Montag, 9. Januar 2017 von pr-gateway

Schadens-Szenario von außen nicht erkennbar

Korrosion im Inneren von Tanks vermeiden!

Grafik: Gütegemeinschaft Tankschutz und Tanktechnik (No. 5732)

sup.- Tankanlagen sind wertvolles Betriebsvermögen. Wenn die Wärmeerzeugung am Firmenstandort z. B. mit Heizöl betrieben wird, dann ist der Tank mehr als das jederzeit verfügbare Reservoire für Brennstoff. Er muss gewährleisten, dass es bei der Lagerung der Wärme-Energie auch langfristig nicht durch Leckagen oder andere Undichtigkeiten zu einem unkontrollierten Austritt von Öl kommen kann. Damit hat der Öltank inklusive seiner technischen Sicherheitseinrichtungen eine entscheidende Schutzfunktion: gegen Schäden am Betriebsgebäude oder Störungen der Arbeitsabläufe sowie gegen das Haftungsrisiko aufgrund möglicher Verunreinigungen von Erdreich oder Grundwasser. Gefahr droht vor allem dort, wo sie zunächst unerkannt bleibt: Im Inneren eines Stahltanks kann Korrosion die Wandungen angreifen und allmählich zerstören, ohne dass dies von außen sichtbar wäre. Dabei ist es nicht das Heizöl selbst, das die Flächen korrodieren lässt, sondern meist ein Gemisch aus Kondenswasser und Sedimenten, die sich durch den natürlichen Alterungsprozess von Öl am Tankboden absetzen.

Tankanlagen gehören damit zu den Industriegütern, die ohne Schutzmaßnahmen besonders anfällig für Korrosionsschäden sind. Angesichts jährlicher wirtschaftlicher Verluste in Milliardenhöhe durch rostende Bauteile und Technikkomponenten ist die Bedeutung solcher Maßnahmen unbestritten. Aber im Gegensatz zu anderen, leichter zugänglichen Objekten, Materialien und Oberflächen werden bei den Tanks fachkundige Spezialisten benötigt, um überhaupt Kenntnisse über das Schadens-Szenario zu erlangen. Die sicherste Methode, korrosionsbedingte Ölschäden zu vermeiden, ist deshalb eine regelmäßige, professionell durchgeführte Inspektion des Tankinneren. Zertifizierte Fachbetriebe nach Wasserrecht haben nach Angaben des Bundesverbandes Behälterschutz e. V. (Freiburg) die dafür erforderliche Kompetenz sowie das notwendige Equipment und können solche Kontrollen auch während der Heizperiode vornehmen: Das im Tank befindliche Öl wird dann unabhängig vom Füllstand ausgepumpt und zwischengelagert, der Heizbetrieb kann in dieser Zeit über ein Provisorium aufrechterhalten werden. Der geleerte Tank wird gründlich gereinigt und auf Lochfraß oder andere Schäden untersucht. Kleinere Defekte an Tank, Leitungen, Armaturen oder Sicherheitstechnik kann der Fachbetrieb sofort beheben, zur umfassenden Sanierung bietet sich z. B. eine Leckschutzauskleidung als zusätzliche Tankinnenhülle an. Ein zuverlässiges Indiz für stets aktualisierte Fachkenntnisse sowie die wasserrechtliche Zulassung eines Betriebs ist das RAL-Gütezeichen Tankschutz und Tanktechnik (www.bbs-gt.de).

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Montag, 22. Februar 2016 von pr-gateway

Kein Wärmekomfort ohne gesicherte Brennstofflagerung

Zum Ölheizkessel gehört auch der Heizöltank

Foto: Fotolia / Janni

sup.- Wenn es im Haus warm bleiben soll, muss die Gebäudetechnik stimmen! Eigentümer wissen, dass Raumwärmeerzeugung und Warmwasserbereitung einen ungestörten und möglichst effizienten Betrieb der Heizungsanlage voraussetzen. Deshalb ist der Sinn eines regelmäßigen Kessel-Checks durch den Schornsteinfeger bzw. den Heizungsfachmann leicht nachvollziehbar. Es gibt aber in vielen Haushalten noch eine weitere Anlagenkomponente, die für den gewünschten Wärmekomfort unverzichtbar ist: Ein Heizöltank sorgt überall dort, wo mit Öl geheizt wird, für den jederzeit verfügbaren Nachschub an Brennstoff. Störungen oder Funktionsausfälle, die diese Versorgung beeinträchtigen, führen ebenso zu kalten Wohnräumen wie ein defekter Wärmeerzeuger.

Trotzdem fristen zahlreiche Tanks ein eher unbeachtetes Dasein im Heizungskeller. Ihr Funktionieren wird vorausgesetzt, Reinigungs- oder Wartungstermine bleiben dem Heizkessel vorbehalten. Diese Vernachlässigung könnte sich jedoch eines Tages rächen und die Hausbewohner „kalt“ erwischen. Am Boden des Tanks sammeln sich nämlich Schmutzpartikel und Sedimente, die regelmäßig entfernt werden sollten. Andernfalls besteht nach Angaben des Bundesverbandes Behälterschutz e. V. (Freiburg) das Risiko, dass diese Ablagerungen in den Brenner der Heizung gelangen und sie damit lahmlegen. Die Reinigung des Öltanks ist deshalb eine wichtige Vorsorgemaßnahme, die verantwortungsbewusste Betreiber einem kompetenten Tankschutz-Fachbetrieb übertragen. Dann ist gewährleistet, dass neben der Entfernung des Bodensatzes auch eine gründliche Inspektion aller Sicherheitseinrichtungen am Tank und im Inneren eine Kontrolle der Tankwandungen auf Korrosion und andere Schäden vorgenommen wird. Der so genannte Ölschlamm am Tankboden kann nämlich in ungereinigten Behältern ein Durchrosten und damit einen Austritt von Öl bewirken. In dem Fall droht neben einem Ölschaden im Keller auch die mögliche Verunreinigung von Erdreich und Grundwasser. Um dieser Gefahr kompetent entgegentreten zu können, benötigen Tankschutz-Fachbetriebe eine Zulassung nach Wasserrecht. Ob diese vorliegt, ist für die Tankbesitzer einfach zu überprüfen: Auf der Internetseite www.bbs-gt.de sind alle Betriebe aufgelistet, denen das RAL-Gütezeichen Tankschutz und Tanktechnik verliehen wurde. Für dieses Prädikat ist die wasserrechtliche Zertifizierung ebenso Voraussetzung wie eine konstante Qualitätsüberwachung der Betriebe durch neutrale Sachverständige.

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Montag, 9. November 2015 von pr-gateway

Wer weiß schon, wie es drinnen aussieht?

Korrosions-Risiko im Heizöltank

Foto: Gütegemeinschaft Tankschutz und Tanktechnik

sup.- Selbst in den reinlichsten Haushalten gibt es manchmal Bereiche, in denen sich der Schmutz unentdeckt und ungehindert ansammeln darf. Solch eine Zone ohne jegliche Putz-Aktivitäten ist zum Beispiel oft das Innere des Heizöltanks. Verständlicherweise sind viele Eigentümer zunächst einmal daran interessiert, dass ihr Tank ausreichend gefüllt ist und die Wärmeversorgung garantiert. Wie es drinnen aussieht, ist dagegen eine völlig unbekannte Größe. Dabei hat der Zustand des Tankinneren, so ein Hinweis des Bundesverbandes Behälterschutz e. V. (Freiburg), durchaus etwas mit der Qualität der häuslichen Wärmeversorgung zu tun. Am Tankboden bilden sich nämlich durch Wärmeeinflüsse, Lichteinfall und durch den Alterungsprozess des Öls im Laufe der Zeit Ablagerungen, die zunächst scheinbar ohne Auswirkungen bleiben. Erst wenn sie ein Ausmaß erreicht haben, dass sie gemeinsam mit dem Öl in den Brenner gesaugt werden können, gefährden sie die Leistungskapazität und die Funktionsfähigkeit des Heizkessels. Aber bereits vorher geht von dem so genannten Ölschlamm am Boden des Tanks eine Gefahr aus: Die Verbindung der Ablagerungen mit Kondenswasser fördert das Korrosions-Risiko im Tankinneren. Kommt es zum gefürchteten Lochfraß, können Undichtigkeiten und ein Austritt von Heizöl die Folge sein.

Diesem meist kostspieligen Schadens-Szenario können die Besitzer eines korrosionsgefährdeten Stahltanks jedoch vorbeugen. Zum einen sollte ein spezialisierter Fachbetrieb mit der regelmäßigen Innenreinigung und Wartung der Tankanlage betraut werden. Sedimente und Rostpartikel werden dann gründlich entfernt, eventuelle Schadstellen ausgebessert und alle Sicherheitseinrichtungen auf ihre Zuverlässigkeit überprüft. Zum anderen sollte geklärt werden, wie sich die Gefahr einer Leckage in Zukunft grundsätzlich vermeiden lässt. Als erster Ansprechpartner für dieses Vorhaben empfiehlt sich ein Fachbetrieb mit dem RAL-Gütezeichen Tankschutz und Tanktechnik , dessen wasserrechtliche Zulassung ebenso wie die technische Ausstattung und das fachliche Know-how kontinuierlich extern überwacht werden (www.bbs-gt.de). Diese Betriebe haben auch die Beratungskompetenz, um umfassend über die Möglichkeiten einer Korrosionsvorsorge in Stahltanks zu informieren. So kann durch das Aufbringen einer Innenbeschichtung oder durch den Einbau einer Kunststoff-Innenhülle mit Leckanzeigegerät der direkte Kontakt zwischen dem Tankinhalt und den Stahlwandungen vollständig vermieden werden.

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Montag, 27. April 2015 von pr-gateway

Bei Fachbetrieben auf das RAL-Gütezeichen achten!

Tankreinigung erfordert professionelle Technik

Foto: Gütegemeinschaft Tankschutz und Tanktechnik

sup.- Auf zahlreichen Firmengeländen gibt es Tankanlagen zur Lagerung von Brennstoffen, Kraftstoffen, Reinigungsmitteln oder anderen wassergefährdenden Stoffen. Diese Lagerbehälter leisten über Jahre wichtige Dienste, stehen aber gerade bei unterirdischer Installation meist weniger im Fokus als andere technische Einrichtungen. Aus mehreren Gründen sollte jedoch gerade dem Zustand der Tanks besondere Aufmerksamkeit gelten: Zum einen sind die Betreiber rechtlich verpflichtet, die Dichtheit der Wände und Armaturen sowie die Funktionsfähigkeit der Sicherheitseinrichtungen zu gewährleisten. Mit dieser Maßgabe sollen schwerwiegende Umweltschäden vermieden werden, die z. B. durch austretende Öle oder Chemikalien entstehen können. Zum anderen bedrohen Bodensatz und mögliche Rückstände in den Tanks auch firmeneigene Wärmeerzeuger oder Produktionsanlagen, die durch die Verunreinigungen in Mitleidenschaft gezogen werden. Und schließlich stellen natürlich auch die Tanks selbst ein oftmals erhebliches Betriebsvermögen dar, dessen Werterhalt einiger Vorsorgemaßnahmen bedarf.

Zu diesen Maßnahmen gehören vorrangig die regelmäßige Inspektion und eine Reinigung des Tankinneren. Bei der Lagerung von Heizöl setzen sich z. B. im Laufe der Zeit Ölschlämme und Kondenswasser am Tankboden ab – eine gefährliche Mischung, die leicht zu Korrosion führen kann. Um die aggressiven Sedimente vollständig zu entfernen, können spezialisierte Fachbetriebe den Tankinhalt vorübergehend abpumpen und dabei gegebenenfalls auch filtern. Anschließend werden selbst hartnäckigste Ablagerungen von den Innenwandungen gelöst und vollständig abgesaugt. Die Wärmeproduktion muss bei einer Reinigung des Heizöltanks nicht unterbrochen werden, weil sie über eine Ersatzversorgung gesichert werden kann.

Was jedoch bei einer Auftragsvergabe grundsätzlich beachtet werden sollte: Eine gründliche Tankreinigung erfordert von dem ausführenden Betrieb einerseits Erfahrung und höchste Kompetenz, andererseits professionelle Ausstattung auf aktuellem technischen Niveau. Mit den Standard-Utensilien eines Reinigungsunternehmens sind diese anspruchsvollen Aufgaben nicht zu bewältigen. So setzen echte Tankschutz-Profis zum Beispiel in bestimmten Fällen so genannte Saug-Druckwagen ein. Das sind Hightech-Nutzfahrzeuge, die für sämtliche Schritte einer Tankreinigung bis zum Rückpumpen des Inhalts ausgerüstet sind. Um sicher zu gehen, dass ein Anbieter zum Reinigungstermin sowohl das Know-how als auch die geeigneten technischen Mittel mitbringt, kann das RAL-Gütezeichen Tankschutz und Tanktechnik als zuverlässiges Qualitätskriterium genutzt werden (www.bbs-gt.de). Betriebe, die mit diesem Prädikat ausgezeichnet sind, müssen sich kontinuierlich einer Überprüfung durch externe Sachverständige unterziehen. Der Auftraggeber hat dadurch die Gewissheit, seine Tankanlagen einem seriösen, nach Wasserrecht zugelassenen Fachbetrieb anzuvertrauen, der sein Handwerk beherrscht und außerdem die Gesetzeslage kennt und befolgt.

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Montag, 27. April 2015 von pr-gateway

Fachbetriebe sorgen für Zwischenlagerung des Öls

sup.- Um einen Heizöltank fachgerecht reinigen zu lassen, müssen die Betreiber nicht warten, bis der komplette Inhalt verbraucht ist. Es besteht auch die Möglichkeit, das Heizöl für die Reinigungsarbeiten vorübergehend auszulagern. Darauf weist der Bundesverband Behälterschutz e. V. (Freiburg) hin. Nach Auskunft der Tank-Experten verfügen spezialisierte Fachbetriebe über die geeignete technische Ausstattung mit ausreichend Zwischenlager-Kapazitäten, um das Öl umzupumpen. Die Wärmeerzeugung im Gebäude bleibt währenddessen über eine Ersatzversorgung gesichert. Eine vollständige Entleerung ist wichtig, weil sich gerade am Behälterboden im Laufe der Zeit Sedimente absetzen können, die das Korrosionsrisiko erhöhen und auch zu Schäden der Heiztechnik führen können. Empfehlenswert für die regelmäßige Reinigung des Tanks inklusive einer Funktionsprüfung der Armaturen und Sicherheitsvorrichtungen sind Fachbetriebe mit dem RAL-Gütezeichen Tankschutz und Tanktechnik (www.bbs-gt.de). Diese Anbieter unterliegen einer strengen Qualitätskontrolle und müssen besonders hohen Anforderungen an Fachkompetenz und Zuverlässigkeit gerecht werden.

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