Mittwoch, 19. Juli 2017 von pr-gateway

Veranstaltung „Terrorbedrohung: Angekommen im Alltag“

Sicherheitsexperten treffen sich branchenübergreifend zum Security Breakfast

BITMi Security Breakfast

Aachen/Berlin 19. Juli 2017 – Heute fand im Haus der Bundespressekonferenz das „Security Breakfast“ statt, veranstaltet vom Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi), der Allianz für Sicherheit in der Wirtschaft (ASW) und Coporate Security.TV. Rund 30 Vertreter aus Verbänden, Unternehmen, Verlagsgesellschaften und Presse kamen zum Austausch zusammen.

Zum Auftakt hielt Ingmar Behrens, Leiter Public Affairs und Kommunikation des German Council of Shopping Center e.V., einen Impulsvortrag am Beispiel der Immobilienwirtschaft über das Thema „Terror und Amok – Wie die Bedrohungslage das Denken und Handeln sowie die Kommunikation verändert und Potential der Kooperation wecken kann.“ Im Anschluss tauschten sich in einer breit angelegten Diskussion unter der Leitung von Holger Berens, Leiter des Kompetenzzentrums für Internationale Sicherheit der Rheinischen Fachhochschule Köln, die Teilnehmer verschiedener Fachrichtungen aus und waren sich einig, dass für umfassende Sicherheitskonzepte auf das Wissen aller beteiligten Branchen zurückgegriffen werden muss.

BITMi Hauptstadtbüroleiter Sven Ursinus betonte dabei die wichtige Rolle der IT-Sicherheit, welche die gesamte Sicherheitsbranche durchdringt: „Ähnlich wie die Digitalisierung das Fundament der Gesamtwirtschaft darstellt und damit für alle Branchen einen essentiellen Teil der Zukunftsfähigkeit bedeutet, ist die IT-Sicherheit der zentrale Punkt in der Sicherheit allgemein.“ BITMi Präsident Dr. Oliver Grün ergänzt: „Der deutsche Mittelstand bietet sehr gute und innovative Lösungen ohne „Hintertüren“, die für die deutsche Wirtschaft ein Mehr an Sicherheit und Vertrauen bringen können und welche die Digitalisierung vorantreiben.“ Gleichwohl bedürfe es nach wie vor eines stärkeren Ausbaus und einer stärkeren Präsenz inländischer IT-Sicherheitslösungen im Bewusstsein.

Lesen Sie mehr zu IT-Sicherheit im BITMi Positionspapier:
https://www.bitmi.de/wp-content/uploads/BITMi-Positionspapier-2017.pdf

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 1.500 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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Mittwoch, 12. Juli 2017 von pr-gateway

Hampleton Experten unterstützen internationale Akquisition von IT- und Compliancespezialisten im Gaming- und Lotterie-Umfeld

Erfolgreiche Übernahme durch die GLI Gruppe: Hampleton Partners berät NMi Metrology & Gaming Ltd

Hampleton Partners hat die britischen Gründer der NMi Metrology & Gaming Ltd. beim Verkauf ihres Unternehmens an die GLI Group (GLI) beraten.
Die in Bangor, Wales ansässige NMi Metrology & Gaming ist als Unternehmen im Bereich Compliance- und Wirtschaftsprüfung mit Spezialisierung auf Gaming und IT-Sicherheit tätig. Für den geplanten Verkauf holten sich die Gründer bewusst das internationale Beratungsunternehmen für Fusionen, Firmenübernahmen und Unternehmensfinanzierung für Technologiekonzerne Hampleton Partners an Bord. „Bei NMi hatten wir klare Vorstellungen sowohl von strategischen als auch persönlichen Prioritäten hinsichtlich einer Transaktion,“ so Andrew Rosewarne, Director NMi Metrology & Gaming. „Hampleton Partners unterstützten den reibungslosen Ablauf des Prozesses von Anfang bis hin zum endgültigem Abschluss mit dem perfekten Partner. Es war uns ein Vergnügen, mit ihnen zusammenzuarbeiten.“

Die Zusammenarbeit wurde von Jonathan Simnett, Director bei Hampleton, mit Hilfe eines bewährten methodischen, strukturierten und offenen Ansatzes im Bereich M&A geleitet. Dies eröffnete für die Beteiligten zahlreiche Möglichkeiten und führte schließlich zur optimalen Endtransaktion. Der Käufer, die GLI Group aus New Jersey, ist auf hochqualitative, länderbezogene Lotterie- und iGaming-Tests sowie Evaluierungsdienstleistungen mit Laborniederlassungen auf sechs Kontinenten spezialisiert.
„Wir freuen uns, diese Transaktion begleitet zu haben“, sagt Miro Parizek, Principal Partner bei Hampleton. „Mit dieser Zusammenarbeit zeigt das Hampleton-Team erneut seine fundierte Expertise sowie seine Fähigkeit, die langjährigen Erfahrungen für eine optimale Transaktion in einer komplexen, streng reglementierten Technologie-basierten Branche einzusetzen.“

Über NMi Metrology & Gaming
Als marktführendes Compliance- und Wirtschaftsprüfungsunternehmen im Bereich Gaming und IT-Sicherheit nimmt NMi Metrology & Gaming eine Vorreiterrolle in sich entwickelnden Rechtsprechungen ein und pflegt sogleich seine Zulassung in allen existierenden und regulierten Rechtsprechungen. Das Unternehmen bietet Online-Game-Testing, auf Länder bezogenes Game-Testing, Unternehmenssicherheit und Wirtschaftsprüfungsdienstleistungen sowie Lotterie-Zertifizierungen und verfügt über einen Kundenstamm von mehr als 250 aktiven Klienten im Gaming-Sektor. Mit mehr als 40 Jahren Erfahrung in der Gaming-Industrie bietet das Unternehmen eine fest etablierte weltweite Präsenz mit Laboren in Großbritannien, den Niederlanden, Italien, Spanien und Kanada sowie Repräsentanten in aller Welt. Mehr Informationen finden Sie unter www.nmi-gaming.com

Über GLI Group
Die GLI Gruppe bietet Dienstleistungen im Bereich länderbezogene Lotterie- und iGaming-Überprüfung und -Evaluierung. GLIs Labor-Stützpunkte finden sich auf sechs Kontinenten. Das Unternehmen ist international und US-zertifiziert für die ISO/IEC 17025, 17020 und 17065 Standards im Bereich technische Kompetenz innerhalb der Gaming-, Wett- und Lotterieindustrie. Mehr Informationen finden Sie unter www.gaminglabs.com

Hampleton Partners ist ein international tätiges Technologie-M&A-Beratungsunternehmen mit Hauptsitz in London, einer Niederlassung in San Francisco und zahlreichen lokalen Experten in Deutschland, Skandinavien und Asien. Hampletons erfahrenes Team konnte bisher Transaktionen in Höhe von mehr als einer Milliarde Euro begleiten. Das Unternehmen ist spezialisiert auf die Beratung von Firmeneignern in den Bereichen digitales Marketing, E-Commerce, Finanztechnologie, Internet of Things, Unternehmenssoftware, IT-Dienstleistungen, SaaS und Cloud sowie Automobiltechnologie. Mehr Informationen finde Sie unter www.hampletonpartners.com

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Dienstag, 11. Juli 2017 von pr-gateway

Strategische Partnerschaft zwischen BIM und DriveLock für IT-Sicherheit nach deutschen Maßstäben

(Bildquelle: DriveLock SE & BIM AG)

München / Zürich, 11. Juli 2017 – BIM (Business Infrastructure Management AG), das Schweizer Ingenieurunternehmen für Business Transformation und IT-Lösungen, und DriveLock geben Zusammenarbeit im Bereich Endpoint Protection bekannt. Die DriveLock Sicherheitssoftware wird künftig in das Portfolio von BIM integriert, um Kunden höchste IT-Sicherheit Made in Germany zu bieten und wird in Secure Workplace Automation (SWA), Secure Business Process Management (SBPM) sowie Secure-Service-Management-Umgebungen (SSMU) eingesetzt.

Das Schweizer Unternehmen bietet als interdisziplinärer Leistungsverbund von Consulting-, Engineering- und Technologie-Kompetenzen den wertvollsten Investitionsschutz an: die Garantie für Termine, Funktion und Kostendach. Mit der strategischen Zusammenarbeit wird DriveLock zu einem wichtigen Partner für Endpoint Protection von BIM.

DriveLock ist der führende Anbieter für Endpoint Protection mit Sitz in München und bietet IT-Sicherheit Made in Germany. Das Unternehmen ist einer der international führenden Spezialisten für IT- und Datensicherheit und speziell für Eurosox, BDSG, FINMA (unabhängige Schweizer Aufsichtsbehörde mit hoheitlichen Befugnissen über den Schweizer Finanzmarkt), ISO und HIPAA ausgelegt.

Bogdan Preda, Geschäftsführer von BIM, sagt zur Partnerschaft mit DriveLock: „BIM bietet seinen Kunden immer die bestmöglichen Lösungen an. Sicherheit ist nicht alles, aber alles ist nichts ohne Sicherheit. Eine moderne, leistungsstarke, unternehmenstaugliche Sicherheitslösung Made in Germany ist heute gefragter als jede andere.“

„Der Schutz von kritischen Unternehmensdaten wird im Zuge der digitalen Transformation immer komplexer. Gleichzeitig verschlechtert sich die Bedrohungslage durch zunehmend raffiniertere Cyberattacken“, sagt Anton Kreuzer, CEO von DriveLock. „Zusammen mit BIM bieten wir Unternehmen IT Security Made in Germany, die alle gesetzlichen Richtlinien erfüllt und dabei einfach zu verwalten ist.“

Über BIM:
Business Infrastructure Management AG, BIM, ist das Schweizer Ingenieurunternehmen für Business Engineering und IT-Lösungen. Wir sind Partner für die Transformation der Marktleistung, der Leistungserstellung und der Vermarktung. Mit digitalen Technologien der Weltklasse liefern wir mit Sicherheit Transformationsprogramme mit Investitionsschutz: Funktionsgarantie, Termingarantie, Kostendachgarantie. Für weitere Informationen: www.bim.ch

Das deutsche Unternehmen DriveLock SE ist einer der international führenden Spezialisten für die IT- und Datensicherheit. Mit seiner Endpoint-Protection-Lösung hat sich das Unternehmen weltweit einen Namen gemacht. Herausragend ist DriveLock insbesondere aufgrund seiner extrem granularen Möglichkeiten im Regulieren von USB- und anderen Geräten sowie bei der Verschlüsselung von Festplatten (FDE) und Daten auf mobilen Datenträgern. Mit der umfassenden Kontrolle aller Applikationen und seinem komplett integrierten Antivirus-Modul bietet DriveLock weltweiten Rundumschutz vor digitalen Gefahren für alle Endgeräte.

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Montag, 10. Juli 2017 von pr-gateway

Ein Kommentar von Tim Cappelmann

Paradigmenwechsel Security Operations: Der Trend muss zum eigenen SOC gehen

Tim Cappelmann ist Leiter Managed Services bei AirITSystems.

Spätestens seit den jüngsten WannaCry-Attacken ist auch beim letzten deutschen Mittelständler angekommen, dass IT-Sicherheit vielleicht doch ein Wettbewerbsfaktor ist. Plötzlich werden wieder Budgets für IT Security freigemacht – ganz schnell soll es jetzt gehen. Entsprechend stark boomt die IT-Sicherheitsbranche in Deutschland. Der Aktionismus, den Unternehmen aktuell mitunter an den Tag legen, trägt der entscheidenden Bedeutung ganzheitlicher, umfassender Sicherheitskonzepte allerdings kaum Rechnung. In vielen IT-Abteilungen dominiert nach wie vor ein heterogenes Konglomerat aus singulären Lösungen. Genau diese Insellösungen verhindern den umfassenden Blick auf die individuelle und dabei ganz reale Bedrohungslage.

Die Antwort darauf ist eine hauptverantwortliche Funktionsstelle, die organisatorische und technische Maßnahmen integriert: das Security Operations Center (SOC). Es ist im Idealfall die zentrale Stelle, welche effizient IT-Sicherheit in Unternehmen und Behörden bewertet – sowie im Zweifelsfall auch steuernd eingreift. Für die Implementierung müssen Unternehmen in der Regel nicht auf der grünen Wiese beginnen. Die komplexe IT-Umgebung in unseren heutigen Open-Systems-Rechenzentren bringt eine Vielzahl von Herausforderungen mit sich. Wertvolle Datenquellen existieren längst in der Rechenzentrumsarchitektur – diese gilt es nun anzuzapfen und mit einem hohen Automatisierungsgrad zu korrelieren.

Die wichtigste Voraussetzung: Das SOC muss in die Aufbau- und Ablauforganisation eines jeden Unternehmens individuell eingebunden werden. Zuständigkeiten und Verantwortungen sind bei der Implementation neu zu ordnen. Ein Change Prozess mit jeweils ganz spezifischen Hürden – nicht nur für die IT-Abteilungen. Dementsprechend gibt es auch keinen Königsweg, den es zu beschreiten gilt. Dabei adressiert die Einführung eines SOC gleich mehrere Baustellen: Ob ISO-Zertifizierung, die Integration des Informationssicherheitsbeauftragten (ISB) oder das betriebliche Risikomanagement – alle profitieren von einem gut etablierten SOC.

Der Paradigmenwechsel hin zu einer zentralisierten Security-Organisation hat begonnen. Das bestätigt auch eine aktuelle Studie des Research-Spezialisten IDC. Danach stehen der Aufbau und die Implementierung einer Funktionsstelle „Security Operating“ demnächst ganz oben auf der Tagesordnung vieler deutscher Unternehmen und Behörden.

Wer mehr wissen möchte über das Thema SOC, hat am 09. August 2017 bei den AirITSystems Thementagen in Hannover Gelegenheit zum Wissens-Update. Anmeldung bis zum 07. August unter thementage(at)airitsystems.de, www.airitsystems.de

Tim Cappelmann ist Leiter Managed Services bei AirITSystems.

Über AirITSystems:
Die AirITSystems wurde 2001 als Gemeinschaftsunternehmen der Flughäfen Hannover Langenhagen GmbH und der Fraport AG gegründet. Wir sind Anwender, Systemhaus und Betreiber und bieten unseren Kunden individuelle IT und Sicherheitslösungen. Für Sie planen, realisieren und betreiben wir. Unsere Lösungen sind stabil, sicher und innovativ.

Unsere Herkunft ist der Flughafen: Das heißt Komplexität pur, höchste Sicherheitsanforderungen und 24-Stunden-Betrieb. Als Airport-Betreiber gehen wir tagtäglich mit den Lösungen um, die wir selbst entwickelt haben. Unsere Kunden profitieren von diesem Vorteil an Erfahrung, der uns von anderen IT und Sicherheitsanbietern unterscheidet. Unsere Lösungen sind skalierbar für alle Anforderungen, jede Unternehmensgröße und jede Branche. Und immer passend zu den wirtschaftlichen Anforderungen unserer Kunden.

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Montag, 10. Juli 2017 von pr-gateway

Globaler Vertrag zur Herstellung von Security Appliances in Schweden

Clavister schließt Kooperation mit Sanmina

Hamburg, 10. Juli 2017 – Die Reihe an bedeutenden Nachrichten für Clavister reißt nicht ab: So gibt der schwedische IT-Sicherheitsexperte aktuell bekannt, dass ausgewählte Modelle seiner Appliance-Hardware ab sofort im Werk des renommierten Herstellers Sanmina in Örnsköldsvik/Schweden produziert werden. Die Kooperation ermöglicht die Herstellung einer schwedischen End-to-End-Produktlinie – angefangen beim Software-Design, über die Implementierung und das Testing bis hin zur finalen Produktion und zum Einsatz der Lösung.

Sanmina ist ein US Fortune 500-Unternehmen mit 45.000 Mitarbeitern in 25 Ländern. Der schwedische Hersteller liefert ausgezeichnete Produkte für Kunden mit einem Schwerpunkt im Bereich Kommunikationsnetzwerke. Die industriellen Qualitätsprodukte zeichnen sich insbesondere durch eine hohe Kosteneffizienz aus. Von dieser Kompetenz verspricht sich Clavister einen spürbaren Geschäftsvorteil.

Die Produktion der Clavister-Sicherheitslösungen wurde an Sanmina als Projekt übertragen inklusive der Integration der Clavister Engineering- und Qualitätssicherungs-teams in ihren Firmengebäuden in Schweden. Die Zusammenarbeit wurde bereits in sämtlichen Untersuchungsgremien auf hohe Standards und Qualität geprüft.

John Vestberg, neuer CEO von Clavister, kommentiert: „Mit einer qualitativ hochwertigen und hochtechnisierten Sanmina-Produktionsstätte, die sich in der Nähe unseres Hauptsitzes in Örnsköldsvik, Schweden, befindet, erhalten wir einen sehr flexiblen Zugang zu Produktdesign und Prototyping, gepaart mit einer sehr schnellen Produktion, da die Zusammenarbeit der Teams beider Unternehmen auf kurzen Dienstwegen erfolgen kann. Selbstverständlich erhöhen wir durch die Kooperation auch unsere Wettbewerbsfähigkeit. Unsere Kunden werden unter anderem zukünftig von verbesserten Logistik- und After-Sales-Dienstleistungen profitieren. Insgesamt ist es eine sehr positive Entwicklung für unsere Kunden und Partner.“

Kurzporträt Clavister:
Gegründet im Jahr 1997, ist Clavister ein führender Mobile- und Network Security-Provider. Die preisgekrönten Lösungen basieren auf Einfachheit, gutem Design und sehr guter Performance, um sicherzustellen, dass Cloud-Service-Anbieter, große Unternehmen und Telekommunikationsbetreiber den bestmöglichen Schutz gegen die digitalen Bedrohungen von heute und morgen erhalten. Alle Produkte sind in einem skandinavischen Design entworfen, gekoppelt mit schwedischer Technologie. Clavister hält außerdem einen Weltrekord für den schnellsten Firewall-Durchsatz. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.clavister.com

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Donnerstag, 6. Juli 2017 von pr-gateway

Canon-Tochter bestellt IT-Sicherheitslösungen im Wert von 1,6 Mio. SEK in Schweden

Canon IT Solutions und Clavister stärken Vertriebspartnerschaft

John Vestberg, neuer CEO bei Clavister

Hamburg/Tokyo/Örnsköldsvik, 06. Juli 2017 – IT-Sicherheitsspezialist Clavister hat einen starken Deal mit der Canon IT Solutions Inc. bekanntgegeben, einer einhundertprozentigen Tochtergesellschaft der Canon Marketing Japan (Canon MJ)-Gruppe. Am 30. Juni 2017 hat Canon IT Solutions einen erneuten Auftrag in der Höhe von 1,6 Millionen Schwedischen Kronen bei Clavister eingereicht.

Canon IT Solutions hat Produkte der Reihe „Eagle“ von Clavister bestellt. Dabei handelt es sich um eine von zwei Produktreihen, die Canon IT Solutions für Clavister in Japan vermarktet.

„Es ist fast zwei Jahre her, seit Clavister und Canon IT Solutions die Partnerschaft eingegangen sind“, sagt John Vestberg, CEO von Clavister. „Anfängliche Schwierigkeiten beim Rollout wurden bereits behoben, und die prognostizierten Umsatzentwicklungen für den japanischen Markt wurden eingehalten. Clavister rechnet mit einer Beschleunigung der Verkäufe, und wir werden unseren Marktanteil in Japan zusammen mit Canon IT Solutions weiter ausbauen.“

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Mittwoch, 28. Juni 2017 von pr-gateway

Strategisch wichtiger Auftrag von einem der größten Telekom-Dienstleister in der Region

Clavister expandiert in Südostasien

John Vestberg, neuer CEO bei Clavister

Hamburg, 28. Juni 2017 – Der schwedische IT-Sicherheitsexperte Clavister (Nasdaq: CLAV) hat über einen regionalen Systemhauspartner einen Auftrag von einem der größten Telekommunikationsdienstleister in Südostasien erhalten. Der Service Provider hatte bereits durch frühere Handelsaufträge positive Erfahrungen mit Clavister als Spezialisten für die Absicherung seiner geschäftskritischen (und von Millionen Kunden genutzten) IT-Infrastrukturen machen können, sodass die Entscheidung pro Clavister ausfiel.

Die neue Bestellung bezieht sich auf die Serviceerweiterung der im Netz des Dienstanbieters eingesetzten Clavister-Produkte. Die Größe des Auftrags ist auf weniger als 100.000 USD begrenzt. Nichtsdestotrotz hat der Auftrag für Clavister eine hohe Bedeutung, da er den Grundstein für weitere Geschäftsmöglichkeiten mit dem Kunden und die zunehmende Expansion Clavisters in Südostasien legt.

John Vestberg, neuer CEO von Clavister, kommentiert: „Dieser Auftrag unterstreicht das hohe Vertrauen unseren südostasiatischen Kunden in Clavister sowie in die Leistungsfähigkeit und Vielseitigkeit unserer Lösungen – insbesondere für Carrier-Grade-Netzwerke. Wir freuen uns, dass unsere Lösungsangebote für das Telekom-Segment mit den steigenden Anforderungen und Ansprüchen der Branche an die IT-Sicherheit übereinstimmen. Unsere Geschäftsbeziehung mit dem besagten Service Provider und mit unserem örtlichen Systemintegrator wächst weiter, was zusätzliche Geschäftsmöglichkeiten mit anderen Dienstleistern in der Region Südostasien generieren wird.“

Kurzporträt Clavister:
Gegründet im Jahr 1997, ist Clavister ein führender Mobile- und Network Security-Provider. Die preisgekrönten Lösungen basieren auf Einfachheit, gutem Design und sehr guter Performance, um sicherzustellen, dass Cloud-Service-Anbieter, große Unternehmen und Telekommunikationsbetreiber den bestmöglichen Schutz gegen die digitalen Bedrohungen von heute und morgen erhalten. Alle Produkte sind in einem skandinavischen Design entworfen, gekoppelt mit schwedischer Technologie. Clavister hält außerdem einen Weltrekord für den schnellsten Firewall-Durchsatz. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.clavister.com

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Dienstag, 27. Juni 2017 von pr-gateway

Thomas Reichert, VP Product Management der DriveLock SE, nimmt den Preis von TOP 100 Mentor Ranga Yogeshwar entgegen

DriveLock als Innovationsführer geehrt

(Bildquelle: Top 100 Innovationspreis)

Überlingen, 27. Juni 2017 – Die DriveLock SE gehört in diesem Jahr zu den Innovationsführern des deutschen Mittelstands. Das Unternehmen aus München wird von Ranga Yogeshwar, Prof. Dr. Nikolaus Franke und compamedia mit dem zum 24. Mal vergebenen TOP 100-Siegel geehrt. DriveLock SE schaffte bereits zum zweiten Mal den Sprung in diese Innovationselite. In dem unabhängigen Auswahlverfahren überzeugte das Unternehmen besonders in der Kategorie „Innovationserfolg“.

Datendiebstahl durch kriminelle Hacker ist für jedes Unternehmen ein absoluter Alptraum. Die DriveLock SE schiebt dem einen Riegel vor. Das 1999 gegründete TOP 100-Unternehmen aus München zählt zu den international führenden Spezialisten für Software und Dienstleistungen im Bereich IT- und Datensicherheit. In mehr als 30 Ländern setzen mittelständische Betriebe und auch Großkonzerne auf die Softwarelösungen des Top-Innovators. „Es gibt viele Wege, auf denen Kriminelle Malware ins System eines Unternehmens einschleusen. Gefährlich wird es beispielsweise, wenn Mitarbeiter private Laptops oder USB-Sticks ans System anschließen“, erklärt der Geschäftsführer Anton Kreuzer.

Weil gerade Betriebe mittlerer Größe oft nicht über die nötigen Fachkräfte verfügen, um eine eigene IT-Sicherheitsarchitektur einzurichten und zu pflegen, bietet der Top-Innovator seit kurzem einen neuen Service an. Dabei arbeiten die Kunden auf einem speziell eingerichteten Cloud Server, den DriveLock als „Managed Security Service Provider“ gegen sämtliche Angriffe absichert.

„Gerade in unserer Branche ist es unerlässlich, immer auf dem neuesten Stand zu sein. Nur so sind wir den Kriminellen immer einen Schritt voraus“, sagt Anton Kreuzer. Aus diesem Grund befindet sich der Top-Innovator im permanenten Austausch mit Universitäten und anderen Forschungseinrichtungen und engagiert sich darüber hinaus in Fach- und Berufsverbänden. So fließen frische Ideen ins Unternehmen, die die 50 Beschäftigten des Mittelständlers in innovative Lösungen ummünzen. Dadurch erzielten die Bayern zuletzt mehr als die Hälfte ihres Gewinns mit Marktneuheiten und innovativen Verbesserungen. Da wundert es auch nicht, dass DriveLock in diesem Jahr bereits zum zweiten Mal in Folge mit dem TOP 100-Siegel ausgezeichnet wird. Damals firmierte das Unternehmen noch unter dem Namen CenterTools SE.

TOP 100: der Wettbewerb
Seit 1993 vergibt compamedia das TOP 100-Siegel für besondere Innovationskraft und überdurchschnittliche Innovationserfolge an mittelständische Unternehmen. Die wissenschaftliche Leitung liegt seit 2002 in den Händen von Prof. Dr. Nikolaus Franke. Franke ist Gründer und Vorstand des Instituts für Entrepreneurship und Innovation der Wirtschaftsuniversität Wien und Gastforscher am Massachusetts Institute of Technology (MIT). Mit 18 Forschungspreisen und über 200 Veröffentlichungen gehört er international zu den führenden Innovationsforschern. Mentor von TOP 100 ist der Wissenschaftsjournalist und TV-Moderator Ranga Yogeshwar. Projektpartner sind die Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung und der Mittelstandsverband BVMW. Als Medienpartner begleitet das manager magazin den Unternehmensvergleich. Mehr Infos unter www.top100.de

Ansprechpartner
compamedia GmbH
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Nußdorfer Straße 4
88662 Überlingen
Telefon: 07551 94986-33
presse@compamedia.de
www.top100.de

Das deutsche Unternehmen DriveLock SE ist einer der international führenden Spezialisten für die IT- und Datensicherheit. Mit seiner Endpoint-Protection-Lösung hat sich das Unternehmen weltweit einen Namen gemacht. Herausragend ist DriveLock insbesondere aufgrund seiner extrem granularen Möglichkeiten im Regulieren von USB- und anderen Geräten sowie bei der Verschlüsselung von Festplatten (FDE) und Daten auf mobilen Datenträgern. Mit der umfassenden Kontrolle aller Applikationen und seinem komplett integrierten Antivirus-Modul bietet DriveLock weltweiten Rundumschutz vor digitalen Gefahren für alle Endgeräte.

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Mittwoch, 21. Juni 2017 von pr-gateway

Sicherheit nach deutschen Maßstäben für industrielle Produktionsanlagen

DriveLock und KORAMIS geben Partnerschaft bekannt

(Bildquelle: Zapp2Photo/Shutterstock.com)

München, 21. Juni 2017 – Die DriveLock SE wird neuer Partner der KORAMIS GmbH, dem Spezialisten für ganzheitliche Lösungen im Bereich Industrial Continuity Management mit den Kernkompetenzfeldern Industrial Security, Industrial Software und Industrial Automation. Das Unternehmen wird DriveLock in den Bereichen Device Control und Update Management für Avira Antivirus einsetzen, um Schnittstellen in industriellen Produktionsanlagen besser zu schützen und eine sichere, effiziente sowie zentral verwaltete Update-Routine für das Antivirusprogramm zu gewährleisten.

„Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und zukünftige Kundenprojekte mit DriveLock“, sagte Daniel Buhmann, Business Unit Manager Security Solutions bei KORAMIS GmbH. „DriveLock ermöglicht uns, wichtige Prozesse und sensible Daten in industriellen Anlagen effizienter abzusichern und zu kontrollieren und erfüllt so unsere Erwartungen in Sachen Funktionalität.“

Besonders in der Produktion gibt es großen Bedarf an Datenkontrolle, aber oft fehlt das entsprechende Know-how. Schnittstellen in Anlagen sind häufig unzureichend geschützt und gleichzeitig wird ein Datenaustausch über mobile Datenträger durchgeführt. Falls der Datenträger mit Schadsoftware infiziert wird, kann das gravierende Folgen nach sich ziehen – von der Veränderung von Parametern über Spionage bis hin zu einem kompletten Systemausfall reichen die möglichen Schäden.

Eine besondere Herausforderung dabei ist, dass oftmals mehrere Standorte abgesichert und sehr viele Endpunkte gesichert und kontrolliert werden müssen. Gleichzeitig gilt es sicherzustellen, dass Softwareaktualisierungen regelmäßig ausgerollt werden, dabei aber möglichst wenig Einfluss auf die Produktivität der Industrieanlage nehmen.

Im Bereich Device Control ersetzt DriveLock die KORAMIS-eigene Software und ergänzt diese um etablierte Funktionen, die Datenkontrolle und modulare Konfigurierbarkeit, Definition von Gruppen sowie Rechtevergabe umfassen. So kann bestimmt werden, ob und wer welche Daten scannen, kopieren oder weitere Aktionen durchführen darf, um höchstmögliche Kontrolle zu gewährleisten. Bei Avira Antivirus ermöglicht es DriveLock dem Unternehmen, den Rollout- und Update-Prozess zentral und reibungslos zu verwalten, ohne dass die Produktivität des Kunden beeinträchtigt wird.

„Durch den Einsatz von DriveLock müssen wir keine neue Software beziehungsweise Funktionsergänzungen programmieren, sondern nutzen die etablierten Funktionen der DriveLock-Lösung. Dadurch sparen wir wichtige Zeit und Ressourcen ein und bieten unseren Kunden gleichzeitig verbesserte Dienstleistungen mit höchster Qualität“, so Buhmann.

„Als führendes IT-Sicherheitsunternehmen legen wir größten Wert auf den Schutz von Daten vor externen und internen Bedrohungen. In Zeiten steigender Cyberkriminalität und Industrie 4.0 kennen wir zudem die Anforderungen an IT-Sicherheit in der Branche und wissen, wie wichtig es ist, das Wartungsarbeiten und Sicherheitsroutinen die Produktivität nicht vermindern“, sagt Anton Kreuzer, CEO von DriveLock. „Wir sind stolz darauf, KORAMIS mit unserer Sicherheitslösung „Made in Germany“ unterstützen zu können und sind gespannt auf die künftige Zusammenarbeit.“

Über KORAMIS:
Die KORAMIS GmbH bietet seit 1999 Lösungen rund um die Automatisierungs-, Prozess- und Netzleittechnik an. Die Bündelung der Kompetenzen in der Industrial Automation und Industrial Software unter Berücksichtigung der Anforderungen an Industrial Security sowie eigene Forschungsaktivitäten versetzt KORAMIS im fortlaufenden Prozess der Digitalen Transformation in die Lage, ganzheitliche Lösungen im Rahmen von Industrie 4.0 und des Internets der Dinge – kurz IoT – anzubieten. In diesem Zusammenhang hat KORAMIS den Begriff „Industrielles Kontinuitätsmanagement“ – kurz ICM – geprägt und eingeführt. Die Notwendigkeit und Motivation zur kontinuierlichen Weiterentwicklung von Prozessen und Lösungen im Bereich Security führt dazu, dass KORAMIS bereits seit vielen Jahren in den unterschiedlichen Themenfeldern mit spezialisierten Instituten, Technologie-Partnern und Systemlieferanten eng zusammenarbeitet und aktiv in Richtlinien- und Gremienarbeitskreisen, wie beispielweise der Industrie 4.0 Plattform, mitwirkt. Dank der internationalen Erfahrung und der Spezialisierung im Bereich Industrial Security kann KORAMIS heute viele renommierte Unternehmen zu seinen Kunden zählen und wurde für sein Engagement schon mehrfach ausgezeichnet. www.KORAMIS.de

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Das deutsche Unternehmen DriveLock SE ist einer der international führenden Spezialisten für die IT- und Datensicherheit. Mit seiner Endpoint-Protection-Lösung hat sich das Unternehmen weltweit einen Namen gemacht. Herausragend ist DriveLock insbesondere aufgrund seiner extrem granularen Möglichkeiten im Regulieren von USB- und anderen Geräten sowie bei der Verschlüsselung von Festplatten (FDE) und Daten auf mobilen Datenträgern. Mit der umfassenden Kontrolle aller Applikationen und seinem komplett integrierten Antivirus-Modul bietet DriveLock weltweiten Rundumschutz vor digitalen Gefahren für alle Endgeräte.

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Freitag, 16. Juni 2017 von pr-gateway

Sicherheitsanforderungen an Passwörter

Passwort gegen Brute-Force-Angriff

Das Knacken von Passwörtern beispielsweise mittels Brute-Force-Angriff ist heutzutage nicht mehr nur ein Hobby, sondern ein Milliardengeschäft. Der IT-Dienstleister Mahr EDV informiert zu Methoden der Passwortentschlüsselung und wie man sich effektiv gegen diese schützt:

Professionelle Gangster verschaffen sich nicht mehr nur Zugang zu Ebaykonten von Privatpersonen (vgl. Westdeutsche Zeitung vom 04.01.2016), auch Unternehmen werden routiniert ausspioniert, um Lösegelder zu erpressen (vgl. Heise online vom 13.05.2017).

Dabei wird die benötigte Rechenleistung schon lange nicht mehr von einem Menschen erbracht, sondern Maschinen überlassen. Während ein einzelner aktueller PC ein 8-stelliges alphanumerisches Passwort ohne Sonderzeichen binnen eines Tages knacken kann, benötigt ein Botnet dafür weniger als fünf Minuten. Selbst ein aktuelles Iphone würde diese Aufgabe binnen höchstens einer Woche erfolgreich abgeschlossen haben (vgl. Mahr EDV Tabelle).

Effektiver Schutz vor Brute-Force-Angriff und anderen Methoden

Zu den einfachsten Angriffsformen zum Erlangen fremder Passwörter gehört das Social Engineering, bei welchem der Angreifer Passwörter wie Namen oder Geburtstage von Freunden oder Familienmitgliedern ausprobiert. Ebenso simpel ist die Wörterbuchattacke, bei der bekannte Wörter, Namen von Stars, Fußballklubs etc. oder einfachste Buchstaben- oder Zahlenkombinationen zum Einsatz kommen (vgl. n-tv vom 22.12.2016).

Erschreckender Weise gehören zu den beliebtesten Passwörtern „123456“, „hallo“, „Passwort“ und „hallo123“. Nach wie vor ist der Brute-Force-Angriff beliebt, mit dem jedes Passwort durch systematisches Durchspielen aller erdenklichen Kombinationen geknackt werden kann – das ist nur eine Frage der Zeit. Ein aus 6 Kleinbuchstaben bestehendes Passwort bietet eine Varianz von aaaaaa bis zzzzzz, bei 26 Buchstaben also 266 (ca. 309 Mio.) Möglichkeiten, die auch ein handelsüblicher PC binnen weniger als einer Sekunde knacken kann.

Computer steigern ihre Rechengeschwindigkeit Jahr für Jahr. Ein handelsübliches iPhone 6s rechnet heutzutage schneller als der im Jahre 1993 schnellste Supercomputer der Welt, Intel Paragon XP/S 140, der in New Mexico, USA betrieben wurde.

Sichere Passwörter ausdenken und merken

Möglichst schwer zu knackende Passwörter sind also ein wichtiger Bestandteil der IT-Sicherheit. Eine gängige Empfehlung lautet, Passwörter mit Merksätzen zu erzeugen. Ein Beispiel:

Die Verwendung der Anfangsbuchstaben, Zahlen und Sonderzeichen aus dem Merksatz „Mein Hund heißt Otto. Er frisst für 15$ am Tag!“ ergibt das sehr sichere 14-stellige Passwort „MHhO.Eff15$aT!“.

Wichtige Passwortregeln

Für ein wirklich sicheres Passwort sollten folgende Regeln beachtet werden:

1. Mindestlänge ab 14 Zeichen für wichtige Anwendungen und mindestens 8 Zeichen für weniger wichtige Anwendungen
2. Verwendung von mindestens zwei Groß- und mindestens zwei Kleinbuchstaben sowie mindestens zwei Ziffern und Sonderzeichen (bspw.: !“#$%&'()*+,-./:;<=>?@[]_“{|}~)
3. Keine Verwendung von vier oder mehr Zeichen, die in dieser Reihenfolge in einem zumindest deutschen oder englischen Wörterbuch vorkommen
4. Die Verwendung von „Leetspeek“ (Ersetzen von Buchstaben durch ähnlich aussehende Ziffern oder Sonderzeichen) erhöht die Sicherheit von Passwörtern nicht
5. Keine Verwendung von drei oder mehr Zeichen, die in dieser Reihenfolge im Namen, Firmen-, Marken-, oder Produktnamen, der Anschrift, Geburts-, Gründungsdaten, Namen von Kindern, Freunden, Partnern, Lieblingsmannschaften oder Berühmtheiten vorkommen
6. Keine Verwendung von zwei oder mehr gleichen Zeichen hintereinander
7. Verwendung von drei oder mehr gleichen Zeichen pro Passwort
8. Keine Verwendung von Mustern oder Tastaturmustern (bspw. „asdf“ oder „1234“)
9. Keine Verwendung von gleichen Passwörtern bei verschiedenen Anwendungen oder Mandanten
10. Regelmäßige Änderung von Passwörtern, allermindestens jährlich für sehr aufwändige Passwortwechsel, wenngleich ein monatlicher oder quartalsweiser Wechsel bspw. bei Benutzerkennwörtern zu empfehlen ist
11. Verwendung von Bildschirmschoner-Passwörtern
12. Passwörter nicht an fremden Computern eingeben oder danach schnell wechseln
13. Passwörter nicht weitergeben, sondern geheim halten und sichere Passwortmanager verwenden
14. Bei Verwendung von Umlauten oder Sonderzeichen sollte bedacht werden, dass diese bei Verwendung ausländischer Tastaturen ggf. schwerer einzugeben sind.

Mahr EDV ist der Computerspezialist für alle Belange rund um die IT-Struktur von Unternehmen ab fünf Rechnern: Wartung und Support, Consulting und Implementierung, Cloud-Dienste, Server Monitoring und vieles mehr – in Berlin, Potsdam, Düsseldorf und der jeweiligen Umgebung.

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