Markus Sigmund

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Schneller und effizienter: Der Ambulance Video Assistant (AVA) überträgt Audio-, Bewegtbild- sowie Vitaldaten zwischen verschiedenen an einem Rettungseinsatz beteiligten Personen. Über eine Web-App können Sanitäter an einem Unfallort zum Beispiel einen Notarzt per Live-Videoübertragung zuschalten, der bereits eine Bewertung der Situation vornehmen und erste Anweisungen geben kann. Auf diese Weise wird eine schnellere Behandlung möglich und der Notarzt muss nur so lange zur Stelle sein, wie er wirklich gebraucht wird. Gemeinsam mit dem Partnerunternehmen FTI, das für die Entwicklung der Lösung verantwortlich ist, präsentiert pei tel den Ambulance Video Assistant (AVA) sowie zahlreiche weitere Kommunikationslösungen aus dem eigenen Hause und Produkte weiterer Hersteller auf der Fachmesse INTERSCHUTZ vom 20. bis 25. Juni in Hannover am Stand C15 in Halle 16.

 

“Bei Rettungseinsätzen sind Schnelligkeit und Effizienz Schlüsselfaktoren. Je früher die Behandlung eines Patienten beginnen kann, desto besser sind die Ergebnisse und desto eher können sich Ärzte wieder neuen Aufgaben zuwenden”, sagt Thomas Martin, Geschäftsführer von pei tel. Vor allem in ländlichen Gebieten gestaltet sich die Versorgung bei Rettungseinsätzen aufgrund des Mangels an Notärzten zunehmend schwierig. Mit dem Ambulance Video Assistant kann dem entgegenwirkt werden. Die Lösung wurde in Zusammenarbeit mit erfahrenen Rettungsteams entwickelt, um eine möglichst hohe Alltagstauglichkeit zu gewährleisten. Optional besteht für Notärzte sogar die Möglichkeit, mithilfe der AR-Brille ThinkReality A3 von Lenovo virtuell am Ort des Geschehens dabei zu sein.

 

Neben dem Ambulance Video Assistant zeigt pei tel auf der INTERSCHUTZ als einen weiteren Höhepunkt die BOS-Kommunikationslösung R5 vom britischen Partner Handsfree Group. Das System wird fest in Fahrzeuge installiert und besteht aus einer Steuereinheit, einem Touchscreen und einer Vielzahl von weiteren Komponenten wie Handapparaten, Lautsprechern und Antennen, die je nach Bedarf hinzugefügt werden können. Als Kommunikationsarten stehen MCX-zertifizierte PTToC-Anwendungen (Push-to-Talk over Cellular), Bluetooth, WLAN, GPS sowie DMO- (Direct Mode) Kommunikation dank optional anbindbaren Funkgeräten zur Verfügung. Darüber hinaus können sich Besucher unter anderem über das breite Angebot an aktuellen Funk- und Breitbandlösungen von Motorola Solutions informieren.

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“Auf der INTERSCHUTZ wollen wir die ganze Breite unseres stetig wachsenden Angebots an Kommunikationslösungen präsentieren. Dazu zählen neben den von uns vertriebenen Produkten namhafter Hersteller natürlich auch die von uns eigens entwickelten und hergestellten Erzeugnisse”, erklärt Martin. Besucher der Messe bekommen die Gelegenheit, sich selbst ein Bild von den umfangreichen Breitbandlösungen, bestehend aus portablen Geräten sowie Systemen zum Festeinbau in Fahrzeuge, zu machen. Abgerundet wird das Portfolio von pei tel durch eine große Auswahl an Mikrofontypen, Handapparaten, Lautsprechern, Tischsprechstellen und Audiozubehör für die unterschiedlichsten Einsatzbereiche.

 

Weitere Informationen zu pei tel unter: www.peitel.com