Arbeitslos, leider geil: Kündigen und raus aus der Krise

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Das Buch ist brandgefährlich. Nicht nur, dass es Sie kurzfristig Ihre Arbeit vergessen lässt. Es könnte sein, Sie gehen nach der Lektüre dieses epochalen Werks gar nicht mehr hin. Der Mann, der so unverschämt von diesem Cover grinst, hat es wirklich gewagt. Er hat gekündigt und gibt es ehrlich zu: Arbeitslos sein hat auch viele Vorteile, aber erzählen Sie das nicht unbedingt weiter!

Buchbeschreibung:
Max Neumeyer war hoffnungslos überarbeitet. Das hat er sich sicher nicht nur eingeredet. Immer wenn er zur Arbeit fuhr, hatte er das Gefühl keine Luft mehr zu bekommen.
Leben ist das keines, oder? Für kein Geld in der Welt wollte er so weitermachen. Das Gehalt, alle Überstunden inklusive, war ohnehin nah dran an kein Geld . Nach einer veritablen Panikattacke, bei der er bereits mit einem resoluten Kapuzenmann mit einer leicht angerosteten Sense in der Hand verhandeln musste, um nicht mitgehen zu müssen, hat er sich entschieden. Scheiß drauf, ich kündige , hat er seiner wunderbaren Frau und seinen beiden Hunden gebeichtet. Sie waren einverstanden, unter einer Bedingung: Wenn er arbeitslos ist, darf er sich nicht gehen lassen. Er soll nicht auf der faulen Haut herumsitzen, den ganzen Tag Playstation spielen und Erdnußships futtern – er ist eh schon zu dick. Das ging für ihn in Ordnung, er setzte sich hin und schrieb halt einfach ein zynisch-ehrliches Tagebuch. Wird ja ohnehin nie jemand zu lesen bekommen …

Produktinformation
Taschenbuch: 189 Seiten
Verlag: Karina Verlag (Nova MD); Auflage: Erstauflage (20. April 2018)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3961116148
ISBN-13: 978-3961116140

Über den Autor:
Max Neumeyer, wurde 1976 von seiner Mutter in Wien zur Welt gebracht. Bereits im Kinderwagen begann er sich seiner Umgebung anzupassen und einen eigenartigen Sinn für Humor zu entwickeln. Nach vielen, vielen verschiedenen Jobs, unzähligen Auftritten als Kabarettist und neben seinem Studium der Theater-, Film- und Medienwissenschaften, begann er als Redaktionsleiter einer Lokalzeitung zu arbeiten. Das war der Anfang vom Ende.

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