Mittwoch, 21. Juni 2017 von pr-gateway

Grillen auf dem Balkon: Gegenseitige Rücksichtnahme ist oberstes Gebot

München (21.06.2017) – Sommersaison ist Grillsaison: Doch das Grillvergnügen auf Balkonien wird immer wieder zum Zankapfel unter Nachbarn. Nicht selten landet der Streit vor Gericht. Geklagt wird gegen Rauch, Lärm- und Geruchsbelästigung. Der Verband bayerischer Wohnungsunternehmen (VdW Bayern) hat einige wichtige Urteile zusammengestellt.

Wenn in Mietvertrag oder Hausordnung steht, dass auf dem Balkon nicht gegrillt werden darf, müssen sich Hobby-Brutzler daran halten (Landgericht Essen Az. 10 S 438/01). Schwammig wird die Lage, wenn das Grillen auf Balkonien nicht vertraglich geregelt ist. Im Miet- und Wohnungsrecht gibt es dazu nämlich keine Paragraphen. Dann gilt: Wo kein Kläger, da kein Richter. Es sind jedoch zahlreiche Fälle bekannt, in denen geplagte Nachbarn vor Gericht zogen.

Die Urteile weichen stark voneinander ab. So hat das Amtsgericht Bonn das Grillen von April bis September einmal im Monat erlaubt (Az. 6 C 545/96), das Landgericht Stuttgart dagegen nur sechs Stunden pro Jahr (Az. 10 T 359/96). Am strengsten urteilte das Amtsgericht Hamburg: Es hat das Grillen auf dem Balkon eines Mehrfamilienhauses generell verboten (Az. 40 C 229/72).

Eindeutiger wird die Rechtsprechung beim Thema Rauchentwicklung. Wer seine Nachbarn mit dauerndem Grill-Qualm belästigt, begeht eine Ordnungswidrigkeit und muss eine Geldbuße zahlen (Oberlandesgericht Düsseldorf Az. 5 Ss (OWi) 149/95). In einem Urteil empfiehlt das Landgericht Stuttgart einen rauch-armen Elektrogrill (Az. 10 T 359/96).

Übrigens müssen sich auch die Grill-Köche an die vorgeschriebene Nachtruhe halten: Spätestens um 22 Uhr ist Schluss.
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Diese und weitere Pressemitteilungen sowie druckfähiges Bildmaterial finden Sie unter http://www.vdwbayern.de/presse/.

Im VdW Bayern sind 458 sozialorientierte bayerische Wohnungsunternehmen zusammengeschlossen – darunter 332 Wohnungsgenossenschaften und 91 kommunale Wohnungsunternehmen. Die Mitgliedsunternehmen verwalten rund 525.000 Wohnungen, in denen ein Fünftel aller bayerischen Mieter wohnen.

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Dienstag, 13. Juni 2017 von pr-gateway

Dank Funk mit anderen Meldern vernetzbar!

VisorTech: Vernetzbarer Funk-Hitze- & Rauchwarnmelder

VisorTech 2in1: Vernetzbarer Funk-Hitze- & Rauchwarnmelder RWM-460.f, 85 dB, www.pearl.de

Sorgt für ein sicheres Zuhause: Die Kombination aus Rauch-Erkennung und Hitze-Sensor
garantiert eine zuverlässige und schnelle Erkennung von Bränden. Selbst langsam aufkommende
Schwelbrände werden frühzeitig erkannt.

Für flächendeckende Sicherheit lassen sich bis zu 30 Melder vernetzen. Erkennt eines der Geräte
von VisorTech Gefahr, schlagen alle anderen auch Alarm! Ob Kinderzimmer, Flur oder
Kellergeschoss: Dank 20 m Reichweite dringt die Warnung in jeden Winkel des Zuhauses.

Im Ernstfall nicht zu überhören: Mit eindrucksvollen 85 dB lässt der Alarmton keine Zweifel offen!
So bringt man sich und seine Familie blitzschnell in Sicherheit. Im Falle eines Fehlalarms sorgt
man mit nur einem Tastendruck wieder für Ruhe.

– Drahtlos vernetzbarer Funk-Hitze- und Rauchwarnmelder RWM-460.f
– Zuverlässig dank fotoelektrischer Rauch-Erkennung und Hitze-Sensor
– Akustischer Alarm: laute 85 dB
– Warnt z.B. auch vor Schwelbränden, noch bevor sich Flammen entwickeln
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– Hitze-Intensität: 54 – 70 °C
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– Testknopf für Funktionsprüfung
– Stummschalt-Funktion bei Fehlalarm
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VisorTech Vernetzbarer Funk-Hitze- und Rauchwarnmelder RWM-460.f, 85 dB, 3er- Set

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PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-, Haushalts- und Lifestyle-Produkten.
Mit 10 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 40.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich, der Schweiz, Frankreich und China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL über 15.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. VisorTech, Rosenstein & Söhne, newgen medicals und Royal Gardineer. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten. ( www.pearl.de).

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Dienstag, 13. Juni 2017 von pr-gateway

Rauchen streng nach Stundenplan

Beschweren sich die Nachbarn, weil ihnen Zigarettenrauch ins Schlafzimmer zieht, kann ein Gericht Rauchern auferlegen, auf ihrer Terrasse nur noch nach einem festen Stundenplan zu rauchen. Dies entschied laut D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice) das Landgericht Dortmund.
LG Dortmund, Az. 1 S 451/15

Hintergrundinformation:
Das Rauchen in Wohnungen, speziell auf Balkonen und Terrassen, sorgt immer wieder für Streit unter Nachbarn – der häufig vor Gericht endet. Die Gerichte versuchen dann, Lösungen zu finden, die auf einen Interessenausgleich hinauslaufen. Denn grundsätzlich dürfen Eigentümer ihr Grundstück nutzen, wie sie wollen. Und selbst bei Mietern gilt das Rauchen meist als vertragsgemäße Nutzung der Wohnung – außer es nimmt extreme Ausmaße an. Auf der anderen Seite haben aber auch die Nachbarn das Recht auf Wohnen ohne störenden Tabakqualm. Der Fall: Ein Ehepaar hatte regelmäßig auf seiner Terrasse in einer Dortmunder Reihenhaussiedlung gesessen und geraucht. Dies „stank“ den Nachbarn, denn sie waren überzeugte Nichtraucher. Zunächst führten sie noch Gespräche, jedoch wollte keine Seite einlenken. Dann legten die Nachbarn Listen an und führten Buch über jede Rauchsitzung auf der Terrasse. Schließlich ging es vor Gericht. Die Nachbarn erklärten, dass der Rauch durch ihr ganzes Haus ziehe. Lüften könnten sie nur noch, indem sie mitten in der Nacht einen Wecker stellten. Die zuständige Amtsrichterin führte einen Ortstermin durch und schnupperte sich gründlich durch das Haus. Dabei roch sie wenig – und wies die Klage ab. Die Nachbarn aber gingen in die nächste Instanz. Das Urteil: Das Landgericht Dortmund stellte sich auf die Seite der Nichtraucher. Das Gericht verließ sich dabei weniger auf seine Nase, sondern berief sich auf den Grundsatz, dass jeder ein Recht habe, rauchfrei zu wohnen. Nach Informationen des D.A.S. Leistungsservice war das Gericht davon überzeugt, dass das Rauchen auf der Terrasse eine nachhaltige und häufige Beeinträchtigung der Nachbarn darstelle. Mit seinem Urteil erlegte es den Rauchern einen strengen Zeitplan auf: Von 0 bis 3 Uhr, 6 bis 9 Uhr, 12 bis 15 Uhr und 18 bis 21 Uhr dürfen sie draußen nicht rauchen. Ein Verstoß führt zu einem Ordnungsgeld von bis zu 250.000 Euro oder Ordnungshaft. Immerhin: Insgesamt zwölf Stunden lang dürfen sie so viel Qualm produzieren, wie sie möchten.
Landgericht Dortmund, Urteil vom 8. Juni 2017, Az. 1 S 451/15

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Montag, 20. Juni 2016 von pr-gateway

ARAG Experten sagen, wo und wann man grillen darf.

Sommer, Hüftsteak und die Nachbarn

Lust auf eine knackige Bratwurst oder ein saftiges Steak? Für alle, die im Sommer gerne grillen, servieren die ARAG Experten als Beilage die Antworten auf Fragen wie diese: Wo, wie oft, wie lange?

Wo darf man grillen?
Wer in der Stadt wohnt und keinen zum Grillen geeigneten Balkon besitzt, ist auf öffentliche Plätze wie Parks, Wiesen und Grünanlagen angewiesen. Diese unterstehen in der Regel der Obhut der Kommunen. Auch wenn Grünflächen zum Grillen freigegeben sind, ist offenes Feuer in den allermeisten Fällen tabu. Erstens aus Sicherheitsgründen und zweitens, weil es die Grünfläche schädigen würde, was man natürlich vermeiden sollte. Ein handelsüblicher Grill, der Abstand zur Gras- oder Rasenfläche herstellt, ist demnach unverzichtbar. Einmalgrills, die auf dem Boden stehen, sind deshalb oft auch verboten. Wer andere Besucher durch starken Rauch oder fliegende Rußpartikel belästigt, macht sich nicht nur unbeliebt. Das verstößt auch gegen die Regeln beim Grillen auf öffentlichen Plätzen. Man sollte das Feuer also möglichst klein halten. Außerdem muss ein Sicherheitsabstand zu Bäumen und Wohnanlagen eingehalten werden. Und natürlich muss das Feuer immer beaufsichtigt sein. Wer das alles beachtet und dann hinterher noch seinen Müll wegräumt, sollte aber keinen Ärger mit dem Ordnungsamt bekommen und einen entspannten Grillnachmittag genießen. Wer sich nicht an die Regeln hält, riskiert Bußgelder, die laut ARAG Experten schnell ein paar hundert Euro betragen können.

Wie oft darf man grillen?
Wie oft das Grillvergnügen erlaubt ist, kommt hauptsächlich darauf an, wo man wohnt. Im eigenen Garten und wenn kein Nachbar belästigt wird, kann man natürlich tun und lassen, was man will. Anders sieht es auf einer Terrasse oder einem Balkon im Mehrfamilienhaus aus: Hierzu gibt es sehr unterschiedliche Gerichtsurteile.

– Das Landgericht Stuttgart begrenzt die Grilldauer auf Balkon oder Terrasse pro Jahr auf dreimal zwei Stunden (Az.: 10 T 359/96).
– Die Richter in Bonn sehen das etwas entspannter: Sie erlauben das Grillvergnügen immerhin einmal monatlich mit vorheriger Ankündigung (AG Bonn, Az.: 6 C 545/96).
– Nach Auffassung des OLG Oldenburg (Az.: 13 U 53/02) darf grundsätzlich nur bis 22.00 Uhr gegrillt werden. Bis zu viermal im Jahr kann es allerdings „sozialadäquat“ sein, bis 24.00 Uhr zu grillen.
– Und das Landgericht München entschied, dass das sommerliche Grillen im Garten erlaubt ist, wenn die Nachbarn dadurch nicht oder nur unwesentlich beeinträchtigt werden (LG München I, Az.: 15 S 22735/01).

Striktes Grillverbot im Mietvertrag: Ist das zulässig?
Das Grillen auf dem Balkon eines Mehrfamilienhauses kann durch eine Regelung im Mietvertrag oder in der Hausordnung verboten werden. Halten sich die Mieter trotz Abmahnung nicht an das Verbot, so darf ihnen fristlos gekündigt werden (LG Essen, Az.: 10 S 438/01). Eine andere gültige juristische Entscheidung besagt, dass im Rahmen einer Eigentumswohnanlage durch schlichten Mehrheitsbeschluss der Eigentümerversammlung ein grundsätzliches Grillverbot für Balkone und Terrassen ausgesprochen werden kann. Grund für diese richterliche Ansicht: Das Grillen sei kein fester Bestandteil unserer Wohnkultur (OLG Zweibrücken, Az.:3 W 50/93). Nach Ansicht der ARAG Experten ist diese Auffassung zwar etwas zweifelhaft und nicht gerade zeitgemäß, sie raten jedoch von vornherein zu gegenseitiger Rücksichtnahme. Grillfreunde sollten darauf achten, dass Wärme- und Rauchentwicklung nicht überhand nehmen und dass die entstehenden Dünste nicht in die Nachbarwohnungen ziehen können. Hier hilft oftmals die Nutzung eines Elektro- oder Gasgrills, da dieser lediglich Essens-, aber keinen Ruß- oder gar Spiritusgeruch absondert (z.B. LG München I, Az.: 15 S 22735/03, OLG Oldenburg, AZ.: 13 U 53/02). Wer nicht ganz auf das Grillvergnügen verzichten möchte, der hat immer noch die Möglichkeit, öffentlich ausgewiesene Standorte fürs Barbecue zu nutzen.

Download des Textes und verwandte Themen:
http://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/heim-und-garten/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand auch über die leistungsstarken Tochterunternehmen im deutschen Komposit-, Kranken- und Lebensversicherungsgeschäft sowie die internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in 14 weiteren europäischen Ländern und den USA – viele davon auf führenden Positionen in ihrem jeweiligen Rechtsschutzmarkt. Mit 3.700 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von mehr als 1,6 Milliarden EUR.

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Mittwoch, 9. September 2015 von pr-gateway

Neu in der 2015er Edition

Gräf"s Liqueur-Adventskalender

Der Gräf’s Liqueur-Adventskalender zum Verschenken oder selbst öffnen (Bildquelle: Destillerie Dr. Gerald Rauch GmbH)

Zugegeben: ein bisschen sieht er aus wie der „Hundertjährige“. Auch präsentiert er sich genauso jung geblieben, obwohl er ein paar Jährchen mehr auf dem greisen Buckel hat. Was heißt hier Jährchen, dort schleppt der Weihnachtsmann natürlich den großen Sack. Der ist wieder prall gefüllt mit Gräf“s Liqueur-Minis. Und damit alle rechtzeitig ankommen, düst der alte Herr auf dem Roller durch den Winterwald …

In acht Geschmacksrichtungen versüßt der süffige Inhalt des neuen Gräf“s-Adventskalenders die Wartezeit bis zur Bescherung. Jeden Tag gibt es eine Überraschung: die 24 Portionsfläschchen – drei von jeder Sorte – sind nach dem Zufallsprinzip einsortiert. Es wird also spannend, mit welcher der acht Liqueurspezialitäten der Weihnachtsmann begrüßt werden kann. Vielleicht mit Gräf“s Fränkischer Pflaume oder mit Gräf“s Sahne Traum? Es kann auch der Aperitif-Liqueur Gräf“s Sprizzzer sein, Gräf“s Kleiner Waldi, Gräf“s Saurer Apfel oder Gräf“s Feige mit Wodka verfeinert. Selbst bei einem Küsschen in Ehren dürfte der vielbeschäftigte Weihnachtsbote kaum abgeneigt sein: Gib Bussi! Nur das Gräf“s Teufelszeug, das sollte man wohl lieber dem Krampus (auch Knecht Rupprecht genannt) anbieten. Oder natürlich selbst genießen. Bedienfreundlich lassen sich die 20ml-Portionsfläschchen nach dem Öffnen der Türchen wie aus einem Regalfach herausziehen.

Gräf“s Adventskalender gibt es im gut sortierten Lebensmittel- und Getränke-Fachhandel, ebenso in vielen Tankstellen- und Convenience-Stores. UVP 11,99 EURuro.

Weitere Infos bei Destillerie Dr. Gerald Rauch GmbH, Thölauer Str. 12, 95615 Marktredwitz, Tel.: 09231 / 99501, Fax: 09231/995111 per E-Mail info@graefs.de oder im Internet unter www.graefs.de

Qualität aus Tradition

Vor über 40 Jahren übernahm der heutige Inhaber Dr. Gerald Rauch nach seinem Chemiestudium am 1. September 1969 die Spirituosenfabrik seines Vaters und baute diese bis zum heutigen Tag kontinuierlich aus.

Die Destillerie Dr. Gerald Rauch GmbH mit Firmensitz in Marktredwitz übernahm innerhalb weniger Jahre etliche Firmen aus der Nachbarschaft mit regional bekannten Marken so z.B. die Gebrüder Herold in Hof und die Firma Gräf in Marktredwitz. Mit Zukauf der Firma Mahr in Burgkunstadt und deren Produkt \\\\\\\\\\\\\\\“Altfränkischer\\\\\\\\\\\\\\\“, einem würzigen, jedoch nicht bitteren Kräuterlikör auf der Grundlage der Eberesche – im Volksmund auch Vogelbeere genannt-, erlangte das Unternehmen schließlich bundesweite Bekanntheit.

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Mittwoch, 22. April 2015 von pr-gateway

Rauchmelder: Lebensrettende Pflicht oder Kür?

VisorTech Drahtlos vernetzbarer Funk-Rauchmelder im 4er-Set

VisorTech Drahtlos vernetzbarer Funk-Rauchmelder im Super-Spar 4er-Set, www.pearl.de

Rauchmelder retten Leben! Mehrere hundert Menschen kommen hierzulande jährlich bei Feuern ums Leben, dabei werden über 70 Prozent nachts im Schlaf getötet. In 90 Prozent der Fälle sind es jedoch nicht die Flammen selbst, die töten, sondern die beim Brand entstehenden giftigen Rauchgase. Hier genügen nur wenige Atemzüge, um Bewusstlosigkeit oder gar den Tod zu verursachen. Außerdem gibt es pro Jahr etwa 4.000 Brandverletzte mit Langzeitschäden und über eine Milliarde Euro Brandschäden im Privatbereich. Die Krux: Im Schlaf ist der Geruchssinn beim Menschen nicht aktiv, so dass der gefährliche Rauch nicht wahrgenommen wird. Die gute Nachricht aber: Das menschliche Gehör funktioniert einwandfrei. Darum ist seit einigen Jahren in fast allen Bundesländern die Installation von Rauchmeldern in Wohnbereichen gesetzlich vorgeschrieben. Die Gesetzgebung basiert dabei auf der Norm DIN 14676, wonach insbesondere Kinder- und Schlafzimmer sowie Flure und Fluchtwege durch Rauchwarnmelder zu überwachen sind.

Idealerweise sind die einzelnen Rauchmelder per Funk miteinander vernetzt, wie beim drahtlos vernetzbaren Funk-Rauchmelder von VisorTech vom Versandhändler Pearl. Das Gerät verfügt über eine Funktionstest-Taste und eine praktische Warnleuchte, die einen niedrigen Batteriestand meldet. Dank der Vernetzung aller Geräte im Haus sowie einer hohen Funkreichweite funktioniert das Warnsystem auch über mehrere Stockwerke hinweg. Dabei sind die Rauchmelder im kundenfreundlichen 4er-Vorteilspack schon zum Preis von unter 70 Euro erhältlich. Selbstverständlich ist das Produkt nach der DIN EN 14604 geprüft. Übrigens schreibt diese Norm vor, dass Rauchwarnmelder spätestens zehn Jahre (+ sechs Monate) nach der erstmaligen Inbetriebnahme ausgetauscht werden müssen. Zur eigenen Sicherheit sollten sämtliche im Haus angebrachten Rauchmelder regelmäßig getestet werden. Bei batteriebetriebenen Geräten ist die Überprüfung durch Betätigen des Testknopfes angeraten.

Tipp: Für den reibungslosen Betrieb des Rauchmelders empfiehlt sich z.B. der tka Super-Longlife 9-V-Block. Dank seiner geringen Selbstentladung zeichnet sich der Lithium-Block durch eine extrem lange Lebensdauer von bis zu zehn Jahren aus. Er ist somit besonders für die Verwendung in Rauchmeldern bestens geeignet. Dabei verfügt die Batterie über einen Kurzschlussschutz sowie ein Sicherheitsventil. Sie kann bei Temperaturen von -30°C bis +60°C eingesetzt werden und ist bereits für unter acht Euro erhältlich.

VisorTech Drahtlos vernetzbarer Funk-Rauchmelder im Super-Spar 4er-Set
Preis: 69,90 EUR statt Summe der Einzelpreise von 79,60 EUR
Bestell-Nr. NC-5149 Produktlink: http://www.pearl.de/a-NC5149-3111.shtml

tka Super-Longlife 9-V-Block Lithium-Batterie
Preis: 7,90 EUR statt empfohlenem Herstellerpreis von 12,90 EUR
Bestell-Nr. PX-4922 Produktlink: http://www.pearl.de/a-PX4922-1410.shtml

PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-Produkten. Mit 10 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 40.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich, der Schweiz, Frankreich und China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL ca. 15.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. FreeSculpt, NavGear, simvalley MOBILE oder TOUCHLET. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten. (www.pearl.de).

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Mittwoch, 25. März 2015 von pr-gateway

XcalibuR: Sicherer Datenaustausch zwischen Industrie und Handel

(Mynewsdesk) XcalibuR überzeugt in der Möbelindustrie immer weitere Hersteller und Händler mit dem bidirektionalen Datenaustausch. Die B2B-Kommunikationslösung von Diomex Software tauscht Stammdaten und sämtliche Bewegungsdaten automatisiert, direkt, schnell und sicher zwischen Hersteller und Handel aus. 

Diomex Software hat mit XcalibuR die erste IT-Lösung in der Möbelbranche umgesetzt, die den bidirektionalen Datenaustausch zwischen den Möbelherstellern und den Warenwirtschaftssystemen der Möbelhändler ermöglicht und eine 1:1-

Beziehung herstellt. Durch die Vertriebspartnerschaft und die Kooperation von Diomex Software mit den beiden IT-Spezialisten für die Möbelbranche, bpi solutions und SHD, rücken Möbelhandel und Möbelindustrie beim Thema Datentransfer noch enger zusammen.

XcalibuR bietet der Industrie und dem Handel mit dem bidirektionalen Datenaustausch mit direktem Stammdaten-, Bestelldaten- und Bestellbestätigungsabgleich ein hohes Maß an Sicherheit. Die tiefe Integration in die vorhandenen Systeme führt zu einer sehr hohen Stammdatenqualität sowie zur Optimierung der Geschäftsprozesse. Die Folge: Die Pflege der Massendaten sinkt auf ein Minimum. Der Hersteller kann einfach, individuell und schnell auf den Händler abgestimmte Kataloge und Einkaufskonditionen bereitstellen und unterstützt den Handel das Sortiment optimal am POS zu präsentieren. Der Möbelhandel übermittelt dem Hersteller fehlerfreie eindeutige Bestelldaten aufgrund Datenqualität – dank XcalibuR-Technologie. Gleichzeitig minimiert er den Erfassungsaufwand, reduziert Rückfragen und verringert die Reklamationsquote.

Mittlerweile setzen über 30 Unternehmen in der Möbelbranche auf die Vorteile der B2B-Kommunikationslösung. In den letzten zwei Jahren konnte der Vertriebspartner bpi solutions über 15 Möbelhersteller für XcalibuR gewinnen. Kooperationspartner SHD implementierte XcalibuR in den vergangenen zwei Jahren über fünfzehn Mal in das Warenwirtschaftssystem MHS seiner Kunden. Zu den Anwendern zählen Hersteller wie z.B. ADA Möbelfabrik, Möbelwerke A.Decker, FM Munzer, himolla, Koinor, Materacow, PAIDI, Ponsel Polstermöbel, Polipol-Gruppe, Rauch, Wellemöbel, W. Schillig und Händler und Einkaufsverbände u.a. BEGROS, Möbel Hardeck, Möbelcenter biller, Möbel Buhl, Möbelhaus Finke, Zurbrüggen, Sommerlad-Gruppe oder die niederländische DMG-Gruppe.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Diomex Software GmbH & Co. KG .

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/6yaijk

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/it-hightech/xcalibur-sicherer-datenaustausch-zwischen-industrie-und-handel-85448

Diomex Software GmbH & Co. KG mit Sitz in Bad Oeynhausen ist eines der führenden Softwareunternehmen von Software- und Organisationslösungen in der Möbelbranche. Durch das perfekte Zusammenspiel der Softwarekomponenten erhalten die Kunden aus Möbelindustrie und Möbelhandel eine B2B-Kommunikationslösung für den bidirektionalen Datenaustausch der Stammdaten und Bewegungsdaten. Bereits seit der Gründung im Jahr 2003 versteht sich Diomex als unabhängiges Software- und Beratungshaus für integrierte Lösungen.

Diomex hat sich konsequent auf die Geschäftsprozessoptimierung ausgerichtet. Mit den eigenen Lösungen werden die Geschäftsabläufe in der Möbelbranche vereinfacht, die Produktivität erhöht und die Wirtschaftlichkeit des gesamten Unternehmens gesteigert. 

Kontakt

Hans Kemeny
Mindener Straße 22
32547 Bad Oeynhausen
+49451284363
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Dienstag, 24. Februar 2015 von pr-gateway

Der Einsatz von Rauchmeldern ist allerdings nicht nur wichtig für Vermieter!

Rauchmelder jetzt auch in Hessen gesetzlich vorgeschrieben

Rauchmelder sind klein, unauffällig, kostengünstig – und lebenswichtig! Im Falle eines Brandes in Wohnräumen sind nicht nur die Flammen selbst lebensgefährlich für die Bewohner. Gerade nachts besteht akute Gefahr durch die Rauchentwicklung: wenn Einrichtungsgegenstände verbrennen – insbesondere Kunststoffe und Sperrholz – entstehen hochgiftige Rauchgase, die sich rasch in der gesamten Wohnung oder dem ganzen Haus ausbreiten können. Bleibt dies von den Bewohnern unbemerkt und sie atmen die Gase ein kommt es zu Vergiftungen, die oftmals sogar tödlich enden können. Der Sauerstoff wird von den Flammen aufgebraucht und die verbrennenden Materialien setzen hochgiftiges Kohlenmonoxid und Kohlendioxid frei. Besonders tückisch: Falls der Rauch im Schlaf eingeatmet verliert der Betroffene das Bewusstsein und kann die Wohnräume nicht mehr verlassen. Die Opfer ersticken qualvoll an den giftigen Rauchgasen oder verbrennen in den Flammen. Zum Vergleich: Lediglich 35% aller Wohnungsbrände passieren nachts aber 70% der Todesopfer, die durch Brände gefordert werden, versterben bei nächtlichen Bränden, meist im Schlaf ohne den Brand zu bemerken.

Dabei ist die Lösung so einfach und so effektiv: Rauchmelder lassen sich ohne handwerkliche Montage problemlos und kostengünstig in jedem Eigenheim nachrüsten. Es muss meist lediglich eine Trägerplatte an der Raumdecke befestigt werden auf die der Rauchmelder aufgeschraubt wird. Die für den Betrieb notwendigen Batterien liegen normalerweise dem Gerät bei. In Neubauten werden inzwischen zusätzliche Stromkabel meist direkt verbaut, so dass ein Netzbetrieb möglich ist.
Rauchmelder sollten immer an der Zimmerdecke und möglichst in der Raummitte angebracht werden, da Rauch sich unter der Decke sammelt. Jeder Wohn- und Schlafraum sollte mit einem Rauchmelder ausgestattet sein, in Räumen mit starkem Luftzug oder der Küche kann es zu Fehlfunktionen kommen.
Rauchmelder dürfen auf keinen Fall abgedeckt oder mit Farbe überstrichen werden, da dann die optische Raucherkennung gestört wird.
Für wenige Euro überwachen die Geräte rund um die Uhr die Raumluft mittels einem optischen Sensor. Falls Rauch in der Wohnung entdeckt wird, gibt der Melder einen durchdringenden akustischen Alarm und weckt so die Bewohner oder alarmiert Nachbarn, falls niemand zu Hause sein sollte. Die Bewohner haben die Chance, die Flammen zu bekämpfen – und so einen größeren Schaden zu vermeiden – oder die Wohnung schnellstmöglich zu verlassen ohne selbst in Gefahr zu geraten.
Die Batterien halten in der Regel mehrere Jahre. Falls die Energieversorgung gefährdet warnt der Rauchmelder durch ein optisches und akustisches Signal und die Batterien können frühzeitig ausgetauscht werden. Spätestens nach zehn Jahren sollten Rauchmelder sicherheitshalber ausgetauscht werden.

Beim Einkauf von Rauchmeldern verlässt man sich am besten auf vertrauenswürdige Fachhändler wie beispielsweise das Unternehmen kh-security aus dem hessischen Heidenrod, das sich seit 1990 auf Haussicherheit und Selbstschutz spezialisiert hat. Experten warnen vor billigen Modellen im Baumarkt oder beim Discounter, da diese weniger zuverlässig sein können. Die Kennzeichnung der Rauchmelder mit dem Prüfsiegel „CE“ sollte auf jeden Fall beachtet werden, um qualitativ hochwertigen und verlässlichen Schutz zu erhalten. Außerdem aufschlussreich ist das unabhängige Prüfsiegel „Q“ – es kennzeichnet besonders langlebige Rauchmelder mit einer garantierten Einsatzdauer von mindestens 10 Jahren.

Inzwischen gibt es längst nicht mehr nur die klassischen weißen runden „Dosen“, die man unter die Decke schraubt. Es gibt Modelle in vielen verschiedenen Designs und Größen für jeden Geschmack und Einsatzort. Neue kompakte Geräte sind kaum grösser als ein Frühstücksei. Weltneuheiten wie diese sowie ein breites Angebot an qualitativ hochwertigen Rauchmeldern mit vielen verschiedenen Varianten und ansprechenden Designs findet man im Onlineshop unter www.kh-security.de : „Denn zu einem rundum sicheren Gefühl in den eigenen vier Wänden gehört auch der Schutz vor Feuer und Rauch!“

kh-security – Seit 25 Jahren Ihr kompetenter Partner zu Haussicherheit und Selbstschutz

Kontakt
kh-security GmbH & Co. KG
Julia Kempenich
Haidering 17
65321 Heidenrod
06124 – 72 79 810
julia.kempenich@kh-security.de
http://www.kh-security.de

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Mittwoch, 23. April 2014 von pr-gateway

VisorTech GSM-Alarmanlage mit Funk & Handynetz-Anbindung XMD-4800.pro

VisorTech GSM-Alarmanlage mit Funk & Handynetz-Anbindung XMD-4800.pro

(Mynewsdesk) Jetzt auf komfortable Sicherheit setzten: Diese GSM-Alarmanlage von VisorTech schützt das Hab und Gut zuverlässig – jederzeit! Bei Bewegung, Einbruch, Feuer oder Rauch löst sie aus und benachrichtigt einen augenblicklich per SMS oder Anruf. Drahtlose Sensoren garantieren einfachste Installation ohne Handwerker. Bis zu 50 Sensoren sichern Fenster, Türen, Keller, Garten, Garage und Eingang. Per Touch-Bedienfeld oder SMS lässt sich die Anlage von überall steuern, wo man Telefonnetz hat – sogar im Urlaub! Highlight der neuen Anlage ist die Sensor-Gruppierung mit der sich 2 Bereiche, wie Büro und Laden oder Wohnung und Außenbereich definieren lassen. So kann man z.B. den Alarm für den Außenbereich einschalten, wenn man sich ungestört im Wohnbereich aufhalten möchte.Mehr Komfort durch RFID: Mit RFID-Chips, z.B. am Schlüsselbund, lässt sich die Anlage blitzschnell deaktivieren. Am besten verteilt man die Chips an Familie, Vertraute oder Mitarbeiter, um Fehlalarme zu vermeiden. Bis zu 10 Chips können im System namentlich zugeordnet werden. Auf Wunsch erhält man auch eine SMS, welcher Chip gerade benutzt wird. Sicher ist sicher: Bei Stromausfall schaltet die Anlage bis zu 7 Stunden auf internen Not-Akku. Außerdem wird man sofort per SMS informiert! GSM-Alarmanlage mit PIR-, Tür-Sensor und Sirene für Wohnungen, Büros, Garage u.v.m.Handynetz-Anbindung per SIM-Karte: vertragsfrei für jede beliebige SIM-Karte (Quadband)Modular erweiterbar durch Bewegungsmelder, Türöffnung, Sirenen u.v.m.Unterstützt bis zu 50 kabellose Sensoren und bis zu 50 RFID-SchlüsselSensor-Gruppierung: Zwei Bereiche unabhängig sichernBequem programmieren und steuern per App, SMS oder Touch-BedienfeldKonfiguration per Smartphone: einfach Gratis-App „G5 Alarm“ runterladen (erhältlich für iOS & Android)Wichtigste Funktionen: Schnellwahl, Memo aufnehmen/abhören, Funktionen festlegen, Home-Modus, Entschärfen, Scharfschalten, RFID-NutzungFunkfrequenz: 433 MHzAudio-Monitor: Anrufen und hören, ob zu Hause alles in Ordnung istAutomatische Alarm-SMS bei Einbruch oder StromausfallManuelle SOS-SMS an bis zu 5 RufnummernExtra lauter Alarm: bis zu 95 dBPIR-Sensor: erkennt Bewegungen sofortVariable Auslöseverzögerung, z.B. wenn man das Haus verlässtAuch bei Stromausfall: Li-Ion-Akku (3,7 V, 800 mAh)Stromversorgung Kontrolleinheit: 230-V-Netzteil (12 V, 500 mA)Kompakte Maße: 188 x 132 x 26 mmGSM-Alarmanlage inklusive Touch-Bedienfeld, PIR-Bewegungsmelder, Tür-/Fensterkontakt, 2 Fernbedienungen, 2 RFID-Chips, Netzteil (230 V) und deutscher AnleitungPreis: 229,90 EUR statt empfohlenem Herstellerpreis von 349,90 EURBestell-Nr. PX-3805Produktlink: http://www.pearl.de/a-PX3805-3110.shtml
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PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-Produkten. Mit über 8 Millionen Kunden, 20 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 40.000 Paketen alleine in Deutschland und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich, der Schweiz, Frankreich und China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL ca. 16.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. FreeSculpt, NavGear, simvalley MOBILE oder TOUCHLET. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten. (http://www.pearl.de).


Heiko Loy
PEARL-Straße 1-3
79426 Buggingen
07631-360-417
loy@pearl.de
http://shortpr.com/5gft82

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Dienstag, 8. Oktober 2013 von pr-gateway

secudo: Rauch- und Thermomelder - Schutzengel für Senioren

Rheda-Wiedenbrück. – Ältere Menschen sind aufgrund von Krankheit und Gebrechlichkeit oft nicht nur höheren Risiken ausgesetzt. Sie sind zuweilen auch selbst die Verursacher. So sind die Haushalte von Senioren statistisch gesehen häufiger von Wohnungsbränden betroffen als der Durchschnitt. Dafür gibt es eine Reihe von Gründen: Unachtsamkeit, Vergesslichkeit, lange Reaktionszeiten – und Panik. All das macht die Bewohner leicht zu Opfern von an sich abwendbaren Brandkatastrophen. Ein weiteres Problem besteht darin, dass viele Senioren alleine leben und bei einem Notfall ganz auf sich gestellt sind.

Auch wenn der Einbau von Rauchmeldern mittlerweile in fast allen Bundesländern vorgeschrieben ist, herrscht in vielen Haushalten noch Nachholbedarf. Hiervon sind wiederum viele Seniorenhaushalte betroffen, da die Bewohner nicht immer über den aktuellen Sachstand informiert sind und deshalb auch nicht wissen, dass hier Handlungsbedarf besteht.

Einen besonders umfassenden Schutz bieten Rauch- und Thermomelder mit Funkvernetzung. Bei diesen Anlagen werden mehrere Melder miteinander verbunden. Sobald einer der Melder einen Entstehungsbrand erkennt, löst er einen schrillen Warnton aus und gibt das Signal an die anderen Melder weiter. Auf diese Weise lösen alle Melder in der Wohnung oder im Haus gleichzeitig Alarm aus. Ein solches System ist daher nicht nur für ältere und alleinstehende Menschen, sondern ebenso für Familien mit kleinen Kindern zu empfehlen; und das nicht nur in Miets-, sondern auch in Ein- oder Mehrfamilienhäusern.

Gefahren ausschalten: Auch die vergessene Herdplatte wird erkannt

Vernetzte Funk-Warnmelder bieten Hersteller innovativer Sicherheitsprodukte wie die secudo GmbH an. Deren Funkwarnanlagen können ebenfalls Thermomelder zugeschaltet werden, sodass auch die vergessene Herdplatte als mögliche Brandursache rechtzeitig erkannt wird. Die modernen Funkwarnanlagen sind bei Brandschutz-Fachbetrieben und im Sicherheits-Fachhandel erhältlich. Hier bekommt der Kunde zudem eine umfassende und kompetente Beratung. Darüber hinaus führen die Fachbetriebe auch die sachgemäße Installation durch und übernehmen bei Bedarf die regelmäßige Inspektion und Wartung.

Mehr unter www.secudo.com.

Wenn zu geballter Kompetenz, hochwertigen Produkten und umfassendem Service noch die Fähigkeit kommt, seinem Gegenüber genau zuzuhören, dann entsteht eine neue Kraft. Diese neue Kraft für den Brandschutz-Sektor heißt secudo!

Die secudo GmbH wurde am 13.09.2011 in Rheda-Wiedenbrück gegründet. Wir verstehen unsere „Mission Brandschutz“ als Anbieter von innovativen, preiswerten Lösungen im Brandschutz- und Sicherheitsbereich.

Wir agieren zu ca. 70% als Hersteller und zu 30% als Händler von hochwertigen lösungsorientierten Produkten, welche ausschließlich über den Brandschutz- und Sicherheitsfachhandel vertrieben werden.

Damit schützen wir Sachwerte und Menschen, die wir über ein flächendeckendes Händlernetz individuell vor Ort betreuen können. Darum ist unser Geschäft primär ein „Menschen-Geschäft“.

Es geht um Ihre Aufgaben- und Problemstellungen. Unser inhabergeführtes Unternehmen wird auf Augenhöhe mit unseren Partnern und Kunden agieren. Profitieren Sie von über 30 Jahren Branchenerfahrung des Geschäftsführers und des FlammEXprofi Teams bestehend aus langjährigen Fachleuten.

Kontakt:
secudo GmbH
Ludger Baukmann
Nickelstraße 21
33378 Rheda-Wiedenbrück
+49 (0) 5242 40 836-0
info@secudo.com
http://www.secudo.com

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