MCM Investor Management erklärt, warum Bauen so teuer ist

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Bauen ist hierzulande derzeit so teuer wie lange nicht mehr. Die MCM Investor klärt auf

 

Magdeburg, 23.04.2018. In dieser Woche gehen die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG aus Magdeburg der Frage auf den Grund, warum die Baupreise derzeit so stark steigen. „Neue Analysen des Statistischen Bundesamts zeigen, dass die Baupreise so stark gestiegen sind wie zuletzt im November 2007“, so die MCM Investor. Demnach habe der Neubau von Wohngebäuden im Februar vier Prozent mehr gekostet hat als im Vormonat. „Kostet es in Zukunft mehr, Wohngebäude zu bauen, so werden auch die Mieten steigen“, betonen die Immobilienexperten. Gründe für diesen enormen Preisanstieg gäbe es laut MCM Investor mehrere: „Zum einen werden Grundstücke in den Metropolen immer teurer. Außerdem steigen auch die Preise für Handwerksarbeiten, wie beispielsweise für den Rohbau, Erdarbeiten oder der Aufbau eines Baugerüsts. Allein in diesen Bereichen sind die Preise exorbitant gestiegen. Weiter geht es dann mit Feinheiten wie Malerarbeiten, Tischlerhandwerk, Metall- oder Elektronikexperten“, so die MCM Investor weiter.

 

„Allem voran steht jedoch die große Nachfrage nach Immobilien. Das Angebot kann der Bauindustrie kann dieser Nachfrage nur schwer gerecht werden“. Eine Umfrage des Beratungsunternehmens Drees und Sommer aus dem vergangenen Jahr bestätigt, dass die Baukosten 20 Prozent über der Erwartung der Bauherren liegen. „Viele Bauunternehmen wollen natürlich kein Risiko fahren, daher verlangen sie schon im Vorhinein höhere Preise. Bei der hohen Nachfrage findet sich auch dann ein Abnehmer“, erklärt die MCM Investor Management AG. „Schließlich sind Immobilienexperten davon überzeugt, dass sich der Bauboom weiter fortsetzen wird. Demnach wird die Zukunft zeigen, wie die Baubranche mit dieser Entwicklung umgehen und der Nachfrage besser gerecht werden wird“, sagt die MCM Investor Management AG abschließend und stützt sich dabei auch auf die Einschätzung des Deutschen Insitut für Wirtschaftsforschung (DIW).

 

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