Preisnachlässe durch Corona auf dem deutschen Immobilienmarkt?

Vorerst überhaupt nicht!

Preisnachlässe durch Corona auf dem deutschen Immobilienmarkt?

Carpaten Immobilien

Die Preise auf dem Immobilienmarkt in Deutschland und weiten Teilen Europas halten oder steigen weiter, als würden sie die Covid-19-Pandemie ignorieren.

Während des gesamten Jahres 2020 erwarteten einige Ökonomen, dass die durch Covid-19 verursachte Krise die Immobilienpreise stabilisieren oder sogar senken würde. Die jüngsten Zahlen zeigen jedoch einen deutlichen Anstieg bei Häusern und Wohnungen in Deutschland.

Die Pandemie gab Käufern oder Immobilieninvestoren nicht die Möglichkeit, zu niedrigeren Preisen zu kaufen, wie viele erwartet hatten. Im Gegenteil, im zweiten Quartal 2020 stiegen die Preise für Wohnungen und Häuser in diesem Land weiter an. Nach einer ersten Schätzung des statistischen Bundesamtes mussten die Immobilienkäufer in den letzten Monaten um 5,6% zulegen, als im gleichen Quartal 2019. Im Vergleich zum ersten Quartal 2020 waren Wohnungen und Häuser um 1,4 % teurer.

Natürlich verbergen diese schnellen Schätzungen auch einige Unsicherheiten – niemand kann vorhersagen, was als nächstes passieren wird. Aber die Zahlen sind keine große Überraschung. Wenn wir den Markt studieren, kommen wir zu dem gleichen Ergebnis: Die Immobilienpreise sind gestiegen.

Rabatte durch Coronavirus?

In Europa gibt es viele, die gehofft haben, dass die aktuelle medizinische Krise die Immobilienpreise “mildern” wird. Viele Leute dachten, dass die Eigentümer zu niedrigeren Preisen verkaufen würden, weil sie in finanziellen Schwierigkeiten geraten, aber das geschah nicht. Arbeits- oder Wohngeld der Bundesregierung hat sinkende Mieten oder Massenentlassungen verhindert. Es gab keine Notverkäufe, die zu niedrigeren Preisen geführt hätten. Wird sich dies mit der zweiten Welle oder … einer anderen Welle der Pandemie ändern?

Viele Experten glauben das Gegenteil – die Immobilienpreise werden auch nach einem möglichen leichten Rückgang weiter steigen. Die plausibelste Erklärung? In Deutschland gibt es einfach zu wenig Wohnungen und zu wenig Bauland. Zwangsläufig werden die Preise steigen, zumal die Zinssätze gleichgeblieben sind.

In der Innenstadt oder in den Vororten?

Auf der Suche nach bezahlbarem Eigentum “ziehen” immer mehr Deutsche von Großstädten in Vororte. Der Grund? Dort finden Sie günstigere Immobilien: Wer bereit ist, von der Stadt eine Autostunde entfernt zu ziehen, kann beim Hauskauf bis zu 52% sparen.

Je näher Sie sich eine Immobilie in der Nähe der Stadt ansehen, desto geringer ist der Preisvorteil. Dies ist, nachdem die Nachfrage – und die Preise – dort in den letzten Jahren stark gestiegen sind.

Es ist jedoch zu beachten, dass viele der bestehenden Immobilien in der Umgebung der Großstädte renoviert werden müssen, was zum Kaufpreis hinzugefügt werden muss. Darüber hinaus befinden sich die hier am häufigsten verkauften Häuser direkt neben der Straße und entsprechen nicht unbedingt dem Wunsch vieler Menschen, ein idyllisches Leben auf dem Land zu führen, insbesondere in kleineren Dörfern. Es gibt jedoch viele Immobilien, die entweder kürzlich gebaut oder renoviert wurden und dennoch erheblich billiger sind als in der Stadt. Lassen Sie sich von einem lokalen Immobilienmakler diesbezüglich beraten.

Teurer?

In der Aufmerksamkeit von Experten standen Städte wie Frankfurt, Hamburg, Stuttgart oder München – hier können die Unterschiede fast 50% betragen. Mit anderen Worten, wenn in einer Großstadt ein Haus 1 Million Euro kostet, kann es in 60 Minuten Autofahrt nur 500.000 Euro erreichen. Jetzt, da immer mehr Menschen von zu Hause arbeiten, ziehen es immer mehr Familien vor, die Stadt zu verlassen. Dadurch wird die Nachfrage noch stärker verteilt und die Preise werden sich im Laufe der Zeit anpassen.

Abschließend:

– Das Interesse der Anleger am deutschen Immobilienmarkt ist weiterhin sehr hoch

– Das Wohnsegment gilt als am wenigsten vom Coronavirus betroffen

– Immer mehr Deutsche ziehen in ländliche Gebiete, suchen nach mehr Platz und dem Wunsch, von zu Hause aus zu arbeiten

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Adriana Sarca
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