Schlaganfall-Risiko steigt durch Vorhofflimmern

Schwere Einschränkungen schon nach erstmaligem Hirninfarkt

Schlaganfall-Risiko steigt durch Vorhofflimmern

Prof. Dr. med. Martin Grond, Chefarzt Neurologische Klinik Kreisklinikum Siegen (Foto: J. Wolff)

Der Schlaganfall ist vorwiegend eine Erkrankung älterer Menschen. Wie uns der tragische Fall des Jazzmusikers Roger Cicero zeigt, sind jedoch auch jüngere Erwachsen betroffen. In Deutschland beträgt die Schlaganfallhäufigkeit für 40- bis 49-Jährige 0,9 %, für 70- bis 79-Jährige 7,1 % (Erhebungszeitraum 2008 bis 2011). Schlaganfälle stellen für jeden Patienten ein hohes Risiko mit Todesfolge dar, so Prof. Dr. med. Martin Grond, Siegen. Zudem gilt der Schlaganfall als häufigste Ursache für Behinderungen im Erwachsenenalter. Zu den wesentlichen Einschränkungen nach einem Schlaganfall zählen Arm- und Handschwäche, Beinschwäche und Gangstörung, Sprach- und Sprechstörung, Denkstörung, Schluckstörungen und Gefühlsstörungen. Lesen Sie mehr über die Ursachen des Schlaganfalls in MEDIZIN ASPEKTE im Artikel “ Vorhofflimmern steigert Schlaganfall-Risiko – schwere Einschränkungen schon nach erstmaligem Hirninfarkt „.

MEDIZIN ASPEKTE ist ein monatlich erscheinendes Journal. MEDIZIN ASPEKTE informiert Patienten und Angehörige über Krankheiten und Therapieoptionen. Einen besonderen Fokus bildet die Prävention. Medienschwerpunkte liegen sowohl in der Berichterstattung als auch in den Bereichen Experten.TV, Experten-Interviews, Launch-Talks, Image-Filme sowie Veranstaltungsdokumentationen.

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