Vielen Menschen am Ende des Monats kaum etwas übrig. Davon betroffen sind sowohl Singles als auch Familien und Rentner.

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Geld ist nach wie vor ein Tabuthema. Gleichzeitig ist Geld aber auch existenziell notwendig. Dabei bleibt vielen Menschen am Ende des Monats kaum etwas übrig. Davon betroffen sind sowohl Singles als auch Familien und Rentner. Doch wo lässt sich überhaupt noch Geld einsparen, wenn die Haushaltskasse ohnehin sehr begrenzt ist?

Mit dem Haushaltsbuch zur finanziellen Übersicht

Bevor mit dem Sparen begonnen wird, braucht es eine entsprechende Übersicht. Dabei ist es egal, ob Sie Stift und Papier nutzen, mit Excel arbeiten oder eine entsprechende App für das Smartphone nutzen. Für einen Überblick über die Einnahmen und Ausgaben werden diese einfach gegenübergestellt. So können Sie am Ende eines Monats genau feststellen, wohin ihr Geld geht und wo noch Sparpotenzial herrscht. Dabei hat das Haushaltsbuch in App-Format einige Vorteile. Das Smartphone haben Sie vermutlich die meiste Zeit bei sich. So können Ausgaben direkt eingetragen werden. Auch vorgefertigte Kategorien, Statistiken und Tabellen erleichtern das Finanzmanagement.

Ihre Laster kosten Geld

Es ist kein Geheimnis, dass Zigaretten, Alkohol oder der regelmäßige Besuch im Restaurant Geld kosten. Vermutlich haben auch Sie eines oder mehrere Laster, von denen Sie sich nicht trennen können. Dies ist auch gar nicht immer nötig. Wichtig ist zu wissen, wie viel Geld für eine schlechte Angewohnheit oder den Spaß im Alltag ausgegeben werden. Wer etwa viele Zigaretten raucht, kann Tabak online kaufen und Geld sparen. Bier, Wein und Spirituosen sollten Sie nur während Aktionszeiträumen kaufen. Das Haltbarkeitsdatum ist vor allem bei Hochprozentigem oft weit in der Zukunft. Und statt des Besuchs im Restaurant oder im Fast-Food-Lokal können Sie jede zweite Woche auch einfach Ihre Kochkünste fördern. Wenn Sie Ihre Laster kennen, können sie auch die Ausgaben senken. Abhängig von den bisherigen Kosten lässt sich so schnell einmal ein dreistelliger Betrag im Monat sparen.

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Verträge und Abonnements als Kostenfalle

Wer einen eigenen Haushalt führt, kommt ohne diverse Verträge und Abonnements nicht aus. Vom Strom über die Autoversicherung bis hin zum Streaming-Dienst fallen laufende Kosten an, die sich schnell einmal im Portemonnaie bemerkbar machen. Dabei ist es den Anbietern egal, ob Sie vielleicht einmal knapp bei Kasse sind. Die anfallenden Kosten werden meist monatlich direkt vom Konto abgebucht. Auch wenn 24,99 Euro für den Besuch im Fitnessstudio und 19,99 Euro für den Handyvertrag auf den ersten Blick nicht gerade viel Geld sind, können sich die Kosten schnell summieren. Denn heutzutage gibt es schier endlose Möglichkeiten, wenn es um den Abschluss von laufenden Abonnements und Verträgen geht. Prüfen Sie daher ganz genau, welche Abos und Verträge überhaupt noch genutzt werden. Es lohnt sich nicht, jeden Monat Geld für etwas zu bezahlen, das nicht regelmäßig genutzt wird. Gleichermaßen sollten Sie Preisvergleiche anstellen. Denn Versicherungen und Energieversorger erbringen in vielen Fällen stets die gleiche Leistung zu unterschiedlichen Preisen.

Die Einnahmen erhöhen

Wenn die Ausgaben zu hoch sind, können Sie sich natürlich auch nach zusätzlichen Einnahmequellen umsehen. In vielen Fällen ist die Haupteinnahmequelle der Job. Wenn Sie hier gute Arbeit leisten und bereits länger im Unternehmen tätig sind, können Sie auch einfach nach einer Gehaltserhöhung fragen. Mehr als ablehnen kann ihr Chef nicht. Hier lohnt es sich, hartnäckig zu bleiben und gute Argumente vorzubereiten. Wenn Sie sicher auftreten und Ihren Chef überzeugen, steigen die Chancen auf ein höheres Gehalt. Ist dies nicht möglich, können Sie sich auch alternative Einnahmequellen suchen. Die Möglichkeiten sind dabei groß. Von der Mitfahrgelegenheit bis zum Produkttester können Sie unkompliziert Geld hinzuverdienen. Achten Sie dabei aber auch auf die gesetzlichen Bestimmungen. Aus einem Nebenjob sind nur Einnahmen bis zu 2.400 Euro pro Jahr steuerfrei.

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Von PR-Echo