Diagnose manisch depressiv … nun kam auch noch Krebs hinzu

Britta Kummer

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In der Buchbeschreibung heißt es: Als würde mir die Diagnose manisch depressiv nicht bereits genug Probleme bereiten … nun kam auch noch Krebs hinzu. Jeder kann sich vorstellen, wenn ein Mensch die Diagnose „KREBS“ bekommt, dass ihm erst einmal der Boden unter den Füßen weggerissen wird. Viele Menschen zerbrechen daran. Die Autorin nicht.

Buchtipp „Seelenqual mit HappyEnd: Mein KAMPF gegen KREBS!!!“
Als würde mir die Diagnose manisch depressiv nicht bereits genug Probleme bereiten … nun kam auch noch Krebs hinzu.
Die Zeit schien stillzustehen … ich ergab mich in mein Schicksal voller Angst. Meine Gedanken kreisten zwischen Resignation und Hoffnung. Vertrauen in die Ärzte, die Liebe meiner Familie sowie ein besonderer Geburtstagsgruß ließen mich nicht verzweifeln, sondern positiv in die Zukunft schauen.
Langsam aber stetig ging es bergauf und heute kann ich sagen: „Meine Seelenqual hat ein HappyEnd gefunden, auch … weil ich mich nicht unterkriegen lasse.
Taschenbuch: 124 Seiten
Verlag: epubli; Auflage: 1 (7. März 2018)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3746705843
ISBN-13: 978-3746705842
Auch als E-Book erhältlich!

Auszug Leseprobe:
Die Sonne strahlt am Himmel, als möchte sie sich für den langen Winter entschuldigen. Ihre wärmenden Strahlen tun meiner Seele gut, ebenso das frische Grün der Bäume und Sträucher. Die Vögel zwitschern um die Wette, als würden sie im Wettstreit stehen … endlich ist der Frühling da.
An diesem wunderschönen Tag bin ich auf dem Weg zu meiner Gynäkologin … eigentlich nur zu einem ganz normalen Kontrolltermin.
Im Wartezimmer sitzen nur zwei Frauen, sodass abzusehen ist, dass ich die Praxis bald wieder verlassen werde.
So ist es dann auch.
Beim Ultraschall ist auf dem Bildschirm zu erkennen, dass sich die Zyste, die sich seit vielen Jahren an meinem rechten Eierstock befindet, in ihrer Größe und Struktur bedenklich verändert hat. Manchmal schmerzt es an dieser Stelle, aber das liegt nur daran, dass sie sich immer mal mit Flüssigkeit füllt und dann wieder entleert. Ansonsten hatte ich nie Beschwerden.
Bisher wurde mir gesagt, dass man Zysten in Ruhe lässt, solange sie klein und unauffällig bleiben. Ansonsten sollte unverzüglich gehandelt werden, weil sie schnell bösartig wuchern können. Deshalb weist mich meine Ärztin darauf hin, mich sofort operieren zu lassen.
Aufgrund meiner psychischen Probleme bin ich jedoch gar nicht fähig, umgehend eine Entscheidung zu treffen, geschweige denn in den nächsten Tagen ins Krankenhaus zur Operation zu gehen.
Also bitte ich um etwas Aufschub, den sie mir für drei Monate gewährt. Um die Dringlichkeit zu unterstreichen, drückt mir die Sprechstundenhilfe umgehend einen Zettel mit dem nächsten Termin in die Hand.
© Heidi Dahlsen

Mehr Infos unter:
http://autorin-heidi-dahlsen.jimdo.com/

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