Die Psychologie eines Konferenzraums

Der Konferenzraum: Aushängeschild und kreative Location

Nicht nur die Sitzordnung der Gesprächspartner am Tisch hat bei einem Meeting große psychologische Wirkung. Sie vermittelt eine respektvolle oder kollegiale Stimmung, transportiert aber auch vermeintlich Stärken- und Schwächen-Aspekte. Die Möbelspezialisten von objekt-m geben Tipps zur idealen Einrichtung eines Konferenzraumes.

Der Konferenzraum ist das Aushängeschild einer Firma. Kunden, Geschäftspartner, Vorgesetzte und Entscheidungsträger verbringen ihre Zeit hier und sollen den richtigen Eindruck vom Unternehmen bekommen. Deshalb ist es besonders wichtig, dass bei der Einrichtung dieses Raums genau darauf geachtet wird, welches Bild man vermittelt.

Mit am wichtigsten für die Einrichtung des Konferenzraumes ist natürlich der praktische Nutzen. Tische und Stühle sollten im Raum so angeordnet sein, dass alle Teilnehmer die eventuell vorhandenen Overhead-Projektionen, Plakate und Schaubilder, sowie sich gegenseitig, gut sehen und hören können. Weiter wird selten gedacht. Dabei ist durch die Platzierung der Möbelstücke im Konferenzraum viel mehr zu erreichen. Beim Einrichten eines Meeting-Raums sollte in jedem Fall beachtet werden, welche und wie viele Stühle psychologisch besonders stark oder schwach positioniert sind. Wer sich mit Blick auf die Tür und auf alle anderen Gesprächspartner platziert, hat eine starke Position, weil er alles “im Überblick” hat. Wer mit den Augen zum Fenster sitzt hat Gegenlicht und wird geblendet. Er sitzt in einer schwachen Position. Gleiches gilt für denjenigen, der am nähsten an der Tür oder sogar mit dem Rücken an der Tür sitzt.

Ein runder Tisch bedeutet, traditionell wie psychologisch, eine gewisse Gleichrangigkeit – ein Gespräch auf Augenhöhe. Als Alleinstellungsmerkmal hat im Gegensatz dazu der Chef beziehungsweise die ranghöchste Person meist einen Platz am Kopfende eines Tisches. Prokuristen sitzen häufig neben dem Abteilungsleiter oder Chef. Analytiker und Fachpersonen platzieren sich gerne an die Ecken des Tisches, wo mehr beobachtet werden kann, als sich zu beteiligen. Eine Platzierung einander gegenüber suggeriert eine gewisse Aufteilung in zwei “Lager”. Meist geht es hier um Verhandlungen, bei denen mehrere Parteien verschiedene Standpunkte vertreten oder von unterschiedlichen Unternehmen kommen. Stehen die Tische und Stühle schon vor Anfang des Meetings in einer gewissen Anordnung, setzt das also bestimmte Rangfolgen oder Positionen voraus. Das ist höflich und respektvoll, setzt eventuell die richtigen Zeichen, kann aber auch ungewollte Machtkämpfe hervorrufen. Die klare Positionierung auf den richtigen Plätzen vermittelt Stärke, kann aber auch einschüchternd bzw. aufschneiderisch wirken. Zwei Stühle am Kopfende – wenn nur ein Chef zugegen ist – können für unangenehme Stimmung sorgen. Eine Aufteilung mit einer Fraktion auf der einen, einer Fraktion auf der anderen Tischseite vermittelt eine klare Trennung. So wird schnell eine Diskussionsatmosphäre geschaffen, eventuell aber auch eine etwas feindselige Aufteilung zwischen “wir” und “ihr” vermittelt. Die psychologische Bedeutung der Plätze am Tisch sollte daher die Vorbereitung eines Meetings leiten.

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