V-BANK knackt Ende 2016 die 15-Milliarden-Grenze beim betreuten Kundenvermögen

Im Jahr ihrer IT-Umstellung gewinnt die Bank der Vermögensverwalter 1,9 Milliarden Euro an betreutem Kundenvermögen sowie 22 neue Geschäftspartner (brutto).

(Mynewsdesk) München, 22. März 2017. Die V-BANK AG (www.v-bank.com) wächst operativ weiter dynamisch: 2016 gewann die Bank der Vermögensverwalter 1,9 Mrd. Euro betreutes Kundenvermögen hinzu (Vorjahr: 2,4 Mrd. Euro) und erreichte zum Jahresende mit 15,0 Mrd. Euro (Vorjahr: 13,1 Mrd. Euro) einen neuen Höchststand. Dazu beigetragen hat, dass das Münchner Spezialinstitut 22 Vermögensverwalter (brutto, Vorjahr: 26) erstmals von einer Geschäftsbeziehung überzeugen konnte. Und dies, obwohl die Anzahl der in Deutschland zugelassenen Vermögensverwalter im letzten Jahr abermals gesunken ist. Nach Lizenzrückgaben betrug die Anzahl der Kooperationspartner bei der V-BANK zum 31.12.2016 insgesamt 352 (Vorjahr: 345).

2016 wurden annähernd 292.100 Wertpapiertransaktionen (Vorjahr: 310.000) abgewickelt. An den Börsen in Deutschland konnten letztes Jahr teilweise sogar stärkere Rückgänge beobachtet werden. Die V-BANK traf diese Marktentwicklung im Kern ihrer Geschäftstätigkeit und damit bei ihren Erlösen. Durch Gegenmaßnahmen gelang es, den Ergebnisrückgang zu begrenzen und ein deutlich positives Ergebnis vor Steuern von 4,5 Mio. Euro (Vorjahr: 6,1 Mio. Euro) zu erzielen. Aktionäre sollen, geht es nach dem Willen von Vorstand und Aufsichtsrat, 0,30 Euro (Vorjahr: 0,37 Euro) je Aktie Dividende erhalten.

„Besonders in der ersten Jahreshälfte lag unser Fokus darauf, die Nachwirkungen unserer IT-Umstellung zu bewältigen.“ Von daher ist Vorstandssprecher Jens Hagemann positiv überrascht, dass man ungeachtet dessen beim operativen Wachstum fast nahtlos an das Vorjahr habe anknüpfen können. „Das zeigt das große Vertrauen unserer Kunden in Mitarbeiter und Geschäftsmodell.“ Seit dem Jahreswechsel 2015/16 nutzt die V-BANK das Kernbankensystem mit seinen neuen Benutzeroberflächen für Berater und Endkunden sowie die deutsche Abwicklungseinheit des Schweizer Qualitätsanbieters Avaloq.

Dagegen sei der Rückgang bei den Transaktionen weitgehend marktbedingt und überaschend gewesen. „Offensichtlich verfolgten viele institutionelle und private Anleger angesichts der zahlreichen Verwerfungen an der Börse wie China- und Öl-Krise, BREXIT oder US-Präsidentschaftswahl eine Strategie des Aussitzens.“ Das weiterhin deutlich positive Ergebnis zeige, so Hagemann, dass sich das Geschäftsmodell auch in einem widrigen Umfeld trage.

2017 will die V-BANK ihren Wachstumskurs fortsetzen. Erneut sollen rund 2 Mrd. Euro an betreuten Kundengeldern sowie 16 neue Geschäftspartner (netto) gewonnen werden. Und auch beim Ergebnis vor Steuern will die Bank der Vermögensverwalter wieder im Vorwärtsgang unterwegs sein und das Jahresergebnis 2016 leicht übertreffen.

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Die V-BANK fokussiert sich als Deutschlands erste Bank der Vermögensverwalter seit ihrer Gründung ganz auf die Depot- und Kontoführung sowie auf die Wertpapierabwicklung für unabhängige Vermögensverwalter und ausgewählte Kunden wie Family Offices. Mit ihrer Zielgruppe unabhängige Vermögensverwalter“ setzt die moderne Privatbank auf einen Wachstumsmarkt, der in Deutschland erst am Beginn seiner Entwicklung steht. Gut zwei Jahre nach ihrer Gründung erreichte die Münchner Spezialbank 2010 die Gewinnzone und zahlte 2016 erstmals eine Dividende. Ende letzten Jahres beschäftigte sie 62 Mitarbeiter.

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