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akz-o Für viele „Bau 2015“-Besucher war es das Highlight: Auf der Weltleitmesse für Architekten, Materialien und Systeme präsentierte Caparol eine richtungsweisende Neuentwicklung, die das energieeffiziente Bauen im wahrsten Sinne nachhaltig verändert: Das erste Fassadendämmsystem mit einer Dämmplatte aus natürlichen Hanffasern feierte im Januar in München Premiere. Dahinter stecken mehr als zwölf Jahre gemeinschaftliche Forschungs- und Entwicklungsarbeit der DAW-Firmengruppe sowie Erfahrungen mit zahlreichen Testgebäuden in ganz Europa. Das Fassadendämmsystem verwendet den natürlichen Rohstoff Hanf und wartet mit einem nachhaltigen Gesamtkonzept auf. Neben besten bauphysikalischen Eigenschaften und effektiver Wärmedämmung überzeugen vor allem die regionale, ökologische Produktion und die positive Kohlendioxidbilanz bereits während des Herstellungsprozesses. „Hanffaser-Dämmplatten sind pure Natur am Haus. Schon auf dem Feld entzieht die Pflanze der Atmosphäre deutlich mehr Kohlendioxid, als im Zuge ihres Anbaus, der Ernte, der Verarbeitung und auf dem Transportweg freigesetzt werden“, sagt Projektleiter Volker Tank. Im neuen Capatect Hanf-Fassadendämmsystem (www.caparol.de) sind alle Komponenten so präzise aufeinander abgestimmt, dass die diffusionsoffene Dämmplatte und das mineralische Putzsystem vortrefflich miteinander harmonieren. BU Bild1: Natürlich behaglich: Das neue Hanf-Fassadendämmsystem hat viele gute Eigenschaften, die das Wohnen behaglicher, wärmer, energiesparender und gesünder machen. Foto: Caparol Farben Lacke Bautenschutz/akz-o BU Bild2: Natürlich mehrfach nützlich: Bodenverbesserung für Landwirte + gesunde und schmackhafte Nahrungsergänzung für Mensch und Tier + nachhaltige CO₂-Speicherung für ein besseres Klima + umweltfreundliche Recyclebarkeit bzw. Kompostierbarkeit nach Ausgebrauch sind nur vier Aspekte unter vielen, die für die neue Hanffaserdämmung sprechen. Foto: Caparol Farben Lacke Bautenschutz/akz-o

Von PR-Echo

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