Ohne Energieberater keine staatliche Förderung

Augen auf bei der Wahl des Energieberaters

Zertifizierte Energieberaterin Birgit Blumberg-Bohn, 3B Architecture

Osnabrück – Das neue “Heizungsgesetz” zeigt einmal mehr, dass sich die Politik der Symbiose von Technik und Gebäudehülle nicht bewusst ist. Sich ausschließlich auf die Umstellung der Heizungsanlagen zur CO2-Vermeidung zu konzentrieren, ist angesichts der großen Anzahl von Häusern in diesem Land, die aufgrund der langfristigen Kosten und der begrenzten Energieverfügbarkeit nachgerüstet werden müssen, keine effektive Option. Die professionelle Unterstützung durch einen zertifizierten Energieberater ist in dieser Situation sehr wichtig, da die wenigsten Hausbesitzer über ausreichend fundierte Kenntnisse verfügen.

“Ein Haus den Zielen der Gebäudeenergiegesetzgebung anzupassen, ist nicht einfach. Moderne Heizsysteme wie Wärmepumpen arbeiten dann effizient, da sie nur bei ausreichender Energiequalität des Gebäudes optimale Jahresergebnisse erzielen können. Dies gilt sowohl für den Wärmeschutz im Winter als auch für die immer wichtiger werdende Vermeidung von Kühlenergie im Sommer. Das schützt die Bewohner vor steigenden Energiekosten und sichert die Technologieakzeptanz”, erklärt Birgit Blumberg-Bohn, zertifizierte Energieberaterin und Architektin bei 3B Architecture in Osnabrück.

Die Inanspruchnahme von Landesmitteln der KfW und des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrverwaltung (BAFA) ist ohne einen Energieberater nicht möglich. Generell können Hauseigentümer nur dann eine Förderung beantragen, wenn bei ihrem Sanierungsvorhaben ein zertifizierter Energieeffizienzprofi mitwirkt.

“Hausbesitzer sollten bei der Wahl des richtigen Energieberaters schon genau hinschauen. Denn der Begriff Energieberater ist nicht geschützt, daher kann sich jeder Energieberater nennen. Es kommt also auf die Qualifikationen an. Neben einem Studium der Architektur, des Bauingenieurwesens, der Bauphysik oder einer Ausbildung in einer verwandten Branche wie Bauingenieurwesen oder Anlagentechnik sollten Energieberater ihre Fachkenntnisse durch Zertifikate zuverlässig nachweisen können”, rät die zertifizierte Energieberaterin.

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Die Kosten für die Beratung durch einen Energieberater, einschließlich der Konzeption einer Sanierung, variieren in der Regel je nach Wohnraum. Inspektionen von Ein- und Zweifamilienhäusern können bis zu 1.300 Euro kosten. Eigentümer von Wohnungen mit drei oder mehr Wohnungen müssen mit Kosten von bis zu 1.700 Euro rechnen.

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Seit 1995 schafft 3B Architecture nachhaltig ökologischen Wohnraum. Ziel von 3B Architecture ist es, zeitgemäß und nachhaltig zu bauen, indem erneuerbare Energien und nachhaltige Materialien nicht nur im Neubau, sondern auch im Bestandsbau eingesetzt werden. Der Anspruch des Architekturbüros ist es, gute Architektur mit erneuerbaren Energien zu verbinden. Dazu beziehen die Energieexperten nicht nur die Sonne, sondern auch die optimale Nutzung des Tageslichts, die Ausrichtung des Gebäudes und die Verwendung nachhaltiger Materialien in die Planung und Sanierung von Gebäuden mit ein.

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