Sonntag, 23. Juli 2017 von pr-gateway

Datenrettung Festplatte für Bochum

festplatten-datenrettung.de

Am häufigsten tritt ein Datenverlust bei Festplatten auf. Egal ob interne SATA oder IDE Festplatte oder externe USB Festplatte – die empfindlichen Bauteile innerhalb einer Festplatte können schnell Schaden nehmen. Neben den mechanischen Beschädigungen sind auch Probleme an der Elektronik oft die Ursache für einen Totalausfall mit Datenverlust. Durch Überspannung oder defekte Netzteile verursacht, kann die innere und äußere Festplattenelektronik beschädigt werden.

Häufige Ursachen für Datenverlust auf Festplatten in Bochum

-Head-Crash (defekte Schreib-Leseköpfe)
-Oberflächenbeschädigung der Magnetschicht
-Feuchtigkeitsschaden
-Antriebsprobleme (Lager oder Motorschaden)
-Versehentlich gelöschte oder überschriebene Daten

Die Datenrettung von Festplatten erfordert neben einer Professionellen Technischen Ausstattung (Werkzeuge, Reinraum, Technologien) ein hohes Maß an Know-how zur Datenwiederherstellung. Ein Ersatzteillager sorgt für schnelle Reaktion, wenn ein Austausch von Schreib-Leseköpfen erforderlich wird.

Weitere Informationen: https://www.festplatten-datenrettung.de/Bochum.html

Seit 1991 auf Datenrettungen spezialisiert
DATARECOVERY® ist dank umfangreichem Know-how in der Lage, Daten von Software-defined Storages zu retten. Seit 1991 ist das Unternehmen auf dem Gebiet der Datenwiederherstellung tätig. Neben einer eigenen Forschungs- und Entwicklungsabteilung stehen ein Reinraumlabor und hochmoderne Softwaretools zur Verfügung.

Kontakt
DATARECOVERY® Datenrettung
Ute Dietrich
Nonnenstr. 17
04229 Leipzig
0341/392 817 89
presse@datarecovery.eu
https://www.datarecovery-datenrettung.de

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Freitag, 21. Juli 2017 von pr-gateway

Die 42 GmbH verzeichnet starke Nachfrage für protel Air, das leistungsstarke und benutzerfreundliche Hotelmanagementsystem in der Cloud.

Die Cloud ist einer der wichtigsten IT-Trends. Jedes zweite Unternehmen nutzt Cloud Services laut der von IDG Research Services herausgegebenen „Cloud Security Studie 2016“, 15 Prozent planen die Einführung. Auch in der Hotellerie gewinnt Cloud Computing Marktanteile. Immer mehr Hoteliers entscheiden sich für ein Hotelmanagementsystem in der Cloud anstelle der stationären Hotelsoftware. Die Vorteile liegen auf der Hand: Im Hotel wird keine zusätzliche Hardware benötigt. Vor Ort finden keine Installationen, keine Updates und keine Wartung statt. Die Cloud-basierte Software wird einfach online genutzt. Der Hotelier benötigt lediglich einen Internetzugang und kann ungebunden von Ort und Zeit sein Hotel managen. „Software-as-a-Service“ (SaaS) nennt sich das Konzept, bei dem sowohl die Software als auch die Daten in die Internet-Cloud ausgelagert werden. Das garantiert höchste Flexibilität bei größtmöglicher Leistungsfähigkeit.

Zukunftsorientiert, effizient und wirtschaftlich, so beschreibt Thomas Hoffstiepel, Geschäftsführer der 42 GmbH, das Hotelmanagement in der Cloud: „Die Idee, Software zu mieten und über einen Internet-Browser zu nutzen, statt sie zu kaufen und im Haus zu installieren, begeistert immer mehr Hoteliers“. Für die rasant wachsende Zielgruppe hat die 42 GmbH protel Air in ihrem Portfolio, das cloudbasierte Hotelmanagementsystem von protel, dem führenden deutschen Anbieter für Hotelsoftware. „Die Cloud-Lösung protel Air ist ein leistungsstarkes und benutzerfreundliches Hotelverwaltungssystem für Hotels, die sich nicht mit einer eigenen technischen Infrastruktur belasten wollen“, so Hoffstiepel. Zugleich haben die Nutzer die Vorteile einer ausgereiften Lösung, in welche die 20jährige Erfahrung mit dem international bewährten stationären Hotelmanagementsystem einfließt. Bis zum Jahresende 2017 geht Hoffstiepel von einer Verdoppelung seiner Kunden als Nutzer der mobilen protel Air Software aus.

protel Air unterstützt sämtliche Arbeitsbereiche im Front Office. Das „“Active Desktop“ liefert alle relevanten Informationen zu Reservierungen und Gästedaten inklusive Kategorienspiegel und Zimmerplan auf einen Klick. Die Möglichkeiten des Online-Vertriebs werden umfassend ausgeschöpft durch Direktbuchungsmöglichkeit auf der Hotelwebsite oder über eines der Online-Buchungsportale mit Schnittstelle zu protel Air. Problemloses Yieldmanagement mit Einpflegen von Daily Rates gehört ebenso zu den Anwendungsbereichen wie Gästekartei, Berichte und Zahlungsinstruktionen. Das breite Spektrum der protel Schnittstellen verbindet protel Air mit anderen in Hotel eingesetzten Systemen wie der Telefonanlage, der Zimmerkartencodierung oder dem Kassensystem. Der Leistungsumfang ist flexibel erweiterbar durch mobile Lösungen und Hotel-Apps wie das Bankettmodul protel Air MICE. Zusätzlich unterstützt protel Air mit dem E-Commerce-Manager bei der Durchführung und Auswertung von Marketing- und Sales-Aktivitäten im Internet.

Zu den begeisterten Nutzern gehört Daniel Bernhardt, Geschäftsführer des Hotel Zum Harzer in Clausthal-Zellerfeld: „Auf Empfehlung der 42 sind wir von einer herkömmlichen Hotelsoftware auf protel Air umgestiegen. Protel Air ist extrem bedienerfreundlich mit allen Features, die wir als moderner Hotelbetrieb benötigen. Von unschätzbarem Wert ist, dass ich auch von unterwegs auf das System zugreifen kann“.

Die Sicherheit der Kundendaten in der Cloud haben für protel höchste Priorität. Gehostet wird protel Air in einem sicheren Rechenzentrum, das nach der internationalen Sicherheitsnorm ISO 27001 und nach den Standards der Kreditkartenunternehmen PCI DSS (Payment Card Industry Data Security Standard) zertifiziert ist. Für jedes Hotel legt protel Air eine eigene Datenbank in der protel Cloud an, in der die Gäste- und Reservierungsdaten geschützt liegen. Durch ein detailliertes Berechtigungskonzept ist sichergestellt, dass jeder Benutzer nur ganz gezielte Freigaben erhält. „Die Cloud von protel Air liegt in europäischen Rechenzentren, deshalb haben wir keine Bedenken in Bezug auf die Sicherheit unserer Daten“, so Dirk Brünemeyer, Assistent der Geschäftsleitung im Hotel Bloemfontein auf Borkum.

Bereits seit über 20 Jahren ist die 42 GmbH mit Sitz in Hannover exklusiver Vertriebspartner der protel hotelsoftware GmbH für die Region Norddeutschland. Mit protel Air hat der IT-Komplettdienstleister sein Portfolio an Protel-Systemen zukunftsorientiert erweitert. „Protel Air verbindet innovative Technologie mit der Zuverlässigkeit und Sicherheit von zwanzig Jahren Erfahrung in der Entwicklung von Hotelmanagementsystemen. Mit protel Air kann sich der Hotelier voll und ganz auf seine Managementaufgabe und seine Gäste konzentrieren. Wir kümmern uns um die Technologie“, bringt es Thomas Hoffstiepel auf den Punkt.

Die 42 GmbH ist einer der führenden deutschen Anbieter für individuelle IT-Komplettlösungen mit Sitz in Hannover. Die 42 bietet maßgeschneiderte Konzepte für die Gastronomie und Hotellerie. Der Anspruch der 42 ist es, für jeden Kunden eine optimale, den heutigen und zukünftigen Anforderungen entsprechende IT-Lösung anzubieten. Hierfür arbeitet die 42 mit kompetenten Partnern zusammen und ist so in der Lage, eine vernetzte Lösung z.B. Hotelsoftware im Verbund mit Kassensystem, Warenwirtschaft und computergesteuerte Schankanlage zu realisieren und zu betreuen. Hierfür betreibt die 42 eine Servertechnik im Rechenzentrum, bietet aber auch cloudbasierte oder lokale Lösungen.

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Dienstag, 18. Juli 2017 von pr-gateway

Messner und MID zeigen, wie man Berge versetzt

IT-Kongress Insight 2017: So führt IT neue digitale Geschäftsmodelle zum Erfolg

Einer der größten Anwenderkongresse Deutschlands

Nürnberg, 18. Juli 2017- Die 13. MID Konferenz Insight ( www.Insight2017.de) steht in den Startlöchern: Unter dem Motto „Enabling Business – Berge versetzen“ treffen am 7. November 2017 wieder über 500 Anwender aus Deutschland, Österreich und der Schweiz im Nürnberger Convention Center zusammen. Dieses Mal im Fokus steht die Frage, wie IT digitale Geschäftsmodelle zum Erfolg führen kann und wie sich aus bislang ungenutzten Daten neue Geschäftsfelder erschließen lassen.

Experten aus Wissenschaft und Praxis präsentieren im Rahmen der Veranstaltung zahlreiche Möglichkeiten und Beispiele für Methodiken und ganzheitliche Ansätze zur Identifizierung bisher ungenutzter Chancen – und zu deren Umwandlung in echte Wachstumsförderer. Denn offensichtliche Optimierungspotenziale wie Durchlaufzeiten oder ungünstige Kostenstrukturen wurden längst durch Prozessoptimierung erschlossen.

„Agilität“ ist für viele die Lösung, doch wie kommen agile Methoden optimal zum Einsatz? Längst nicht jedes Unternehmen hat den goldenen Mittelweg zwischen gewünschter Agilität und notwendiger Standardisierung gefunden. Hier wird die MID Insight 2017 Antworten geben und Überblick verschaffen.

Dass Überblick alles ist, weiß keiner besser als Bergsteiger-Ikone Reinhold Messner. Er spricht die Keynote zur MID Insight 2017 ( www.Insight2017.de) und zieht den Vergleich zwischen dem Bergsteigen und langfristig erfolgreichem Unternehmertum: „Bergsteigen bedeutet Überleben in einer gefährlichen Welt. Es hat immer mit der Dimension der Gefahr zu tun und damit, auf sich selbst gestellt zu sein“. Im Kern gehe es darum, an die Grenzen der eigenen Möglichkeiten zu gehen und zu bestehen versuchen. Weshalb er sich selbst gerne als Grenzgänger bezeichnet.

Unternehmer als Grenzgänger: Herausforderungen meistern

Überhaupt hat der Bergsteiger mit dem Unternehmer viel gemein. Wer ganz nach oben will, muss genau und sorgfältig planen – egal ob am Ende eine festgelegte Kletterroute oder eine sauber aufgesetzte Prozesskette steht. Dazu Messner: „Es geht darum, zu überlegen, wie sich eine Situation meistern lässt – wie man zum Beispiel mit einer bestimmten Methode oder Route einen bestimmten Berg zu besteigen versucht“.

Tools von bester Qualität unterstützen Bergsteiger und Unternehmer gleichermaßen zur Erreichung ihrer Ziele – ebenso wie verlässliche und erfahrene Partner an ihrer Seite. Und Agilität ist am Berg ein ebenso großes Thema wie in Prozessmanagement, BI und Softwareentwicklung. Denn Wetterumschwünge kommen ebenso plötzlich wie Änderungen auf dem Markt.

Spannende Keynotes und interaktive Sessions

Wie Unternehmen die Herausforderung einer sorgfältigen Basisarbeit annehmen, flexibel agieren und dabei noch neue Ertragsmodelle erschließen – darum dreht sich das gesamte Programm der MID Insight 2017 ( www.Insight2017.de). In Keynotes, zahlreichen Tracks und interaktiven Sessions werden Methoden und Ansätze aus den Bereichen Business Process Management, Software Development Life Cycle, Business Intelligence und Agile Project Management dazu präsentiert.

Zum Beispiel diese:
– BPM Case Study: Entscheidungsautomatisierung über den DMN-Standard bei der Axa Versicherungsgruppe
– BI: Data Vault – Automatisierung eines Data Warehouse im hands-on Workshop
– Software Development Life Cycle: Agile for eFood – Entwicklung der neuen Kaufland Lieferservice-App im internationalen Umfeld

Über 35 Jahre Erfahrung, 140 Spezialisten, maßgeschneiderte Methodik und leistungsstarke Produkte zeichnen MID als einen der führenden Anbieter von Modellierungslösungen aus. Unternehmen aus den unterschiedlichsten Branchen profitieren in den Bereichen Business Process Management, Software Development Life Cycle und Business Intelligence von der Expertise von MID. > www.mid.de

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Montag, 17. Juli 2017 von pr-gateway

Unabhängigkeit ist entscheidendes Kriterium für Selbständige

Marktstudie: "Der Weg in die Freiberuflichkeit"

(Bildquelle: SOLCOM GmbH)

Freiberufler sind zufrieden mit ihrer Tätigkeit und wollen auch nicht zurück in die Festanstellung. Schwierigkeiten bereitet die Projektakquise.
Das sind die Ergebnisse der aktuellen SOLCOM-Marktstudie „Der Weg in die Freiberuflichkeit“, für die der Technologiedienstleister zwischen Mai und Juli 2017 die 10.073 Abonnenten des Freiberufler Magazins befragt hat. Hier möchten wir Ihnen die Ergebnisse aus der Auswertung von 638 Teilnehmern vorstellen.

Kernaussagen
Gerne Freiberufler
Die Befragten sind zufrieden mit ihrer Tätigkeit, denn neun von zehn sind gerne Freiberufler, nur drei Prozent haben eine andere Meinung. Entsprechend hat auch nur jeder Zwanzigste konkrete Pläne, überhaupt in die Festanstellung zurückzukehren.
Dabei zeichnen sich Freiberufler auch durch ihre Erfahrung aus. So ist eine deutliche Mehrheit der Befragten bereits seit über zehn Jahren in dieser Arbeitsform tätig. Ebenso kann ein ähnlich hoher Anteil bereits auf mehr als zehn Jahre Berufserfahrung in einer Festanstellung zurückblicken. Gleichzeitig hat sich aber auch der Anteil der Umfrageteilnehmer, die erst seit kurzem Selbständig sind, im Vergleich zu der Befragung aus 2013, verdoppelt.

Schwierige Akquise
Der Hauptgrund, warum sich Freiberufler für ihren Karriereweg entschieden haben, ist laut Umfrageteilnehmer, das selbstbestimmte Arbeiten, gefolgt von dem Mehr an Abwechslung. Ausbleibender Erfolg bei der Suche nach einer Festanstellung spielte nur eine untergeordnete Rolle.
Doch gerade zu Beginn der Tätigkeit gibt es einer Reihe von Schwierigkeiten. Die größten Herausforderungen sind, laut der Befragten, die Kundenakquise bzw. das Marketing und die schlechte Planbarkeit, etwa jeder Zweite gab dies an.
Hilfe bei der Projektakquise suchen sich Freiberufler dann in erster Linie bei Projektportalen bzw. Business-Netzwerken und bei Projektdienstleistern oder -agenturen.

1. Sind Sie gerne Freiberufler?
Fast alle der Befragten üben ihre freiberufliche Tätigkeit gerne aus, 93,3 Prozent gaben dies an. Im Vergleich zu derselben Befragung aus dem Jahr 2013 sind dies noch einmal 1,4 Prozent mehr. Nur knapp drei Prozent sind unglücklich in der Selbständigkeit, 3,9 Prozent hingegen sind sich bei dieser Frage unschlüssig.

Ja – 93,3%
Nein – 2,8%
Eventuell – 3,9%

2. Haben Sie Pläne, wieder in eine Festanstellung zurückzukehren?
Den Ergebnissen der ersten Frage folgend hat nur jeder Zwanzigste Freiberufler Pläne, wieder in eine Festanstellung zurückzukehren, sieben von zehn Befragten haben dies nicht vor und bleiben Freiberufler. Doch obwohl so viele Umfrageteilnehmer gerne Freiberufler sind, ist knapp jeder Fünfte eventuell dazu bereit, seine Selbständigkeit aufzugeben.

Ja – 5,3%
Nein – 71,8%
Eventuell – 22,9%

3. Wie lange sind Sie bereits freiberuflich tätig?
Mit 53,8 Prozent ist die Mehrheit der Umfrageteilnehmer bereits seit mehr als zehn Jahren Freiberufler. Mit Abstand dahinter haben 19,4 Prozent ein bis fünf Jahre Erfahrung und 12,7 Prozent mehr als sechs Jahre.
Der Wert für die Antwortmöglichkeit „Weniger als 1 Jahr“ hat sich auf 14,1 Prozent, im Vergleich zu der Befragung 2013, mehr als verdoppelt.

Weniger als 1 Jahr – 14,1%
1 bis 5 Jahre – 19,4%
6 bis 10 Jahre – 12,7%
Über 10 Jahre – 53,8%

4. Wie lange waren Sie vor Ihrer freiberuflichen Tätigkeit in Festanstellung(en) tätig?
Ein ähnliches Bild wie bei den vorherigen Fragen zeigt sich auch hier: Zusammengenommen 76,5 Prozent der Umfrageteilnehmer haben mehr als sechs Jahre vor ihrer Selbständigkeit in Festanstellung verbracht, über die Hälfte sogar mehr als zehn Jahre, jeder Fünfte zwischen sechs und zehn Jahren.
Nur etwa fünf von Hundert der Befragten haben vor der Freiberuflichkeit weniger als ein Jahr Berufserfahrung als Angestellter gesammelt.

Weniger als 1 Jahr – 5,8%
1 bis 5 Jahre – 17,7%
6 bis 10 Jahre – 21,6%
Über 10 Jahre – 54,9%

5. Aus welchem/n Grund/Gründen haben Sie sich für die Freiberuflichkeit entschieden? (Mehrfachnennungen möglich)
Selbstbestimmtes Arbeiten ist für Freiberufler das wichtigste Kriterium, weshalb sie sich für ihre Tätigkeit entschieden haben. Bei der Befragung 2013 waren dies noch die anspruchsvollen Aufgaben, die mittlerweile mit 49,7 Prozent nur noch auf Rang fünf liegen. Das Mehr an Abwechslung konnte seinen Wert verdoppeln und liegt nun mit 66,8 Prozent an zweiter Stelle, gefolgt von den flexiblen Arbeitszeiten und dem höheren Einkommen, die beide noch von knapp jedem Zweiten angegeben wurden.
Nur etwa jeder Fünfte gab an, sich für die Freiberuflichkeit entschieden zu haben, weil keine Festanstellung gefunden werden konnte; jeder Dritte ging diesen Schritt aufgrund der Chance auf Aneignung von spezifischem Know-how.

Selbstbestimmtes Arbeiten – 73,8%
Mehr Abwechslung – 66,8%
Flexiblere Arbeitszeiten – 54,7%
Höheres Einkommen – 50,6%
Anspruchsvollere Aufgaben – 49,7%
Aneignung spezifischen Know-hows – 33,1%
Keine Festanstellung gefunden – 18,3%
Sonstiges – 2,7%

6. Welche Hindernisse / Herausforderungen gab es auf Ihrem Weg in die Freiberuflichkeit bzw. zu Beginn der Tätigkeit? (Mehrfachnennungen möglich)
Als größtes Hindernis zu Beginn der Freiberuflichkeit wird die „Kundenakquise bzw. das Marketing“ von der Hälfte der Befragten genannt. Knapp dahinter liegen die „schlechte Planbarkeit“ mit 46,9 Prozent und „rechtliche Unklarheiten“ mit 38,2 Prozent. Drei von Zehn Umfrageteilnehmer gaben „Steuern bzw. Buchhaltung“, zu viel „Bürokratie“ und „wirtschaftliche Unsicherheit“ als Herausforderung an.
Weniger Schwierigkeiten hingegen sehen die Befragten in den „unterschätzten Fixkosten“ und den „fachlichen Anforderungen“. Positiv ist anzumerken, dass nur etwa jeder Zehnte eine „familiäre Unterstützung“ zu beklagen hatte.
Die Möglichkeit, Freitextantworten zu hinterlegen, wurde lediglich marginal genutzt und wird aus diesem Grund nicht gesondert aufgeführt.

Kundenakquise / Marketing – 49,2%
Schlechte Planbarkeit – 46,9%
Rechtliche Unklarheiten (z.B. Rechtsform/Scheinselbständigkeit) – 38,2%
Steuern/Buchhaltung – 36,5%
Zu viel Bürokratie – 30,9%
Wirtschaftliche Unsicherheit) – 29,3%
Hohe Arbeitsbelastung – 25,9%
Fehlendes Eigenkapital – 25,9%
Falsche Kalkulation – 18,7%
Mangelnde Absicherung / Versicherung – 16,1%
Unterschätzter Zeitaufwand – 15,2%
Schwierige Verhandlungen – 10,2%
Privates / Fehlende Unterstützung – 9,1%
Marktsituation falsch eingeschätzt – 7,7%
Fehlende Finanzierung – 7,2%
Mangelhafter Businessplan – 6,4%
Hohe fachliche Anforderungen – 3,6%
Unterschätzte Fixkosten – 2,2%
Sonstige – 1,7%

7. Wie akquirieren Sie bevorzugt neue Kunden bzw. Projekte? (Mehrfachnennungen möglich)
Für acht von zehn Freiberuflern sind Projektportale bzw. Business-Netzwerke die beliebteste Art der Projektakquise, gefolgt von Projektdienstleistern, die von drei Viertel genannt wurden. Zwei von drei Umfrageteilnehmer erhalten nach Projektende direkt einen Folgeauftrag oder nutzen ihre persönlichen Kontakte für neue Aufträge.
Mit großem Abstand dahinter folgen die eigene Webseite bzw. der eigene Blog und Konferenzen, die beide noch von über zehn Prozent der Befragten genannt wurden. Print-Werbung spielt faktisch keine Rolle mehr, nur 0,3 Prozent der Befragten setzt diese ein.

Projektportale und Business-Netzwerke – 79,8%
Projektdienstleister/ -Agenturen – 76,3%
Folgeauftrag – 71,2%
Persönliche Beziehungen / Kontakte – 66,1%
Homepage/meinen Blog – 14,3%
Konferenzen/Messen – 11,6%
Systemhäuser – 9,7%
Soziale Medien – 6,9%
Online-Werbung (Banner, Features etc.) – 6,1%
Direktakquise – 5,6%
E-Mail-Newsletter – 3,4%
Print-Werbung (Mailings, Anzeigen etc.) – 0,3%
Sonstiges – 1,3%

Neue Umfrage
Zeitgleich mit der Veröffentlichung der Marktstudie startete auf www.solcom.de eine neue Umfrage zum Thema „Der Weg in die Freiberuflichkeit“.

Layout:
https://www.solcom.de/de/download_marktstudien.aspx

Zur Umfrage:
http://www.solcom.de/de/umfrage.aspx

Über SOLCOM:
Die SOLCOM GmbH zählt zu den führenden Technologiedienstleistern in den Bereichen Softwareentwicklung, IT und Engineering. Als Partner global operierender Unternehmen realisiert SOLCOM weltweit anspruchsvollste Projekte über alle Branchen, Themen und Märkte hinweg.
Mit einem Umsatz von 90,6 Mio. EURO in 2016 und einem durchschnittlichen Wachstum von über 12 Prozent pro Jahr gehört SOLCOM zu den dynamischsten Unternehmen der Branche.
Geschäftsführer von SOLCOM ist Dipl.-Kfm. Thomas Müller, Sitz des Unternehmens ist Reutlingen.

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SOLCOM GmbH
Zvezdan Probojcevic
Schuckertstraße 1
72766 Reutlingen
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Freitag, 14. Juli 2017 von pr-gateway

12 neue Anforderungen der EU-DSGVO die alle Unternehmen kennen sollten

www.lrqa.de

Die EU-Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) ist eine neue Verordnung,
die durch strengere Gesetze Unternehmen im Umgang mit persönlichen Daten
einschränkt und somit die Datensicherheit von Einzelpersonen stärkt. Bei Verstößen
gegen diese Verordnungen drohen Unternehmen erhebliche Geldbußen. Dies gilt
ebenfalls für Unternehmen außerhalb der EU, die mit Daten von EU-Bürgern arbeiten.

Für weitere Informationen besuchen Sie www.lrqa.de, wenden sich per E-Mail an
info@lrqa.de oder unter der +49 (0)221 96757700

Lloyd´s Register Deutschland GmbH ( http://www.lrqa.de ) wurde 1985 gegründet und ist eine der international führenden Gesellschaften für die Auditierung von Managementsystemen und Risikomanagement. LRQA bietet Schulungen und Zertifizierung von Managementsystemen mit Schwerpunkten in folgenden Bereichen: Qualität, Umweltschutz, Arbeitssicherheit, Energiemanagement, Auditierung von Lieferketten. Mit mehr als 45 Akkreditierungen und Niederlassungen in 40 Ländern kann LRQA Auditierungen in 120 Ländern durchführen. Weltweit betreuen 2.500 Auditoren mehr als 45.000 Kunden. LRQA gehört zur Lloyd´s Register Gruppe. Lloyd“s Register wurde 1760 als erste Gesellschaft zur Schiffsklassifizierung gegründet und bietet heute Dienstleistungen im Bereich Risikomanagement. Die Lloyd´s Register Gruppe ist ein gemeinnütziges Unternehmen gemäß englischem Charity-Recht, d.h. die Gewinne werden für eine gemeinnützige Stiftung verwendet bzw. wieder direkt ins Unternehmen investiert. Hierdurch ist LRQA wirtschaftlich unabhängig. Weiter Information erhalten Sie durch info@lrqa.de oder 0221- 96757700. Den LRQA-Newsletter erhalten Sie unter: http://www.lrqa.de/kontakt-und-info/news-abonnieren.aspx Weitere Infos unter: http://www.lrqa.de/standards-und-richtlinien/angebot-anfordern.aspx

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Lloyd´s Register Deutschland GmbH
Carl Ebelshäuser
Adolf Grimme Allee 3
50829 Köln
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http://www.lrqa.de

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Freitag, 14. Juli 2017 von pr-gateway

Lorop GmbH überzeugt mit langer Berufserfahrung

IT und Netzwerkbetreuung In Berlin und Brandenburg

Logo der Lorop GmbH aus Berlin und Brandenburg

Mit den Mitarbeitern der LOROP GmbH werden die meisten Probleme rund um die Geschäftskommunikation und ums Internet zügig und kompetent behoben. Das Leistungsspektrum reicht von der Beratung, über die Installation bis zur Betreuung und stellt damit einen Allroundservice dar. Die Spezialisten jeden Bereichs bringen viel Berufserfahrung mit. Sie arbeiten methodisch, innovativ und flexibel. Der Dienstleistungscharakter im kooperativen Sinne steht im Vordergrund.

Beim „Worst Case“ sind schnell alle Sicherungen durchgebrannt

Solange alles gut läuft und es im IT-Bereich, in der Administration und in der Netzwerkumgebung keine größeren Störungen, Zwischenfälle und Ausfälle gibt, sehen sich viele Kunden auf der sicheren Seite. Das kann sich blitzschnell ändern, die Gründe dafür werden zurzeit rauf und runter diskutiert. Besonders böse Hackerangriffe oder technische Ausfälle können nicht nur einen Betrieb lahmlegen, sondern gehen manchmal richtig ins Geld. Ist es passiert, bleibt meist nicht viel Zeit, zunächst einmal die schlimmsten Folgen zu vermeiden. Dazu zählen wichtige Daten zu sichern, Datenschutzrichtlinien einzuhalten und unnötige Kosten auszuschließen. Übereilt muss dann ein Service gefunden werden, der hält was er verspricht und wo zu alledem das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt. Die LOROP GmbH möchte zur rechten Zeit mit angemessener Leistung Vertrauen aufbauen, und hält dafür feste Ansprechpartner bereit.

Die LOROP GmbH bietet ein Rundumpacket zu günstigen Konditionen

Das fängt bei der Beratung an, wenn geeignete Hard- und Software angeschafft werden soll. Wenn die stationären und mobilen Komponenten gut aufeinander abgestimmt und vernetzt werden sollen. Bestimmte Branchen und Berufsgruppen benötigen Programme, die sich bewährt haben und spezielle Anforderungen und Ansprüche erfüllen. Sehr oft geht es um eine gute und sichere Datenverarbeitung, bei der es zu keinen Verlusten und Einschränkungen kommen darf. Es geht um Bedarfserkennung, Planung und Ausführung, die reibungslose Arbeitsabläufe garantiert und während der Umstellung den Betrieb nicht schachmatt setzt. Der Schwerpunkt unserer Arbeit liegt auf einem verlässlichen, begleitenden und kompetenten EDV- und IT-Service für Berlin und Brandenburg. Dabei stehen individuelle, bedarfsorientierte und flexible Lösungen im Mittelpunkt. Dies erreicht die Lorop GmbH mit einer umfangreichen, analytischen Vorarbeit. Ziel ist eine ausfallsichere und stabile IT-Infrastruktur.

Konkret erhält der Kunde folgende Leistungen von der LOROP-Group

Die LOROP GmbH hat sich auf die kontinuierliche Betreuung und Begleitung von kleinen, mittleren und wachsenden Unternehmen spezialisiert. Die Arbeit umfasst neben dem EDV- und IT-Service, Serverinstallation, First- und Second-Level-Support sowie User-Support und die Netzwerkbetreuung. Für jeden Bereich stehen qualifizierte Ansprechpartner zur Verfügung. Dabei ist uns wichtig den Kunden auf Augenhöhe zu begegnen. Die Spezialisten sind fit in der Konzepterstellung für die Server- und Netzwerkarchitektur sowie in der tiefgreifenden Betreuung von Softwarelösungen wie zum Beispiel DATEV, Sage oder Office 365. Der Bereich mobile Kommunikation wird im Business immer wichtiger, die Technik für den Informationsaustausch verändert sich ständig. Die Lorop GmbH hilft, die richtigen Zugänge ins Internet zu finden, sei es über LTE, WLAN oder über VPN. Die wichtigsten Themen für Unternehmen sind Datenschutz und Datensicherheit. Der Datenschutzbeauftragte im Betrieb kann Unterstützung gut gebrauchen, um den Überblick zu behalten. Die EDV-Wartung gehört zum Kerngeschäft. Die Mitarbeiter von LOROP kümmern sich auch um die geeigneten Monitoring-Lösungen.

Zusatzleistungen die Ihnen helfen professionell aufzutreten

Zu den technischen Voraussetzungen und dem technischen Betrieb eines jeden Unternehmens kommt die Unternehmenspräsens, die Geschäftspartner, potentielle Kunden und Klienten erreichen soll. Der Blick aus der Distanz ist oft kritischer und neue Ideen wirken belebend. LOROP sorgt für eine professionelle Datenbankprogrammierung oder um den aussagekräftigen Webauftritt.

Die LOROP GmbH hat ihren Sitz in Berlin-Tiergarten, also mitten in Berlin. Teilweise sind die Mitarbeiter seit Ende der achtziger Jahre mit dem Internet beschäftigt.

Die LOROP GmbH hat ihren Sitz in Berlin. Das Team arbeitet erfolgreich seit Jahren mit renommierten Unternehmen zusammen. Es unterstützt und berät Unternehmen in Fragen der Informationssicherheit und dem Datenschutz. Mit diesen Themen beschäftigen sich die Mitarbeiter seit den Anfängen des Internets (den 80-ziger und 90-ziger Jahren).

Kontakt
LOROP GmbH
Lothar Knoop
Landgrafenstraße 16
10787 Berlin
030 330 96 26 – 0
030 330 96 26 – 29
kontakt@lorop.de
http://www.lorop.de/

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Freitag, 14. Juli 2017 von pr-gateway

Erfolgreicher Austausch zum Portalverbund und Onlinezugangsgesetz beim Expertenforum des Bundesverbands Deutscher Internetportale (BDIP)

BDIP fordert Gründung einer Bundesanstalt für IT und Digitalisierung

(NL/6865569099) Fazit des Expertenforums des Bundesverbands Deutscher Internetportale (BDIP) im Roten Rathaus in Berlin: Es braucht eine Art kommunale „Bundesanstalt für IT und Digitalisierung als nationale Koordinierungsstelle für die eGovernment-Aktivitäten.

Berlin 14.07.2017 [NM140717BP]. Beim Expertenforum des Bundesverbands Deutscher Internetportale (BDIP) diskutierten Experten aus Bund, Ländern, Kommunen, Verbänden und Wirtschaft im Roten Rathaus in Berlin, was die Digitalisierung von Verwaltungsleistungen für die Onlineportale von Städten und Gemeinden bedeutet.

Mit dem Onlinezugangsgesetz (OZG), dem Gesetz zur Verbesserung des Onlinezugangs zu Verwaltungsleistungen, hatte der Bund Anfang Juni per Grundgesetzänderung die Weichen gestellt, um einen einheitlichen Zugang zu digitalen Dienstleistungen der öffentlichen Verwaltung aufzubauen.
Innerhalb der kommenden 5 Jahre sollen alle relevanten Verwaltungsleistungen von Bund, Ländern und Kommunen online über den so genannten Portalverbund, ein einheitliches Bürgerportal, erreichbar sein. Die Betreiber von Stadtportalen und kommunalen Onlinediensten sehen mit dieser Vereinheitlichung regionale, an spezifische Bedürfnisse angepasste Angebote gefährdet.
Zentrales Thema beim 23. Expertenforum des BDIP war deshalb die Frage, welchen Herausforderungen sich die kommunalen Portale stellen müssen.

Nach der Begrüßung durch den Vorstandsvorsitzenden des BDIP, Henning Sklorz, vom Stadtportal bremen.de referierte die Staatssekretärin für Informations- und Kommunikationstechnik in der Berliner Senatsverwaltung, Sabine Smentek zum Stand des eGovernment in Berlin und verwies vor allem auf die in letzter Zeit errungenen Erfolge, wie die Service-App, den einheitlichen Ansprechpartner oder die Online-Terminvereinbarung. Der IT Planungsrat (IT-PLR), in dem Frau Smentek Mitglied ist, habe sich als ein gutes Gremium zur Erörterung der IT in Deutschland erwiesen und sei vor allem derzeit beim Onlinezugangserleichterungsgesetz besonders wichtig. Denn hier müssen sich Bund, Länder und Kommunen bezüglich der Operationalisierung ernsthaft ins Benehmen setzen. Die über sechs Millionen Zugriffe auf das Berliner Stadtportal sah die Staatssekretärin nicht in Gefahr. Berlin.de werde nach wie vor für die Bürgerinnen und Bürger der wichtigste Einstieg zu Berliner Verwaltungsdienstleistungen bleiben. Den Portalverbund schätzte Frau Smentek daher pragmatisch ein und sieht in dem Single-Sign-on einen wichtigen Schritt in die richtige Richtung zu mehr Services für Bürger und Unternehmen aber auch eine Erleichterung der Administrationsarbeit für die Beschäftigten in der Verwaltung selbst.

Für die kommunalen Spitzenverbände sprachen Franz-Reinhard Habbel vom Deutschen Städte- und Gemeindebund (DStGB) sowie Frau Dr. Ariane Berger vom deutschen Landkreistag (DLT). Franz-Reinhard Habbel stellte den einheitlichen Portalverbund als wichtiges Instrument für das Überwinden föderaler Grenzen dar und als wichtigen Schritt für die Digitalisierung in Deutschland. Deutschland sei beim E-Government noch immer ein Entwicklungsland, zitierte er Bundeskanzlerin Angela Merkel. Das Festhalten an der eigenen Homepage sei mittelfristig überflüssig, so Habbels These. Chatbots besäßen das Potential, den Portalverbund überflüssig zu machen. Er kritisierte, dass die Verwaltung nicht genügend darauf abstelle, die Interessen der Nutzerinnen und Nutzer in den Fokus zu nehmen. Hier sei ein Kulturwandel zwingend erforderlich. Dass die Bundesregierung die Umstellungskosten auf den Portalverbund in Milliardenhöhe tragen werde, sei dagegen eine große Chance.

Zurückhaltend erfolgte die Einschätzung von Frau Dr. Ariane Berger, die die Position des Deutschen Landkreistag darstellte. Der im Onlinezugangsverbesserungsgesetz enthaltene Begriff der IT Komponenten berge viel Raum für Gestaltungsfreiheit. Daher sei es sehr wichtig, diesen Raum im Benehmen mit allen Instanzen zwischen Bund, Ländern und Kommunen zu gestalten. Die Kommunen dürften dabei im Rahmen des einheitlichen Portalverbunds nicht zum Backoffice der Bundesverwaltung werden, sondern seien als Partner auf Augenhöhe zu betrachten. Gerade, da die Kommunen die Hoheit über die Fachverfahren haben, müssten diese frühzeitig eingebunden werden, um Innovationen voranzutreiben. Die Nutzer werden nach Einschätzung von Frau Dr. Berger auch in Zukunft nach ihren Anliegen googeln, daher sei es für sie eher zweitrangig, welche Verwaltungsinstanz letztlich Anbieter des Bürgerservices sei. Trotzdem hätten der Portalverbund bzw. die damit verbundenen Prozesse in der Tat das Potential, wirkliche Erneuerer der Verwaltung zu sein.

Die zwischengeschalteten Diskussionsforen wurden von den BDIP-Vorstandsmitgliedern George Wyrwoll und Rainer Appelt moderiert. Im Austausch der Teilnehmer des Expertenforums mit den Referenten wurde vielfach angemerkt, dass einheitliche Bundesstandards nicht mit der Verwaltungskultur und den organisatorischen Prozessen in den Kommunen kollidieren dürften. Zudem wurden Monopolstrukturen befürchtet, die sich als Hemmnis für bürgernahe Innovation erweisen könnten. Begrüßt wurde dagegen ein fairer Wettbewerb um die besten Fachverfahren und Lösungen.

Ernst Bürger, stellvertretender Abteilungsleiter für Verwaltungsmodernisierung im Bundesministerium des Inneren, erwartet, dass der so genannte Portalverbund die größte Digitalisierungswelle im Bereich der Verwaltungskooperation auslösen werde. In seiner Präsentation mit dem Titel Der Portalverbund macht Deutschland zukunftssicher unterstrich Bürger, dass der Portalverbund technisch nicht etwas total Neues sei, und auch nicht als Zentralisierungsbemühen des Bundes gesehen werden dürfe. Der Portalverbund sei vielmehr ein Partnerschaftsverbund. Mit nur drei Klicks sollen die Bürgerinnen und Bürger einen Einstieg in Verwaltungsleistungen erhalten. Dazu werde der Bund im Spätsommer 2017 bereits Dienstleistungen des Bundes in einem Serviceportal anbieten. Es gelte, Deutschland in fünf Jahren im europäischen Vergleich digital auch im Bereich der Verwaltung nach vorne zu bringen. Dass die kommunalen Spitzenverbände im IT-Planungsrat bislang ohne direkte Stimme vertreten seien, sollte geändert werden. Der Portalverbund sei nicht als Zentralisierungsvorhaben oder Marktverdrängungssystem der Fachverfahren konzipiert, so Bürger. Der IT-Planungsrat werde einen Kriterienkatalog der Interoperabilität für Fachverfahren erstellen, so dass etablierte und gute Fachverfahren auch in Zukunft weiter genutzt werden können.

Der BDIP fordert in diesem Zusammenhang eine kommunale Bundesanstalt für IT und Digitalisierung als nationale Koordinierungsstelle für die eGovernment-Aktivitäten. Die einzelnen Agenden von Bund, Ländern und Kommunen müssten besser verzahnt werden, so das Fazit des BDIP. So sei beispielsweise das Elterngeld-Projekt nicht in den Portalverbund eingebunden und unterstütze auch keine Servicekonten. Damit würden aus einem einheitlichen Portalverbund wieder Insellösungen, warnt der BDIP.

Einen Blick in die kommunale Anwendungspraxis ermöglichten Dietmar Weichler von der Stadt Halle (Saale) und Frau Elke Brendgen vom IT-Dienstleister IT Consult, einer 100%igen Tochter der Stadtwerke Halle, die die Strategie hinter dem Serviceportal der Stadt Halle vorstellten. Nach einem Vergleich verschiedener Modelle und Ansätze entscheid man sich in Halle für eine so genannte Datendrehscheibe als favorisierte Lösung. Problemlos ließen sich beispielsweise verschiedene Komponenten für ePayment und Authentifizierung einbinden. Dagegen verlaufe die Realisierung des Servicekontos aufwändiger. Hierzu sind globale Zertifikate erforderlich, um Daten auslesen und bearbeiten zu können. Bemängelt wurde in diesem Zusammengang, dass die eID Funktion des neuen Personalausweises weiterhin von viel zu wenigen Bürgern freigeschaltet sei, was die Identifikation bei Servicekonten und Verwaltungsdienstleistungen erschwere.

Frank Jorga, von der FJD AG, stellte als Formularsoftwareanbieter das FIM Projekt in Niedersachsen vor. FIM war bis zum 31. Dezember 2016 ein Steuerungsprojekt des IT-Planungsrates (IT-PLR), das u.a. durch das Bundesministerium des Innern geleitet wurde und ist seit dem 1. Januar 2017 nun eine eigene Anwendung des IT-Planungsrates. Die FJD unterstützt das Projekt FIM „Föderales Informationsmanagement in Niedersachsen mit dem Ziel, einheitliche Informationen zu Verwaltungsverfahren und -leistungen über alle Verwaltungsebenen hinweg zu schaffen und beispielsweise den Leistungskatalog (LeiKa) der öffentlichen Verwaltung verschiedenen Akteuren gleichberechtigt zugänglich zu machen. Das sei nicht zuvörderst eine Technikdebatte, so Jorga, sondern eine Frage der Gestaltung moderner Arbeitsprozesse.

Hieran knüpfte auch Carsten Brumme, Leiter des Kompetenzteams für das Projekt „i-Kfz“ Brandenburg vom Straßenverkehrsamt des Landkreis Dahme-Spreewald an. Mit i-Kfz soll eine zentrale internetbasierte Fahrzeugzulassung in Brandenburg realisiert werden. Bislang werde mit der Außerbetriebsetzung von KFZ nur eine kleine Gruppe erreicht, da die Bürger statistisch gesehen nur alle 5 Jahre zur Zulassungsstelle kommen. Allerdings sei auch i-Kfz ein konsequenter Schritt, Fachverfahren zu digitalisieren. In Zukunft werde es für die Bürgerinnen und Bürger ganz normal sein, auch diese Verwaltungsvorgänge online erledigen zu können, so Brumme.

Aus Sicht des BDIP zeigte sich auch in den Beiträgen beim Expertenforum wieder sehr eindrucksvoll, dass einige Kommunen bei der Digitalisierung von Bürgerservices in bestimmten Fachbereichen schon sehr erfolgreich sind. Dabei gelte es, die Vielfalt von Angeboten zu bewahren. Erfolgreiche Best-Practices müssten besser als bisher ausgetauscht werden, damit sie auch anderswo realisiert werden können. Die Digitalisierung könne die Divergenzen zwischen Metropolen und dem ländlichen Räumen verringern. Dieses Zukunftspotential müsse aus Sicht des BDIP konsequent genutzt werden.
Mit seinem Kaminabend-Veranstaltungsformat plant der BDIP im November daher noch einmal thematisch an den Portalverbund anzuknüpfen [NM140717BP].

Weitere Informationen zum BDIP und seinen Veranstaltungen sind über die Webseite des Verbands abrufbar: http://www.bdip.de

Information über den BDIP Bundesverband Deutscher Internet-Portale e.V.:
Der Bundesverband Deutscher Internetportale e.V. (BDIP) ist die Interessenvertretung und Plattform für den Erfahrungsaustausch öffentlicher deutscher Internetportale. Mitglieder sind die Betreiber öffentlicher Internetportale (Behörden und Kommunen), sowie die privatwirtschaftlichen Dienstleister in diesem Sektor.

Vorstandsmitglieder: Henning Sklorz (1. Vorsitzender), Rainer Appelt (2. Vorsitzender), Robert Schaddach (Schatzmeister), George Wyrwoll (Öffentlichkeitsarbeit), Dirk Knäpper, Detlef Sander und Dr. Michael Faltis

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Freitag, 14. Juli 2017 von pr-gateway

Erfolgreicher Austausch zum Portalverbund und Onlinezugangsgesetz beim Expertenforum des Bundesverbands Deutscher Internetportale (BDIP)

BDIP fordert Gründung einer Bundesanstalt für IT und Digitalisierung

BDIP Gruppenbild 23. Expertenforum 2017 Bundesverband Deutscher Internetportale e.V.

Berlin 14.07.2017 [GT140717XIP]. Beim Expertenforum des Bundesverbands Deutscher Internetportale (BDIP) diskutierten Experten aus Bund, Ländern, Kommunen, Verbänden und Wirtschaft im Roten Rathaus in Berlin, was die Digitalisierung von Verwaltungsleistungen für die Onlineportale von Städten und Gemeinden bedeutet.

Mit dem Onlinezugangsgesetz (OZG), dem Gesetz zur Verbesserung des Onlinezugangs zu Verwaltungsleistungen, hatte der Bund Anfang Juni per Grundgesetzänderung die Weichen gestellt, um einen einheitlichen Zugang zu digitalen Dienstleistungen der öffentlichen Verwaltung aufzubauen.
Innerhalb der kommenden 5 Jahre sollen alle relevanten Verwaltungsleistungen von Bund, Ländern und Kommunen online über den so genannten Portalverbund, ein einheitliches Bürgerportal, erreichbar sein. Die Betreiber von Stadtportalen und kommunalen Onlinediensten sehen mit dieser Vereinheitlichung regionale, an spezifische Bedürfnisse angepasste Angebote gefährdet.
Zentrales Thema beim 23. Expertenforum des BDIP war deshalb die Frage, welchen Herausforderungen sich die kommunalen Portale stellen müssen.

Nach der Begrüßung durch den Vorstandsvorsitzenden des BDIP, Henning Sklorz, vom Stadtportal bremen.de referierte die Staatssekretärin für Informations- und Kommunikationstechnik in der Berliner Senatsverwaltung, Sabine Smentek zum Stand des eGovernment in Berlin und verwies vor allem auf die in letzter Zeit errungenen Erfolge, wie die Service-App, den einheitlichen Ansprechpartner oder die Online-Terminvereinbarung. Der IT Planungsrat (IT-PLR), in dem Frau Smentek Mitglied ist, habe sich als ein gutes Gremium zur Erörterung der IT in Deutschland erwiesen und sei vor allem derzeit beim Onlinezugangserleichterungsgesetz besonders wichtig. Denn hier müssen sich Bund, Länder und Kommunen bezüglich der Operationalisierung ernsthaft ins Benehmen setzen. Die über sechs Millionen Zugriffe auf das Berliner Stadtportal sah die Staatssekretärin nicht in Gefahr. Berlin.de werde nach wie vor für die Bürgerinnen und Bürger der wichtigste Einstieg zu Berliner Verwaltungsdienstleistungen bleiben. Den Portalverbund schätzte Frau Smentek daher pragmatisch ein und sieht in dem Single-Sign-on einen wichtigen Schritt in die richtige Richtung zu mehr Services für Bürger und Unternehmen aber auch eine Erleichterung der Administrationsarbeit für die Beschäftigten in der Verwaltung selbst.

Für die kommunalen Spitzenverbände sprachen Franz-Reinhard Habbel vom Deutschen Städte- und Gemeindebund (DStGB) sowie Frau Dr. Ariane Berger vom deutschen Landkreistag (DLT). Franz-Reinhard Habbel stellte den einheitlichen Portalverbund als wichtiges Instrument für das Überwinden föderaler Grenzen dar und als wichtigen Schritt für die Digitalisierung in Deutschland. Deutschland sei beim E-Government noch immer ein Entwicklungsland, zitierte er Bundeskanzlerin Angela Merkel. Das Festhalten an der eigenen Homepage sei mittelfristig überflüssig, so Habbels These. „Chatbots“ besäßen das Potential, den Portalverbund überflüssig zu machen. Er kritisierte, dass die Verwaltung nicht genügend darauf abstelle, die Interessen der Nutzerinnen und Nutzer in den Fokus zu nehmen. Hier sei ein Kulturwandel zwingend erforderlich. Dass die Bundesregierung die Umstellungskosten auf den Portalverbund in Milliardenhöhe tragen werde, sei dagegen eine große Chance.

Zurückhaltend erfolgte die Einschätzung von Frau Dr. Ariane Berger, die die Position des Deutschen Landkreistag darstellte. Der im Onlinezugangsverbesserungsgesetz enthaltene Begriff der „IT Komponenten“ berge viel Raum für Gestaltungsfreiheit. Daher sei es sehr wichtig, diesen Raum im Benehmen mit allen Instanzen zwischen Bund, Ländern und Kommunen zu gestalten. Die Kommunen dürften dabei im Rahmen des einheitlichen Portalverbunds nicht zum Backoffice der Bundesverwaltung werden, sondern seien als Partner auf Augenhöhe zu betrachten. Gerade, da die Kommunen die Hoheit über die Fachverfahren haben, müssten diese frühzeitig eingebunden werden, um Innovationen voranzutreiben. Die Nutzer werden nach Einschätzung von Frau Dr. Berger auch in Zukunft nach ihren Anliegen googeln, daher sei es für sie eher zweitrangig, welche Verwaltungsinstanz letztlich Anbieter des Bürgerservices sei. Trotzdem hätten der Portalverbund bzw. die damit verbundenen Prozesse in der Tat das Potential, wirkliche Erneuerer der Verwaltung zu sein.

Die zwischengeschalteten Diskussionsforen wurden von den BDIP-Vorstandsmitgliedern George Wyrwoll und Rainer Appelt moderiert. Im Austausch der Teilnehmer des Expertenforums mit den Referenten wurde vielfach angemerkt, dass einheitliche Bundesstandards nicht mit der Verwaltungskultur und den organisatorischen Prozessen in den Kommunen kollidieren dürften. Zudem wurden Monopolstrukturen befürchtet, die sich als Hemmnis für bürgernahe Innovation erweisen könnten. Begrüßt wurde dagegen ein fairer Wettbewerb um die besten Fachverfahren und Lösungen.

Ernst Bürger, stellvertretender Abteilungsleiter für Verwaltungsmodernisierung im Bundesministerium des Inneren, erwartet, dass der so genannte Portalverbund die größte Digitalisierungswelle im Bereich der Verwaltungskooperation auslösen werde. In seiner Präsentation mit dem Titel „Der Portalverbund macht Deutschland zukunftssicher“ unterstrich Bürger, dass der Portalverbund technisch nicht etwas total Neues sei, und auch nicht als Zentralisierungsbemühen des Bundes gesehen werden dürfe. Der Portalverbund sei vielmehr ein Partnerschaftsverbund. Mit nur drei Klicks sollen die Bürgerinnen und Bürger einen Einstieg in Verwaltungsleistungen erhalten. Dazu werde der Bund im Spätsommer 2017 bereits Dienstleistungen des Bundes in einem Serviceportal anbieten. Es gelte, Deutschland in fünf Jahren im europäischen Vergleich digital auch im Bereich der Verwaltung nach vorne zu bringen. Dass die kommunalen Spitzenverbände im IT-Planungsrat bislang ohne direkte Stimme vertreten seien, sollte geändert werden. Der Portalverbund sei nicht als Zentralisierungsvorhaben oder Marktverdrängungssystem der Fachverfahren konzipiert, so Bürger. Der IT-Planungsrat werde einen Kriterienkatalog der Interoperabilität für Fachverfahren erstellen, so dass etablierte und gute Fachverfahren auch in Zukunft weiter genutzt werden können.

Der BDIP fordert in diesem Zusammenhang eine „kommunale Bundesanstalt für IT und Digitalisierung“ als nationale Koordinierungsstelle für die eGovernment-Aktivitäten. Die einzelnen Agenden von Bund, Ländern und Kommunen müssten besser verzahnt werden, so das Fazit des BDIP. So sei beispielsweise das Elterngeld-Projekt nicht in den Portalverbund eingebunden und unterstütze auch keine Servicekonten. Damit würden aus einem einheitlichen Portalverbund wieder Insellösungen, warnt der BDIP.

Einen Blick in die kommunale Anwendungspraxis ermöglichten Dietmar Weichler von der Stadt Halle (Saale) und Frau Elke Brendgen vom IT-Dienstleister IT Consult, einer 100%igen Tochter der Stadtwerke Halle, die die Strategie hinter dem Serviceportal der Stadt Halle vorstellten. Nach einem Vergleich verschiedener Modelle und Ansätze entscheid man sich in Halle für eine so genannte Datendrehscheibe als favorisierte Lösung. Problemlos ließen sich beispielsweise verschiedene Komponenten für ePayment und Authentifizierung einbinden. Dagegen verlaufe die Realisierung des Servicekontos aufwändiger. Hierzu sind globale Zertifikate erforderlich, um Daten auslesen und bearbeiten zu können. Bemängelt wurde in diesem Zusammengang, dass die eID Funktion des neuen Personalausweises weiterhin von viel zu wenigen Bürgern freigeschaltet sei, was die Identifikation bei Servicekonten und Verwaltungsdienstleistungen erschwere.

Frank Jorga, von der FJD AG, stellte als Formularsoftwareanbieter das FIM Projekt in Niedersachsen vor. FIM war bis zum 31. Dezember 2016 ein Steuerungsprojekt des IT-Planungsrates (IT-PLR), das u.a. durch das Bundesministerium des Innern geleitet wurde und ist seit dem 1. Januar 2017 nun eine eigene Anwendung des IT-Planungsrates. Die FJD unterstützt das Projekt FIM „Föderales Informationsmanagement“ in Niedersachsen mit dem Ziel, einheitliche Informationen zu Verwaltungsverfahren und -leistungen über alle Verwaltungsebenen hinweg zu schaffen und beispielsweise den Leistungskatalog (LeiKa) der öffentlichen Verwaltung verschiedenen Akteuren gleichberechtigt zugänglich zu machen. Das sei nicht zuvörderst eine Technikdebatte, so Jorga, sondern eine Frage der Gestaltung moderner Arbeitsprozesse.

Hieran knüpfte auch Carsten Brumme, Leiter des Kompetenzteams für das Projekt „i-Kfz“ Brandenburg vom Straßenverkehrsamt des Landkreis Dahme-Spreewald an. Mit i-Kfz soll eine zentrale internetbasierte Fahrzeugzulassung in Brandenburg realisiert werden. Bislang werde mit der Außerbetriebsetzung von KFZ nur eine kleine Gruppe erreicht, da die Bürger statistisch gesehen nur alle 5 Jahre zur Zulassungsstelle kommen. Allerdings sei auch i-Kfz ein konsequenter Schritt, Fachverfahren zu digitalisieren. In Zukunft werde es für die Bürgerinnen und Bürger ganz normal sein, auch diese Verwaltungsvorgänge online erledigen zu können, so Brumme.

Aus Sicht des BDIP zeigte sich auch in den Beiträgen beim Expertenforum wieder sehr eindrucksvoll, dass einige Kommunen bei der Digitalisierung von Bürgerservices in bestimmten Fachbereichen schon sehr erfolgreich sind. Dabei gelte es, die Vielfalt von Angeboten zu bewahren. Erfolgreiche Best-Practices müssten besser als bisher ausgetauscht werden, damit sie auch anderswo realisiert werden können. Die Digitalisierung könne die Divergenzen zwischen Metropolen und dem ländlichen Räumen verringern. Dieses Zukunftspotential müsse aus Sicht des BDIP konsequent genutzt werden.
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Weitere Informationen zum BDIP und seinen Veranstaltungen sind über die Webseite des Verbands abrufbar: http://www.bdip.de

Der Bundesverband Deutscher Internetportale e.V. (BDIP) ist die Interessenvertretung und Plattform für den Erfahrungsaustausch öffentlicher deutscher Internetportale. Mitglieder sind die Betreiber öffentlicher Internetportale (Behörden und Kommunen), sowie die privatwirtschaftlichen Dienstleister in diesem Sektor.

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Mittwoch, 12. Juli 2017 von pr-gateway

FlexNet Manager Suite unterstützt neuen Microsoft Intelligent Asset Manager und ermöglicht einheitliche Sicht der genutzten Softwarelizenzen

Flexera und Microsoft: Mehr Transparenz in der Software Supply Chain

Jim Ryan, Präsident und CEO von Flexera

München, 12. Juli 2017 – Flexera, Anbieter von Lösungen für Softwarelizenzierung, Cybersecurity und Installation, gibt die Zusammenarbeit mit Microsoft zur Absicherung der Software Supply Chain bekannt. Ziel ist es, gemeinsam mehr Transparenz und Übersicht beim Einkauf, bei der Bereitstellung und der Nutzung von Software zu schaffen.

Im Mittelpunkt der Zusammenarbeit steht der neue Intelligent Asset Manager von Microsoft. Gemeinsam mit der Software Asset Management (SAM)-Lösung von Flexera, FlexNet Manager Suite, gewinnen Kunden schnell und einfach einen Überblick der im Unternehmen erworbenen, bereitgestellten und lizensierten Microsoft-Software. Die Lösung erstellt eine Lizenzbilanz (ELP – Effective License Position) – eine valide SAM-Baseline, um Lizenzprüfungen für Anwender wie Anbieter möglichst einfach zu gestalten. Für die Lizenzoptimierung können Microsoft-Kunden die neu ermittelten Basiswerte über FlexNet Manger Suite importieren und Microsoft-Lizenzierungen kontinuierlich überprüfen und managen.

„Flexera weiß, wie wichtig Transparenz und Zusammenarbeit mit Anbietern für eine funktionierende Software-Lieferkette sind“, erklärt Jim Ryan, Präsident und CEO von Flexera. „Daher sind wir sehr stolz, unseren Kunden gemeinsam mit Microsoft die Möglichkeit zu bieten, sich auf die wertschaffende Zusammenarbeit zu fokussieren und ihre Software Asset Management-Implementierung gewinnbringend auszuschöpfen.“

Das bessere, gegenseitige Verständnis über Erwerb und Nutzung von Software erspart in vielen Fällen aufwändige, kostspielige und hemmende Review-Aktivitäten. So können sich sowohl Microsoft als auch Kunden besser auf das Kerngeschäft konzentrieren.

„In herkömmlichen Lieferketten ist für Lieferanten und Käufer normalerweise klar, welche Produkte zu welchem Preis gekauft und geliefert wurden. Beim Kauf von Software liegt der Fall jedoch anders“, so Ryan. „Mit der Zusammenarbeit zwischen Flexera und Microsoft definieren wir die Software Supply Chain neu. Zum ersten Mal können wir gesteuerte und transparente Prozesse einführen und vorab vereinbarte Metriken nutzen. Letztendlich spart das Zeit und Geld, vermeidet Unstimmigkeiten zwischen Microsoft und seinen Kunden und erlaubt eine strategische, wertorientierte Diskussion abseits von Compliance-Fragen.“

Die Flexera-Lösung für Microsoft Intelligent Asset Manager steht auch für Microsoft-Partner zur Verfügung. Für mehr Informationen kontaktieren Sie bitte Flexera direkt.

Über Flexera Software
Flexera Software unterstützt Softwarehersteller und Anwenderunternehmen dabei, die Nutzung von Software zu steigern und Mehrwerte daraus zu generieren. Die innovativen Lösungen für Softwarelizenzierung, Compliance, Cybersecurity und Installation ermöglichen kontinuierliche Lizenz-Compliance und optimierte Softwareinvestitionen. Sie wappnen Geschäftsmodelle gegen die Risiken und Kosten einer sich ständig ändernden Technologie und machen Unternehmen zukunftsfähig. In mehr als 25 Jahren Marktführerschaft in Lizenzierung, Compliance und Installation hat sich Flexera Software den Ruf einer bewährten und neutralen Quelle für Wissen und Expertise erarbeitet. Über 80.000 Kunden vertrauen auf das Automatisierungspotenzial und die Intelligenz der Produkte von Flexera Software. Weitere Informationen finden Sie unter www.flexerasoftware.de oder www.flexerasoftware.com

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Dienstag, 11. Juli 2017 von pr-gateway

Strategische Partnerschaft zwischen BIM und DriveLock für IT-Sicherheit nach deutschen Maßstäben

(Bildquelle: DriveLock SE & BIM AG)

München / Zürich, 11. Juli 2017 – BIM (Business Infrastructure Management AG), das Schweizer Ingenieurunternehmen für Business Transformation und IT-Lösungen, und DriveLock geben Zusammenarbeit im Bereich Endpoint Protection bekannt. Die DriveLock Sicherheitssoftware wird künftig in das Portfolio von BIM integriert, um Kunden höchste IT-Sicherheit Made in Germany zu bieten und wird in Secure Workplace Automation (SWA), Secure Business Process Management (SBPM) sowie Secure-Service-Management-Umgebungen (SSMU) eingesetzt.

Das Schweizer Unternehmen bietet als interdisziplinärer Leistungsverbund von Consulting-, Engineering- und Technologie-Kompetenzen den wertvollsten Investitionsschutz an: die Garantie für Termine, Funktion und Kostendach. Mit der strategischen Zusammenarbeit wird DriveLock zu einem wichtigen Partner für Endpoint Protection von BIM.

DriveLock ist der führende Anbieter für Endpoint Protection mit Sitz in München und bietet IT-Sicherheit Made in Germany. Das Unternehmen ist einer der international führenden Spezialisten für IT- und Datensicherheit und speziell für Eurosox, BDSG, FINMA (unabhängige Schweizer Aufsichtsbehörde mit hoheitlichen Befugnissen über den Schweizer Finanzmarkt), ISO und HIPAA ausgelegt.

Bogdan Preda, Geschäftsführer von BIM, sagt zur Partnerschaft mit DriveLock: „BIM bietet seinen Kunden immer die bestmöglichen Lösungen an. Sicherheit ist nicht alles, aber alles ist nichts ohne Sicherheit. Eine moderne, leistungsstarke, unternehmenstaugliche Sicherheitslösung Made in Germany ist heute gefragter als jede andere.“

„Der Schutz von kritischen Unternehmensdaten wird im Zuge der digitalen Transformation immer komplexer. Gleichzeitig verschlechtert sich die Bedrohungslage durch zunehmend raffiniertere Cyberattacken“, sagt Anton Kreuzer, CEO von DriveLock. „Zusammen mit BIM bieten wir Unternehmen IT Security Made in Germany, die alle gesetzlichen Richtlinien erfüllt und dabei einfach zu verwalten ist.“

Über BIM:
Business Infrastructure Management AG, BIM, ist das Schweizer Ingenieurunternehmen für Business Engineering und IT-Lösungen. Wir sind Partner für die Transformation der Marktleistung, der Leistungserstellung und der Vermarktung. Mit digitalen Technologien der Weltklasse liefern wir mit Sicherheit Transformationsprogramme mit Investitionsschutz: Funktionsgarantie, Termingarantie, Kostendachgarantie. Für weitere Informationen: www.bim.ch

Das deutsche Unternehmen DriveLock SE ist einer der international führenden Spezialisten für die IT- und Datensicherheit. Mit seiner Endpoint-Protection-Lösung hat sich das Unternehmen weltweit einen Namen gemacht. Herausragend ist DriveLock insbesondere aufgrund seiner extrem granularen Möglichkeiten im Regulieren von USB- und anderen Geräten sowie bei der Verschlüsselung von Festplatten (FDE) und Daten auf mobilen Datenträgern. Mit der umfassenden Kontrolle aller Applikationen und seinem komplett integrierten Antivirus-Modul bietet DriveLock weltweiten Rundumschutz vor digitalen Gefahren für alle Endgeräte.

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