Montag, 17. Juli 2017 von pr-gateway

Die AwSV tritt im August 2017 in Kraft

Bundesweite Regeln für Tankbetreiber

Foto: Fotolia / Joe Gough (No. 5860)

sup.- Endlich Einigung beim Gewässerschutz: Nach einem langjährigen Abstimmungsprozess tritt die „Verordnung über Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen“ (AwSV) am 1. August 2017 in Kraft. Damit werden die bisher auf Länderebene abweichenden Bestimmungen durch bundesweit geltende Anforderungen abgelöst. Die AwSV regelt unter anderem die Prüfintervalle bei Tankanlagen, die Dokumentationspflichten für Betreiber und die Einstufung von gelagerten Stoffen in verschiedene Wassergefährdungsklassen. Betroffen von der neuen Verordnung sind nach Angaben des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) „alle Anlagen, in denen mit wassergefährdenden Stoffen umgegangen wird: vom privaten Heizölbehälter über Tankstellen, Raffinerien, Galvanikanlagen bis zu Biogasanlagen“. Damit werden einige Paragraphen der Verordnung auch zur Pflichtlektüre in Firmen, auf deren Betriebsgelände beispielsweise Kraft- oder Brennstoffe lagern.

Nichts geändert hat sich an der Tatsache, dass die Betreiber zunächst einmal selbst verantwortlich für die Funktionsfähigkeit und die Zuverlässigkeit von Tanks und Sicherheitseinrichtungen sind. „Dennoch hat es sich bewährt“, so das BMUB, „dass Anlagen mit erhöhtem Risikopotenzial von externen Sachverständigen regelmäßig überprüft werden und so sichergestellt wird, dass die Anlagen nach menschlichem Ermessen störungsfrei betrieben werden.“ Im Sinne der Betriebssicherheit einer Anlage bilden Prüfung und Wartung eine Einheit. Deshalb stärkt die AwSV auch die Arbeit der für die Tanks zuständigen Fachbetriebe, deren Qualifikation nach Wasserrecht jetzt klarer definiert ist. So gilt nun für alle Tanksysteme mit einem Volumen von mehr als 1.000 Litern bei Installation, Wartung, Instandsetzung oder Stilllegung einheitlich in ganz Deutschland eine Fachbetriebspflicht. Anlagenbetreiber, deren Tanks davon betroffen sind, können unter www.bbs-gt.de bundesweit die Kontaktdaten zertifizierter Betriebe und Prüfer abrufen. Alle hier aufgelisteten Betriebe führen das RAL-Gütezeichen Tankschutz und Tanktechnik als Nachweis der Zulassung sowie der erforderlichen Fachkompetenz und die benannten Prüfer sind nach Wasserrecht zertifiziert. Die Website bietet darüber hinaus umfangreiche Materialien und Hintergrundinformationen zu der neuen Verordnung.

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Montag, 17. Juli 2017 von pr-gateway

Wassergefährdende Stoffe als Belastungsrisiko

sup.- Der größte Teil unserer nutzbaren Wasserreserven befindet sich unter der Erde: Das Grundwasser bildet dort ein eigenständiges, aber leider auch gefährdetes Ökosystem. Nach Angaben des Bundes für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) sind bereits mehr als 50 Prozent dieser Wasservorräte belastet. Als Hauptursache gelten wassergefährdende Stoffe, die beispielsweise beim Einsatz von landwirtschaftlichen Düngemitteln ins Grundwasser gelangen. Das Risiko einer Verunreinigung besteht aber auch überall dort, wo flüssige Brennstoffe in Tankanlagen gelagert werden. So haben Hausbesitzer mit Ölheizung grundsätzlich die gesetzlich festgeschriebene Verantwortung für die Dichtigkeit ihrer Tankanlage. Zu den damit verbundenen Pflichten zählt auch das rechtzeitige Erkennen von möglichen Korrosionsschäden an der Tankhülle, von Bauteilen mit Verschleißerscheinungen oder von Funktionsstörungen der Sicherheitstechnik. Wer sich von diesen Pflichten überfordert fühlt, sollte die Verantwortung für den Gewässerschutz an einen entsprechend zertifizierten Fachbetrieb mit dem RAL-Gütezeichen Tankschutz und Tanktechnik delegieren (www.bbs-gt.de). Diese Betriebe besitzen die Zulassung für Tank-Inspektionen sowie für Reinigungs-, Wartungs- und Instandsetzungsarbeiten.

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Montag, 17. Juli 2017 von pr-gateway

Filterfunktion gegen unseriöse Tankschutz-Anbieter

Maßnahmen am Heizöltank nur mit RAL-Gütezeichen

Grafik: Supress (No. 5852)

sup. Mit der Reinigung privater Heizöltanks sollten nur Fachbetriebe beauftragt werden, die die notwendige Kompetenz und eine Zulassung nach Wasserrecht besitzen. Darauf weist der Bundesverband Behälterschutz e. V. (Freiburg) hin. Die Mitarbeiter von Betrieben mit dieser Zertifizierung sind im Umgang mit wassergefährdenden Stoffen umfassend geschult und haben das Know-how, um Erdreich und Grundwasser vor Verunreinigungen zu schützen. Sie sind auch in der Lage, mögliche Mängel an den Tankwandungen oder den Sicherheitseinrichtungen fachgerecht zu beheben. Gewarnt wird dagegen insbesondere vor Haustür-Geschäften reisender Teams, deren Qualifikation für den Tankbetreiber nicht überprüfbar ist. Bei den vermeintlichen Schnäppchen-Reinigungen besteht die Gefahr, dass der Eigentümer anschließend von einem ordnungsgemäß gesäuberten Tankinneren ausgeht, während dort aber tatsächlich die Korrosion ungehindert voranschreitet. Außerdem kommt es immer wieder vor, dass von diesen schwarzen Schafen unter den Tankschützern teure, angeblich unverzichtbare Sanierungsmaßnahmen durchgeführt werden, die letztlich völlig überflüssig sind.

Wegen dieser aus Kundensicht nur schwer erkennbaren Qualitätsunterschiede ist bereits vor mehr als 50 Jahren ein praktisches Verbraucherschutzinstrument eingeführt worden: Das RAL-Gütezeichen Tankschutz und Tanktechnik belegt, dass ein damit ausgezeichneter Betrieb die rechtlichen Voraussetzungen für Arbeiten an Tankanlagen besitzt. Die Prüfkriterien für dieses Prädikat werden von unabhängigen Gutachtern überwacht und sind sogar noch weitreichender als die geltenden Gesetze. Für Hausbesitzer auf der Suche nach zuverlässigem Tankschutz ist deshalb die Internetseite www.bbs-gt.de ein wichtiges Informationsportal und eine bewährte Filterfunktion gegen unseriöse Anbieter: Hier gibt es neben wissenswerten Fakten rund um die Heizöllagerung eine bundesweite Auflistung aller Betriebe mit dem RAL-Gütezeichen und wasserrechtlicher Zulassung. Sie können nach Postleitzahlbereichen sowie nach der Art der jeweils angebotenen Dienstleistungen aufgerufen werden. Im Gegensatz zu den Haustüranbietern müssen diese Fachbetriebe bei jeder Tankwartung einen vorgegebenen Leistungskatalog einhalten.

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Montag, 3. Juli 2017 von pr-gateway

Auf zertifizierte Tankschutz-Fachbetriebe achten!

sup.- Mehr als 300 Gesetze, fast 2.800 Verordnungen und rund 4.700 Verwaltungsvorschriften: Das Regelwerk, in dem das derzeit geltende Umweltrecht festgeschrieben ist, hat enorme Ausmaße. Kaum vorstellbar, dass ein Eigenheimbesitzer hier auch nur ansatzweise den Überblick behält. Zumindest diejenigen dieser Bestimmungen, die das Wasserrecht betreffen, sollten allen Nutzern von Heizöl jedoch vertraut sein. Als Betreiber eines Tanks stehen nämlich auch private Heizölverbraucher in der Pflicht, durch die Einhaltung der nationalen und internationalen Vorschriften mögliche Umweltschäden zu vermeiden. Die Verantwortung, jederzeit über den Stand von Gesetzgebungsverfahren und Novellierungen informiert sein zu müssen, kann allerdings delegiert werden: Tankschutz-Fachbetriebe mit einer wasserrechtlichen Zulassung halten ihre Mitarbeiter in Sachen Gewässerschutz durch Schulungen jederzeit auf dem neuesten Kenntnisstand (www.bbs-gt.de). Das RAL-Gütezeichen Tankschutz und Tanktechnik ist eine zuverlässige Auszeichnung für diese Betriebe, die im Auftrag des Tankbetreibers auf eine sichere und gesetzeskonforme Heizöl-Lagerung achten.

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Montag, 3. Juli 2017 von pr-gateway

Sicherheitstechnik unter Kontrolle von Experten

Zeitgemäße Tanksysteme für die Energievorräte

Foto: Gütegemeinschaft Tankschutz und Tanktechnik (No. 5845)

sup.- Es gibt keine technischen Systeme, bei denen sich Pannen oder Ausfälle hundertprozentig ausschließen lassen. Aber meistens gibt es Sicherheitsvorkehrungen, die bei richtiger Anwendung selbst im Falle einer Funktionsstörung vor folgenschweren Schäden schützen. Das gilt auch für die Gebäudetechnik, die zur Raumbeheizung und Warmwasserbereitung eingesetzt wird. Besonders bei der Nutzung von Heizöl als Wärmeenergie müssen alle Anlagenteile so ausgelegt und abgesichert sein, dass auch bei Bedienfehlern, technischen Mängeln oder Materialverschleiß kein Öl austreten kann. Im Fokus steht dabei vor allem der Tank, der ganzjährig und rund um die Uhr eine zuverlässige, unfallfreie Lagerung der Ölvorräte gewährleisten muss. Leider ist dies bei zahlreichen veralteten oder unzureichend gewarteten Tankanlagen nicht mehr der Fall. Instabile Anschlüsse oder rostende Innenwände können hier zu einer Leckage und zu Ölverlusten führen. Gefährdet ist dann nicht nur der Aufstellraum, sondern im Falle einer ebenfalls maroden Auffangwanne auch das Erdreich und das Grundwasser.

Der Bundesverband Behälterschutz e. V. (Freiburg) empfiehlt deshalb, das Schadensrisiko durch eine fachmännische Inspektion überprüfen zu lassen. Experten aus wasserrechtlich zertifizierten Fachbetrieben – für Tankbetreiber leicht an dem RAL-Gütezeichen Tankschutz und Tanktechnik erkennbar – sind für diese verantwortungsvolle Aufgabe umfassend geschult und ausgestattet (www.bbs-gt.de). In ihre Zuständigkeit fällt auch die Installation und Instandhaltung von zeitgemäßem Sicherheitszubehör. An das Potenzial zur automatischen Gefahrenabwehr können heute nämlich ganz andere Ansprüche gestellt werden als noch zur Errichtungszeit vieler bestehender Öltanks. Zu den so genannten selbstsichernden Überwachungseinrichtungen zählen z. B. moderne Füllstandsanzeiger und Grenzwertgeber, die im Zusammenspiel mit der Abfüllsicherung am Tankwagen eine Überfüllung verhindern. Besonders wichtig: Leckanzeigegeräte, die bei den heutigen doppelwandigen Tanks sofort Alarm schlagen, sollte eine der beiden Barrieren beschädigt sein. Schutz vor Ausfällen bieten auch schwimmende Entnahmevorrichtungen, die Sedimente im Öl an der Verunreinigung des Heizungsbrenners hindern. Wenn diese Sicherheitsvorrichtungen unter regelmäßiger Kontrolle der Tankschutz-Experten stehen, können technische Probleme oder Funktionsstörungen rechtzeitig aufgedeckt und behoben werden.

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Montag, 19. Juni 2017 von pr-gateway

Erweiterter Qualitäts-Check hilft bei der Anbieterauswahl

Externe Begutachtung von Tankschutz-Fachbetrieben

Foto: Fotolia / kerkezz (No. 5842)

sup.- Fortbildungsseminare zu Haftbarkeits- und Strafbarkeitsrisiken in Unternehmen oder Gewerbebetrieben liegen im Trend. Weil manche Deregulierungen im Bereich der Betriebssicherheit zu einer höheren Eigenverantwortung führen, wächst bei diesen Themen der Informationsbedarf. Dass nahezu jedes Unternehmen von Haftungsszenarien betroffen sein kann, belegen beispielsweise Umweltschäden durch unzulänglich gesicherte Tankanlagen. Kommt es hier durch eine technische Störung zum Austritt von wassergefährdenden Stoffen, dann droht neben Beschädigungen des Betriebsinventars die Verunreinigung von Erdreich und Grundwasser. Zu den potenziell umweltbelastenden Tankinhalten gehören nach Angaben des Bundesverbandes Behälterschutz e. V. (Freiburg) neben Brenn- und Kraftstoffen z. B. auch Säuren, Laugen, Salze, Löse- und Reinigungsmittel sowie Hydrauliköle oder Kühlschmiermittel. Diese längst nicht vollständige Liste zeigt die Bandbreite an Branchen und Gewerbearten, die jederzeit den gesetzlichen Pflichten eines Tankbetreibers gerecht werden müssen.

Eine dieser Pflichten bietet gleichzeitig die Chance, die betriebliche Eigenverantwortung durch eine Beteiligung von erfahrenen Experten abzusichern. Für so gut wie alle Tankanlagen an Firmenstandorten besteht eine Fachbetriebspflicht, sobald Arbeiten wie Wartung, Instandsetzung oder die Montage neuer Sicherheitstechnik durchgeführt werden sollen. In diesen Fällen muss der Auftrag an einen Tankschutz-Fachbetrieb mit einer Zulassung nach Wasserrecht vergeben werden. Andernfalls droht nicht nur eine mögliche Schadenshaftung, sondern gegebenenfalls auch der Verlust von Versicherungsleistungen. Die wichtige Kontrollinstanz, zu der die Tankschutz-Profis z. B. durch den Abschluss eines Wartungsvertrags werden, kann sogar noch um eine weitere Stufe ergänzt werden: Führen die Betriebe das RAL-Gütezeichen Tankschutz und Tanktechnik, dann werden sie ihrerseits regelmäßig von externen Sachverständigen kontrolliert (www.bbs-gt.de). Basis für die fachliche Begutachtung sind die anspruchsvollen Richtlinien des Deutschen Instituts für Gütesicherung und Kennzeichnung e. V. Den Tankbetreibern erleichtert das Qualitätsprädikat die Suche nach wasserrechtlich zertifizierten Fachbetrieben.

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Montag, 19. Juni 2017 von pr-gateway

Sicherheit durch Planung, Beratung und Wartung

Beim Brennstofftank von Profi-Wissen profitieren

Grafik: Supress (No. 5834)

sup.- Überall dort, wo keine netzgebundene Gasversorgung besteht, ist die Lagerung der Wärmeenergie ein wichtiges Thema für die Bauplanung. Meistens ist in diesen Regionen ein Brennstoffbehälter am oder im Haus die sinnvollste Lösung. Haben sich die Bauherren für einen Energieträger wie z. B. Heizöl oder Flüssiggas entschieden, sollten sie sich bezüglich der zu beachtenden Vorschriften und Planungsdetails rechtzeitig von erfahrenen Experten für Tanksicherheit beraten lassen. Besonders die Lagerung eines als wassergefährdend eingestuften Brennstoffs wie Heizöl erfordert eigentlich die genaue Kenntnis der Gesetzeslage. Denn der Schutz der Umwelt vor unkontrollierten Ölaustritten gehört zu den wichtigsten Betreiberpflichten. Unter www.bbs-gt.de lassen sich bundesweit alle Fachbetriebe aufrufen, denen das RAL-Gütezeichen Tankschutz und Tanktechnik verliehen wurde. Dieses Prädikat belegt, dass der Betrieb eine Zulassung nach Wasserrecht besitzt und die Qualität seiner Arbeit und Beratungskompetenz kontinuierlich von Gutachtern überwacht wird.

Die zertifizierten Fachbetriebe mit Gütezeichen übernehmen die Planung und Errichtung eines Tanksystems inklusive aller Leitungen, Anschlüsse und Sicherheitsvorrichtungen. Sie bieten sich darüber hinaus für den Abschluss eines Wartungsvertrags an, damit die Dichtigkeit und die Funktionsfähigkeit der Anlage regelmäßig inspiziert werden. Mangelhaft oder unsachgemäß gewartete Tanks beeinträchtigen nicht nur die Effizienz der Heizung, sie vergrößern auch das Unfallrisiko durch Korrosionsschäden. Mit einem Wartungsvertrag gehen die gesetzlichen Kontrollpflichten vom Betreiber auf den Fachbetrieb über, der bei dem Schulungsstand seiner Mitarbeiter stets auf dem Stand der Technik und der Gesetzeslage sein muss. Nach Angaben des Bundesverbandes Behälterschutz e. V. (Freiburg) ist ein Wartungsvertrag mit Tankschutz-Experten in der Regel auch Voraussetzung für den Abschluss einer Öltankversicherung. Die Güte- und Prüfbestimmungen des RAL-Gütezeichens verlangen von den Fachbetrieben die Einhaltung eines umfangreichen Leistungskatalogs, der im Rahmen der Wartungstermine und bei Instandsetzungen beachtet werden muss.

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Dienstag, 6. Juni 2017 von pr-gateway

Verbesserte Sicherheit, langlebigere Technik

sup.- Heizöltanks, die noch mit einem so genannten Zweistrangsystem ausgestattet sind, sollten auf den heutigen Stand der Technik gebracht werden. Das empfiehlt der Bundesverband Behälterschutz e. V. (Freiburg), nach dessen Einschätzung sowohl Sicherheitsaspekte als auch der schonendere Umgang mit den Ölvorräten für die Modernisierung sprechen. Zeitgemäße Einstrangsysteme brauchen nämlich keine doppelte Rohrverbindung mehr, über die bislang das vom Brenner angesaugte, aber nicht benötigte Öl in den Tank zurückgeleitet wurde. Diese ständige Umwälzung reichert den Tankinhalt mit Sauerstoff an und forciert die Bildung von Ablagerungen. Die moderne Variante befördert hingegen nur genau die Menge, die auch verbrannt wird, was sich positiv auf die Alterungsstabilität des Öls auswirkt. Außerdem würde ein Leck in der aufwärts verlegten Zulaufleitung die Ölversorgung des Brenners stoppen und sich dadurch sofort bemerkbar machen. Heizöl-Nutzer, die diese kostengünstige Umrüstung oder zunächst einmal kompetente Beratung zu Tank und Zubehör wünschen, sollten sich an einen Fachbetrieb mit dem RAL-Gütezeichen Tankschutz und Tanktechnik wenden (Standorte und Kontaktdaten unter www.bbs-gt.de).

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Dienstag, 6. Juni 2017 von pr-gateway

Tankinnenbeschichtung schützt vor Korrosion

Bei Heizöllagerung kein Risiko eingehen!

Foto: Gütegemeinschaft Tankschutz und Tanktechnik (No. 5826)

sup.- Der Heizölvorrat im eigenen Tank macht unabhängig von langen Leitungen und sichert die konstante Wärmeversorgung. Viele Tankanlagen erledigen diese Aufgabe schon seit Jahren ohne Probleme oder erkennbare Mängel. Aber wie lange ein Tank tatsächlich bedenkenlos als Brennstofflager genutzt werden kann, das bleibt für die Betreiber meist im Dunkeln – im wahrsten Sinne des Wortes: Gefahr für die Funktionsfähigkeit droht nämlich vor allem aus dem Inneren des Behälters, wo sich im Laufe der Zeit Sedimente und Kondenswasser am Boden absetzen. Bei Heizöltanks aus Stahl kann dieser natürliche Prozess irgendwann die so genannte Lochfraßkorrosion auslösen, die die Wandungen von innen zersetzt. Leider werden solche Rostschäden oft erst dann registriert, wenn es bereits zu Undichtigkeiten und zum Austritt von Öl gekommen ist. Die möglichen Folgen: kostspielige Regulierung von Gebäudeschäden oder sogar Haftung für verunreinigtes Erdreich bzw. Grundwasser.

Um dieses Szenario zu vermeiden, sollten Tanksysteme nach Angaben des Bundesverbandes Behälterschutz e. V. (Freiburg) regelmäßig inspiziert und von innen gereinigt werden. Falls dabei erste Anzeichen für einen Rostbefall zum Vorschein kommen, muss das jedoch nicht zwingend zur Erneuerung der Anlage führen. Nach Wasserrecht zertifizierte Tankschutz-Fachbetriebe oder zugelassene Sachverständige können entscheiden, ob sich die Zuverlässigkeit der Öllagerung beispielsweise durch eine spezielle Tankinnenbeschichtung wieder herstellen lässt. Dafür werden die Innenwände des entleerten Tanks durch gründliches Sandstrahlen von Schmutz und Rostpartikeln gesäubert. Anschließend wird eine Beschichtung aufgetragen, die den Stahl dauerhaft vor Korrosion schützt. Tankbetreiber können sich bei Fachbetrieben mit dem RAL-Gütezeichen Tankschutz und Tanktechnik kompetent über die geeigneten Varianten an Beschichtungsmaterialien beraten lassen (www.bbs-gt.de). Betriebe mit dieser Auszeichnung haben das erforderliche Know-how für zuverlässigen Korrosionsschutz und auch das technische Equipment, um z. B. den Tankinhalt vorübergehend in ein Zwischenlager umzupumpen. Die Heizung kann dann über einen Ersatzbehälter mit Öl versorgt werden und weiterlaufen.

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Montag, 22. Mai 2017 von pr-gateway

Verschiedene Varianten der doppelten Sicherheit

Regeln zum Tankschutz lassen Planungsspielraum

Grafik: Gütegemeinschaft Tankschutz und Tanktechnik (No. 5823)

sup.- Damit Heizöl oder andere beim Nutzer gelagerte Stoffe nicht zum Umweltrisiko werden, gelten für die Tanks mehrstufige Sicherheitsanforderungen. Wichtigster Leitgedanke bei diesen rechtlichen Vorgaben ist der Gewässerschutz. Eine unsachgemäße Handhabung, Materialverschleiß oder Mängel bei den technischen Schutz- bzw. Warnsystemen können zum Risiko für Erdreich und Grundwasser werden. Auch für Tankanlagen in Gewerbebetrieben gilt deshalb: Keine Heizöl-Lagerung ohne vorschriftsmäßig ausgeführte Tankinstallation und funktionsfähige Sicherheitsvorrichtungen. Die Einhaltung dieser wasserrechtlichen Bestimmungen schützt nicht nur die umgebenden Ökosysteme vor Verunreinigungen, sondern auch den Tankbetreiber vor Schadenshaftung und Betriebsstillständen. Regel Nummer eins ist nach Angaben des Bundesverbandes Behälterschutz e. V. (Freiburg) das Prinzip der doppelten Sicherheit: Zusätzlich zu der Wandung des Tanks muss es stets eine weitere Barriere geben, die im Fall einer Leckage den austretenden Stoff zurückhält.

Diese Pflicht muss sich keinesfalls einschränkend auf die Konzeption von Firmenstandorten mit Tankanlagen auswirken. Es gibt heute nämlich verschiedene Varianten, um den zweifachen Schutz in der Praxis umzusetzen. Empfehlenswert ist es, bereits in einem frühen Planungsstadium einen Tankschutz-Fachbetrieb nach Wasserrecht hinzuzuziehen. Ein zuverlässiges Merkmal für die Zertifizierung ist dabei das RAL-Gütezeichen Tankschutz und Tanktechnik (www.bbs-gt.de). Die Fachbetriebe mit diesem Qualitätsprädikat haben das Know-how, unter den verfügbaren Optionen die passende Lösung zu finden. Das kann z. B. ein Tank mit integrierter Auffangwanne sein, ein Tank in einem flüssigkeitsdichten Auffangraum oder auch ein doppelwandig ausgelegter Erdtank. Bei bestehenden einwandigen Tanks kann zudem nachträglich eine maßgeschneiderte Innenhülle als ergänzende Leckschutzauskleidung angebracht werden. In dem verbleibenden Abstand zwischen alter und neuer Wand wird dann durch Absaugen der Luft ein leichter Unterdruck erzeugt. Jede kleine Undichtigkeit würde hier eine Druckveränderung bewirken, die sofort den Alarm eines Leckanzeigegerätes auslöst. Im Ergebnis ist nicht nur der Sicherheitsfaktor gestiegen, sondern auch der Planungsspielraum: Weil die Notwendigkeit eines Ölauffangraums entfällt, gibt es mehr Standort-Optionen für die Tankanlage.

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