Freitag, 21. Juli 2017 von pr-gateway

Deutsche Alzheimer Gesellschaft zum Welttag des Gehirns 2017: Mit einem gesunden Lebensstil dem Gehirnabbau vorbeugen

(Mynewsdesk) Berlin, 21. Juli 2017. Zum Welttag des Gehirns am 22. Juli macht die Deutsche Alzheimer Gesellschaft darauf aufmerksam, dass körperliche Aktivität und ein gesunder Lebensstil wichtige Bausteine zur Prävention von demenziellen Erkrankungen wie der Alzheimer-Krankheit darstellen.

An der Entstehung von neurodegenerativen Krankheiten, also Erkrankungen bei denen die Nervenzellen des Gehirns zunehmend zerstört werden, sowie Gefäßerkrankungen des Gehirns, die zu einer Demenz führen, sind mehrere Faktoren beteiligt. Der wichtigste ist das Alter, aber auch die körperliche Gesundheit, Lebensgewohnheiten und Umwelteinflüsse spielen eine Rolle. Deshalb gibt es Möglichkeiten dem Ausbruch einer Demenz durch präventive Maßnahmen vorzubeugen, auch wenn es keine Maßnahmen gibt, mit denen man völlig ausschließen kann, jemals an irgendeiner Form der Demenz zu erkranken.

Körperlich aktive Menschen bekommen seltener eine Demenz

Mehrere Untersuchungen haben übereinstimmend gezeigt, dass Menschen, die in der Lebensmitte regelmäßig Sport treiben oder ein Fitness-Training durchführen ein um 30 – 40 % niedrigeres Risiko haben, in späteren Jahren eine Demenz zu bekommen. Dafür muss man sich nicht quälen: Eine halbe Stunde mäßig anstrengender Aktivität, bei der sich der Herzschlag deutlich erhöht, an den meisten Tagen pro Woche reicht aus.

Eine gesunde und ausgewogene Ernährungsweise ist wichtig

Viele Studien deuten auf einen Zusammenhang zwischen Ernährungsweise und Demenz hin. Personen, die reichlich Gemüse und Obst, Vollkornprodukte und Fisch essen sowie mäßig Fleisch und Milchprodukte, haben vermutlich ein geringeres Demenzrisiko. Zudem scheint das, was dem Herzen gut tut, sich auch positiv auf das Hirn auszuwirken.

Auch geistige und soziale Aktivität sind ein wichtiger Faktor

Wer geistig rege ist, seinem Gehirn immer wieder neue Herausforderungen stellt und dabei auch mit Familie, Freunden oder Bekannten im Austausch ist, der kann damit ebenfalls viel für seine Gehirngesundheit tun.

Einige Risikofaktoren können vermindert werden

Eine relativ häufige Ursache für eine Demenz sind Durchblutungsstörungen des Gehirns. Daher sollten die Risikofaktoren Bluthochdruck, Diabetes, Herzrhythmusstörungen, Abweichungen des Fettstoffwechsels, Übergewicht, Rauchen sowie übermäßiger Alkoholkonsum behandelt bzw. korrigiert werden.

„Wie groß die Auswirkungen einzelner Faktoren für die Prävention einer Demenzerkrankung sind, lässt sich nicht genau sagen“, erklärt der Demenzforscher Prof. Dr. Alexander Kurz, Vorstandsmitglied der DAlzG. „Insgesamt wissen wir aber inzwischen, dass bei Menschen mit einem gesunden und aktiven Lebensstil eine Demenz zumindest um Jahre später auftritt. Es lohnt sich also, heute damit anzufangen!“

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz

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Heute leben in Deutschland etwa 1,6 Millionen Menschen mit Demenzerkrankungen. Ungefähr 60% davon leiden an einer Demenz vom Typ Alzheimer. Die Zahl der Demenzkranken wird bis 2050 auf 3 Millionen steigen, sofern kein Durchbruch in der Therapie gelingt.

Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz ist der Bundesverband von derzeit 134 regionalen Alzheimer-Gesellschaften, Angehörigengruppen und Landesverbänden. Sie nimmt zentrale Aufgaben wahr, gibt zahlreiche Broschüren heraus, organisiert Tagungen und Kongresse und unterhält das bundesweite Alzheimer-Telefon mit der Service-Nummer 01803 17 10 17 (9 Cent pro Minute aus dem deutschen Festnetz) oder 030 – 259 37 95 14 (Festnetztarif).

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Mittwoch, 19. Juli 2017 von pr-gateway

Die Integrale Berührung von Facial Harmony

The Integral Touch of Facial Harmony

Vera Luchsinger, VitalPortal

Stress und Belastungen aus der Vergangenheit und den täglichen Erlebnissen werden im Gesicht gespeichert. Sie machen sich sowohl im Gesicht als auch im Körper bemerkbar und führen dazu, dass der Kopf sehr stark mit Denken beschäftigt ist. Somit bleiben die Energien in diesem Bereich stecken, anstatt sich im Körper und im Energiefeld zu verteilen.
Wie wir wissen ist das Gesicht der Spiegel unserer Seele. Es ist der Ausdruck unserer innerlichen Befindlichkeit und registriert unsere Lebensweise. Enttäuschungen, Trauer, Sorgen und Wut können das Leuchten in unseren Augen verschwinden lassen und kreieren Zornes- und Sorgenfalten.
Um diese blockierten Energien zurück in die Balance zu bringen, wurde von den Australierinnen Tanmayo Lana Lawson und Anna McRobert aus dem Rolfing eine Methode entwickelt, die seit etwa 20 Jahren erfolgreich in Deutschland praktiziert wird und die wir „The Integral Touch of Facial Harmony“ nennen. Es handelt sich um eine sanfte, ganzheitliche Behandlungsmethode an Gesicht, Kopf, Hals, Nacken und Dekollete. Gestaute Energien der Energiebahnen (Meridiane) und der Gesichtsmuskulatur werden auf einfühlsame Weise gelöst. Eine Tiefenentspannung breitet sich im gesamten Körper aus und schafft so Raum für innere Veränderung. Facial Harmony – die Harmonie der Gesichtszüge – führt zu innerer Harmonie, die sich in einem strahlenden Aussehen wiederspiegelt.

Vera Luchsinger (VitalPortal) wurde von den beiden australischen Urheberinnen ausgebildet und praktiziert diese Methode seit etlichen Jahren sehr effektiv und wirkungsvoll, was von vielen zufriedenen Kunden bestätigt wird. Eine Anwendung mit „The Integral Touch of Facial Harmony“ dauert 1,5 Stunden einschließlich einer Vorbesprechung. Bei bereits bestehenden Auswirkungen von Stress wird ein Programm bestehend aus 7 aufeinander folgenden Sitzungen angeboten, die möglichst im Wochenabstand erfolgen sollten.

Darüber hinaus ist Vera Luchsinger Trainerin für die gesamte Facial Harmony Ausbildungsreihe in Deutschland und bietet regelmäßige Seminare an.

Um mehr Details über diese Anwendung zu erfahren, empfehlen wir einen Besuch auf der Webseite von VITALPORTAL: www.vitalportal.eu oder eine persönliche Kontaktaufnahme per Telefon oder Email.

Achtung: Facial Harmony Schnuppertag 29.09.2017
Grundkurs der FH Ausbildungsreihe 9.- 12.11.2017

Wir freuen uns auf Sie…
Ihre Vera Luchsinger

VitalPortal Vera Luchsinger
Das VitalPortal steht als Überbegriff für verschiedene Methoden und Techniken, um Menschen eine neue Orientierung zu geben, deren Leben geprägt ist von Überbelastung und Leistungsorientiertheit. Vera Luchsinger sieht sich als „Seelenöffnerin“ und Begleiterin aus Lebenskrisen. Sie identifiziert mit viel Verantwortungsbewusstsein und Feingefühl Glaubensmuster und Verhaltensweisen, die wir uns als Kind angeeignet haben und die uns auf eine falsche Fährte führen. Seit nunmehr fast 20 Jahren wendet sie diese Methoden in Einzelsitzungen an und gibt sie in ihren Ausbildungen und Seminaren an ihre Teilnehmer/innen weiter.
Alle von Vera Luchsinger angewendeten Techniken und Methoden erlauben dem Klienten sich durch Innenschau besser kennen zu lernen und sich seiner Verhaltensweisen bewusst zu werden. Das geschieht mit dem Ziel die eigenen Fähigkeiten und das eigene Potenzial zu befreien und es zu leben; frei nach dem Motto: „Gib dem Leben mehr LEBEN!“
Vera Luchsinger ist examinierte Krankenschwester, Gesundheitspraktikerin, Kinesiologin, Facial Harmony Practitioner, Trainerin für „The Integral Touch of Facial Harmony“, Coach für Stressbewältigung, Medium für mediale Lebensberatungen (Channeling), R.E.S.E.T. Anwenderin, Freie Hochzeits- und Trauerrednerin
Baden-Baden im Juli 2017

Kontakt
VitalPortal
Vera Luchsinger
Lichtentalerstrasse 38
76530 Baden-Baden
072213931118
vera@vitalportal.eu
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Montag, 17. Juli 2017 von pr-gateway

Theoretische Grundlagen, praktische Ansätze und intensive Fachgespräche

5. CP GABA Prophylaxe-Symposium

CP GABA Meet & Talk, Prophylaxe-Symposium, Düsseldorf (Bildquelle: CP GABA)

Rund 100 Teilnehmer folgten der Einladung von CP GABA zum 5. Prophylaxe-Symposium unter dem Motto „Verbindung von Wissenschaft, Praxis und Erfahrung“ nach Düsseldorf.

Unter der Leitung von Dr. Marianne Gräfin Schmettow, Leiterin Scientific Affairs bei CP GABA, zeichnete sich die diesjährige Veranstaltung vor allem durch eine breite Themenvielfalt an praxisorientierten Fachvorträgen aus. Das Programm bot zudem umfangreiche Möglichkeiten zur aktiven Beteiligung, kollegialem Austausch und Diskussion mit den Experten.

Alarmierend: MIH – weiter verbreitet als Karies

Der hochaktuellen Thematik der Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation (MIH) widmete sich Prof. Katrin Bekes, Universitätsklinik Wien. Sie nahm Prophylaxe- und Therapiestrategien unter die Lupe. Die Prävalenz bei 12-jährigen Kindern in Deutschland ist laut DMS V alarmierend: Mit 28,7 Prozent ist die Erkrankung inzwischen weiter verbreitet als Karies (18,7 Prozent) [1]. Eine besondere Herausforderung stellt die hohe Schmerzempfindlichkeit der betroffenen Zähne dar. Die Therapie der MIH richtet sich nach dem Schweregrad und der vorhandenen Schmerzsymptomatik. Neben zweimal täglich putzen mit fluoridierter Zahnpasta (z.B. elmex®Junior, ab 12 Jahre elmex® KARIESSCHUTZ PROFESSIONALTM) sollte wöchentlich ein fluoridhaltiges Gel zur Intensivfluoridierung (z.B. elmex® gelee) angewendet werden. Mehrmals im Jahr empfiehlt die Expertin einen hochkonzentrierten Fluoridlack (z.B. Duraphat® Fluoridlack). Bei Schmerzsymptomatik stellt die Behandlung mit der elmex® SENSITIVE PROFESSIONALTM Desensibilisierungspaste einen neuen Ansatz dar. Im Rahmen einer erst kürzlich veröffentlichten klinischen Studie führte die einmalige Applikation der Desensibilisierungspaste, verbunden mit der häuslichen Anwendung der elmex® SENSITIVE PROFESSIONALTM Zahnpasta, zur sofortigen Schmerzlinderung, die über acht Wochen anhielt [2].

„Vertrauen kann nur da entstehen, wo der Patient sich ernst genommen fühlt.“

Mit seinem Vortrag „An jedem Zahn hängt ein Mensch – Chancen einer kultursensiblen Zahnmedizin“ bot Prof. Dr. Dr. Dr. Dominik Groß, Institut für Geschichte, Theorie und Ethik der Medizin Aachen, einen spannenden Einblick in das Thema „Migrantenmedizin“. Migranten bilden rund ein Fünftel der Bevölkerung in Deutschland. In diesem Zusammenhang rückt auch ihre zahnmedizinische Versorgung in den Fokus. Prävalenzstudien zur Mundgesundheit belegen zudem eine besondere Gefährdung dieser Bevölkerungsgruppe. Groß beleuchtete detailliert die verschiedenen Einflussfaktoren, die bei Menschen mit Migrationshintergrund zu Defiziten in der Mundgesundheit bzw. im Mundgesundheitsverhalten führen können: migrationsspezifische, kulturspezifische, krankheitsspezifische sowie soziale Faktoren. Insbesondere den kulturellen und religiösen Barrieren dieser Menschen könne man am besten mit Offenheit und vorurteilsfreier Kommunikation begegnen, so Groß. Er ermutigte die Teilnehmer, bei Unsicherheit den Patienten einfach zu fragen. Damit wird einerseits Interesse signalisiert, andererseits werden mögliche Problem- oder Konfliktsituationen, die am häufigsten durch Stigmatisierung entstehen, vermieden.

Antibakterielle Wirkstoffe ergänzen die mechanische Mund- und Zahnzwischenraum-Hygiene

Prof. Dr. Nicole Arweiler, Universitätsklinikum Gießen und Marburg, referierte über chemische Plaquekontrolle sowie den Beitrag der Mundspüllösungen in der häuslichen Mundhygiene. So gelte es nach wie vor als unbestritten, dass die Verwendung von Zahnbürste und fluoridhaltiger Zahnpasta in Kombination mit Interdentalraumhygiene (Zahnseide, Interdentalraumbürstchen) die Basis der täglichen Prophylaxe-Bemühungen ist. Oftmals reicht das nicht aus. Dann kommen Mundspüllösungen mit geeigneten (antibakteriellen) Wirkstoffen zum Einsatz. Lösungen mit Konzentrationen zwischen 0,1 und 0,2 Prozent Chlorhexidin (z. B. meridol® med CHX 0,2% Mundspülung) werden für die Kurzzeitanwendung sowie als alleinige Maßnahme zur gezielten Keimreduktion in der Mundhöhle empfohlen. Für eine dauerhafte Unterstützung der mechanischen Mundhygiene sind Produkte mit „Plaque-reduzierender“ Wirkung geeignet. Hier zählt zu den wirksamen Substanzen vor allem die sehr gut untersuchte Wirkstoffkombination aus Aminfluorid und Zinn-Ionen, die in meridol®-Produkten enthalten ist.

Prävention zahlt sich aus, aber es bleibt viel zu tun

Inspiriert von der jüngst veröffentlichten Fünften Deutschen Mundgesundheitsstudie (DMS V) rundeten zwei Vorträge zur aktuellen Karies- bzw. Parodontitis-Prävalenz in Deutschland die Veranstaltung ab. PD Dr. Dirk Ziebolz, MSc., Poliklinik für Zahnerhaltung und Parodontologie Universität Leipzig, nahm die erhobenen Daten zur Kariesprävalenz genauer unter die Lupe. Er stellte fest, dass die Karieslast in allen Altersgruppen und über alle sozialen Schichten hinweg gesenkt werden konnte. Sein Resümee: Die Prophylaxe-Systeme funktionieren, aber eine komplette Kariesfreiheit wird es nicht geben. Trotzdem ist es wichtig, auf diesem hohen Niveau weiter zu machen. Vor allem bei den Karies-Risikogruppen ist das Ziel noch lange nicht erreicht.

Etwas verhaltener fiel das Fazit von Prof. Dr. Dr. Thomas Hoffmann, Universitätsklinikum der TU Dresden, aus: Zwar nehme die Zahl der Menschen mit Parodontalerkrankungen ab, allerdings sei davon auszugehen, dass die Prävalenz aufgrund der Art der Befunderhebung an Indexzähnen im Gegensatz zur Untersuchung aller Zähne deutlich unterschätzt wird. Darüber hinaus sei infolge der demografischen Entwicklung und der zunehmenden Erkrankungshäufigkeit im höheren Lebensalter für die Zukunft mit einem steigenden parodontalen Behandlungsbedarf zu rechnen. Laut Hoffmann bedarf es deshalb einer individualisierten Zahnmedizin sowie einer besseren parodontologischen Ausbildung an den deutschen Universitäten unter Berücksichtigung der „Alterszahnheilkunde“.

Meet & Talk: fachlicher Erfahrungsaustausch in kleiner Runde

Auch in diesem Jahr fanden die dialogbasierten Formate großen Anklang. Neben der bewährten TED-Abstimmung bot das neue Meet-&-Talk-Format die Gelegenheit, an insgesamt vier interaktiven Stationen in direkten Kontakt zu den Experten zu treten und konkrete Fragen zu den jeweiligen Themen zu diskutieren. Insgesamt wurden vier Themenblöcke angeboten: „Abbau von Berührungsängsten bei Menschen mit Behinderung“, Prof. Dr. Roswitha Heinrich-Weltzien, Zahnärztin Heide Klatt, beide Universität Jena; „Produkt-, Indikations- und patientengerechte Anwendung bei der Intensivfluoridierung“, PD Dirk Ziebolz, Dentalhygienikerin Sabrina Dogan;
„Dentale Erosionen“ Dr. Philipp Kanzow, MBA, Universitätsmedizin Göttingen sowie „MIH-Patienten“, Prof. Dr. Katrin Bekes, Prophylaxe-Assistentin Susanne Kugler.

Die rege Teilnahme am fachlichen Austausch und der Abschluss-Diskussion mit den Experten unterstrich die Aktualität und praxisbezogene Relevanz der diesjährigen Themenauswahl.

Quellen:
[1] Jordan A, Micheelis W: Fünfte Deutsche Mundgesundheitsstudie DMS V. Köln, 2016.
[2] Bekes K, Heinzelmann K, Lettner S, et al.: Efficacy of desensitizing products containing 8% arginine and calcium carbonate for hypersensitivity relief in MIH-affected molars: an 8-week clinical study. Clin Oral Invest (2016). doi:10.1007/s00784-016-2024-8

CP GABA als Teil des Colgate-Palmolive Konzerns ist ein führendes Unternehmen in der Mund- und Zahnpflege mit dem Bestreben, die Mundgesundheit zu verbessern. Mit einem umfassenden Produktportfolio und Innovation sowie international angesehenen Marken wie elmex® und meridol®, Colgate®, Colgate Total®, Duraphat® und Colgate® MaxWhite Expert White, setzt CP GABA seinen erfolgreichen Kurs fort, der sich nicht zuletzt durch ein beachtliches Engagement gegenüber der dentalen Profession und den Apotheken, der Öffentlichkeit und den Verbrauchern auszeichnet.

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Donnerstag, 6. Juli 2017 von pr-gateway

Magazin veröffentlicht Liste mit den erfolgreichsten deutschsprachigen Trainern

Gesundheitsphilosoph Marcus Lauk unter die Top 100 Trainer gewählt

Gesundheitsphilosoph Marcus Lauk unter den Top 100 Trainern

Im deutschsprachigen Raum tummeln sich Tausende Trainer, die anderen Menschen Erfolg beibringen wollen. Für die Redaktion des Magazins „Erfolg“ war dies der Grund herauszufinden, wer die 100 erfolgreichsten Trainer aus Deutschland und Österreich sind. In dieser Liste zu finden ist auch der Gesundheitsphilosoph und Dozent an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement/BSA-Akademie, Marcus Lauk.
Eingeflossen in die Entscheidung, wer unter den besten 100 Trainern im deutschsprachigen Raum landet, sind Kriterien wie die Anzahl öffentlicher Auftritte, Medienpräsenz, die Anzahl der in Verlagen veröffentlichten Bücher oder Followerzahlen in Sozialen Medien.
Im Erfolg-Magazin werden erfolgreiche Menschen anhand von Interviews, Gastbeiträgen oder Reportagen vorgestellt, die den Lesern Tipps geben sollen, wie auch sie erfolgreicher werden können. Als Fazit kommt das Magazin dazu, dass einen Trainer zu wählen, der sich unter der Top 100-Liste befindet, eine weise Entscheidung sein kann.
Der Gesundheitsphilosoph, Autor, Speaker und Dozent an der Deutschen Hochschule/BSA-Akademie, Marcus Lauk, findet sich somit in einer Liste mit prominenten Namen wie Detlef D! Soost, Reiner Calmund oder Joey Kelly wieder.

Mehr über Marcus Lauk unter www.marcus-lauk.de

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 7.200 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement, zum „Master of Business Administration“ MBA Sport-/Gesundheitsmanagement sowie zum „Master of Arts“ Sportökonomie. Mehr als 3.850 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Osnabrück, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Die BSA-Akademie ist mit ca.180.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 60 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu Fachwirtqualifikationen, wie „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“, erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

Kontakt
Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG)
Sebastian Feß
Hermann Neuberger Sportschule 3
66123 Saarbrücken
0681/6855-220
presse@dhfpg.de
http://www.dhfpg-bsa.de

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Freitag, 30. Juni 2017 von pr-gateway

Nachwuchsforum als fester Bestandteil des Fachkongresses der Fitness- und Gesundheitsbranche

Junger Sportökonom referiert über seine Tätigkeit beim Deutschen Handballbund

Erfolgreich als Sportökonom beim DHB: Tim Nimmesgern

Tim Nimmesgern (24) ist Sportökonom und Referent für Mitgliederentwicklung und Engagementförderung beim Deutschen Handballbund. Beim diesjährigen Aufstiegskongress, der von der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement, BSA-Akademie und BSA-Zert veranstaltet wird, ist er Referent im Rahmen des Nachwuchsforums. Der Absolvent der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG beschreibt darin seine Tätigkeitsfelder sowie strategische Vorhaben, die dem Handballsport in Deutschland die breite Basis für eine erfolgreiche Zukunft legen sollen.

Der 11. Aufstiegskongress, der Fachkongress der Zukunftsbranche Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit, findet am 6./7. Oktober im m:con Congress Center Rosengarten in Mannheim statt. Fester Bestandteil des Kongresses ist das Nachwuchsforum. In diesem Rahmen wird Tim Nimmesgern, Absolvent des „Bachelor of Arts“ Sportökonomie an der DHfPG, einen Vortrag über seine Tätigkeiten und Ziele beim Deutschen Handballbund halten. Strategien, Analysen, Personalmanagement, Emotionalisierung, Finanzierung und Nachhaltigkeit sind Themen für einen interdisziplinär ausgebildeten Ökonomen wie Tim Nimmesgern. In seinem Vortrag erfahren die Teilnehmer die Relation dieser Inhalte zu Leitbildern, Visionen und Ideen in der Entwicklung des deutschen Handballs. Die nötigen Kompetenzen eignete sich der Referent für Mitgliederentwicklung und Engagementförderung durch sein duales Bachelor-Studium der Sportökonomie mit den Schwerpunkten Sportmanagement und -marketing an. Seine Erfahrungen aus dem Bereich Ehrenamt sowie das Durchleben des Sportsystems in Deutschland, in dem er einen Großteil seiner bisherigen Laufbahn verbrachte, helfen ihm dabei ebenso. Die Kombination aus modernen Trends und Veränderungen der Sportbranche mit dem traditionellen Vereins-, Verbands- und Engagementverhalten zu koppeln, stellt dabei die Hauptaufgabe des 24-Jährigen dar.

„Unabdingbar für eine erfolgreiche Zukunft ist der schmale Grat aus Anpassung an die Professionalisierung des Sports und den Erhalt traditioneller, edukativer Werte, die Spielsportarten von anderen Sportangeboten differenzieren. Dieses Alleinstellungsmerkmal richtig in Szene zu setzen, ist dabei die Aufgabe von allen Beteiligten in Handballdeutschland“, berichtet Nimmesgern nach seinem ersten Jahr der Tätigkeit.

Wer mehr über seine Aufgaben und den Weg des Deutschen Handballbundes hin zu mehr Nachhaltigkeit erfahren möchte, kann sich für den Aufstiegskongress, am 6./7. Oktober im m:con Congress Center Rosengarten in Mannheim, online anmelden.

Alle Infos und Online-Anmeldung unter www.aufstiegskongress.de

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 7.200 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement, zum „Master of Business Administration“ MBA Sport-/Gesundheitsmanagement sowie zum „Master of Arts“ Sportökonomie. Mehr als 3.850 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Osnabrück, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Die BSA-Akademie ist mit ca.180.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 60 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu Fachwirtqualifikationen, wie „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“, erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

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Donnerstag, 29. Juni 2017 von pr-gateway

Mit der „BSA-Lehrgangsreise Mallorca“ zum professionellen Trainer

Qualifikation und Urlaubsfeeling verbinden

Auf Mallorca zum Trainer weiterbilden

Im September eine Woche auf Mallorca zu verbringen, um dem deutschen Herbstbeginn zu entfliehen, ist schon genug Anreiz für viele Deutsche auf die Sonneninsel zu fliegen. Mit der „BSA-Lehrgangsreise Mallorca“, die das nächste Mal vom 17.- 24. September 2017 stattfindet, haben die Teilnehmer zudem die Möglichkeit, mit einer nebenberuflichen Qualifikation in den Fitness- und Gesundheitsmarkt einzusteigen.

Die „BSA-Lehrgangsreise Mallorca“ wird zwei Mal pro Jahr, im Mai und im September, durchgeführt. Sie verbindet Urlaubsfeeling mit einer staatlich geprüften und zugelassenen Qualifikation in Bereichen, wie Fitnesstraining, Ernährung, Mentale Fitness oder Gruppentraining. Durchgeführt wird die Reise von der BSA-Akademie, einem führenden Bildungsanbieter in der Fitness- und Gesundheitsbranche. Von den über 60 staatlich geprüften und zugelassenen Qualifikationen, welche die BSA-Akademie an über 20 Lehrgangszentren in Deutschland und Österreich anbietet, kann auch ein Großteil dieser Qualifikationen auf Mallorca absolviert werden. Die Teilnehmer bereiten sich im Fernunterricht von zu Hause vor. Anschließend vermitteln erfahrene Dozenten die Inhalte praxisorientiert in den Seminaren auf Mallorca. Die erworbenen Kompetenzen können die Teilnehmer direkt auf ihr eigenes Training anwenden oder beruflich eine Karriere in der Fitness- und Gesundheitsbranche ansteuern.

Job-Chance Gruppentraining
Das Gruppentraining mit seinen vielen Varianten ist ein wichtiger Bereich in einem modernen Fitness- und Gesundheitsunternehmen. Um mit abwechslungsreichen Kursstunden begeistern zu können, werden qualifizierte Trainer benötigt. Der Lehrgang „Kursleiter/in Pilates“ beispielsweise qualifiziert die Teilnehmer, um Pilates-Kurse verantwortungsbewusst und erfolgreich im Anfänger- und Fortgeschrittenenbereich zu unterrichten. Der Einstieg ist nebenberuflich mit einem qualifizierten Trainerzertifikat jederzeit möglich.

Ernährung für Gesundheit unerlässlich
Genauso an Wichtigkeit gewonnen hat das Thema Ernährung. Für immer mehr Fitnessbegeisterte gehört zu einem individuellen Trainingsplan auch eine individuelle Ernährung, die den Trainingsplan ideal ergänzt und so langfristig maximalen Erfolg bringt. Mit der „Ernährungstrainer-B-Lizenz“ der BSA-Akademie können sich Brancheneinsteiger sowie Fitnesstrainer, auch im Rahmen der „BSA-Lehrgangsreise Mallorca“, fundiertes Basiswissen im Bereich Ernährung aneignen und Kunden zu einer präventivorientierten und bedarfsgerechten Ernährung beraten und anleiten. Auch für das eigene Training ist diese Qualifikation eine tolle Ergänzung und sehr wichtige Grundlage.

Mit mentaler Stärke zum Ziel
Der Lehrgang zum „Mental Coach“ vermittelt zusätzlich umfangreiches Wissen und methodische Kernkompetenzen für das Coaching von Einzelpersonen und Gruppen. Die Teilnehmer erlernen Coaching-Methoden, die sie befähigen, ihre Kunden zu unterstützen, um deren Ziele zu erreichen, welche sie sich gesetzt haben.

Bodysportler zu Höchstleistungen bringen
Für begeisterte Fitness- und Bodysportler, die ihr eigenes Training optimieren wollen oder andere leistungsorientierte Athleten betreuen möchten, deren Ziele in einer Optimierung der Muskelmasse sowie in einer Minimierung des Körperfettanteils liegen, empfiehlt sich die Qualifikation zum „Leistungssport Body-Trainer“. Sie sind in der Lage, langfristig periodisierte Trainingspläne zum leistungsorientierten Muskelaufbautraining zu erstellen. Sportspezifische Ernährungsmethoden sowie der sinnvolle Einsatz von Nahrungsergänzungen werden ebenfalls behandelt.

Neben der Bearbeitung der Lehrgangsinhalte gibt es während der Woche auf Mallorca weitere Unternehmungen, wie einen Ausflug mit gemeinsamen Abendessen und eine Abschlussveranstaltung. Darüber hinaus ist es möglich, die Gegend zu Fuß oder mit dem Fahrrad zu erkunden. Das auf Fitness- und Sportbegeisterte spezialisierte Hotel bietet auf seiner großen Anlage zahlreiche Sport- und Freizeitmöglichkeiten, inklusive gut ausgestattetem Fitnessstudio. Wer es gerne mal lebhaft möchte, der kann auch schnell in die nahe gelegene Stadt Cala Ratjada gelangen. Das Leistungsangebot der BSA-Lehrgangsreise umfasst neben dem gebuchten BSA-Lehrgang und der kompletten Reisebetreuung den einwöchigen Aufenthalt mit HP inklusive Rail and Fly Ticket und Bustransfer zum Hotel, freie Flughafenwahl (soweit möglich), Tischgetränke, das BSA-Unterhaltungsprogramm sowie eine Reiserücktrittsversicherung.

Weitere Informationen inkl. Videos unter www.bsa-akademie.de/mallorca bzw. über Facebook unter www.facebook.de/bsa-lehrgangsreise

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die BSA-Akademie ist mit ca.180.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 60 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu den Fachwirtqualifikationen „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“ erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der „Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK)“ ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 7.200 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement sowie zum Master of Business Administration MBA Sport-/Gesundheitsmanagement. Mehr als 3.850 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Osnabrück, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

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BSA-Akademie
Sebastian Fess
Hermann Neuberger Sportschule 3
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Mittwoch, 14. Juni 2017 von pr-gateway

Evi Sachenbacher-Stehle beim Fachkongress der Fitness- und Gesundheitsbranche

Doppel-Olympiasiegerin als Referentin beim Aufstiegskongress 2017

Ehemalige Weltklasse-Skilangläuferin Evi Sachenbacher-Stehle

Am 6./7. Oktober findet in Mannheim der „Aufstiegskongress 2017“, der offene Fachkongress der Fitness- und Gesundheitsbranche, statt. Das Motto des Kongresses, der jährlich von der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG/BSA-Akademie/BSA-Zert veranstaltet wird, lautet in diesem Jahr „Fit for the future“. Mit dabei sind wieder zahlreiche Top-Referenten mit spannenden Vorträgen wie z.B. Evi Sachenbacher-Stehle, eine der erfolgreichsten deutschen Skilangläuferinnen.

Im Jahr 2002 läutete sie gemeinsam mit ihren Kollegen eine neue Ära im deutschen Langlauf-Sport ein. Bei den Olympischen Spielen in Salt Lake City gewann sie die Silbermedaille im Sprint und die Goldmedaille mit der Staffel. Evi Sachenbacher-Stehle konnte in den folgenden Jahren nahezu bei jedem Großereignis mit einer Medaille nach Hause fahren.

2010, nach dem zweiten Olympiasieg ihrer Karriere, war sie kurz davor, ihre Karriere zu beenden. Nach einer langen Trainingspause packte sie der Ehrgeiz nochmal und sie wagte den Wechsel in eine neue Sportart – Biathlon. Anfangs von vielen Seiten belächelt, schaffte sie es binnen kürzester Zeit mit unglaublich viel Training auch in ihrer zweiten sportlichen Karriere in die Weltspitze vorzustoßen.

2014 begann sie ein Studium an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG, das sie trotz der Geburt ihrer Tochter in der ursprünglich geplanten Regelstudienzeit beenden wird. Vor kurzem war sie außerdem Teil der TV-Spielshow „Ewige Helden“, bei der ehemalige Profiathleten in verschiedenen Wettkämpfen gegeneinander antreten und belegte dort einen hervorragenden zweiten Platz. Beim Aufstiegskongress 2017 wird sie aufzeigen, dass man sowohl im Sport als auch als Unternehmen Täler durchlaufen muss, bevor es wieder bergauf geht. Darum lautet ihr Vortragstitel: „Erfolg heißt Höhen und Tiefen meistern“.

Alle Infos zum diesjährigen Aufstiegskongress und Online-Anmeldung unter www.aufstiegskongress.de

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 7.200 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement, zum „Master of Business Administration“ MBA Sport-/Gesundheitsmanagement sowie zum „Master of Arts“ Sportökonomie. Mehr als 3.850 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Osnabrück, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Die BSA-Akademie ist mit ca.180.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 60 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu Fachwirtqualifikationen, wie „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“, erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

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Mittwoch, 31. Mai 2017 von pr-gateway

Stark besetzte Deutsche Meisterschaften der Leichtathletik in Kassel

Höchstleistungen von Studierenden bei der Hochschul-DM

Das Auestadion in Kassel war Austragungsort der Hochschul-DM

Bei den Deutschen Hochschulmeisterschaften der Leichtathletik in Kassel kämpften kürzlich die besten Athleten, die parallel zu ihrer Sportkarriere ein Studium absolvieren, um die Plätze. Mit Sina Mayer (100m) und Christin Hussong (Speerwurf) konnten gleich zwei dual Studierende der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG den Titel gewinnen. Zudem gewannen Stabhochspringer Leo Lohre die Silber- und Zehnkämpfer Marvin Bollinger im Hochsprung die Bronzemedaille. Beide sind dual Studierende des „Bachelor of Arts“ Sportökonomie, ebenfalls an der DHfPG.

Während Speerwerferin Christin Hussong (LAZ Zweibrücken) auf dem Weg zum Sieg bei der Hochschul-DM mit ihrer Siegerweite von 58,79 m kaum Gegenwind zu spüren bekam, musste sich Sina Mayer (ebenfalls LAZ Zweibrücken) im Sprint gewaltig strecken. Christin Hussong, die den „Bachelor of Arts“ Gesundheitsmanagement an der DHfPG studiert, ist außerdem bereits für die Weltmeisterschaft in London Anfang August qualifiziert. Für Sina Mayer war der DM-Titel ein wichtiger Erfolg nach einer längeren Verletzungspause. Mit 11,43 sek. behielt die Studierende Gesundheitsmanagement mit einer Hundertstelsekunde die Oberhand vor Ricarda Lobe von der HS Ansbach.

Auch die Leistungen der männlichen Studierenden der DHfPG konnten sich durchaus sehen lassen. Stabhochspringer Leo Lohre, der bei der Hallen-DM Anfang des Jahres noch den Titel gewann, musste sich dieses Mal mit Daniel Clemens (HS Ansbach) nur einem Athleten geschlagen geben und holte Silber. Marvin Bollinger, der eigentlich Zehnkämpfer ist, konnte mit übersprungenen 2,07 m im Hochsprung die Bronzemedaille gewinnen. Der 20-jährige Nachwuchs-Mehrkämpfer aus dem saarländischen Ottweiler hat gute Chancen, sich noch für die U23-Europameisterschaften, vom 13.-16. Juli im polnischen Bydgoszcz, zu qualifizieren.

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 7.200 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement, zum „Master of Business Administration“ MBA Sport-/Gesundheitsmanagement sowie zum „Master of Arts“ Sportökonomie. Mehr als 3.850 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Osnabrück, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

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Montag, 22. Mai 2017 von pr-gateway

Podiumsdiskussion des Wirtschaftsrates Hessen mit Gesundheitsphilosoph Marcus Lauk

"Ruhestand passé - Stress als Grundlage für ein langes Leben?"

Anregende Diskussionsrunde im Frankfurter Center for Comprehensive Medicine

Zum Thema „Ruhestand passé – Stress als Grundlage für ein langes Leben?“ fand kürzlich eine Podiumsdiskussion der Landesfachkommission Gesundheit des Wirtschaftsrates Hessen (LFK) statt. Im Frankfurter Center for Comprehensive Medicine CODE debattierte unter anderem Marcus Lauk, Gesundheitsphilosoph, Bestsellerautor und Dozent an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG sowie Referent beim Aufstiegskongress 2017.

Durch seinen Bestseller „Steinalt und Kerngesund“ ist Marcus Lauk ein gerngesehener und gefragter Gast in Funk, Fernsehen und auch in hoch besetzten Diskussionsrunden. So folgte er kürzlich auch einer Einladung zur Podiumsdiskussion der Landesfachkommission Gesundheit des Wirtschaftsrates Hessen (LFK) nach Frankfurt. Dort ging es um das Thema „Ruhestand passé – Stress als Grundlage für ein langes Leben?“.
Seit der Industrialisierung und der Einführung von Sozial- und Rentensystem gibt es eine ungeschriebene, aber weit verbreitete Einteilung des Lebens in drei Abschnitte: das Leben vor der Erwerbstätigkeit, die Phase der Erwerbstätigkeit und der Ruhestand. Doch viele behaupten, dass diese alte Dreiteilung, Bildung, Arbeit, Ruhestand, längst überholt ist und neu gedacht werden muss. Nach der Begrüßung durch Dr. Johannes Knollmeyer, dem stellvertretenden Vorsitzenden der LFK, tauschten sich Marcus Lauk und Dr. med. Maani Hakimi, Ärztlicher Direktor/Geschäftsführer Medical des CODE Frankfurt, intensiv zu der Thematik aus. Moderiert wurde die Veranstaltung durch Dr. Uwe Böning, Businesscoach und Managementberater, der den Teilnehmern noch einen Überraschungsgast vorstellen durfte.

Helmut Sinn, Pilot, Rennfahrer und Uhrenfabrikant, feierte vergangenen September seinen 100. Geburtstag und erzählte von seinem Geheimnis, im Alter körperlich und geistig agil und fit zu bleiben. In den 30er Jahren erwarb er alle Piloten-Lizenzen, war später Rennfahrer und wurde Uhrenfabrikant. Bis zu seinem 98. Lebensjahr war Sinn, der in den 40er-Jahren zweimal verheiratet war, als Unternehmer aktiv, dann sah er die Zeit für den Ruhestand gekommen.

Helmut Sinn ist ein exzellentes Beispiel dafür, wie man 100 Jahre erfüllt leben kann. Diesem Thema ging auch Gesundheitsphilosoph Marcus Lauk auf den Grund, als er sich vor wenigen Jahren auf eine Reise zu den 100-Jährigen dieser Welt begab und daraus sein Buch „Steinalt und Kerngesund“ entstand. Aus den Erfahrungen und Lebensweisen der ältesten Menschen dieser Erde konnte der Gesundheitsforscher Faktoren für ein langes, glückliches und gesundes Leben ableiten. Wie diese Faktoren sich im eigenen Alltag umsetzen lassen, erläutert er in seinem Buch und als Referent beim diesjährigen „Aufstiegskongress“.

Marcus Lauk beim „Aufstiegskongress 2017“ erleben
Wer den Gesundheitsforscher Marcus Lauk live erleben möchte, der kann dies beispielsweise beim „Aufstiegskongress 2017“ tun. Der Fachkongress der Fitness- und Gesundheitsbranche, der von der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement/BSA-Akademie und BSA-Zert veranstaltet wird, findet am 6./7. Oktober im m:con Congress Center Rosengarten in Mannheim statt. Dort wird der Gewinner des „German Speakers Awards 2016“ wichtige Erkenntnisse aus seinem Buch darlegen. In diesem Zusammenhang wird er den Teilnehmern aus der Fitness- und Gesundheitsbranche aufzeigen, welche Weichen heute gestellt werden müssen, um in der Zukunft viel mehr und andere Personen, d. h. die nächsten 10 %, die nicht sport- oder bewegungsaffin sind, erreichen zu können.

Mehr über Marcus Lauk unter http://www.marcus-lauk.de/
Alle Infos und Online-Anmeldung zum Kongress unter aufstiegskongress.de

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Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 7.200 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement, zum „Master of Business Administration“ MBA Sport-/Gesundheitsmanagement sowie zum „Master of Arts“ Sportökonomie. Mehr als 3.850 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Osnabrück, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Die BSA-Akademie ist mit ca.180.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 60 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu Fachwirtqualifikationen, wie „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“, erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

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Freitag, 19. Mai 2017 von pr-gateway

Work-Life-Balance: Wie die Balance finden, gesund und lebensfroh den Alltag gestalten? Die Balance trägt jeder von Geburt an in sich – wir haben es vergessen!

Gesundheitsmanagement: Pausen machen klug und erfolgreich

Company-move – Gesundheitsmanagement: Pausen machen klug und erfolgreich

Das Unternehmen Company-move hilft durch Sensibilisierung, Vorträge und Workshops aktiv die Work-Life-Balance durch betriebliche Gesundheitsförderung wieder zu finden – von Nadine Jokel, Company-move GmbH

Der modernen Gesellschaft wird der natürliche Lebensrhythmus abspenstig gemacht. Immer und überall zu jeder Tages- und Nachtzeit erreichbar und aktiv einsetzbar sein. Funktionieren und Schaffen, der technologische Fortschritt macht es möglich. Ist der Mensch dafür gemacht? Doppelbelastung, Schnelllebigkeit, Zeitmanagement – In Zeiten hoher Informations- und Arbeitsbelastungen sind erfolgreiche Strategien zum Entspannen ein wesentlicher Punkt, um die mentale Gesundheit zu erhalten. Ohne die richtige Balance zwischen Arbeit, Freizeit und Gesundheit entstehen Krankheiten schleichend.

Den Tagesrhythmus optimieren – nicht leicht, aber wichtig!

Der innere Rhythmus für Arbeit und Freizeit ist geprägt. Nicht jeder ist gleich. Der innere Rhythmus gibt vor, wie sinnvoll und natürlich dieses Prinzip des periodischen Wechselns von Beanspruchung und Entspannung zu gestalten ist. Die rhythmischen Strukturen können kultiviert werden. Betriebliches Gesundheitsmanagement hilft, die Experten der Company-move erläutern in Vorträgen und Workshops wie der Rhythmus angelegt ist: „Ein Hoch beispielsweise ermöglicht mit vollem Einsatz zu arbeiten und das Tief, das nach dem Rhythmusgesetz folgt, ist für die Pause bestimmt. Die Arbeit wird damit ausgeglichen. Das Tief sollte auf keinen Fall bekämpft werden. Es wird mit Kaffee oder anderen koffeinhaltigen Möglichkeiten das Tief so weit wie möglich herausgezögert, aber genau das widerspricht der menschlichen Natur. Es gilt: umso besser das Tief für eine Pause genutzt wird, desto erfolgreicher gestaltet sich das nachfolgende Hoch.“

Wie dem gesunden Rhythmus folgen?

Ein gesunder Rhythmus hat mit Ritualen zu tun. Regelmäßig stattfindende Aktivitäten, die in derselben Art und Weise ablaufen, sind von unschätzbarem Wert. Diese sollten nicht vernachlässigt werden. Ein gesunder Rhythmus schafft Balance zwischen Körper, Geist und Gemüt. Von Sitzen und sich bewegen, von anspruchsvollem Tun und anspruchslosen Tätigkeiten, von alleine arbeiten und Kontakt mit anderen. All das ist die Balance, die es einzuhalten gilt. Ein gesunder Rhythmus benötigt die sanfte Gestaltung der Übergänge. Ein abruptes Arbeitsende führt zu Anspannung und Stress. Jeder kennt das Gefühl: ein Zug muss erreicht werden, die Kinder warten, es gibt keine Gleitzeit. Dieser Stress führt zum Tief verbunden mit Unwohlsein. Der Rhythmus ist gestört.

Die Company- move hat sich mit dem betrieblichen Gesundheitsmanagement auf die Umsetzung spezialisiert. „Die Gesellschaft hat es verlernt auf die innere Stimme zu hören. Von Klein an wurden moderne Werte vermittelt und anerzogen. Ein Umdenken, verstehen und das Erlernen von neuen Verhaltensweisen ist notwendig, um langfristig die Balance wiederzuerlangen und zu trainieren. Die Bausteine Bewegung, Ergonomie, Ernährung, Entspannung, Massage und Suchtberatung tragen zur erfolgreich und langfristig zur Motivation der einzelnen Mitarbeiter bei. Dies zählt zur Prävention“, erläutert Nadine Jokel. Fragen zum gelebten und gesunden Tages- und Wochenrhythmus, der das Wohlbefinden steigert und dadurch dem Stress und der Anspannung natürlich entgegenwehrt müssen geklärt und bearbeitet werden. Ein gesunder Rhythmus bedeutet, leistungsfähiger zu sein und langfristig die Gesundheit zu stärken, damit entsteht eine Win-Win Situation für Unternehmen und Betriebe und den Mitarbeitern.

Entspannte Pausen im Berufsalltag – Schaffung von Zeitinseln

Überlebenswichtig sind entspannte kurze Pausen – wie diese schaffen? Die Experten der Company-Move wissen aus jahrelanger Erfahrung, dass Konzentration hohe geistige Anspannung und eine Belastung darstellt, die immer wieder in Entlastungsphasen Entspannung finden muss. Gebraucht werden kleine Zeitinseln für Einkehr und zum Sinnieren. Zeitinseln oder kleine Auszeiten können so kurz, wie der Weg vom Sitzungszimmer zurück in das eigene Büro sein. Manchmal ist auch eine ganze Stunde nötig, da bietet sich beispielsweise die Mittagspause an. Die Unternehmenskultur sollte es den Verantwortlichen und Mitarbeitern erlauben, Zeitinseln zum kurzen Ausklinken zu finden. Ausgefüllte Arbeitstage mit entsprechendem Leistungsdruck brauchen Ausgleich mit ausreichender Bewegung, so funktioniert der Mensch. Alleine in der Mittagspause Spazierengehen wirkt Wunder. Die Zeit vom Arbeitsplatz nach Hause, ist eine Zeitinsel, um abzuschalten und sich auszuklinken.

Fazit: Pausieren macht klug! Gute Ideen und Geistesblitze entstehen in Entspannungsphasen – ein Mehrwert für alle Beteiligten

Viel und intensiv zu arbeiten, ist spannend, so soll es bleiben. Geist und Körper benötigen aber immer wieder Entspannung, um sich den neuen Dingen zu widmen und weiter zu funktionieren. Pausen schaffen Mehrwert: Pausen helfen, knifflige Probleme aus einer neuen Perspektive mit neuen Lösungsansätzen zu betrachten. In einer entspannten Pause eine bahnbrechende Idee für den kometenhaften Erfolg der ganzen Firma, weil den Mitarbeitern die Chance für eigene kurze Zeitinseln gewährt wurde – was für eine Aussicht!

Company-move ist Partner für das betriebliche Gesundheitsmanagement und Gesundheitsförderung von Mitarbeitern durch Firmenfitness, Gesundheitstagen, Teambuilding bis hin zu Fitnessstudios für Unternehmen. Im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung geht es vor allem um die Aktivierung von Mitarbeitern innerhalb der Gesamtstrategie. Die Company move hat ihren Sitz in Dresden. Weitere Informationen unter www.company-move.de

Firmenkontakt
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Nadine Jokel
Unter den Linden 10
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030 – 700 140 262
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