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akz-o Wer ein neues Bad sucht, darf sich auf viele technische Finessen und zahlreiche Wohlfühleffekte freuen. Von analog bis digital funktioniert im modernen Badezimmer nämlich vieles intuitiv und individuell auf die Bedürfnisse des Einzelnen abgestimmt. So lassen sich mit einer elektronischen Wannenarmatur mit nur einem Knopfdruck das Ein- und Ablaufen des Badewassers sowie dessen Temperatur und Füllhöhe steuern. Per Fingertipp können WCs hoch- und runterfahren und damit allen Nutzern in der Familie eine perfekte Sitzhöhe bieten. Dusch-Thermostate geben Wasser per Knopfdruck frei, und selbst bei Handbrausen heißt es „Drehen war gestern“. Neuerdings sind Modelle auf dem Markt, bei denen das Wählen der Strahlarten ebenfalls mit Knöpfchen erfolgt. Weniger ist mehr gilt auch für die Fläche unter der Dusche. Längst muss sie nicht nur in barrierefreien Bädern bodeneben sein. Laut Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft (VDS) könnte sie bereits mittelfristig zur Standardausstattung zeitgemäßer Bäder zählen. Und mit ihr clevere und zugleich elegante Entwässerungstechniken wie Wandabläufe oder Duschrinnen. Die neuesten Innovationen und Trends fürs Bad lassen sich im Internet unter www.gutesbad.de recherchieren oder live bei einem Besuch der „ISH“. Die weltgrößte Badmesse findet vom 10. bis 14. März in Frankfurt am Main statt. BU Bild1: Technik sei Dank: Clevere Funktionen machen das Leben im Bad rundum schön. Foto: Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft (VDS)/Viega/akz-o BU Bild2: Auf dem Weg zum Klassiker: die pflegeleichte Duschrinne. Foto: Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft (VDS)/Geberit/akz-o ![]()