– IBM erhöht die Investitionen in das Pro-Bono-Umweltprogramm IBM Sustainability Accelerator um 50 Prozent.
– Die diesjährige Ausschreibung des Sustainability Accelerator orientiert sich an Ziel 11 der Vereinten Nationen für nachhaltige Entwicklung: der Gestaltung sicherer, widerstandsfähiger und nachhaltiger Städte.
– Die EY-Organisation unterstützt das Programm, um Chancen und Wissen der am Programm Teilnehmenden gezielt zu verbessern.

ARMONK, N.Y., Ehningen, 6. März 2024 – Die Resilienz von Städten verbessern – das ist das Ziel der neuen Ausschreibung des IBM Sustainability Accelerator. Im Einklang mit dem “Sustainable Development Goal” (SDG) 11 der Vereinten Nationen ruft IBM (NYSE: IBM) erneut Behörden und Non-Profit-Organisationen auf, ihre Bewerbungen für das Pro-Bono-Umweltprogramm abzugeben. IBM erhöht zudem die Investitionen in den Sustainability Accelerator um 50 Prozent: In den nächsten fünf Jahren investiert das Unternehmen bis zu 45 Millionen US-Dollar in Form von Geld- und Sachspenden für Technologie und Dienstleistungen. Mit dem Sustainability Accelerator unterstützt IBM weltweit Bevölkerungsgruppen, die durch den Klimawandel besonders gefährdet sind. Dazu kommen Technologien von IBM einschließlich IBM watsonx, eine KI- und Datenplattform sowie KI-Assistenten, zum Einsatz. Jährlich werden eine neue Ausschreibung und ein neues Nachhaltigkeitsthema angekündigt.

In den kommenden Jahrzehnten wird die Urbanisierung weltweit weiter voranschreiten, prognostiziert UN Habitat (1). Demnach wird der Anteil der in städtischen Gebieten lebenden Menschen von 56 Prozent im Jahr 2021 auf 68 Prozent im Jahr 2050 ansteigen. Die Auswirkungen des Klimawandels stellen die Stadtentwicklung und -planung vor neue Herausforderungen. Weltweit arbeiten Städte an neuen nachhaltigen Konzepten und priorisieren Punkte wie Emissionswerte, Klimarisiken, Umweltschutz und mehr.

“Seit drei Jahren arbeiten wir mit dem IBM Sustainability Accelerator daran, Leben zu verbessern und von Umweltproblemen besonders betroffene Gemeinschaften auf der ganzen Welt zu stärken. Die bisher erzielten Erfolge sprechen dafür, dass wir jetzt sowohl die Wirksamkeit als auch unsere Investitionen in das Programm verstärken”, sagt Sandra Selg, Corporate Social Responsibility Manager, IBM DACH. “Gemeinsam mit der neuen Kohorte wollen wir daran arbeiten, die Städte, in denen wir leben, positiv zu verändern und Lösungen einsetzen, die das Potenzial der Künstlichen Intelligenz nutzen, um eine widerstandsfähigere Zukunft zu schaffen.”

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Dieses Jahr wird mit dem Programm eine neue strategische Zusammenarbeit mit EY eingeführt. EY unterstützt die “Resilient Cities Cohort” des IBM Sustainability Accelerator beim Auswahlverfahren und durch Coachings zur Organisationsentwicklung durch EY-Teams. Zusätzlich bietet EY Aufbau-Workshops an, die bei der Entwicklung von Führungsqualitäten unterstützen und mit professionellem Mentoring für die Programmteilnehmer abgerundet werden.

Die Bewertungs- und Auswahlkriterien für die weltweite Ausschreibung berücksichtigen unter anderem:
– den Umfang der bewerberseitigen Unterstützung für Gemeinschaften, die für Umweltgefahren im städtischen Umfeld besonders anfällig sind,
– die Durchführbarkeit und Nachhaltigkeit der vorgeschlagenen Technologielösungen zur Eindämmung von Folgen des Klimawandels, und
– die Transparenz von Bewerbern bei der Messung und Berichterstattung.

Gemeinnützige und staatliche Initiativen mit den Schwerpunkten resiliente Städte und städtebaulicher Klimaanpassung können sich ab dem 6. März bis zum Ende des Einreichungszeitraums am 30. April 2024 durch Abgabe ihrer Unterlagen bewerben. Die ausgewählten Teilnehmer werden im Laufe des Jahres bekannt gegeben.

Fragen zum IBM Sustainability Accelerator-Programm und zum neuen Auswahlverfahren können an sustainability.accelerator@ibm.com gerichtet werden.

Informationen zum IBM Sustainability Accelerator
Bei dem im Jahr 2022 eingeführten IBM Sustainability Accelerator handelt es sich um ein Social-Impact-Programm von gesellschaftlicher Relevanz. Es befasst sich mit den Umweltbedrohungen, die gefährdete Communitys überall auf der Welt betreffen. Jedes Jahr werden im Rahmen dieses Programms rund fünf Projekte ausgewählt, um Technologie- und KI-Lösungen in einem neuen Themenbereich der Nachhaltigkeit einzusetzen. IBM Sustainability Accelerator unterstützt bereits 15 Projekte in Nord- und Südamerika, Europa, Afrika und Asien bei ihren Bemühungen um nachhaltige Landwirtschaft, saubere Energie und Wassermanagement. Neben Technologien von IBM wie watsonx bekommen die Initiatoren auch Zugang zu einem Experten-Netzwerk. So arbeitet Sustainable Energy for All (SEforAll), eine weltweit agierende Organisation mit Hauptsitz in Wien, mit IBM und dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) zusammen. Gemeinsam entwickeln sie ein intelligentes Modell, das mittels hochwertiger Datensätze den Energiebedarf der Menschen in einer Region prognostiziert und eine solide Infrastrukturplanung ermöglicht.

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Weitere Informationen zur diesjährigen Ausschreibung des Pro-Bono-Umweltprogramm finden Sie unter: https://www.ibm.com/impact/initiatives/ibm-sustainability-accelerator/cities

[1] https://unhabitat.org/sites/default/files/2022/06/wcr_2022.pdf

IBM ist ein führender Anbieter in den Bereichen globale Hybrid-Cloud und KI sowie Consulting. Wir helfen Kunden in mehr als 175 Ländern, Erkenntnisse aus ihren Daten zu vermarkten, Geschäftsprozesse zu optimieren, Kosten zu senken und in ihrer Branche führend zu bleiben. Tausende Behörden und Unternehmen in Bereichen der kritischen Infrastruktur, wie Finanzdienstleistungen, Telekommunikation und Gesundheitswesen vertrauen bei der schnellen, effizienten und sicheren digitalen Transformation auf die Hybrid-Cloud-Plattform von IBM und Red Hat OpenShift. Die bahnbrechenden Innovationen von IBM in den Bereichen KI, Quantencomputing, branchenspezifische Cloudlösungen und Consulting eröffnen offene und flexible Optionen für unseren Kunden. Gestützt wird das Ganze durch das langjährige Bekenntnis von IBM zu Vertrauen, Transparenz, Verantwortung, Inklusion und Service. Weitere Informationen finden Sie unter www.ibm.com

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Sabine Büttner
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