Thomas Filor zum offiziellen Tag der Nachbarschaft

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Am Freitag, den 24.05. fand der internationale Tag der Nachbarschaft statt. Ob Mietobjekt oder Eigenheim – Filor erklärt, warum eine gute Nachbarschaft den Alltag erleichtern kann

 Magdeburg, 28.05.2019. Anlässlich des offiziellen Tages der Nachbarschaft beschäftigt sich Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg mit genau diesem Thema. „Vor allem in der Großstadt leben die Menschen oft anonymer und kennen ihre Nachbarn nicht einmal vom Sehen. Dabei kann es durchaus vorteilhaft sein, ein gutes Verhältnis mit den Nachbarn zu pflegen und wenn es nur um banale Dinge geht, wie sich Mehl oder ein Werkzeug auszuleihen“, betont Thomas Filor. Die Stiftung nebenan.de rief vor dem 24.05. daher alle Nachbarn „zum besseren Kennenlernen am Tag der Nachbarn“ auf. Dies könne sogar Einsamkeit verringern und das Sicherheitsgefühl in der jeweiligen Wohngegend steigern.

„Natürlich muss man auch keine engen Freundschaften erzwingen, doch vor allem für das Wohlbefinden im Eigenheim oder auch im Mietobjekt kann es sehr förderlich sein, wenn man Streitigkeiten und Konflikte mit den Nachbarn vermeidet. Außerdem kann es das eigene Netzwerk erweitern und man kann sich auf jemanden verlassen, der geografisch kaum näher sein könnte, beispielsweise wenn man in den Urlaub fahren will oder jemand in der Immobilie auf den Handwerker warten soll“, fügt Immobilienexperte Thomas Filor hinzu.

Fällt es am Anfang schwer, die vielleicht seit Jahren aufgebaute Distanz zu überwinden, rät Filor: „Es ist nie zu spät für eine freundliche und persönliche Begrüßung oder eine Einladung zum Kaffee. Auch um Hilfe zu bitten, kann ein wahrer Eisbrecher sein. Besonders einfach ist es natürlich, wenn man gerade neu irgendwo einzieht und einen kleinen Einzugsumtrunk veranstaltet“, so Thomas Filor. Seit vergangenem Wochenende hat nebenan.de bereits positive Resonanz erhalten. Abschließend betont Immobilienexperte Thomas Filor auch, wie sinnvoll ein gutes Nachbarschaftsverhältnis für Immobilienbesitzer sein kann. „Versteht sich die Wohnungseigentümergemeinschaft gut, erleichtert das jedem Eigentümer das Leben“, so Filor.

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