Die Technische Universität Berlin belegt bei dem jüngst veröffentlichten F.A.Z.-Ökonomenranking unter den Universitäten bundesweit den dritten Platz.

Mit der neuen Rangliste wurde ermittelt, welche forschungsstarken Ökonominnen und Ökonomen in Politik und Medien den größten Einfluss in Deutschland haben. Unter den 283 bewerteten Ökonomen befindet sich Prof. Dr. Gert G. Wagner auf Platz 10. Er ist Vorstandsmitglied des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) und Leiter des Fachgebiets Empirische Wirtschaftsforschung und Wirtschaftspolitik an der TU Berlin. Prof. Dr. Ottmar Edenhofer, stellvertretender Direktor und Chefökonom des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) sowie Leiter des Fachgebiets Ökonomie des Klimawandels an der TU Berlin, belegt Platz 27. Das Beispiel zeigt, dass sich die von der TU Berlin traditionell gepflegten Verbindungen mit außeruniversitären Forschungseinrichtungen positiv auf die Wissenschaftsleistung auswirken.

Insgesamt sechs Professoren der TU Berlin sind im Ranking platziert. Neben den Genannten auch Knut Blind (Fachgebiet Innovationsökonomie der TU Berlin und Fraunhofer Institut für Offene Kommunikationssysteme, FOKUS), Reinhard Busse (Management im Gesundheitswesen), der bezüglich seiner Forschungsleistung auf Rang 13 liegt, Frank Heinemann (Makroökonomie) und Christian von Hirschhausen (Wirtschafts- und Infra-strukturpolitik). Hinzu kommen Honorarprofessor Dr. Martin Gornig und die beiden TU-Lehrbeauftragten Dr. Jan Goebel und Dr. Markus M. Grabka, die alle drei am DIW Berlin arbeiten.

“Der h-Index, der anhand der Zitationen, die ein Forscher in renommierten Fachzeitschriften erhält, die Forschungsqualität misst, liegt laut FAZ-Untersuchung für die hauptamtlichen TU-Volkswirte bei 11, also etwa doppelt so hoch wie für alle erfassten Volkswirte”, erklärt Gert G. Wagner. “Das zeigt, dass die volkswirtschaftliche Politikberatung der TU Berlin sehr gut durch Forschung fundiert ist.”

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