Peter Ritter

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Es ist erschreckend, welche Parallelen dieser Roman zur Realität entwickelt.

 

Energie ist knapp, Benzin und Diesel nur noch selten zu bekommen, Lebensmittel extrem teuer.

Das kommt euch bekannt vor? Ok Benzin und Diesel gibt es noch genug, wie lange noch?

Und wann wird der Strom abgeschaltet? Ehrlich gesagt glaube ich nicht, dass es soweit kommt, aber ich kann es auch nicht wissen.

Im Mai dieses Jahres, kam ein Roman auf den Markt, der ein anderes Licht auf die Sache wirft!

Es ist nur ein Buch – glücklicher Weise. Denn das, was der Autor darin erzählt, will keiner erleben.

„Die letzten Kinder: Kampf gegen das Ende“.

In dieser Dystopie, in der die Spannung nur selten abflaut, malt der Autor, Peter Ritter, ein düsteres Bild von der Zukunft.

Doch in letzter Zeit beginnen die Bilder der Realität und des Buches, immer mehr zu verschwimmen. Wir hier, in Deutschland, sind weit weg von Anarchie und grenzenloser Gewalt. Auch Hunger ist für uns ein Fremdwort. Die meisten die hier jammern, jammern auf hohem Niveau.

Doch wenn man sich auf der Welt umsieht, ist es lang nicht überall so.

In dem Roman beschreibt der Schriftsteller eine untergehende Zivilisation.

Er macht aber auch erlebbar, welche Kraft in vielen von uns schlummert, dass mit Ehrgeiz, Phantasie, festem Willen und vor allem der Liebe zueinander, so vieles möglich ist, was eigentlich unmachbar scheint.

Es ist die Liebe zueinander und zu den wenigen noch existierenden Kindern, die den Romanhelden und seine Familie immer weitertreiben. Sie können nicht aufgeben und das wissen sie. Doch das Leben wird immer beschwerlicher und gefährlicher.

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Was wenn sie scheitern? Wird die Menschheit überleben? Keiner kann diese Frage beantworten!

Sie dürfen einfach nicht scheitern!

 

Was will uns der Autor mit diesem Roman sagen?

Ich hatte leider noch keine Gelegenheit ihn zu fragen, doch ich könnte mir Folgendes vorstellen:

Seid achtsam mit allem was ihr tut.

Denkt nicht nur an Morgen, was löst euer Handel in 10 oder 50 Jahren aus?

Glaubt nicht daran, dass es immer nur aufwärts geht.

Das wäre sicher schön, doch es ist nicht so.

Das Wichtigste: Verliert niemals den Mut und die Hoffnung, egal wie schlimm es auch kommen mag.

Es gibt immer einen Weg, ihr müsst ihn nur finden!