Mein Verein – Die lebenslange Verbundenheit zum Fußball

Wie kommt man zu einem Verein? Wie wird dieser Bund, der teils ein Leben lang hält, erzeugt?

Die Vereinsliebe geht weit. Menschen schlafen in Bettwäsche mit dem Logo ihres Lieblingsvereins. Die Trikots werden beim Sport und auch in der Freizeit getragen. Leute weinen und feiern nächtelang wegen der Ergebnisse. Doch wie kommt man zu einem Verein? Wie wird dieser Bund, der teils ein Leben lang hält, erzeugt?

 

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Als allererstes muss natürlich ein Interesse an dem Sport bestehen. Der klassische Grund dann ist die familiäre Verbundenheit. Sind Verwandte Fans des Vereines dann besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass man sein erstes live Spiel in diesem Stadion erlebt. Das kann ein Grund für weitere Besuche sein. Spiele werden gemeinsam im TV und live geschaut und es gibt immer Gesprächsthemen, wo man über die aktuellen Erfolge und Probleme diskutiert. Mit dieser Art sucht man sich seinen Verein kaum aus, ist man doch schon vor dem ersten Stadionbesuchs an ihn gebunden.

In einer ähnlichen Weise kann dies auch über Freunde passieren. Wenn in der Freundesgruppe der Großteil Bayern München Fans sind, ist es möglich, dass man auch damit sympathisiert. Man hört über seine Freunde positives über den Verein und kann auch gemeinsam mit ihnen in das Stadion gehen. Auch am Arbeitsplatz kann das zu unterhaltsamen Gesprächen führen. Oft werden auch die gegenseitigen Expertenmeinungen verglichen und diskutiert. Auf bet365 ist der FC Bayern bei den Live-Wetten derzeit z. B. der Favorit auf die Meisterschaft mit einer Quote von 1,01. Der erste Verfolger RB Leipzig hat dagegen schon eine Quote von 17,00 (Stand: 06.04.).

 

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Im heutigen digitalen Zeitalter inklusive Globalisierung erscheinen auch neue Formen der Verbundenheit mit Teams. Mit Streaming-Services wie DAZN, Amazon Prime, aber auch herkömmlichen Sportsendern entsteht ein viel größeres Angebot für Zuseher. Dadurch ist es leichter sich mit einem Team zu verbinden, wenn man die Möglichkeit hat jedes Spiel im Internet zu sehen. Vor einiger Zeit war dies noch eher ungewöhnlich. Fans von Barcelona hatten meistens nur die Chance, die wenigen Champions League Spiele des Teams anzuschauen, die in Deutschland übertragen wurden. Heutzutage kann man einfach über DAZN jedes Spiel verfolgen. Außerdem hat mittlerweile jeder Verein einen groß angelegten Auftritt in den sozialen Medien, mit dem man Einblicke hinter die Kulisse bekommt und jederzeit up-to-date ist. Dank des vereinfachten Reisens kann man auch seinen Urlaub so planen, dass man dabei auch das Stadion dieses Teams besichtigen kann.

Das trifft natürlich nicht nur auf größere Vereine zu, die sich auch früher schon an einer hohen Beliebtheit erfreuen durften. Oftmals finden Fußballfans ihren Lieblingsverein auch beim Reisen. Es soll schon vorgekommen sein, dass bei einem Irland Urlaub einem der Charme und Charakter des Vereines so angesprochen hat, dass man sich mit ihm verbunden fühlt. Durch das Internet kann man dann auch von Deutschland aus weiter die Spiele verfolgen und mit weltweiten Lieferungen so auch stolz das Trikot seines Lieblingsvereins tragen.

Es gibt mehrere Wege wie man anfangen kann einen Verein zu lieben. Einerseits die traditionellen, wo man über die Familie und Freunden zu dem Team kommt. Hier wird es auch oft als gemeinsames Hobby gesehen. Die neuere Variante ist, über das Internet oder Urlaubsreisen einen neuen Club kennenzulernen. Das Gemeinschaftsgefühl wird hier oft über die sozialen Netzwerke aufgebaut, wo es immer genug Leute mit denselben Interessen gibt. Dabei laufen beide Varianten auf dasselbe hinaus: bei beiden ist man stolz darauf in der Freizeit das Trikot des Vereines zu tragen und sich Fan zu nennen.

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