Corona als Chance: Rednermacher Heinrich Kürzeder gibt Karriere-Tipps

Email

Tipps-vom-Rednermacher-Heinrich-Kuerzeder.jpg

Abgesagte Veranstaltungen, gecancelte Events: Gerade die Rednerbranche trifft die Corona-Krise. Schließlich leben Keynote Speaker von und für ihre Auftritte. DER Rednermacher Heinrich Kürzeder rät dennoch: Nicht jammern, sondern den Jetztzustand nutzen! Denn der Lockdown bietet Zeit für Dinge, die sonst zu kurz kommen, aber entscheidend sind, um auf Dauer als Redner erfolgreich zu sein und mehr Umsatz zu generieren. Dafür gibt Kürzeder nun konkrete Tipps.
Ohne vollen Terminplaner haben Redner und Keynote Speaker die Gelegenheit, sich endlich einmal auf das Wesentliche zu konzentrieren – und das ist in ihrem Fall vor allem die eigene Positionierung auf dem Markt. Heinrich Kürzeder, der mit 5 Sterne Redner Deutschlands führende Redneragentur aufgebaut hat und in der Branche als DER Rednermacher bekannt ist, kennt hier die Fallstricke: „Gebucht wird nur, wer ein Alleinstellungsmerkmal hat und Inhalte anspricht, die auch wirklich gefragt sind.“
Mit mehr als 20 Jahren Erfahrung in der Rednervermittlung hat Kürzeder einen genauen Überblick über die Wünsche der Kunden und Auftraggeber, die Keynote Speaker für Veranstaltungen buchen. Beim sogenannten Matching überprüft er, ob es für einen Redner überhaupt einen Bedarf auf dem Markt gibt. Mit diesem Wissen lässt sich dann erarbeiten, wie man sich als Redner mit den richtigen Vortragsthemen aufstellt, um der Nachfrage gerecht zu werden. Für Newcomer ist das entscheidend, aber auch erfahrene Keynote Speaker müssen ihre Stellung auf dem Markt immer wieder neu ausrichten, damit ihre Karriere nicht ins Stocken gerät.
Doch Positionierung bedeutet für Heinrich Kürzeder auch Sichtbarkeit und höhere Honorare für Vortragsredner und Rednerinnen. Wer als Experte in den Medien auftritt, kann sich sicher sein, dass Auftritte als Redner bei Veranstaltungen folgen, sobald die Corona-Maßnahmen es wieder zulassen. Die Zeit bis dahin sollte man daher für PR nutzen, indem man Interviews gibt, einen Podcast startet oder ein Buchprojekt anschiebt. Hier betont der Rednermacher jedoch ebenfalls: „Es bringt nichts, ein Buch zu einem Thema zu schreiben, das keine Marktrelevanz hat.“
Vor allem hat die Corona-Krise aber eines branchenübergreifend aufgezeigt: Ohne gezielte Online-Strategie funktioniert es nicht! Das gilt ganz besonders für Vortragsredner. Denn wer gebucht werden will, muss im Internet gefunden werden. „Um nach Corona auf der Bühne wieder loslegen zu können, sollten Redner jetzt ihren Internetauftritt optimieren“, sagt Heinrich Kürzeder. Das fängt bei einer Keyword-Analyse an und geht über Google Adwords bis hin zu den richtigen Verlinkungen. Auch ist jetzt die Zeit, um Webinhalte wie Videos und Blog-Artikel zu produzieren.
Heinrich Kürzeder ist sicher: „Redner, die sich jetzt, während der Coronakrise um ihre Positionierung und ihr Marketing kümmern, werden auch schnell Anfragen für Auftritte bekommen, sobald es wieder losgeht.“ Persönliche Matching-Empfehlungen und Tipps erhalten Redner außerdem bei Kürzeders Vortrag bei der Winter Conference 2021 der German Speakers Association (GSA). Diese findet unter dem Thema „Back 2 Business“ am 11. und 12. Mai 2021 statt. Passend dazu ist das Thema des Rednermachers: Was Vortragsredner JETZT tun müssen, um Umsatz zu generieren. Denn es ist sicher, dass es nach dem Überwinden der Corona Pandemie wieder jede Menge Aufträge für Vortragsredner geben wird.

Teile den Beitrag:

%d Bloggern gefällt das: