Defibrillatoren retten Leben – ALMAS INDUSTRIES AG setzt sich für flächendeckende Ausstattung in Städten ein

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Ein Stromstoß mit einem Defibrillator kann einem Menschen mit Kammerflimmern das Leben retten. Aus diesem Grund wurden bereits zahlreiche automatisierte externe Defibrillatoren an öffentlichen Plätzen aufgestellt. Doch im Notfall kommen sie noch immer relativ selten zum Einsatz.

In Deutschland fordert der „Plötzliche Herztod“ jedes Jahr 100.000 Opfer, der volkswirtschaftliche Schaden beläuft sich auf jährlich mehr als vier Milliarden Euro. Dabei könnte bei Kammerflimmern und Asystolie ein großer Teil der Betroffenen gerettet werden. Aus genau diesem Grund wurden weltweit – so auch in Deutschland –in den vergangenen Jahren zahlreiche öffentliche Orte wie U-Bahn-Stationen, Freibäder oder Sportstadien mit automatisierten externen Defibrillatoren ausgestattet. Doch sie werden weniger genutzt als erwartet: Laut einer europaweiten Statistik wurden in lediglich drei Prozent der verzeichneten Fälle von Herz-Rhythmus-Störungen Defibrillatoren genutzt. Die Experten der ALMAS INDUSTRIES AG sehen einen der Gründe für diese Zahlen im lückenhaften Versorgungsnetz mit den lebensrettenden Geräten. Zu häufig ist im Ernstfall kein Defibrillator in erreichbarer Nähe verfügbar. Aus diesem Grund setzen sich die Profis für Sicherheitstechnik für eine flächendeckende Ausstattung in Deutschland ein.

ALMAS INDUSTRIES: Auch Laien können Defibrillatoren bedienen

Sogenannte automatisierte externe Defibrillatoren (AED) sind gezielt so konstruiert, dass auch Laien sie bedienen und somit im Notfall die entscheidende Zeit zwischen einem Kollaps und dem Eintreffen des professionellen Rettungsdienstes überbrücken können. So messen diese Defibrillatoren selbstständig das EKG der kollabierten Person und schlagen anhand dieser Werte die zu ergreifenden Maßnahmen vor: Bei Kammerflimmern geben sie zur Wiederbelebung einen Schock ab, bei Asystolie empfehlen sie eine manuelle Herzdruckmassage. Auch wenn die Bewusstlosigkeit nicht durch ein Herzproblem ausgelöst wurde, erkennt der AED dies, zeigt es dem Ersthelfer an und verabreicht keinen elektrischen Impuls.

Für Laienhelfer besteht also kein Anlass, aus Angst davor, etwas falsch zu machen, den Defibrillator nicht einzusetzen. Eine kurze Anleitung ist dem Gerät beigefügt, aber selbst diese ist im Grunde genommen nicht notwendig, da der Helfer nach dem Einschalten des Gerätes per Sprachführung angeleitet wird. Die Modelle von ALMAS INDUSTRIES stellen auch direkt nach der Entnahme aus dem Wandschrank eine Verbindung mit der Rettungsleitstelle her. In diesem Fall kann auch ein telefonisch verbundener Rettungsassistent weitere Anweisungen bezüglich der Vorgehensweise geben.

Enger Zeitrahmen für erfolgreichen Einsatz eines Defibrillators

Für eine erfolgreiche Rettung bleiben bei einer Herz-Rhythmus-Störung nur drei bis fünf Minuten, lediglich in diesem engen Zeitrahmen können Betroffene mit einer hohen Wahrscheinlichkeit ohne bleibende Schäden wiederbelebt werden. Deshalb ist es in der Erfahrung der Sicherheitsexperten der ALMAS INDUSTRIES AG so wichtig, dass bereits vor dem Eintreffen des Rettungswagens lebensrettende Maßnahmen durchgeführt werden können. Eine flächendeckende Ausstattung mit Defibrillatoren könnte hier einen entscheidenden Beitrag zur Verbesserung der Überlebenschancen von Betroffenen leisten. Bisher ist die Verteilung von AEDs in Deutschland jedoch eher zufällig, und die Standorte sind zumeist nur wenig bekannt.

Weitere Informationen zu Defibrillatoren und ihrem Potenzial, Leben zu retten, sind hier zu finden: http://www.doc.almas-industries.de/

 

Über  ALMAS INDUSTRIES

Seit 2004 ist ALMAS INDUSTRIES ein führendes europäisches Unternehmen für innovative Sicherheitslösungen. Wir sind überzeugt davon, dass unsere hochwertige Technologie die Sicherheit und Effizienz Ihres Arbeitsplatzes und Ihrer Einrichtungen steigern kann. Wir bieten bedarfsorientierte Lösungen und erstellen zeitgemäße Sicherheitskonzepte.

Das Produktions- und Forschungszentrum von ALMAS INDUSTRIES befindet sich in Aix-en-Provence (F). Der deutsche Unternehmenssitz befindet sich in Mannheim (Baden-Württemberg).

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