Von Gas im Westen bis Fernwärme im Osten: So heizen die Deutschen

(Köln) Die kalte Jahreszeit hält Einzug und die ersten Heizungen werden aufgedreht – doch auf welche Energieträger setzen die Deutschen, damit es zu Hause wohlig warm wird? Diese Frage beantwortet eine repräsentative TNS Emnid-Studie im Auftrag des Strom- und Gasanbieters E WIE EINFACH und kommt zu überraschenden Ergebnissen. Denn das Bild ist längst nicht eindeutig: Während im Westen mit Gas (48 Prozent) und Öl (27 Prozent) insbesondere die konventionellen Energieträger dominieren, ist der Osten deutlich experimentierfreudiger und setzt verstärkt auf Fernwärme (9 Prozent) und Wärmepumpe (6 Prozent) – mehr als doppelt so oft wie die Nachbarn im westlichen Teil der Bundesrepublik.

Klare Gas-Hochburg ist dabei Nordrhein-Westfalen mit einem Anteil von 64 Prozent, Haupt-Ölabnehmer sind die Bayern mit 39 Prozent. Die mit Abstand meiste Fernwärme wird in Berlin bezogen (16 Prozent), in Rheinland-Pfalz ist Holz als Brennstoff besonders dominant (15 Prozent) und Thüringen ist sowohl bei Nachtspeicheröfen (11 Prozent) als auch bei Wärmepumpen (12 Prozent) der deutsche Spitzenreiter. Doch nicht nur die Region, sondern auch die Haushaltsgröße und das Alter bestimmen, wie in deutschen Haushalten geheizt wird. So sind es besonders die jungen (30- bis 39 Jährigen) und großen Haushalte (mehr als 4 Personen), die auf alternative Heizformen wie Holz oder Wärmepumpen setzen. Mit steigendem Alter wird vermehrt Öl und Gas bezogen.

Insgesamt heizen aber immer noch Dreiviertel der Deutschen mit den Klassikern Gas (47 Prozent) und Öl (26 Prozent). Den dritten Platz belegt Holz mit einem Anteil von gerade einmal sieben Prozent. Nachtspeicherheizung, Wärmepumpe und Fernwärme teilen sich mit jeweils vier Prozent den vierten Rang.

„Besonders für Diejenigen, die mit Gas heizen, lohnt sich ein Preisvergleich unter den Versorgern, beispielsweise über entsprechende Online-Portale. Aber auch, wer durch Nachtspeicherofen oder Wärmepumpe auf Strom zum Heizen angewiesen ist, kann hier eine Übersicht über verfügbare Anbieter und Preise finden und bei einem Wechsel bares Geld sparen“, erklärt Oliver Bolay, Geschäftsführer bei E WIE EINFACH.

Für die repräsentative Studie wurden deutschlandweit 1.852 Personen befragt.

E WIE EINFACH ist seit dem 1. Februar 2007 auf dem Markt und war der erste bundesweite Strom- und Gasanbieter in Deutschland. Das Kölner Unternehmen mit den einfachen und günstigen Energieprodukten konnte auch 2013 wieder über 100.000 Kunden gewinnen.

Weitere Informationen zu E WIE EINFACH unter www.e-wie-einfach.de und auf Twitter unter www.twitter.com/E_WIE_EINFACH oder auf Facebook www.facebook.com/ewieeinfach.

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Dienstag, 28. Oktober 2014 von