Mittwoch, 31. Mai 2017 von pr-gateway

Warenwirtschaftssystem BASIC von BAUMANN Software – kostenlos und optimal für den Einstieg!

Kostenlose Warenwirtschaft: BAUMANN unterstützt Gründer

Mehr Zeit für’s Wesentliche mit der kostenlosen BAUMANN Warenwirtschaft BASIC (Bildquelle: Roman Samborskyi/shutterstock.com)

Als Freeware ist die Warenwirtschaft BASIC der BAUMANN Computer GmbH optimal für Existenzgründer, kleine Unternehmen und Freiberufler geeignet. Die Software kann kostenlos und unverbindlich im vollen Umfang genutzt werden und beinhaltet Verkauf, Einkauf und die Stammdatenverwaltung von Adressen und Artikeln. Ein solches Warenwirtschaftssystem sorgt dafür, dass Ihr gesamter Geschäftsbetrieb zügig, strukturiert, übersichtlich und gemäß den gesetzlichen Vorschriften abläuft.

Einkauf und Verkauf

Als grundlegende Funktionen eines Warenwirtschaftssystems bilden der Einkauf und der Verkauf das Herzstück der Warenwirtschaft BASIC. Im Einkauf werden Anfragen, Bestellungen und Lieferungen verwaltet. Im Verkauf wird die Auftragsbearbeitung gesteuert: Angebote, Auftragsbestätigungen, Lieferscheine, Rechnungsschreibung (Fakturierung), Mahnungen und Gutschriften. Alle Formulare können in bis zu drei Sprachen erzeugt werden und sind frei designbar – können also Ihrer Corporate Identity angepasst werden.

Stammdatenverwaltung

Im Warenwirtschaftssystem BASIC können Sie alle Stammdaten Ihrer Firma, Ihrer Artikel und Ihrer Adressen verwalten. In den Firmenstammdaten pflegen Sie die Daten Ihrer eigenen Firma, z. B. Anschrift, Bankverbindungen, Allgemeine Einstellungen und Definitionen. In den Artikelstammdaten verwalten Sie sämtliche Angaben zu Ihren Artikeln, wie Lieferanten und Einkaufspreise. Die Adressstammdaten beinhalten alles Wissenswerte zu Ihren Kunden-, Interessenten-, und Lieferantenadressen. Adress- und Artikeldaten können bei Bedarf über eine CSV-Datei in die BAUMANN Warenwirtschaft importiert werden.

Unterstützung im Umgang mit der Warenwirtschaft

Nur wenn Sie Ihr Warenwirtschaftssystem richtig beherrschen, kann dieses Ihnen auch den Arbeitsalltag erleichtern. Daher bietet die BAUMANN Computer GmbH zusätzlich zur Freeware viele kostenlose Hilfestellungen im Umgang mit der Software: Ein moderiertes Forum, Youtube-Tutorials, Live-Webinare und zahlreiche Leitfäden sollen Ihnen den Einstieg erleichtern.

Erweiterungen

Gerade kleine Betriebe und Gründer werden anfangs natürlich nicht alle Funktionen eines ausgewachsenen ERP-Systems benötigen, sind aber mit der BAUMANN Warenwirtschaft BASIC bestens für das Unternehmenswachstum und für zukünftige Anforderungen gerüstet. Das System kann später ohne Verlust der Daten auf die Warenwirtschaft PLUS oder die ERP-Variante aufgestockt werden. Zudem steht ein großes Spektrum an Zusatzmodulen zur Verfügung, so können beispielsweise weitere Sprachen bei Bedarf über das Modul „Sprachenmanagement“ abgedeckt werden.

Immer noch nicht überzeugt?!

Auf der Homepage der BAUMANN Computer GmbH (www.baumanncomputer.de) finden Sie neben dem kostenlosen Download der Software weitere Informationen zum Unternehmen und zur Warenwirtschaft BASIC.

BAUMANN Computer ist seit 45 Jahren erfolgreich auf dem Softwaremarkt tätig. Das süddeutsche Softwarehaus hat sich neben der Entwicklung von ERP-Standardsoftware auch auf Beratung, Systemanalyse, Zeitwirtschaft und Sonderprogrammierung spezialisiert. Die Spezialisten aus den Bereichen der Fachinformatik und dem Wirtschaftsingenieurwesen kümmern sich um die Weiterentwicklung und die Betreuung der Warenwirtschaft für Handel und Industrie. Insbesondere Gründer fühlen sich durch die Freeware Warenwirtschaft BASIC und die kostenlosen Unterstützungsangebote bei BAUMANN gut aufgehoben.

Kontakt
BAUMANN Computer GmbH
Gabriele Baumann-Franke
Wiesentalstr. 18
73434 Aalen
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Montag, 29. Mai 2017 von pr-gateway

Lagersoftware von TaylorCom

LAGER 3000, die optimierte skalierbare MySQL Lagersoftware

Lagersoftware

Jedes Unternehmen strebt nach einer optimierten Produktion und Warenfluss. Ob kleine, mittlere oder größere Betriebe – die Optimierung aller Prozesse
steht letztlich bei allen Firmen im Vordergrund.

Und wer ab sofort und keine Zeit mehr verschenken will und sich strukturierter aufstellen will, ist mit der TaylorCom Lagersoftware hervorragend bedient.

Mit unserer Lagersoftware bzw. Lagerprogramm lässt sich jeder Vorgang innerhalb der Lagerverwaltung vorbildlich und schnell lösen. Werfen Sie einen Blick
in unser Onlineshop https://www.winlager.de und überzeugen Sie sich selbst von den zahlreichen Funktionen dieser beeindruckenden Software.

Wir haben mit der Lagersoftware eine Software geschaffen, das Ihnen die Arbeit nachweislich erleichtert. Alle Aktivitäten im Lagerprogramm werden
übersichtlich dargestellt, sodass Sie mit nur einer einzigen Lagersoftware Ihre gesamte Warenwirtschaft händeln.

Mit dieser tausendfach erprobten Lagersoftware bieten wir Ihnen einen echten Mehrwert! Unterschiedliche Lagerorte, eine unbegrenzte Anzahl an Artikeln,
die Erfassung von Stammdaten (Lieferanten, Kunden usw.) sowie die Erstellung von individuellen Offerten – es lässt sich einfach jede Lagerbewegung mit dieser
Lagersoftware steuern und bewerkstelligen.

Sie können hiermit unter anderem Lagerverschiebungen zwischen verschiedenen Lagerorten sowie Orders beim Lieferanten vornehmen.
Eine einfache Handhabung aller Produktgruppen und Produktmarken ist ebenso garantiert, sodass mit dieser Lagersoftware bei der Verwaltung
Ihres Lagers keine Wünsche offen bleiben.

Zudem passt sich die TaylorCom Lagersoftware problemlos Ihrem System an und läuft sofort auf Hochtouren mit einer 64 Bit Datenbank.

TaylorCom ist in der Branche bereits seit Jahren als Spezialist für Lagersoftware,
Warenwirtschaft, Kassensoftware und Zeiterfassung bekannt.

Kernstück der selbstgeschneiderten Produkte
ist das Programm Lager 3000 & QuickKasse, das mit allen Windows-Versionen bestens
zusammenarbeitet und besonders einfach zu bedienen ist.

Unser Slogan heißt:
„Installieren und sofort loslegen. Software muss nicht kompliziert sein.“

Dabei schätzen unsere Kunden besonders die hohe Zuverlässigkeit unserer Produkte. Zahlreiche Auszeichnungen bestätigen uns immer wieder, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Doch wir werden uns nicht mit dem Erreichten zufrieden geben und auch zukünftig gemeinsam mit unseren Partnern und Kunden an der stetigen Weiterentwicklung unserer Produktpalette arbeiten. So gewährleisten wir optimalen Nutzen und den dauerhaften Schutz der Investitionen unserer Kunden.

Neue Ideen setzen wir schnell und kompetent in die Tat um. Unsere Research Labs suchen ständig
nach neuen Herausforderungen und treiben die Entwicklung neuer Technologien beständig voran. Beispielhaft hierfür sind die nach neuesten mathematischen Erkenntnissen entwickelten Optimierungsstrategien.

Wir stehen zur Marke „Made in Germany“ und zum Wirtschaftsstandort Deutschland. Unsere Produkte werden zu 100 Prozent in Deutschland entwickelt und unterliegen unseren strengen Qualitätsnormen, denn Kundenzufriedenheit hat bei uns die die höchste Priorität.

Kontakt
Taylorcom Softwarentwicklung Ltd.
Mike Taylor
Hummelweg 6
32549 Bad Oeynhausen
005731-9815480
taylor@winlager.de
https://www.winlager.de

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Dienstag, 4. April 2017 von pr-gateway

Der Bundesverband IT-Mittelstand e. V. (BITMi) zeichnet das Aalener Unternehmen BAUMANN Computer GmbH mit dem Gütesiegel „Software Made in Germany“ aus

BAUMANN Software vom Bundesverband IT-Mittelstand e. V. ausgezeichnet

(NL/5958379793) BAUMANN erhält Siegel „Software Made in Germany“: Laut Bundesverband IT-Mittelstand e. V. (BITMi) soll die Zertifizierung SMiG die Qualität von in Deutschland hergestellter Software hervorheben.

Das Warenwirtschaftssystem WWSBAU zeichnet sich laut BITMi-Präsident Dr. Oliver Grün vor allem durch eine anwenderfreundliche Handhabung, flexible Gestaltungsmöglichkeiten, ein wohlüberlegtes Design und ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis aus. Die Software wird bereits von zahlreichen Unternehmen aus Handel und Industrie erfolgreich in der Praxis angewendet, die von einem kompetenten Service-Team unterstützt werden. Zudem beinhaltet die Warenwirtschaft WWSBAU alle Funktionen, die ein erfolgreiches Softwaresystem auch zukünftig benötigt., erläutert Oliver Grün während der Übergabe des Gütesiegels an Gabriele Baumann-Franke, Geschäftsführerin der Baumann Computer GmbH.

Mit der BAUMANN Warenwirtschaft lassen sich Einkauf und Verkauf bequem verwalten und optimieren. Je nach Unternehmensanforderung kann die Standardsoftware durch Lagerverwaltung, Produktionsplanung, eines der zahlreichen Zusatzmodule oder individuelle Programmierung erweitert werden.

Nach Angaben des BITMi soll die Zertifizierung Software Made in Germany die Qualität von in Deutschland hergestellter Software hervorheben und als wertvolles Marketinginstrument für das ausgezeichnete Unternehmen dienen. Wir freuen uns sehr darüber, das Gütesiegel Software Made in Germany vom BITMi erhalten zu haben, betont Gabriele Baumann-Franke. Diese Auszeichnung bestätigt uns in unserer Arbeit und der Überzeugung, dass unser Warenwirtschaftssystem mit zu den besten auf dem Markt gehört.

Die BAUMANN Computer GmbH ist ein Softwarehaus mit Sitz in Aalen in Ostwürttemberg. Das Leistungsportfolio umfasst neben Entwicklung und Vertrieb von branchenunabhängiger Standardsoftware im Bereich ERP/Warenwirtschaft auch Analyse und Beratung, Sonderprogrammierung und Zeitwirtschaft.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e. V. (BITMi, www.bitmi.de) ist der einzige IT-Fachverband, der ausschließlich mittelständische Interessen profiliert vertritt. Im BITMi sind sowohl direkte Mitglieder als auch dem BITMi assoziierte Verbände zusammengeschlossen. Der Verband repräsentiert damit die Interessen von mehr als 1000 mittelständischen IT-Unternehmen in Deutschland mit einem Umsatz von mehr als einer Milliarde Euro.

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Donnerstag, 17. November 2016 von pr-gateway

Im Rahmen der Industrie-4.0-Initiative setzt Nagarro Zukunftstechnologien systematisch in praxistaugliche Lösungen um. Servicetechniker im Industrieeinsatz profitieren von Smart Glasses und Assisted-Reality-Anwendungen.

Nagarro macht Assisted Reality für die Industrie praxistauglich

Nagarro setzt Zukunftstechnologien in Lösungen für heutige Probleme um

München, 17.11.2016 – Nagarro, ein auf Softwareentwicklung und Managed Services spezialisierter IT-Dienstleister, setzt mit der kürzlich gestarteten Industrie-4.0-Initiative innovative Zukunftstechnologien wie Smart Glasses und andere Wearables systematisch in praxistaugliche Lösungen der Assisted Reality für heutige Probleme in der Industrie um.

Die Teams bei Nagarro sind davon überzeugt, dass echte Innovation nur entstehen kann, wenn modernste Technologien in konkreten Einsatzszenarien erprobt und verfeinert werden. Statt mit immer neuen Visionen für die technischen Möglichkeiten im Nebulösen zu bleiben, ist es die Kernkompetenz von Nagarro, technische Innovationen schnell in praxistaugliche Anwendungen umzusetzen.

„Vom technologischen Impuls bis zur praxistauglichen Lösung ist es oft ein weiter Weg“, sagt Michel Dorochevsky, CTO bei Nagarro. „Mit unserer Industrie-4.0-Initiative wollen wir bewusst einen Gegenpol zum allgemeinen Buzz-Word-Bingo schaffen. Das Ziel der Initiative ist es, mit den Technologien von morgen konkrete Lösungen für die industriellen Probleme von heute zu schaffen.“

Ein Beispiel sind Smart Glasses und die mit ihnen verbundenen Anwendungen für Assisted Reality. Im Feld der Wearables überschlagen sich die technischen Innovationen und immer neue Visionen für den Einsatz von Augmented und Virtual Reality werden erzeugt. In der industriellen Praxis sieht der Nutzen jedoch noch sehr mager aus. „Viele potentielle Anwender in der Industrie sehen zwar das theoretische Nutzenpotential dieser Technologien, aber sie finden keine konkreten Anwendungen“, kommentiert Dorochevsky die Situation. „Es ist die Aufgabe forschungsstarker Systemintegratoren wie Nagarro, gemeinsam mit den Anwendern praxistaugliche und v.a. wirtschaftlich sinnvolle Lösungen zu entwickeln.“

Assisted Reality bietet besonders schnellen Erfolg und Nutzen

Ganz bewusst konzentriert sich Nagarro zunächst auf die Umsetzung von Assisted-Reality-Lösungen für die sogenannte Connected Workforce. Das sind vernetzte Mitarbeiter beispielsweise in Wartung und Service, bei Montage oder Produktion oder in der Materialwirtschaft.

Bei Assisted Reality werden ergänzende Informationen in das Sehfeld eines Nutzers projiziert. Bekannt ist dieses Konzept beispielsweise aus Head-Up-Displays in Fahrzeugen, bei denen Informationen z.B. zur gegenwärtigen und erlaubten Geschwindigkeit oder Navigationsanweisungen an die Windschutzscheibe projiziert werden. Mobile Datenbrillen machen diesen Ansatz nun für Einsatzszenarien im industriellen Umfeld denkbar. So können beispielsweise Servicetechniker über diese Brillen ergänzende Informationen zu den Anlagen erhalten, ohne auf ihrem Computer oder Smartphone danach suchen zu müssen.

Konkrete Use Cases sind z.B. die Navigation durch Arbeitsanweisungen mit gesprochenen Befehlen oder Gesten oder das Identifizieren von Objekten über das Scannen von Barcodes. Checklisten können abgearbeitet werden, während beide Hände frei bleiben und die Arbeiten per Kamerabild dokumentiert werden. Aufwendigere Formen der Zusammenarbeit erlauben die Konsultation von Remote-Experten über Video-Streaming. Es stehen also genügend sinnvolle und machbare Anwendungsfelder zur Auswahl. „Insbesondere der hochtechnisierte deutsche Mittelstand leidet unter dem Mangel an qualifiziertem technischen Personal beispielsweise für die Einrichtung von Maschinen beim Kunden vor Ort. Hier kann mit Assisted Reality der Einarbeitungsaufwand deutlich reduziert werden“, erläutert Dorochevsky den konkreten Kundennutzen.

Enge Zusammenarbeit mit Technologieführern wie APX-Labs, Google und Intel

Für die Umsetzung von Zukunftstechnologien in praxistaugliche Lösungen arbeitet Nagarro im Rahmen der Industrie-4.0-Initiative mit wichtigen Technologielieferanten zusammen. Für das Feld der Assisted, Reality wurde Nagarro von Google eingeladen, sich im Partner-Ecosystem für Google „Glass at Work“ zu engagieren. Zudem hat Nagarro kürzlich eine Partnerschaft mit APX Labs unterzeichnet, einem der wenigen zertifizierten Partner von Google in diesem Bereich. Durch diese Partnerschaft entstehen ausgereifte Lösungen auf neuestem technischen Stand, die sofort weltweit umgesetzt werden können.

„Wir freuen uns immer, wenn Anwenderunternehmen mit uns in einen kreativen Dialog treten, um neue Anwendungsfelder auszuleuchten“, sagt Dorochevsky. „Unternehmen, die sich gemeinsam mit uns frühzeitig mit den Möglichkeiten neuer Technologien auseinandersetzen, erschließen sich nachhaltig Wettbewerbsvorteile.“

Mehr über die Industrie-4.0-Initiative und eine klare Unterscheidung von Assisted, Augmented und Virtual Reality finden Interessenten im Nagarro-Blog „Perspektiven“:
http://www.nagarro.com/de/de/perspectives/post/71/Assisted-Augmented-and-Virtual-Reality-Our-Industry-4-0-Initiative

Weitere aktuelle Berichte über die Arbeit von Nagarro finden Interessenten hier:
http://www.nagarro.com/de/de/who-we-are/news-and-press-releases

Nagarro ist ein auf Software-Entwicklung und Managed Services spezialisierter Technologiedienstleister. Kunden, die Innovationen schnell konzipieren und umsetzen wollen, wenden sich an Nagarro. Mit einer einzigartigen Kombination von Design, Digital und Data schafft Nagarro einen echten Wettbewerbsvorsprung für seine Kunden.
Agilität, Vorstellungskraft und das kompromisslose Engagement für den Erfolg seiner Kunden zeichnen Nagarro aus. Zu den weltweiten Kunden gehören Siemens, GE, Lufthansa, Viacom, Estee Lauder, ASSA ABLOY, Ericsson, DHL, Mitsubishi, BMW, die Stadt New York, Erste Bank, T-Systems, SAP und Infor.
Gemeinsam mit diesen Kunden erweitert Nagarro ständig die Grenzen dessen, was technologisch möglich ist. Mit rund 3.500 Experten in 12 Ländern ist Nagarro die weltweite Software-Services-Einheit der Allgeier SE in München. Weitere Informationen unter http://www.nagarro.com .

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78050 Villingen-Schwenningen
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Montag, 7. November 2016 von pr-gateway

Die Warenwirtschaftslösung Compex Commerce wurde um eine Anbindung zu Tradeplace Direct Connection erweitert

Compex schafft durch Tradeplace-Anbindung ein einheitliches Portal für "weiße Ware"

Tradeplace ist ein unabhängiger Business-to-Business-Marktplatz und bietet einen kostenlos nutzbaren Service zur Bestellabwicklung und Verfügbarkeitsabfrage in Echtzeit bei den weltweit führenden Haushaltsgeräteherstellern. Das Besondere an Tradeplace ist die Bündelung der Services der teilnehmenden Hersteller unter einem gemeinsamen Dach.

Compex Anwender können mit einer einzigen Anmeldung bei Tradeplace unter anderem Waren der Marken AEG, Bauknecht, Bosch, Siemens ordern, sowie dank einer Echtzeitanbindung von Compex Commerce an die Hersteller ihre Verfügbarkeit und den Lieferstatus prüfen.

Compex schafft mit Tradeplace als Serviceprovider einen einheitlichen Zugang zu den verschiedenen Herstellportalen, so dass sich Compex Commerce Anwender nur noch einmal anmelden müssen.

Die Lösung fügt sich dabei problemlos in die vorhandenen Abläufe zur Bestellabwicklung ein. Sämtliche Supply-Chain-Prozesse in der Bestellabwicklung werden rationalisiert, von der Verfügbarkeitsabfrage hin zum Versandavis. Alle Transaktionen erfolgen in Echtzeit. Daher können Bestellungen und Anfragen können direkt am Point of Sale im Kundengespräch bearbeitet werden.

Im Vergleich zu EDI bietet die Lösung folgende Vorteile:
– Eine einzige Implementierung – Zugriff auf viele Hersteller und Marken
– Kein Batchmodus, sondern internetbasierte Echtzeit-Kommunikation, die eine schnellere Reaktion auf Kundenanfragen ermöglicht
– Mehr Nachrichtentypen verfügbar (z.B. Verfügbarkeitsabfrage)
– Preisinformationen in Echtzeit

Compex Commerce bildet alle Prozesse des zentralgesteuerten Groß- und Einzelhandels sowie E-Commerce verschiedenster Branchen ab und wird von Konzernen wie Kaiser’s Tengelmann als auch von mittelständischen Handelsunternehmen erfolgreich eingesetzt.

Über Compex Systemhaus GmbH

Compex Systemhaus GmbH aus Heidelberg hat seit der Gründung 1985 den Fokus auf Entwicklung von prozessorientierten Softwarelösungen, getreu dem Motto „Alles ist Prozess“. Die Anwender modellieren damit ihre Geschäftsprozesse zur Steuerung aller betrieblichen Abläufe, beispielsweise Stammdatenverwaltung (MDM), Kundenbeziehungen (CRM), Logistik & Supply Chain, Multi-Channel Handel & Warenwirtschaft, Rechnungswesen und viele weitere. Unter der Leitung des Firmengründers und geschäftsführenden Gesellschafters Christophe Loetz konnte das Unternehmen in den vergangenen Jahren seine Position in Deutschland und verschiedenen europäischen Ländern ausbauen.

Weitere Informationen finden Sie auf der Compex Website

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Compex Systemhaus GmbH
Patricius Krause
Hebelstr. 22
69115 Heidelberg
0622153810
sales@compex-commerce.com
http://www.compex-commerce.com

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Mittwoch, 19. Oktober 2016 von pr-gateway

Superdata EDV-Vertrieb GmbH bietet mit Mobile Reporting eine flexible Lösung für die Filialsteuerung im Einzelhandel.

Mobile Reporting zur flexiblen Unternehmenssteuerung

Mobile Reporting von Superdata

Die Nutzung von Tablets und Smartphones im Privat- wie im Geschäftsleben ist alltäglich und unverzichtbar geworden. Die Geräte sind leistungsfähig, Internet-Technologien überall verfügbar – daraus ergeben sich innovative Nutzungskonzepte für die Warenwirtschaft. SUPERDATA eröffnet dem Handel neue Perspektiven mit der Entwicklung innovativer mobiler Lösungen.
Für die Warenwirtschaftssysteme DEWAS, MESS und sigma//MC ist das Mobile Reporting verfügbar, das ortsunabhängig alle wichtigen Berichte und Kennzahlen zur Filialsteuerung liefert. Geschäftsführung und Management profitieren von einem einfachen, direkten Zugang zu entscheidungsrelevanten Informationen zu jeder Zeit und an jedem Ort.
Die Berichte sind optimiert auf die Anforderungen von Einzelhandelsunternehmen und werden direkt aus den aktuellen Daten der Warenwirtschaft generiert. Damit stehen den Verantwortlichen alle Informationen zur effektiven und erfolgreichen Unternehmenssteuerung jederzeit und überall zur Verfügung. Die Steuerung der Filiale kann direkt vor Ort und auf der Fläche oder auch als Vorbereitung von Unterwegs geschehen und bietet damit ein höchstes Maß an Flexibilität.
Es steht eine große Anzahl vorkonfigurierter Berichte zur Verfügung, die leicht zu bedienen und dabei aussagekräftig sind. Ad-Hoc Berichte geben Auskunft über aktuelle Umsätze je Abteilung oder Kasse, über Kundenfrequenz oder Wareneingang. Mittel- und langfristige Aussagen und Vergleiche sind abrufbar für Kennzahlen wie Ertrag, Wareneinsatz oder Bestandsreichweite.
Für alle Berichte, bei denen es sinnvoll und möglich ist, ist eine Drill-Down Funktion vorgesehen, mit der von Unternehmensdaten auf Abteilungen und weiter auf Warengruppen verzweigt werden kann. Abteilungen und Warengruppen können dabei per Touch direkt in der Grafik ausgewählt werden. Die grafische Aufbereitung bietet dabei einen schnellen Überblick.
Mobile Reporting unterstützt alle gängigen Web-Browser und damit die Betriebssysteme iOS, Android und Windows. Dies bietet dem Handel den Vorteil, die Endgeräte frei zu wählen und zu kombinieren. Die Bedienung erfolgt intuitiv in ansprechender Visualisierung im Stil einer App. Die Programmierung im Responsive Design sorgt für die automatische Anpassung der Oberfläche die Größe des jeweiligen Endgerätes.
Mobile App, die neueste Entwicklung aus dem Hause SUPERDATA ergänzt das Mobile Reporting optimal und bietet operative Funktionen der Warenwirtschaft für den flexiblen und unabhängigen Einsatz. Die Mobile App für die Systeme DEWAS und Sigma ist auf modernen und flexiblen MDE-Geräten der neuen Generation nutzbar, ebenso wie auf mobilen Endgeräten wie z.B. Laptops, Tablets und Smartphones. Beide Anwendungen sind separat als Einzellizenz verfügbar, können aber auch kombiniert eingesetzt werden.
Die Bandbreite mobiler Anwendungsszenarien bietet viele weitere Möglichkeiten zur Gestaltung und Optimierung mobiler Prozesse im Handel. Daher ist die Entwicklung weiterer mobiler Angebote bei SUPERDATA bereits in Planung, um dem Handel bei der fortschreitenden Digitalisierung von Geschäftsprozessen Lösungen anzubieten.

1986 gegründet, steht Superdata als herstellerunabhängiges Systemhaus für Kompetenz in der Realisierung von Warenwirtschaftslösungen in Verbindung mit kundenspezifisch optimierter Beratung und Schulung der Anwender für Handelsunternehmen.
Superdatas Warenwirtschaftssystem DEWAS zählt mit über 7.000 Installationen in über 80 national und international agierenden Handelsunternehmen zu einem der führenden und verbreitetsten Warenwirtschaftssysteme in Deutschland. Mit großer Innovationskraft sorgt Superdata bei seinen Kunden für optimierte Geschäftsprozesse und damit für eine hohe Wirtschaftlichkeit bei steigendem Wettbewerbsdruck. Das Umsetzen mobiler Anwendungs-szenarien sowie innovative Cloud-Lösungen stehen hierbei gegenwärtig im Fokus.
Das Kassensystem CashPlus mit seinen gesonderten branchenspezifischen Ausprägungen sowie die Loss Prevention Lösung Z-Revision runden das Angebotsportfolio der Superdata ab und bieten den Kunden damit eine komplette Lösung für ihre Handelsgeschäfte aus einer Hand.

Kontakt
Superdata EDV-Vertrieb GmbH
Katrin Walter
Ruhrstraße 90
22761 Hamburg
040/85326212
KWalter@superdata.de
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Freitag, 8. Juli 2016 von pr-gateway

Warenwirtschaft mit integrierter Fertigung: Green for Life wächst mit Software von HS

Das kleinteilige Sortiment von Green for Life erfordert eine leistungsfähige Warenwirtschaft. (Bildquelle: Green for Life GmbH)

Hamburg, 8. Juli 2016 – Der Anbieter von Aufzuchtsystemen und Aussaatprodukten Green for Life hat sich binnen kurzer Zeit vom Start-up-Handelsbetrieb zum expandierenden Großhandels- und Produktionsunternehmen entwickelt. Dieses Wachstum stellt steigende Ansprüche an die eingesetzte ERP-Software. Mithilfe eines Warenwirtschaftssystems mit integriertem Fertigungsmodul von Hersteller HS – Hamburger Software (HS) gelingt es dem Betrieb, seine Prozesse effizient zu steuern.

Im Jahr 2010 mit zehn Produkten und kleinem Kundenstamm gestartet, beliefert das Großhandels- und Produktionsunternehmen Green for Life heute Groß-, Einzel- und Versandhändler in mehreren europäischen Ländern mit Aufzuchtsystemen und Aussaatprodukten für Verbraucher. Das Sortiment umfasst mehr als 300 Verkaufsartikel mit rund 1500 Komponenten.

Warenwirtschaftssoftware bildet gestiegene Komplexität ab

Um sein dynamisches Wachstum zu bewältigen, setzt das Bamberger Unternehmen die „HS Auftragsbearbeitung für DATEV“ ein. Die Warenwirtschaftssoftware hat das zuvor genutzte Programm „Vario 7“ abgelöst. „Wir haben uns für die Software von HS entschieden, weil sie neben einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis ein sehr gutes, intuitives Bedienkonzept bietet und optimal an die DATEV-Systeme in unserer Buchhaltung angebunden ist“, sagt Peter Pfister, Category Manager bei Green for Life. Auch in funktioneller Hinsicht passe die Lösung ausgezeichnet zum Unternehmen. „Die HS Auftragsbearbeitung bildet unsere Prozesse 1:1 in sehr guter Qualität ab. Sie ermöglicht komplexe Stücklistenverwaltungen und einen einkaufs- wie vertriebsseitig reibungslosen Belegfluss. Dank effizienter Abfragen haben wir alle relevanten Informationen zu Artikeln, Komponenten, Kunden, Lieferanten, Umsatz, Ertrag usw. im Blick“, berichtet Pfister. Wichtig ist ihm außerdem, dass er den Standardfunktionsumfang updatesicher ergänzen kann und dass die fortschreitende Internationalisierung des Geschäfts von der Software abgedeckt wird. „Sprachvarianten in den Belegen und verschiedene Währungen lassen sich komfortabel verwalten“, sagt er. Bei der Verwaltung unterschiedlicher Saatgutlieferungen, beispielsweise Biosaatgut, sei zudem die Serien- und Chargennummernverwaltung eine elementare Funktion.

Fertigungssoftware bringt Ruhe in den Beschaffungsprozess

Der Wandel zu einem selbst produzierenden Handelsunternehmen hat die Abläufe in der Fertigung in den Fokus gerückt. „Wir sind auf transparente Bestandsführung, kostengünstige Beschaffung und effiziente Ressourcenplanung angewiesen“, sagt Category Manager Pfister. Rund 95 Prozent der Aufträge arbeite das Unternehmen auftrags- oder projektbezogen ab. „Mit dem Modul Fertigung von HS haben wir eine Software gefunden, die aufgrund ihrer auftragsgetriebenen Systematik gut zu unserer Struktur und Arbeitsweise passt. Wir erstellen einen Fertigungsauftrag und können durch den perfekten Blick auf die Situation Produktion und Beschaffung effizient steuern.“ Der Fertigungsauftrag mit der Auftragsbestätigung als Basisbeleg zeige den Handlungsbedarf für den gesamten Beschaf-fungskomplex. Über die Prüffunktionen der Software werde sichergestellt, dass jede benötigte Komponente ausreichend im Bestand vorhanden ist oder fristgerecht beschafft wird. Pfister: „Eine doppelte oder mehrfache Verplanung von ein und derselben Komponente wird verhindert. Eventuelle Stücklistenfehler sind sofort ersichtlich. Zudem lassen sich auch externe Produktionspartner reibungslos und übersichtlich einbinden.“ Alles in allem gewinne das Unternehmen durch den Einsatz der Fertigungssoftware Ruhe und Übersicht im Beschaffungsprozess, sagt der Category Manager.

Über die Green für Life GmbH
Green for Life ist ein Handels- und Produktionsunternehmen mit Sitz in Bamberg. Das Sortiment umfasst anwendungsfertige Produkte rund um Aussaat, Anzucht und Gartenpflege, die sich an Kinder und Erwachsene sowie speziell an Heimtierhalter richten. Der Vertrieb erfolgt über rund 500 Händler in zehn europäischen Ländern. Außerdem betreibt das Unternehmen einen Onlineshop. Saisonabhängig beschäftigt Green for Life zeitweilig bis zu 60 Mitarbeiter.

HS – Hamburger Software ist mit rund 100.000 Installationen in Deutschland und Österreich einer der führenden deutschen Hersteller betriebswirtschaftlicher Software. Seit 1979 entwickelt und vertreibt HS systemgeprüfte, branchenunabhängige Lösungen für Auftragsbearbeitung, Finanzbuchhaltung und Personalwirtschaft.
Mehr als 26.000 Kunden – vom Kleinbetrieb bis zum Großunternehmen – setzen auf die Erfahrung und die Anwendungen des ERP-Spezialisten. Monatlich werden über 1.000.000 Löhne und Gehälter mit der Software abgerechnet.

Firmenkontakt
HS – Hamburger Software GmbH & Co. KG
Dirk Hoffmann
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49 40 632 97 333
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Überseering 29
22297 Hamburg
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Freitag, 10. Juni 2016 von pr-gateway

Mit Compex Commerce ist Großhandel plus Einzelhandel plus E-Commerce EINS

Handelsformen im Wandel - kann Ihre Software mithalten?

Compex Commerce Business Engineering Environment (BEE)

Handelsunternehmen wachsen und verändern sich, Omni-Channel & Multi-Channel ist in aller Munde. Gewachsene Großhändler ergänzen ihre Vertriebslinien mit eigenen Einzelhandelsfilialen. Filialisierte Einzelhändler zentralisieren ihre Prozesse und Warenversorgung. Online-Händler bauen Filialnetze auf.

Diese Vermischung der Vertriebskonzepte können die wenigsten ERP-Systeme abbilden. Die althergebrachten Software-Lösungen sind an genau eine Vertriebsstruktur angepasst. Über die Einsatzjahre wird mit viel Aufwand die Lösung an die Prozesse angepasst, sodass eine ursprüngliche Standardlösung sich zu einer Individuallösung entwickelt.

Was also tun die Organisatoren und IT Abteilungen? Der Großhandel flanscht eine Filialwarenwirtschaft über Schnittstellen an die Großhandelswarenwirtschaftslösung an. Der Einzelhändler sucht sich eine Großhandelslösung, die angedockt werden kann. Beide öffnen damit ein Tor – das Tor zur vielfältigen Schnittstellenlandschaft und doppelten Datenpflege. Was sich einfach angehört hat, entwickelt sich zur gnadenlosen Kostenfalle.

So stellen die Analysten von Gartner fest , dass die Komplexität postmoderner Enterprise Resource-Planning (ERP)-Systeme zunimmt und das wiederum eine ausgefeilte Integrationsstrategie erfordert. Die Herausforderungen sind sowohl technischer als auch fachlicher Natur. Wie funktioniert ein zentral gesteuerter Aktionsprozess unter Einbeziehung der Filialleiter über zwei Warenwirtschaftssysteme hinweg? Wie können Bewegungsdaten auf beiden Systemen identisch vorhanden sein? Wie können Intercompany-Prozesse online über Schnittstellen abgewickelt werden? Wer darf in welchem System was pflegen und welches System hat die Stammdaten Hoheit? Ganz oft sind derartige Vorhaben eine Sackgasse.

Eine flexibel anpassbare und nicht auf eine bestimmte Form des Handels ausgerichtete Software bietet hier eine elegante Lösung. Compex Commerce ist eine integrierte Warenwirtschafts- und Logistiklösung, die alle Vertriebskonzepte in der Standard-Software und dem dazugehörigen Standardreferenzmodell abbildet. Entwickelt wurde es aus dem reinen technischen und Sanitar-Heizung-Klima (SHK) Großhandel mit Thekenkasse heraus. Als Pioniere im E-Commerce setzen der technische wie auch der SHK-Großhandel die ersten Online-Portale im B2B Bereich ein und nutzten externe Stammdatenpools.

Seit Jahrzehnten werden mit der gleichen Software auch die zentralgesteuerten Einzelhandelsprozesse optimiert – vorangetrieben durch Kunden wie Penny , Plus, Kaiser’s . Die aktuell viel diskutierte Kombination von Webshop und stationärem Verkauf ( Click&Collect ) wurde bereits 2012 für eine Elektro-Fachmarktkette realisiert . Mit der Software des Heidelberger Herstellers Compex lassen sich alle Bausteine der Prozesse über den Workflow und Modell-Editor aus dem Standard heraus nahtlos an die Kundenorganisation anpassen.

Die Erweiterung des Unternehmens in jede Richtung wird von genau einer Softwarelösung mitgetragen. „Das ist eine Investition in eine ertragsreiche Zukunft – und nicht in die unendlich anmutenden Schnittstellenlandschaften“ meint Jörg Kiss, Produktmanager bei Compex.

Über Compex Systemhaus GmbH

Compex Systemhaus GmbH aus Heidelberg hat seit der Gründung 1985 den Fokus auf Entwicklung von prozessorientierten Softwarelösungen, getreu dem Motto „Alles ist Prozess“. Die Anwender modellieren damit ihre Geschäftsprozesse zur Steuerung aller betrieblichen Abläufe, beispielsweise Stammdatenverwaltung (MDM), Kundenbeziehungen (CRM), Logistik & Supply Chain, Multi-Channel Handel & Warenwirtschaft, Rechnungswesen und viele weitere. Unter der Leitung des Firmengründers und geschäftsführenden Gesellschafters Christophe Loetz konnte das Unternehmen in den vergangenen Jahren seine Position in Deutschland und verschiedenen europäischen Ländern ausbauen.

Weitere Informationen finden Sie auf der Compex Website

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Dienstag, 7. Juni 2016 von pr-gateway

Hamburg, 7. Juni 2016 – Alternative zu Excel und zu überdimensionierten PPS-Systemen: Der Hersteller HS – Hamburger Software (HS) bietet eine stufenweise erweiterbare Lösung an, die die Fertigungsprozesse abbildet und mit der Warenwirtschaft verknüpft. Die Software richtet sich primär an produzierende Unternehmen mit bis zu rund 100 Beschäftigten.

Handlungsbedarf in den Betrieben

Viele kleine und mittlere Produktionsbetriebe behelfen sich bei der Steuerung ihrer Fertigung mit selbst erstellten Excel-Auswertungen. „Bei Wachstumsprozessen oder strukturellen Veränderungen des Geschäfts sind solche Lösungen überfordert“, sagt Klaus Stierle, Fertigungsexperte und Leiter des Qualitätsmanagements bei HS. Vielfach seien die Probleme in den Unternehmen offensichtlich. „Wenn es immer wieder zu Materialengpässen kommt, wenn man für eine Statusinformation an den Kunden erst übers Firmengelände laufen muss und wenn man weder die Fertigungsprozesse noch die Kosten richtig überblickt – spätestens dann sollten Unternehmen damit beginnen, auf besser geeignete Systeme zu setzen“, so Stierle.

Schnell einführbare Fertigungssoftware

Umfangreiche Systeme zur Produktionsplanung und -steuerung (PPS) kommen für kleine und mittlere Fertigungsbetriebe meistens nicht in Betracht. Ihr Einsatz würde die finanziellen und personellen Möglichkeiten übersteigen. Einen deutlich geringeren Aufwand verspricht hingegen HS seinen Kunden. Bei dem ERP-Softwarehersteller erhalten Unternehmen eine Fertigungslösung als modulare Erweiterung des Warenwirtschaftssystems HS Auftragsbearbeitung. Die Software bildet die betrieblichen Fertigungsprozesse ab und verknüpft sie mit der Warenwirtschaft. „Es wird also nicht – wie bei PPS-Lösungen häufig üblich – ein monolithisches System installiert, dem sich alles unterzuordnen hat, sondern die Warenwirtschaftsfunktionen werden dort für die Fertigung ergänzt, wo es sinnvoll und notwendig ist“, erläutert Klaus Stierle. Aufgrund des modularen Aufbaus lässt sich das System schnell einführen, und die Kunden bezahlen nur für die genutzten Funktionsbereiche.

Überblick über das Fertigungsgeschehen

Die Software von HS erleichtert den Anwendern, die Prozesse in ihrer auftrags- oder lagerbezogenen Fertigung zu überblicken. Sie können zügig den Nettomaterialbedarf ermitteln und die Fertigungs-mengen planen – was insbesondere bei mehrstufigen Stücklisten hilfreich ist. Durch die bedarfsorientierte Mengenplanung stellt das Unternehmen sicher, dass das benötigte Material verfügbar ist, und die Lagerbindungskosten sinken. Die automatische Erstellung der Fertigungsaufträge erleichtert zudem die Auftragserteilung an die eigene Produktion oder an Fremdfertiger. Darüber hinaus ist die Bestandsführung aktuell, weil die in der Warenwirtschaftssoftware geführten Lagerbestände bei jeder Veränderung, beispielsweise bei Materialentnahmen, automatisch aktualisiert werden.

Um PPS-Funktionen erweiterbar

Bei Bedarf lässt sich die Fertigungssoftware um Funktionen zur Produktionsplanung und Betriebsda-tenerfassung erweitern. Hierfür bietet HS in Kooperation mit seinem Partner ALBOS Computer GmbH eine PPS-Lösung an, die ebenfalls als Modul zur HS Auftragsbearbeitung erhältlich ist. „Das gesamte System wächst mit den Anforderungen der Kunden. Man kann es beispielsweise zunächst nur zur Materialbedarfsermittlung und Bestandsführung nutzen und später – nach modularer Erweiterung – damit auch die Produktion planen, überwachen und nachkalkulieren“, sagt Fertigungsexperte Klaus Stierle.

HS – Hamburger Software ist mit rund 100.000 Installationen in Deutschland und Österreich einer der führenden deutschen Hersteller betriebswirtschaftlicher Software. Seit 1979 entwickelt und vertreibt HS systemgeprüfte, branchenunabhängige Lösungen für Auftragsbearbeitung, Finanzbuchhaltung und Personalwirtschaft.
Mehr als 26.000 Kunden – vom Kleinbetrieb bis zum Großunternehmen – setzen auf die Erfahrung und die Anwendungen des ERP-Spezialisten. Monatlich werden über 1.000.000 Löhne und Gehälter mit der Software abgerechnet.

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Montag, 6. Juni 2016 von pr-gateway

Neue Funktionen für effiziente Warenwirtschaft APRO.CON Version 14 jetzt verfügbar

APRO.CON 14 ermöglicht das Führen von Lägern in zwei separaten Einheiten und vereinfacht Umbuchungen

Rastede, 02. Juni 2016 – Das Warenwirtschaftssystem APRO.CON ist ab sofort in der neuen Version 14 erhältlich. Zu den wichtigsten Neuerungen zählen ein Modul zur Lagerverwaltung, Funktionen zur Umsetzung der ab 1. Januar 2017 verbindlich vorgeschriebenen GDPdU-Datenspeicherung und Werkzeuge zur Verkaufsförderung.

APRO.CON ist seit Jahren eine der führenden branchenspezifischen Warenwirtschaftslösungen für Fleischereien, Metzgereien und Lebensmittelbetriebe. Die neue Version führt zahlreiche nützliche Funktionen ein, die im Dialog mit Kunden entwickelt wurden, und hilft dabei, Betriebsabläufe zu verbessern und noch effizienter zu gestalten.

Einfache Lagerverwaltung
Die neue APRO.CON-Version macht die Lagerverwaltung deutlich komfortabler: Ab sofort können Läger auch in zwei separaten Einheiten geführt werden – beispielsweise nach Stückzahl und Gewicht. Darüber hinaus vereinfacht Version 14 das Buchen von Zu- und Abgängen. Durch eine Zuordnung des Be- und Entlastungslagers pro Lieferscheinposition lassen sich Umbuchungen zwischen Lägern schneller erfassen. Ein Umweg über das Hauptlager entfällt. APRO.CON 14 ermöglicht Betrieben außerdem eine Real Time-Abfrage von Bestandsinformationen. Vertriebsverantwortliche verabschieden sich damit von händischen Streichlisten und können den aktuellen Warenbestand per Mausklick einsehen. Zusätzlich lassen sich Mindest- und Höchstlagermengen definieren. Überschreitet oder unterschreitet der Warenbestand diese Grenzwerte, gibt die Software innerhalb der Bestandsübersicht einen Warnhinweis aus.

Komfortable GDPdU-Integration
Spätestens bis 31. Dezember 2016 müssen Betriebe ihre Waagen und Kassen auf GDPdU-konforme Systeme umgestellt haben. Mit APRO.CON 14 lassen sich METTLER TOLEDO-Retailwaagen direkt mit der Warenwirtschaftssoftware vernetzen. So kann das Erstellen der Fiskaldateien auf den Waagen direkt in der APRO.CON-Software angestoßen werden. Nach dem Fiskalisierungsvorgang kopiert die Software die Datei automatisch an einen zentralen Speicherort wie etwa eine Netzwerkfestplatte. Dieser automatisierte Vorgang spart Betrieben Zeit und stellt gleichzeitig sicher, dass alle Vorgaben der GDPdU-Verordnung richtlinienkonform erfüllt sind.

Gezielte Verkaufsförderung
Mit APRO.CON in der Version 14 benötigen Betriebe keine zusätzliche Spezialsoftware zur Durchführung von PLU-gestützten Cross-Selling-Kampagnen mehr. Artikel, die oft zusammen gekauft werden, lassen sich per PLU einfach in APRO.CON verknüpfen. Kauft ein Kunde ein bestimmtes Produkt ein, wird automatisch ein passender Ergänzungsartikel, beispielsweise Hausmacher-Senf, auf dem Kundendisplay der Kassenwaage beworben. Ein Werkzeug für eine einfache Bildbearbeitung ist in APRO.CON 14 bereits enthalten. Damit lassen sich Bilder für eine verzerrungsfreie und korrekte Darstellung je nach Displayformat skalieren und zuschneiden.

Zahlreiche Neuerungen und Detailverbesserungen
Mit APRO.CON 14 sind zahlreiche kleine Werkzeuge und Verbesserungen hinzu gekommen, die helfen, im Tagesgeschäft effizienter zu arbeiten. Die Infokiosk-Funktion etwa stellt Nährwertangaben, LMIV-Informationen, Artikelpässe, aber auch Anleitungen und Verfahrensanweisungen für Mitarbeiter ohne Datenbankinstallation auf sämtlichen Endgeräten zur Verfügung. Mitarbeiter können so beispielsweise auf einem Tablet in der Verkaufsstelle Artikelpässe aufrufen und die ausgeschilderten Preise mit den in APRO.CON hinterlegten Preisen vergleichen. Ebenfalls neu: Mit der Memo-Funktion lassen sich, wie bei einem digitalen Post-it, Zusatzinformationen und Anmerkungen an Artikel, Stücklisten oder Zerlegungen anheften und in der Tabellenübersicht anzeigen.

Die neue APRO.CON Version 14 ist ab sofort bei Fachhändlern und Fachberatern des SYNER.CON Verbundes und bei zertifizierten Partnern erhältlich. Bestandskunden können sich bei ihrem SYNER.CON Fachberater über attraktive Upgrade-Aktionen informieren.

Über APRO.CON
APRO.CON ist ein ganzheitliches, modulares Warenwirtschaftssystem, abgestimmt auf die Anforderungen mittelständischer Metzgereien und Lebensmittelbetriebe. Vom Wareneingang über die Kalkulation und Rezepturverwaltung bis hin zur Deklaration, Etikettierung und dem Filialmanagement stellt APRO.CON nachvollziehbare, richtlinienkonforme Abläufe sicher. Anhand der APRO.CON-Auswertungen und Kennzahlen optimieren Inhaber gezielt ihren Betrieb und gestalten ihre Prozesse zukunftssicher.

SYNER.CON ist ein deutschlandweiter Verbund von Fachhändlern und Fachberatern für Metzgereien und das Lebensmittelhandwerk. Als Fachhandelsgruppe vertreibt SYNER.CON herstellerneutral Waagen, Kassen, Schneide-, Verpackungs- und Etikettiermaschinen sowie sämtliches Zubehör betrieblicher Technik. Mithilfe der vertriebsexklusiven Warenwirtschaft APRO.CON leistet SYNER.CON eine Systemintegration aller Komponenten und bietet erweiterte Controlling-Werkzeuge, unter anderem zur Betriebsführung und Rückverfolgung, an. SYNER.CON berät Fleischereien und Lebensmittelbetriebe zu ihrem Technikeinsatz sowie zur Betriebsoptimierung und betreut ferner die Installation, Wartung und Pflege der betrieblichen Technik. Zu den Kunden von SYNER.CON zählen vor allem kleine und mittelständische Unternehmen der Lebensmittelbranche mit Schwerpunkt Metzgereien. Mit sieben Standorten ist SYNER.CON in Deutschland flächendeckend präsent.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.aprocon.de sowie www.syner-con.com.

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