbreitetere Form ist. Als Hauptursachen gelten ein ungesunder Lebensstil und Übergewicht. Darüber hinaus sind vermutlich auch verschiedene Gene für die Entstehung eines Diabetes des Typ-2 verantwortlich.

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