Montag, 3. Juli 2017 von pr-gateway

Master-Studierende feiern ihren Abschluss

Faculty Days an der GGS

Heilbronn, 24. Juni 2017

In einer feierlichen Zeremonie erhielten gestern Abend 63 Studierende der German Graduate School of Management and Law (GGS) ihr Abschlusszeugnis in der Aula auf dem Bildungscampus der Dieter Schwarz Stiftung in Heilbronn. Mit dem Werfen ihrer Hüte zelebrierten die Absolventen der Studiengänge MBA in Management, LL.M. in Business Law und – erstmalig – M.Sc. in Management vor rund 300 Gästen ihren bestandenen Masterabschluss und markierten den Auftakt für eine lange Feiernacht. Offiziell verabschiedet wurden außerdem noch 16 MSc-Studenten, die ihre Urkunden bereits im Dezember 2016 an der Leeds University Business School erhalten haben.

Wertegemeinschaft

GGS-Vorstand Prof. Tomás Bayon hob in seiner Eröffnungsrede die außergewöhnliche Leistung der Graduierten hervor: „Sie haben hart gearbeitet, während andere ihren Hobbies nachgingen und ihre Freizeit mit Familie und Freunden verbrachten. Für das Durchhalten bis zum Masterabschluss verdienen Sie unseren großen Respekt. Sie sind nun Teil der GGS-Gemeinschaft, die über gemeinsame Werte verbunden ist. Diese Werte schweißen gerade in anspruchsvollen Situationen, die nur schwer zu meistern sind, zusammen. Ich wünsche Ihnen, dass die Zeit an der GGS, Ihnen sowohl in der Arbeit als auch privat viele erfolgreiche Momente beschert.“

Ausgezeichnete Leistung

Über eine Auszeichnung als Jahrgangsbeste ihres Studiengangs durften sich drei Studierende freuen: Im MBA erzielte Dr. Stephan Hartmann die beste Abschlussnote, im M.Sc. in Management mit dem Schwerpunkt Handelslogistik wurde Sebastian Traub prämiert. Den Preis für den besten Abschluss im Bereich Recht nahm LL.M. in Business Law-Studentin Jennifer Pfitzer entgegen. Den Alumni Award für außergewöhnliche Leistungen bei der Masterthesis erhielten Dr. Sandra Enewoldsen im Bereich Recht und Dr. Stephan Hartmann im Bereich Wirtschaft. Enewoldsen betrachtet in ihrer Arbeit die Eindeutigkeit von Patientenverfügungen gemäß § 1901a BGB aus unterschiedlichen Perspektiven, während Hartman in seiner Arbeit „The Impact of CSR on Product Competitiveness in Retail Business“ untersucht, inwieweit Corporate Social Responsibility genutzt werden kann, um die Wettbewerbsfähigkeit von Gebrauchsgütern im Handel zu verbessern.

GGS-Familie trifft sich

Es ist schon Tradition, dass sich am Tag nach der Graduierungsfeier die GGS-Familie bestehend aus Studierenden, Alumni, Fakultätsmitgliedern und Mitarbeitern zum Netzwerken trifft. Den Auftakt bildete am Samstag der Vortrag „Gedankenlesen im Business? Empathie – Verstehen ohne Worte“ mit Bodo Lorenzen. Bei der vom Alumni-Verein organisierten Veranstaltung zeigte der Redner und Mentalist eindrucksvoll auf, wie Motivation oder Demotivation das Denken und Handeln beeinflusst. In den anschließenden Workshops präsentierten Doktoranden und Alumni ihre Forschungsprojekte „Innovation and Behavior“, „Relational Dynamics in Management“ und „Mobilität und Recht“. Den krönenden Abschluss der Faculty Days bildet die legendäre Party am Samstagabend auf Burg Stettenfels.

Die German Graduate School of Management and Law ist eine staatlich anerkannte private Hochschule, die von der Dieter Schwarz Stiftung gefördert wird. Sie ist international ausgerichtet und arbeitet weltweit mit führenden Universitäten in Forschung und Lehre zusammen. Im Zentrum von Lehre und Forschung steht die Entwicklung der Unternehmerpersönlichkeit und die Gestaltung von Innovationsprozessen. Die German Graduate School of Management and Law konzentriert sich auf berufsbegleitende Studienprogramme für Führungstalente und bietet Weiterbildungsprogramme für Führungsteams an.

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Dienstag, 6. Juni 2017 von pr-gateway

TUM Campus Heilbronn bietet viele Chancen

Unternehmerisch in die Zukunft

Heilbronn, 6. Juni 2017

Die Entscheidung der Dieter Schwarz Stiftung (DSS), mit der Technischen Universität München (TUM) und ihrer TUM School of Management am Standort Heilbronn eine eigene Lehr- und Forschungseinheit aufzubauen, bietet für die German Graduate School of Management and Law (GGS) viele Chancen. Beide Hochschulen eint ihr unternehmerisches Engagement, ihre Leidenschaft für Innovation und die Unterstützung junger Talente im Bereich Entrepreneurship. Mit der langfristigen Integration der GGS in den TUM Campus Heilbronn können vorhandene Synergien genutzt, der wissenschaftliche Nachwuchs optimal unterstützt und neue Impulse für eine der stärksten Wirtschaftsregionen Deutschlands gesetzt werden.

Gemeinsame Basis für Zusammenarbeit

„Als Spezialist für berufsbegleitende Masterstudiengänge in Management und Wirtschaftsrecht hat sich die GGS überregional fest etabliert und genießt als Anbieter innovativer Weiterbildungskonzepte sowie in der Forschung hohes Ansehen“, erklärt Vorstand Prof. Dr. Tomás Bayon das Portfolio der Business School. „Mit unseren Profilthemen Innovation, Unternehmertum und Compliance sind wir gut aufgestellt und bieten viele Ansatzpunkte für eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit den Kollegen der TUM“, so Bayon weiter.

Studienbetrieb sichergestellt

Im Herbst 2017 starten an der GGS die neuen Kurse der Masterstudiengänge MBA in Management und LL.M. in Business Law. Außerdem beginnt die neue Kohorte des M.Sc. in Management, der mit seinen Vertiefungsrichtungen Innovations- und Technologiemanagement, Handelslogistik und Dienstleistungsmanagement General Management-Themen mit zukunftsorientiertem Fachwissen verknüpft. Zudem wird erstmals der Schwerpunkt Vertriebsmanagement angeboten, der das nötige Know-how für einen professionellen Vertrieb und systematisches Kundenmanagement vermittelt. Alle Studierenden können ihr Studium in der gewohnt hohen Qualität an der GGS abschließen. Nach der Integration der GGS in den TUM Campus Heilbronn, voraussichtlich ab 2021, erhält jeder Absolvent ein Dokument der TUM, das den Übergang der GGS in den TUM Campus Heilbronn bestätigt.

Die German Graduate School of Management and Law ist eine staatlich anerkannte private Hochschule, die von der Dieter Schwarz Stiftung gefördert wird. Sie ist international ausgerichtet und arbeitet weltweit mit führenden Universitäten in Forschung und Lehre zusammen. Im Zentrum von Lehre und Forschung steht die Entwicklung der Unternehmerpersönlichkeit und die Gestaltung von Innovationsprozessen. Die German Graduate School of Management and Law konzentriert sich auf berufsbegleitende Studienprogramme für Führungstalente und bietet Weiterbildungsprogramme für Führungsteams an.

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Freitag, 2. Juni 2017 von pr-gateway

Einen Tag lang LL.M. in Business Law studieren

GGS in Heilbronn: LL.M. for a Day

LL.M. for a Day

Heilbronn, 1. Juni 2017

Für alle, die einen Einblick in den berufsbegleitenden Masterstudiengang LL.M. in Business Law gewinnen möchten, bietet die German Graduate School of Management and Law (GGS) am 7. Juli einen Schnupper-Nachmittag an. Der kostenfreie LL.M. for a Day richtet sich an Führungskräfte aller Fachrichtungen mit Hochschulabschluss und mindestens einem Jahr Berufserfahrung. Das Programm umfasst drei Lehreinheiten, die ähnlich den Vorlesungen im LL.M.-Studium aufgebaut sind.

Richtiger Umgang mit unternehmerischen Chancen und Risiken

Im heutigen Berufsalltag ist ein Grundverständnis für rechtliche Fragen unerlässlich. Besonders Führungskräfte sind gefordert, rechtliche Chancen und Risiken zu steuern und zu lenken. Hier setzt der Studiengang LL.M. in Business Law an und vermittelt fundierte Rechtskenntnisse, insbesondere im Wirtschaftsrecht. Prof. Martin Schulz, Akademischer Direktor des Studiengangs, erklärt die Inhalte des Programms: „Der LL.M. in Business Law vermittelt Recht für Nicht-Juristen und transportiert dabei relevante Kompetenzen für Vertragsgestaltung, Rechts- und Compliance Management sowie Verhandlungsführung. Er ist damit die richtige Wahl für alle, die in ihrer Berufspraxis mit rechtlichen Fragestellungen konfrontiert werden.“

Interaktives Lernerlebnis

Die Teilnehmer am LL.M. for a Day erhalten einen Überblick über das Studium an der GGS, können sich mit Dozenten und Mitarbeitern austauschen und erleben so hautnah die besondere Atmosphäre an der Business School. Zum interaktiven Lernerlebnis tragen auch die praxisbezogenen Vorträge „Sprechen Sie Jura? Warum Rechtskenntnisse die Karriere fördern“ von Prof. Martin Schulz, „Dos and Dont´s bei Verträgen im unternehmerischen Geschäftsverkehr“ von Prof. Benjamin von Bodungen sowie „Fallstricke beim Arbeitsvertrag – Tipps für das Personalmanagement“ von Prof. Daniel Benkert bei.

Der LL.M. for a Day beginnt am 7. Juli um 13:30 Uhr und endet gegen 19:00 Uhr. Um eine gute Betreuung zu gewährleisten, ist die Teilnehmerzahl auf 25 Personen begrenzt. Die Anmeldung erfolgt per E-Mail unter www.ggs.de/llm-day.

Die German Graduate School of Management and Law ist eine staatlich anerkannte private Hochschule, die von der Dieter Schwarz Stiftung gefördert wird. Sie ist international ausgerichtet und arbeitet weltweit mit führenden Universitäten in Forschung und Lehre zusammen. Im Zentrum von Lehre und Forschung steht die Entwicklung der Unternehmerpersönlichkeit und die Gestaltung von Innovationsprozessen. Die German Graduate School of Management and Law konzentriert sich auf berufsbegleitende Studienprogramme für Führungstalente und bietet Weiterbildungsprogramme für Führungsteams an.

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Donnerstag, 4. Mai 2017 von pr-gateway

Die Unternehmensleitung hat eine besondere Verantwortung

Interview Compliance-Management mit Prof. Dr. Martin Schulz

Prof. Dr. Martin Schulz

Compliance-Management gewinnt für Unternehmen und ihre relevanten Interessengruppen immer größere Bedeutung. Neben Grundfragen der Unternehmensorganisation stellen sich dabei auch zentrale Fragen des Unternehmensrechts, der Unternehmensethik sowie der Verantwortung für die Gesellschaft. Martin Schulz, Professor für deutsches und internationales Privat- und Unternehmensrecht an der German Graduate School of Management and Law (GGS), erläutert im Interview die Zusammenhänge.

Warum ist ein Compliance-Management in Unternehmen heutzutage so wichtig?

Compliance und Compliance-Management haben sich zu zentralen Fragen der Unternehmensführung entwickelt. Denn sie betreffen die Grundfragen regelkonformen und integren Verhaltens im Unternehmen. Wie lassen sich Unternehmen so führen und organisieren, dass sich die Mitarbeiter regelkonform und redlich verhalten? Was sind die Rahmenbedingungen für ein integres Verhalten? Wie lassen sich die Risiken der „Non-Compliance“ bestmöglich erfassen und steuern? Angesichts der zahlreichen Compliance-Risiken betreffen diese zentralen Fragen einer rechtssicheren und zugleich werteorientierten Führung alle Unternehmen.

Rechtskonformes Handeln sollte selbstverständlich sein. Wie erklären Sie sich die zunehmende Zahl an Compliance-Verstößen?

Einerseits gibt es in jedem Unternehmen ein gewisses Maß an krimineller Energie, was beispielsweise zahlreiche Korruptionsfälle zeigen. Andererseits gibt es neben der vorsätzlichen Rechtsverletzung viele Fälle, bei denen rechtliche Vorgaben einfach aus Unkenntnis nicht beachtet werden. Recht ist sehr komplex und wandelt sich häufig. Deshalb ist es so wichtig, dass alle Mitarbeiter über Regeln und den richtigen Umgang mit Rechtsrisiken regelmäßig informiert und geschult werden, um Verständnis für deren Sinn und Zweck zu entwickeln.

Compliance-Management ist in der Praxis nicht immer einfach…

Ursache ist die Verrechtlichung vieler Lebensbereiche. Die Anzahl der rechtlichen Anforderungen und Pflichten steigt ständig an. Nach Schätzungen sind pro Unternehmen rund 900 Vorschriften zu beachten, und diese Normenflut betrifft alle Unternehmensbereiche. Dies führt zu einer Ausweitung der Haftungsrisiken für die Unternehmen und deren Leitung. Nicht nur bei der Haftung können Regelverstöße gravierende Folgen haben: Die Konsequenzen reichen von der Unwirksamkeit von Verträgen über den Ausschluss von der Vergabe öffentlicher Aufträge bis hin zu Strafen, Geldbußen und Schadensersatzrisiken. Häufig noch schlimmer ist der drohende Imageschaden und Reputationsverlust in der Öffentlichkeit.

Ist das Compliance-Risiko in Großkonzernen größer als in kleinen und mittelständischen Unternehmen?

Kleinere und mittelständische Unternehmen sind den Risiken aus „Non-Compliance“ und Rechtsverstößen genauso ausgesetzt wie andere Unternehmen. Allerdings sind die Wahrnehmung und Umsetzung von Compliance-Themen in mittelständischen Unternehmen nach wie vor sehr unterschiedlich. Während viele Konzerne über umfangreiche Compliance-Programme verfügen, fehlt es in mittelständischen Unternehmen häufig an vergleichbaren Strukturen und Prozessen. Zudem mangelt es teilweise an der Sensibilisierung für die Bedeutung der Risiken und dem Erfordernis eines systematischen Compliance-Managements.

Wie lassen sich Compliance-Risiken steuern und welche Funktionen übernimmt das Compliance-Management dabei?

Die rechtssichere Unternehmensorganisation, insbesondere die systematische Prävention von Regelverletzungen, bildet die Basis eines funktionierenden Compliance-Management-Systems. An erster Stelle steht deshalb die Schutzfunktion. Bei der Risikomanagementfunktion geht es darum, relevante Rechtsrisiken zu identifizieren und diese im Unternehmen wirksam zu steuern. Hinzu kommt die Beratungs- und Informationsfunktion, welche die mit Compliance-Aufgaben betrauten Mitarbeiter gegenüber der Unternehmensleitung wahrnehmen. Mit der Überwachungsfunktion wird schließlich sichergestellt, dass bestehende Regelungen auch eingehalten werden.

Rechtsabteilung oder Führungsebene – wo ist Compliance-Management idealerweise aufgehängt?

Zunächst ist zu betonen, dass Compliance im Sinne eines regeltreuen und integren Verhaltens eine Aufgabe für jeden Mitarbeiter ist. Was das Compliance-Management, also die Organisation der Rahmenbedingungen für ein solches Verhalten betrifft, hat die Unternehmensleitung allerdings eine besondere Verantwortung. Sie muss dafür sorgen, dass eindeutige Zuständigkeiten und Verantwortungsbereiche für Compliance-Maßnahmen bestehen und Compliance-Risiken systematisch erfasst werden. Die Mitarbeiter sind ausreichend zu informieren und im Umgang mit Compliance-Risiken zu schulen. In größeren Unternehmen werden Compliance-Aufgaben häufig an Compliance-Officer oder andere Unternehmenseinheiten wie etwa die Rechtsabteilung oder das Risikomanagement delegiert. Das führt allerdings nicht zu einer vollständigen Pflichtbefreiung, vielmehr muss die Geschäftsleitung stets sicherstellen, dass sie die richtigen Personen zur Aufgabenwahrnehmung auswählt, diese richtig einweist und die Aufgabenerfüllung kontrolliert.

Warum ist eine gelebte Compliance-Kultur so wichtig?

Die Compliance-Kultur steht für die Bedeutung, die die Unternehmensangehörigen der Beachtung von Regelungen beimessen. Darin spiegeln sich auch die Bereitschaft zu regelkonformen Verhalten und das Ausmaß der Toleranz gegenüber Regelverstößen wider. In der Verankerung einer nachhaltigen Compliance-Kultur liegt der wichtigste Erfolgsfaktor, aber auch die größte Herausforderung im Unternehmen. Sie wird maßgeblich geprägt durch die Grundeinstellungen und das Verhalten der Unternehmensleitung. Das Management muss sich unmissverständlich zur Einhaltung relevanter Regeln und Werte bekennen. Dazu gehört auch im Sinne eines werteorientierten Verhaltens, in bestimmten Situationen wirtschaftliche Einbußen in Kauf zu nehmen. Für eine funktionierende Compliance-Kultur ist es außerdem wichtig, dass Regelverletzungen konsequent verfolgt und sanktioniert werden.

Zur Person:
Martin Schulz ist Professor für deutsches und internationales Privat- und Unternehmensrecht und Leiter des Instituts für Compliance und Unternehmensrecht an der GGS in Heilbronn. In seiner Forschung beschäftigt er sich insbesondere mit Fragen der Managerhaftung, dem Thema Recht und Compliance im Unternehmen sowie dem Wissensmanagement für Juristen. Außerdem ist er Herausgeber des Handbuchs „Compliance-Management im Unternehmen – Strategie und praktische Umsetzung“, das 2017 im Deutschen Fachverlag erschienen ist.

Die German Graduate School of Management and Law ist eine staatlich anerkannte private Hochschule, die von der Dieter Schwarz Stiftung gefördert wird. Sie ist international ausgerichtet und arbeitet weltweit mit führenden Universitäten in Forschung und Lehre zusammen. Im Zentrum von Lehre und Forschung steht die Entwicklung der Unternehmerpersönlichkeit und die Gestaltung von Innovationsprozessen. Die German Graduate School of Management and Law konzentriert sich auf berufsbegleitende Studienprogramme für Führungstalente und bietet Weiterbildungsprogramme für Führungsteams an.

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Freitag, 28. April 2017 von pr-gateway

Begehrter Preis geht an GGS-Professor Kai Förstl

Prof. Dr. Kai Förstl

Für seine außerordentlichen Leistungen im Begutachtungsprozess wurde Prof. Dr. Kai Förstl von der German Graduate School of Management and Law (GGS) mit dem Best Conference Reviewer Award ausgezeichnet. Der 33-jährige Professor für Supply Chain Management und Logistik nahm den Preis auf der vom 9. bis 12. April in Budapest und Balatonfüred stattfindenden Konferenz der International Purchasing and Supply Education and Research Association (IPERSA) entgegen.

Treffpunkt für Wissenschaftler aus aller Welt

Auf dem Jahrestreffen der IPSERA treffen sich Wissenschaftler aus aller Welt, um über aktuelle Herausforderungen in Einkauf und Supply Chain Management zu sprechen. Die diesjährige Veranstaltung stand unter dem Motto „Coping with the future: picking your battles“. Neben Förstl, der die Veranstaltung „Sustainability 2“ im Rahmen der Competitive Papers leitete, nahmen noch die Nachwuchsforscher Dr. Martin Schleper und Henrik Franke von der GGS an der Konferenz teil. Schleper und Förstl präsentierten in Ungarn zusammen mit Jan Meinlschmidt das Paper „Sub-Supplier Management for Sustainability in Global Supply Networks“, während Franke zusammen mit Förstl das Thema seiner Dissertation „Conflict and Political Behaviour in SCM Teams: Borrowing and Learning from General Management Literature“ als Paper vorstellte.

Das Heranführen des wissenschaftlichen Nachwuchses an die Prozesse und Qualitätskriterien des internationalen Wissenschaftsbetriebs ist Prof. Kai Förstl besonders wichtig: „Es ist mir ein Anliegen junge Wissenschaftler zu unterstützen und ihnen zu helfen, ihre Arbeiten nach internationalen Qualitätsstandards zu präsentieren.“ Als Reviewer begutachtet Förstl im Vorfeld von Konferenzen die wissenschaftliche Relevanz der eingereichten Beiträge. „Damit kann ich zur Verbesserung der eingereichten Paper beitragen und das Qualitätsniveau der Konferenzen sicherstellen“, so Förstl weiter.

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Mittwoch, 19. April 2017 von pr-gateway

Impulse für das Karrieremanagement von Frauen

GGS: Focus on Women

Heilbronn, 19. April 2017

Für Frauen in Fach- und Führungspositionen, die ihre Karriere beschleunigen möchten, hat die German Graduate School of Management and Law (GGS) die kostenfreie Reihe „Focus on Women“ aufgelegt. Die beiden – jeweils halbtägigen Seminare – finden an der GGS in Heilbronn statt und ermutigen Frauen, ihre Stärken zu erkennen und nach außen sichtbar zu machen.

Mit emotionaler Führung Hürden überwinden

Die erste Veranstaltung am 24. Juli trägt den Titel „Frauenkarriere? Na, klar! Hilfestellungen zum Durchstarten“. Die Kommunikations- und Change-Expertin Caroline Müllner stellt darin die weiblichen Stärken der Führung vor: Empathie, Kommunikationsfähigkeit und Sozialkompetenz. Genau diese Eigenschaften werden im Zeitalter der Digitalen Transformation immer wichtiger und sind ein solider Grundpfeiler für authentisches Führen im Unternehmen. Mit dem auf der Positiven Psychologie basierenden Leadership-Ansatz lernen die Teilnehmerinnen dazu ein geeignetes Instrument für das erfolgreiche Führen von Teams kennen.

Die Reihe wird am 27. September mit dem Kreativworkshop „Hoch hinaus!“ fortgesetzt. Coach und Unternehmensberaterin Barbara Baratie berichtet darin von Stolpersteinen und Karrierepflastern und zeigt den Teilnehmerinnen, wie sie ihre persönlichen Stärken erkennen und ausbauen. Die Teilnehmerinnen entdecken Gestaltungsspielräume für die eigene Karriere und lernen Methoden zur Selbstreflexion anzuwenden. Barbara Baratie ermuntert Frauen, ihre Komfortzone zu verlassen, sich selbst zu vermarkten, Netzwerke aufzubauen und Prestige- statt Fleißaufgaben zu übernehmen.

Weitere Informationen zu beiden Veranstaltungen gibt es unter: www.ggs.de/focus-on-women. Für alle, die noch einen Schritt weiter gehen möchten, bietet die GGS vom 16. bis 18. November das Seminar Women in Management an. Dort werden dann die Punkte Karrieremanagement, Selbstmarketing und Kommunikationskompetenz vertieft und durch die Expertise erfahrener Managementtrainerinnen der individuelle Führungsstil geschärft.

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Freitag, 7. April 2017 von pr-gateway

Leadership Masterclass stärkt Führungsprofil

Ausbau der Seminarreihe

Heilbronn, 7. April 2017

Das im letzten Jahr eingeführte Seminarprogramm Leadership Masterclass der German Graduate School of Management and Law (GGS) wird weiter ausgebaut. In diesem Jahr finden noch fünf Seminare statt, die sich an erfahrene Führungskräfte richten und diese bei der Selbstreflexion sowie der Stärkung ihres Persönlichkeitsprofils unterstützen.

Herausforderungen erfolgreich meistern

Das Thema „Digitalisierung im Mittelstand: Von der Strategieentwicklung bis zur organisatorischen Umsetzung“ steht am 5. Juli im Mittelpunkt. Darin diskutieren die Teilnehmer unterschiedliche Digitalisierungsstrategien und reflektieren vor deren Hintergrund die Struktur und Abläufe in ihrer eigenen Organisation. „Netmapping – Vernetztes Denken im Management“ ist am 26. September der Titel des zweiten Seminars, das ein ganzheitliches Denken und eine systematische Herangehensweise an Projekte fördert. Am 12. Oktober rücken „Ausgewählte Aspekte der Unternehmensfinanzierung“ in den Fokus. Neben betriebswirtschaftlichen Punkten, etwa zur optimalen Kapitalstruktur, werden die rechtlichen Rahmenbedingungen der Unternehmensfinanzierung diskutiert. Wie aktuelle Trends und Innovationen in der technologischen Entwicklung für das Digitale Marketing genutzt und dadurch Wettbewerbsvorteile gesichert werden können, erfahren die Teilnehmer des Bootcamps „Digital-Marketing für Führungskräfte“ am 23. und 24. November. Im zweitägigen (4. und 5. Dezember) Kurs „Low Performer oder Minderleister – Eine Frage der Führung?“ geht es schließlich darum, wie man die eigene innere Haltung reflektieren und Low Performance vorbeugen kann. Außerdem erfahren die Teilnehmer, wie das Arbeitsrecht im Konfliktfall sowohl Arbeitgeber als auch Arbeitnehmer stärken kann.

Alle Seminare der Leadership Masterclass finden in der GGS auf dem Bildungscampus der Dieter Schwarz Stiftung, Bildungscampus 2, 74076 Heilbronn, statt. Die Teilnahmegebühren belaufen sich auf 845 Euro für die eintägigen und 1.320 Euro für die zweitägigen Seminare, jeweils zuzüglich Umsatzsteuer. Weitere Informationen gibt es unter: www.ggs.de/leadership-masterclass.

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Mittwoch, 5. April 2017 von pr-gateway

Konferenz: Herausforderung der Fahrzeugautomation

Mobilität und Recht

Heilbronn, 5. April 2017

Deutschland soll zum führenden Standort für die Entwicklung automatisierter Fahrsysteme aufsteigen. Um die Rahmenbedingungen dafür zu schaffen, plant der Gesetzgeber das automatisierte Fahren zu legalisieren. Dafür muss die Gesetzgebung allerdings den technischen Entwicklungen angepasst werden, und noch sind die Folgen der Fahrzeugautomatisierung für Wirtschaft und Gesellschaft nur schwer abzuschätzen. Das sind nur zwei Aspekte, die auf der Konferenz „Mobilität und Recht“ am 20. Juni an der German Graduate School of Management and Law (GGS) in Heilbronn betrachtet werden.

Konferenz bringt Interessengruppen zusammen

Um das autonome Fahren und seine Folgen interdisziplinär zu diskutieren, bringt die GGS Vertreter aus Automobilwirtschaft, Softwareindustrie, Telekommunikation und Mobilitätsdienstleistung zusammen. Die Experten diskutieren auf der Konferenz in einem Spannungsfeld, das technische und sozialwissenschaftliche Auswirkungen der Fahrzeugautomation genauso umfasst wie die daraus resultierenden rechtlichen Bedingungen. „Wir widmen uns den aktuell besonders diskutierten Themen Fahrzeugzulassung und Haftungsrecht, betrachten aber auch laufende Gesetzgebungsverfahren“, stellt Organisator, Prof. Dr. Benjamin von Bodungen, die Inhalte des Kongresses vor. „Uns ist wichtig, einen ganzheitlichen Blick auf das automatisierte Fahren zu werfen, das nicht nur den Mobilitätssektor, sondern unseren Alltag insgesamt nachhaltig verändern wird“, so von Bodungen weiter.

Kostenlose Teilnahme

Die eintägige Konferenz „Mobilität und Recht“ richtet sich an ein interessiertes Fachpublikum aus Wissenschaft und Industrie. Die Anmeldung zur kostenfreien Veranstaltung ist bis zum 12. Juni über das Online-Anmeldeformular unter: https://www.ggs.de/events/anmeldung-mobilitaet-und-recht/ möglich.

Die Konferenz fußt auf einem soliden Fundament: Bereits seit drei Jahren erforschen Prof. Benjamin von Bodungen und sein wissenschaftlicher Mitarbeiter Martin Hoffmann an der GGS die rechtlichen Auswirkungen der Fahrzeugautomatisierung. Besonderen Wert legen die beiden Experten dabei auf die unmittelbare Praxisrelevanz und die Verwertbarkeit der Projektergebnisse.

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Freitag, 31. März 2017 von pr-gateway

Mit neuem Namen in die Zukunft

Aus GGS wird DGS

Heilbronn, 1. April 2017

Paukenschlag am Neckar: Zum 1. April wird aus der German Graduate School of Management and Law (GGS) die Deutsche Graduierten Schule für Betriebsführung und Recht (DGS). Hinter dem neuen Markennamen steht die Neuausrichtung an den traditionellen Werten der Betriebswirtschaftslehre, ganz im Sinne der deutschen BWL-Pioniere Eugen Schmalenbach und Erich Gutenberg. Damit verabschiedet sich die Heilbronner Hochschule vom makroökonomischen Ansatz und rückt die mikroökonomische Theorie in das Zentrum von Forschung und Lehre.

Man spricht Deutsch

Mit dem neuen Namen vereinfacht die Deutsche Graduierten Schule für Betriebsführung und Recht ihre Kommunikation und konzentriert sich zukünftig ausschließlich auf das deutsche Hochschulpublikum. Als logische Konsequenz verabschiedet sich die DGS damit auch vom englischsprachigen Studiengang MBA. Eine Marktforschung des renommierten Instituts Fake Enterprises hatte ergeben, dass 92,7 Prozent der in Deutschland eingeschriebenen Bachelorstudenten die Unterrichtssprache Deutsch bevorzugen und 67,4 Prozent der deutschen Unternehmen eine Abschottung des deutschen Bildungsmarktes für unausweichlich halten. „Mit der Neuausrichtung reagieren wir schnell und flexibel auf die Wünsche unserer Kunden von morgen und machen die DGS fit für die Zukunft“, erläutert der Vorstand der Hochschule, Prof. Tomás Bayon. „Deshalb werden wir unser Angebot konsequent mit deutschen Begriffen besetzen. So wird aus dem Bereich Executive Education die Bildung für Führungskräfte (BfF) und die Professur für HR-Management wird in Professur für Humankapital umbenannt“, so Bayon weiter.

Neue Wege bei der Reklame

Zur schnellstmöglichen Bekanntmachung des neuen Markennamens schaltet die DGS erstmals 30-sekündige Reklamefilme, die vor der Landesschau im Südwestfernsehen laufen. Erstmals zu sehen, ist der vom schwedischen Regisseur Mats App produzierte Film „Aus G wird D“ am Samstag, 1. April 2017, um 18:14 Uhr im Dritten Programm. Um Geld zu sparen und die Umwelt zu schonen, plant die DGS, in einer großen Mitarbeiteraktion alle bisher produzierten Prospekte mit dem neuen Logo zu bekleben und die beliebten Kapuzenpullis mit dem DGS-Schriftzug zu besticken. Alle Besitzer eines GGS-Kapuzenpullis sind dann auf den Bildungscampus eingeladen, um ihre Textilien kostenfrei umsticken zu lassen. Einen neuen Namen ziert ab sofort auch das Hochschulmagazin der DGS: Aus Quarterly wird Viertele. Die schwäbische Maßeinheit für ein Glas Wein bringt die Heimatverbundenheit des Magazins zum Ausdruck und steht für die neue Bodenständigkeit der Deutschen Graduierten Schule für Betriebsführung und Recht.

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Diese Meldung ist ein Aprilscherz der Abteilung Öffentlichkeitsarbeit der German Graduate School of Management and Law (GGS).

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Mittwoch, 22. März 2017 von pr-gateway

Schwerpunktthema China

GGS: Quarterly 01/ 17

Heilbronn, 22. März 2017

Im April führt die Studienreise der German Graduate School of Management and Law (GGS) in ein Land, das Deutschland längst näher ist, als es ein Blick auf die Weltkarte vermuten lässt: China. Inzwischen ist die zweitgrößte Volkswirtschaft zum wichtigsten Handelspartner der Bundesrepublik avanciert. Mit der Strategie „Made in China 2025“ hat die chinesische Regierung zudem ein ehrgeiziges Ziel formuliert, das nichts anderes vorsieht, als zur größten Industrienation aufzusteigen. Mit China ist zu rechnen. Das Magazin der GGS gibt einen Überblick zur wirtschaftlichen und rechtlichen Situation im Reich der Mitte.

Im Schwerpunktartikel beschäftigt sich Prof. Dr. Elisabeth Müller mit der Qualität chinesischer Patente. Schließlich steht das Land auf Platz 3 der jährlichen Patentanmeldungen. Mit den Besonderheiten der chinesischen Wirtschaft haben sich drei GGS-Studenten in ihren Masterthesen befasst. Sie berichten, welche Rolle kulturelle Unterschiede spielen und worauf sich deutsche Unternehmen bei Kooperationen einstellen müssen. Außerdem finden sich im China-Knigge wertvolle Tipps für die richtigen Verhaltensweisen im Umgang mit chinesischen Geschäftspartnern.

Weitere Themen sind unter anderem:
– Markenstrategie für China
– Pro & Contra: Ist China der neue Trendsetter?
– Geschäfte machen auf Chinesisch
– Interview mit Barbara Haack, Spezialistin für Konfliktberatung

Link zur Online-Ausgabe:
https://www.ggs.de/medien/ggs-quarterly/

https://www.ggs.de/fileadmin/user_upload/Dokumente/GGS-Quarterly/GGS_Quarterly_2017_01.pdf

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