5 Hinweise, dass Sie es mit einem Shitcoin zu tun haben

Investments in Kryptowährungen boomen, da Investoren versuchen, mit dem relativ jungen Finanzvehikel Gewinne zu erzielen. Doch nicht alle digitalen Währungen sind gleich. Viele Anleger streben nach einem Investment, das eine Rendite bietet, aber sie sind sich nicht der Gefahren bewusst, die mit dem Kauf von “Shitcoins”, also schlechten Coins, die nur vorgeben, ein sinnvolles Projekt zu sein, verbunden sind. Während es nicht immer einfach ist, die guten von den schlechten Coins zu unterscheiden, gibt es einige allgemeine Hinweise, die dabei helfen, Shitcoins von wirklich guten Projekten auf dem Kryptomarkt zu unterscheiden.

Was ist ein Shitcoin?

Shitcoins sind, im Gegensatz zu guten Projekten, einzig und allein dazu da, das Geld der Investoren umzuverteilen, ohne einen Mehrwert zu liefern. Mit viel zu großen Versprechungen werden Anleger dazu ermutigt, in solche Shitcoins zu investieren, um anschließend herauszufinden, dass es sich bei diesen Versprechungen nur um heiße Luft gehandelt hat.
Shitcoins sind ein wahrlich großes Problem für die Seriosität und Integrität des Kryptomarktes, weshalb wir uns in unseren Coachings ausgiebig mit der Identifizierung solcher Shitcoin-Projekte auseinandersetzen. Hier die wichtigsten Hinweise, wie Sie Shitcoins erkennen.

Erster Hinweis, dass Sie es mit einem Shitcoin zu tun haben: das Potenzial des Coins

Einige Coins haben kein klares Potenzial, das heißt, sie bieten kein Produkt oder Service an, die die Wertschöpfung und den Wert des Coins beeinflussen. Wenn ein Coin keine signifikanten Investoren hat oder keine echte Wertschöpfung bietet, ist er wahrscheinlich ein Shitcoin. Achtung: Natürlich geben Shitcoins vor, solch einen Use-Case zu besitzen. Schauen Sie hinter die Fassade: Was macht er wirklich anders als alle anderen Coins und gibt es eine Alternative zu diesem Coin?

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Zweiter Hinweis, dass Sie es mit einem Shitcoin zu tun haben: die Coinmenge

Ein Coin, der übermäßig viele Coins ausgibt, ist in der Regel ein Shitcoin. Wenn ein Projekt mehr als 100 Millionen Coins ausgibt und es keine Begrenzung für die Endsumme gibt, ist es wahrscheinlich kein gutes Investment. Sie müssen bedenken, dass der Wert aller Coins irgendwie refinanziert werden muss. Werte entstehen nicht aus der Luft, sondern müssen durch Cash unterfüttert werden.

Dritter Hinweis, dass Sie es mit einem Shitcoin zu tun haben: die Entwickler

Die Entwickler eines Coins sagen viel über den Wert eines Coins aus. Wenn die Entwickler keine guten Referenzen haben oder schon vorher mit Coins gearbeitet haben, die nicht erfolgreich waren, haben Sie es wahrscheinlich mit einem Shitcoin. zu tun. Recherchieren Sie ausgiebig, wer bei dem Projekt federführend ist und ob durch diese Personen schon einmal Shitcoins vertrieben wurden.

Vierter Hinweis, dass Sie es mit einem Shitcoin zu tun haben: das Whitepaper

Ein Whitepaper ist ein Leitfaden eines Coins und enthält alle Informationen über das Produkt oder den Service. Stellen Sie sicher, dass Sie sich mit den Inhalten vertraut machen und die Idee hinter dem Projekt verstehen, bevor Sie investieren. Ein Coin mit einem schlecht geschriebenen oder unvollständigen Whitepaper kann ein Anzeichen dafür sein, dass es sich um einen Shitcoin handelt. Die wenigsten Shitcoins machen sich die Mühe, ein richtiges Whitepaper zu verfassen, sondern kreieren eindimensionale Verkaufsprospekte, die sie als Whitepaper tarnen. Seien Sie auf der Hut!

Fünfter Hinweis, dass Sie es mit einem Shitcoin zu tun haben: der Aktivitätsgrad

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Wenn es um Kryptowährungen geht, ist Aktivität wichtig. Es ist eine gute Idee, sich die Börsen anzusehen, auf denen ein Coin gehandelt wird, und zu prüfen, ob er genug Handelsvolumen aufweist. Wenn ein Coin nicht auf vielen Börsen gehandelt wird und auch nicht viel Handelsvolumen vorzuweisen hat, könnte es sich um einen Shitcoin handeln, der einzig und allein dazu da ist, Ihnen das Geld aus den Taschen zu ziehen.

Fazit

Das Investieren in Kryptowährungen kann lukrativ sein, aber es ist wichtig, sich vorher über die Risiken im Klaren zu sein. Bevor man eine Entscheidung trifft, sollte man sich immer überlegen, ob das Investment wirklich seriös ist oder ob man durch einen Shitcoin abgezockt werden könnte.
Mithilfe der oben genannten Tipps können Anleger versuchen zu erkennen, ob es sich um einen Shitcoin handelt oder nicht. Investieren ist immer mit Risiken verbunden und deshalb ist es wichtig zu verstehen, welche Risiken man eingeht.
In unserem einzigartigen Cashflow-Club bringen wir unseren Kunden bei, worauf sie bei ihren Investments achten müssen und wie man am Kryptomarkt langfristig Geld verdient.

Kristine Derungs und Marcel Haggeney sind die MindSpiritLeaders. Mit ihren innovativen Coachingprogrammen helfen sie ihren KundInnen ein stabiles, passives Einkommen aufzubauen und so entscheidende Wege Richtung finanzieller Freiheit zu gehen. MindSpiritLeaders – für alle, die ihr Geld für sich arbeiten lassen wollen.

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