Mittwoch, 21. Juni 2017 von pr-gateway

Intelligente Fertigung: Joint Development Manufacturing (JDM)-Partner auf dem Weg zur digitalen Transformation

Limtronik: Wie sich ein EMS-Dienstleister auf den digitalen Wandel einstellt

Intelligente Fertigung im Hause Limtronik

Limburg, 21. Juni 2017 – Die Digitalisierung hält kontinuierlich Einzug in die Fabrikhallen. Oftmals wird sie hier mit der Beherrschung von Big Data gleichgesetzt. Die digitale Transformation in der Produktion ist jedoch weit mehr als nur die Sammlung von Informationen aus Maschinen und Anlagen. Immer wichtiger wird hier auch die Auswertung und Zurverfügungstellung von Daten. Die Limtronik GmbH ( www.limtronik.de) ist ein Leuchtturmbeispiel, wie der digitale Wandel funktioniert. Das Unternehmen betreibt die Smart Electronic Factory – eine Forschungs- und Entwicklungsumgebung für Industrie 4.0-Anwendungen. Dazu verfügt die Fabrik über gut ausgebaute „Datenautobahnen“ und intelligente Vernetzung.

Die Limtronik GmbH ist Experte für Electronic Manufacturing Services (EMS) und Joint Development Manufacturing (JDM)-Partner. Dies bedeutet, das Unternehmen unterstützt Kunden neben der Fertigung von elektronischen Baugruppen und maßgeschneiderten Systemen auch bei der Produktentwicklung. Dadurch entsteht eine entscheidende Kapazitätenentlastung auf Seiten des jeweiligen Partners.

Vernetzte Prozesse für eine schlanke und automatisierte Produktion
Als ehemaliger Zulieferbetrieb für Telekommunikationsunternehmen spielten bereits vor vielen Jahren moderne IT-Prozesse und Digitalisierung eine wichtige Rolle im Unternehmen Limtronik. Am Firmenstandort in Limburg an der Lahn entwickelten und bauten die Experten unter anderem Anschlusseinheiten für Glasfasertechnologie. Bereits zu Beginn der 90er Jahre erkannte das Unternehmen, dass in der Zukunft die Übertragung von Daten existenziell sein wird.

„Dies waren die ersten Schritte in das digitale Zeitalter. Heute sind unsere Geschäfts- und Produktionsabläufe grundlegend verändert. Computer und digitale Prozesse sind fester Bestandteil unseres Arbeitsalltags. Und die Fertigung wird zunehmend automatisiert und selbstoptimiert“, erklärt Gerd Ohl, Geschäftsführer der Limtronik GmbH. „Dazu haben wir unsere Anlagen entsprechend vernetzt. Wir betreiben Datamining und werten die aus der Fertigung resultierenden Daten aktuell aus, um Fehlerhäufigkeiten rechtzeitig zu erkennen und Fehler im Idealfall vor ihrer Entstehung durch Prozessoptimierungen zu vermeiden. Der nächste große Schritt in unserem Haus wird der Einsatz kollaborierender Robotersysteme sein. Das Projekt befindet sich derzeit in der Startphase“, fährt Gerd Ohl fort. Diese angestrebten Prozessoptimierungen werden rentabel, wenn in der laufenden Produktion keine Fehler entstehen.

Eine weitere Herausforderung ist die Bewältigung des Datenvolumens: Ein Erfolgsfaktor für die Zukunft wird sein, die richtigen Daten zur richtigen Zeit zur Verfügung zu stellen. All diese Zielsetzungen und Herausforderungen erprobt und treibt das Unternehmen mit seinem Projekt „Smart Electronic Factory“ voran. Hierbei handelt es sich um eine Forschungs- und Entwicklungsplattform des SEF Smart Electronic Factory e.V. Der Verein entwickelt Lösungen, die KMU und Konzernen den Weg in die digitale Zukunft ebnen.

Diese intelligente Fertigung stellt neben aktuell eingeführten ersten Lean Production-Maßnahmen einen wichtigen Baustein des Konzeptes „Limtronik/SEF 2020“ dar. Die Agenda beinhaltet für die nächsten Jahre definierte Digitalisierungs-Projekte, an denen bereits gearbeitet wird. Aktuell priorisiert das Unternehmen den Einsatz von KO-BOT“s in der Produktion. Im Zuge dieser Agenda kombiniert Limtronik Lean Management-Prozesse mit smarten Technologien und Abläufen – die Voraussetzungen für eine Zukunft in der Industrie 4.0. Limtronik gehört mit diesem Konzept zu den Vorreitern der intelligenten Elektronikfabriken in Deutschland.

Die Limtronik GmbH mit Sitz in Limburg an der Lahn hat sich auf Electronic Manufacturing Services (EMS) spezialisiert. Der Fokus des Unternehmens liegt auf der Fertigung von elektronischen Baugruppen und maßgeschneiderten Systemen für die Kunden. Dabei offeriert Limtronik ein breites Leistungsspektrum – von der Baugruppenfertigung über den Schaltschrankbau bis zur Systemmontage. Der EMS-Spezialist ist als ehemaliges Bosch-Leitwerk bereits seit dem Jahr 1970 in der Herstellung von elektronischen Baugruppen und Geräten tätig und nach der TS16949 sowie der ISO 14001 zertifiziert. Im Jahr 2010 wurde die Limtronik GmbH gegründet. Die gelebte Philosophie des Unternehmens ist es, flexibel, zuverlässig und individuell sämtliche Kundenanforderungen zu erfüllen und dabei langfristige Partnerschaften zu pflegen. Weitere Informationen unter www.limtronik.de

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Freitag, 9. Juni 2017 von pr-gateway

Eisen und Stahl die eigentlichen Merkmale der europäischen Weltzivilisation – Beherrschung des Metalls. Vom Agrar- zum Industriestaat.

Hahn Fertigungstechnik GmbH: Der Triumph des Stahls

Fräsen Triplex Kettenrad – Hahn Fertigungstechnik GmbH

Zahlreiche Erfindungen in der Produktionstechnik führten zu effizienteren Produktionsmethoden. Die Produktionstechnik umfasst die Gebiete Fertigungstechnik, die Werkstücken eine bestimmte Form verleiht, die Energietechnik, die sich mit der Bereitstellung elektrischer, thermischer und mechanischer Energie befasst und die Verfahrenstechnik, die Umwandlung der Stoffe. Die Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg an der Ems in Niedersachsen wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt rund 40 Mitarbeiter. Das mittelständige Unternehmen hat sich auf die Bearbeitung von anspruchsvollen Dreh- und Frästeilen spezialisiert. Von der Konstruktion bis zur Fertigung liefert Hahn Fertigungstechnik komplett bearbeitete, einbaufertige Teile oder komplexe Baugruppen aus allen zerspanbaren Materialien.

Vom Agrar- zum Industriestaat

Die Hochindustrialisierung in Deutschland zwischen 1870 und 1920 ändert grundlegend die Lebensweise und läutet ein neues Zeitalter ein, erklärt Norbert Hahn. Der Stahl zählt zu eine der wichtigsten Neuerungen zur Entwicklung von Verfahren zur Massenproduktion. Günstiger und hochqualifizierter Stahl ermöglicht die Rationalisierung mit Bewegung zur wirtschaftlichen Großserienproduktion. Die Automatisierung der Werkzeugmaschinen erreichte durch Hilfe der Dampfmaschine höhere Drehzahlleistungen. Das neue Weltwunder war der absolute Höhepunkt der Weltausstellung 1851. Die Anforderungen an Bauwerke hatten völlig neue Dimensionen angenommen. Alexandre Gustave Eiffel setzte sich gegen alle Zweifler durch und bewies mit seiner Pioniertat, welche großartigen Werke der Mensch zu leisten vermag, wenn er Material und Technik beherrscht. Den Triumph des Stahls symbolisierte der Eiffelturm.

Die Ausstellung selbst spiegelte die explosionsartige technische Entwicklung auf allen Gebieten der vorwärtsdrängenden Industrie wider. Mit der Erfindung der Dampfmaschine und des Puddelstahls hatte eine Veränderung der Produktionsweise begonnen, die nun im Wechselspiel in atemberaubender Weise neue Erfindungen hervorbrachte. Norbert Hahn führt aus, dass das Entwicklungstempo der gesamten Wirtschaft dadurch beflügelt wurde. Neue Betätigungsfelder für tatkräftige Männer, die mit Ideenreichtum, Wagemut und vor allem Geschäftssinn punkteten, kamen in dieser Epoche nach vorne. Fabriken entstanden, die Menschen zogen vom Land in die Stadt. Der Wandel vom Agrar- zum Industriestaat war unaufhaltsam, so Norbert Hahn.

Stahlindustrie lässt neue Industriezentren entstehen: Kettenreaktion für Infrastruktur – Wohnraum – Lebensweise

Norbert Hahn weist im Besonderen darauf hin, dass neue Aufgaben Lösungen erforderten, für die es keine Vorbilder gab. Günstige Rohstoffquellen und neue Absatzmärkte sowie das wachsende Interesse am technischen Fortschritt ließen wirtschaftliche Beziehungen zwischen einzelnen Ländern sprunghaft ansteigen.

Ein gut ausgebautes Verkehrssystem war nötig, um die Entwicklung des internationalen Handels zu unterstützen. Im Besonderen beschleunigte die Entwicklung der Stahlindustrie den Bau der Eisenbahn, des Maschinenbaus und förderte den Kohlebergbau. Hierbei mussten große Menschenmassen bewegt werden, um die Arbeitskräfte in den aufblühenden Industriezentren zu konzentrieren. Der Städtebau erhielt einen stürmischen Zuwachs. Das gesamte Bauwesen erfuhr einen noch nie da gewesenen Aufschwung. Eine Kettenreaktion entstand.

Fazit: Der Triumpf des Stahls löst das Wirtschaftswunder der ersten Generation aus – ein Werkstoff mit ungeahnter Energie

Der Wandel fand unaufhaltsam statt. Norbert Hahn erläutert, dass Industrieunternehmen, Bankgebäude, Markthallen, neue Stadtviertel wie Pilze aus der Erde schossen. Ein Wirtschaftswunder der ersten Generation. Werften, Häfen, Entladeeinrichtungen entstanden. Größe und Anzahl der stählernen Dampfschiffe wuchsen. Ein gewaltiger Kapitalbedarf trieb zur Bildung von Aktiengesellschaften und förderte die Entstehung der Monopole. Unter deren Kampf um die wirtschaftliche Vormachtstellung und Neuaufteilung der Welt erlangte das Militärwesen auch zunehmend Bedeutung. Die Rüstungsindustrie entwickelte sich. Neue Erfindungen waren zahlreich, die wiederum anderen Zweigen Herausforderungen und Aufgaben stellten. Alle am technischen Fortschritt beteiligten Industriezweige ist in erster Linie die Eigenschaft eines einzigen Werkstoffs zu verdanken, dem Stahl bzw. Eisen.

Die Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg an der Ems in Niedersachsen wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt rund 40 Mitarbeiter. Hahn Fertigungstechnik GmbH ist ein mittelständiges Unternehmen und hat sich spezialisiert auf die Bearbeitung von anspruchsvollen Dreh- und Frästeilen. Von der Konstruktion bis zur Fertigung liefert Hahn Fertigungstechnik komplett bearbeitete, einbaufertige Teile oder komplexe Baugruppen aus allen zerspanbaren Materialien. Die Reparatur von Bauteilen ist Bestandteil unseres Leistungsspektrums. Gegenseitige Synergien der Unternehmen Hahn Fertigungstechnik und Maschinenbau Hahn werden in der Konstruktion, der Aus- und Weiterbildung, der Logistik und weiteren Bereichen genutzt. Weitere Informationen unter www.hahn-fertigungstechnik.de

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Dienstag, 6. Juni 2017 von pr-gateway

Prognosen bewerten das Wachstum für das Industrieland Niedersachsen positiv. Papenburg ist als längste und älteste Fehnkolonie Deutschlands bekannt. Vom Moor zur technologischen Hochburg.

Wirtschaftsstandort Niedersachsen: Moore - geheimnisvoller Naturraum

Moore durchzogen von Wasserstraßen – geheimnisvoller Naturraum, Hahn Fertigungstechnik GmbH, Papenbu

Die Wirtschaft ist durch Innovation in Papenburg geprägt, beispielsweise beim Schiffsbau, im Maschinenbau, der Fertigungstechnik und im Gartenbau. Norbert Hahn, Geschäftsführer der Hahn Fertigungstechnik GmbH ist ein Kind der Stadt Papenburg an der Ems und eng verbunden mit der Entstehungsgeschichte und der Traditionsverbundenheit dieser Region. Die Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg an der Ems in Niedersachsen im Jahr 2000 gegründet. Rund 40 Mitarbeiter finden Beschäftigung bei der Hahn Fertigungstechnik GmbH. Das mittelständige Unternehmen hat sich auf die Bearbeitung von anspruchsvollen Dreh- und Frästeilen spezialisiert. Von der Konstruktion bis zur Fertigung liefert Hahn Fertigungstechnik komplett bearbeitete, einbaufertige Teile oder komplexe Baugruppen aus allen zerspanbaren Materialien. Norbert Hahn erläutert, dass auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau die Hahn Fertigungstechnik und Maschinenbau Hahn mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens zählen. Mit Erfahrung und Wissen hat sich die Hahn Fertigungstechnik zu einem namhaften Lösungsanbieter in der Zerspanungstechnik entwickelt. Die Tradition und Wertvorstellungen spiegeln sich in der Entstehungsgeschichte wieder.

Schwer war die Kultivierung und Urbanisierung der Region

Die frühe Geschichte lehrt, dass in allen frühen Kulturen wirtschaftliche und religiöse Zentren durch Handelswege verbunden wurden, die auch in Form von Wasserstraßen eine bedeutende Rolle spielten. Jahrtausende alte Moorheiligtümer belegen eine tiefe Verbindung unserer Ahnen mit diesem Naturraum: Moore waren bedeutende Kultorte und Opferstätten. Norbert Hahn gibt zu bedenken, dass vor nicht allzu langer Vergangenheit die großen Moore und Sümpfe oft als Aufenthaltsorte böser Geister gesehen wurden. „Teufelsmoore“ gibt es von Sibirien bis Schottland. Schwierig sie zu durchqueren, bei verirren warteten die Moorgeister. Moore galten als Verbannungsorte geschundener Seelen und Pforten zur Hölle, konnten manchmal aber auch Quellen inspirierender Kräfte sein.

Handelsstraßen durch das Moor – Besiedelung und Bedeutung für Wirtschaftsansiedelung

Gut befestigte Straßen waren nicht vorhanden. Straßen sind nötig um Handel und Wirtschaftsbeziehungen zu pflegen. Norbert Hahn erläutert, aus heutiger Zeit kaum vorstellbar, aber gab keine ausgebaute Infrastruktur. Handelswege wie Straßen, Eisenbahnnetze, Schiffswege und Flugstrecken sind heute selbstverständlich und ermöglichen eine just in time Erreichbarkeit. Dahin war es ein langer Weg. Das nördliche Niedersachsen zählt zu den moorreichsten Gebieten der Welt. Durch Entwässerung und Torfabbau wurde Papenburg erfolgreich besiedelt. Die Fläche Niedersachsens bestand im 18. Jahrhundert noch bis zu 25 Prozent aus Mooren. Zwischen Weser und Ems war es besonders verkehrsfeindlich durch die ausgedehnten Moorgebiete. Norbert Hahn erklärt, dass Hochmoore nur bei starkem Frost befahren werden konnten. Zu Fuß war die Begehung nur in der trockenen Jahreszeit möglich, ansonsten war es lebensgefährlich. Bohlenwege waren eine Möglichkeit, die Hindernisse im Moor zu überwinden und zu überleben. Die Bohlenwege, Holzwege hatten eine Haltbarkeit von dreißig Jahren, bevor sie durch das Wachstum der Mooroberfläche zerstört wurden. Die verkehrstechnische Konstruktion ermöglichte den Menschen das Moor in der feuchten Jahreszeit zu durchqueren.

„Der Torfabbau brachte die ersten wirtschaftlichen Ansiedelungen. Schiffsbau zum Abtransport entstand beispielsweise. Durch die Handelsreisen in ferne Länder brachten die Seeleute und Kapitäne neue Erfindungen und damit technologischen Fortschritt. Dem ersten den Tod, dem zweiten die Not und dem dritten das Brot – auf diesen Erfahrungen ist die Moorregion Papenburg entstanden“, so Norbert Hahn. Ein langer Weg mit großem Leid.
Ein Blick zu den Küstenbewohnern im Südosten Englands verdeutlicht die große Angst vor dem Moor. Im Südosten Englands wurden eher Handelskontakte weiter entfernt übers Meer nach Oslo, Kopenhagen oder Island geknüpft, als ins Landesinnere nach London. Grund dafür war, dass die Verbindung landeinwärts durch dichte, tiefe Wälder und undurchdringlichen Mooren erschwert und unmöglich gemacht wurde.

Fazit: Tradition verpflichtet – Moor und Verbindung Wirtschaftsstandort Papenburg – Renaturierung

Innovation und Technologie prägen und erhalten den Wirtschaftsstandort Papenburg. Verschiedene Bedürfnisse und Prozesse in der Zerspanungstechnik greifen nahtlos ineinander, damit die Herstellung und Wandlung von Werkstücken vom Rohzustand zum funktionsfähigen Fertigungszustand gelingt. „Für die Verantwortlichen der Hahn Fertigungstechnik bedeutet dies, dass Qualität und Hochwertigkeit bereits vor dem eigentlichen Handwerk anfängt. Der Schutz des Naturraumes ist Teil der Entstehungsgeschichte der Technologie und des Wirtschaftsraumes, den es zu schützen gilt“, meint Norbert Hahn. In Nordostdeutschland bilden Moore das größte zusammenhängende Moorgebiet Mitteleuropas. Trotz Torfabbau und landwirtschaftlicher Nutzung weisen weite Teile des Moores einen hohen Naturschutzwert auf. Neubelebung durch Renaturierung nach dem Torfabbau beleben die Moorflächen neu. Seit den 1970er Jahren werden Flächen mit beachtlichem Erfolg wiedervernässt.

Die Landschaft Niedersachsens und Nordostdeutschland befindet sich im Wandel: das Hochmoor mit seinen typischen Pflanzen- und Tierarten, wie dem Wollgras, kehrt nach und nach ins Moor zurück.

Die Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg an der Ems in Niedersachsen wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt rund 40 Mitarbeiter. Hahn Fertigungstechnik GmbH ist ein mittelständiges Unternehmen und hat sich spezialisiert auf die Bearbeitung von anspruchsvollen Dreh- und Frästeilen. Von der Konstruktion bis zur Fertigung liefert Hahn Fertigungstechnik komplett bearbeitete, einbaufertige Teile oder komplexe Baugruppen aus allen zerspanbaren Materialien. Die Reparatur von Bauteilen ist Bestandteil unseres Leistungsspektrums. Gegenseitige Synergien der Unternehmen Hahn Fertigungstechnik und Maschinenbau Hahn werden in der Konstruktion, der Aus- und Weiterbildung, der Logistik und weiteren Bereichen genutzt. Weitere Informationen unter www.hahn-fertigungstechnik.de

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Dienstag, 6. Juni 2017 von pr-gateway

Schweißer, ein Beruf mit Zukunft – Interessant und abwechslungsreich mit Zukunftspotential – von Jens Hahn, Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG

Schweißer sind "heiß

Schweißer: „heiß‘ begehrt, die Funken fliegen – von Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG

Jens Hahn gibt zu bedenken, dass heutzutage das Schweißen in Handwerk und Industrie selbstverständlich ist. Fast kein Anwendungsbereich im Maschinenbau und der Fertigungstechnik kommt ohne Schweißen aus. Dabei gibt es mittlerweile eine ganze Reihe verschiedener Verfahren, mit denen unterschiedliche Materialien unlösbar zusammengefügt werden können. Das war nicht immer so. „In Wirklichkeit war es ein sehr langer Weg, der zum Schweißen nach heutigem Standard geführt hat – eine Entwicklung, die auch sicher noch sehr lange so weitergehen wird. Die DIN bezeichnet das Schweißen als eine unlösbare Verbindung von zwei Bauteilen unter Zuhilfenahme von Wärme oder Druck, wobei je nach Verfahren sogenannte Schweißzusatzwerkstoffe (Schutzgase/Schweißdraht) verwendet werden“, erläutert Jens Hahn, Schweißfachingenieur bei Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG. Schweißer sind heiß begehrt. In vielen Regionen händeringend gesucht. Das familiengeführte Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG aus Papenburg ist ein engagierter Ausbildungsbetrieb.

Qualität in jeder Naht

Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG fertigt nach Vorgabe und eigener Planung komplette Schweißbaugruppen. Im Metallverarbeitungsbereich sind Hochfeste Schweißnähte eine grundlegende Voraussetzung. Die Qualität liegt in jeder Schweißnaht. Dies zeichnet den qualitativen Wert aus. Jens Hahn erläutert: „Die Kompetenzen erstrecken sich über Elektrode (111), MAG (135), MIG (131), WIG (141) und UP (121). Für jeden Prozess liegen Schweißverfahrensprüfungen vor, aktuelle Schweißerzeugnisse der jeweiligen Schweißer zählen zum Qualitätsstandart bei Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG.

Die Geschichte der Schweißtechnik bewegt. Dank der industriellen Revolution war der Siegeszug in der Metallindustrie nicht mehr aufzuhalten. Schweißverfahren sind im Bereich der Massenproduktion als auch bei filigranen Arbeiten wie im Bereich der Zahnmedizin nicht wegzudenken. Die Schweißtechnik erlangt Ruhm als beliebte und flexibel einsetzbare Konstruktions- und Reparaturmöglichkeit. Viele Arbeitsschritte sind durch Roboter automatisiert worden, dennoch erfordern präzise und hochkomplexe Konstruktionsverfahren nach wie vor manuelle Arbeitsschritte.

Eine Frau gab Anstoß zur Entwicklung des Projektionsschweißens

1907 gab eine junge Frau, wenn auch ungewollt, den Anstoß zur Entwicklung des Projektionsschweißens, erzählt Jens Hahn. Sie saß an einer der in langer Reihe aufgestellten Widerstandspunktschweißmaschinen einer amerikanischen Fabrik und befestigte Gießtüllen an blechernen Kaffeekannen. Um an größeren Kannen der Tülle eine bessere Anlage zum Schweißen zu geben, waren kleine Ansätze aus dem Blech gedrückt. Etwas gedankenlos setzte die Arbeiterin die Tüllen versehentlich auf diese Anlagepunkte. Dabei verschweißten bei einem Arbeitsvorgang gleich mehrere Stellen. Der anfangs über die mangelhafte Arbeit erzürnte Hersteller erkannte aber die Vorteile, die sich auf diese Weise erzielen ließen und wandte das Verfahren nun auch für andere Verbindungen an. Die Arbeiterin erhielt eine kleine Abfindung. Der Fabrikant aber zog einen beträchtlichen Gewinn aus dieser Erfindung. 1934 wurde das Verfahren unter dem Namen „Buckelschweißen“ in Deutschland eingeführt.

Hohe Anforderungen: Von der Handarbeit zur Automation

Jens Hahn erläutert die Weiterentwicklung: „Um gute Schweißverbindungen zu erhalten, mussten die festgelegten Parameter stets beachtet werden. Überall, wo die Verbindungen hohe Anforderungen erfüllen sollten, fand das Abbrennstumpfverfahren seinen Platz. An Dampfkesselrohren, Kurbelwellen, Kettengliedern sprühten dank der Weiterentwicklung die Funken. Fast drei Jahrtausende verschweißte der Kettenschmied die Kettenglieder mit dem Hammer. Sicher eine mühselige, kräftezehrende Arbeit.“ Thomson hatte 1890 einen kleinen Apparat zur Fabrikation eiserner Uhrenketten konstruiert, in dem das Schneiden, Biegen und Schweißen des eingeführten Drahtes selbstständig erfolgte. Die erste Maschine lieferte etwa 100 m am Tag. Mit einer automatischen Kettenschweißmaschine ließen sich um 1900 in 24 Stunden etwa 4.000 Kettenglieder von 7mm Werkzeugdichte schweißen. Eine imponierende Steigerung gegenüber der bisherigen Handarbeit.

Fazit: Weiterentwicklung – Digitalisierung im Anlagenbau – Industrie 4.0 und digitales Wirtschaftswunder

Für die Weiterentwicklung leistet die Werkstoffforschung ihren Beitrag. Im Lauf der Jahrzehnte wurden immer mehr Materialien wie Schutzgase, Zusatzstoffe und andere Hilfsmittel entdeckt, die sowohl zu einer kontinuierlichen verfahrenstechnischen wie auch qualitativen und wirtschaftlichen Optimierung beim Schweißen entscheidend beitrugen. Maschinenbau Hahn setzt auf moderne Brennschneidanlagen, die ermöglicht die erforderliche Flexibilität. Blechabwicklungen und Konturen werden in digitaler Form in die Brennschneidanlage eingespeist. Mit der Brennschneidanlage werden Blech- oder Kantteile, die für die Fertigung benötigt werden, schnell und unkompliziert ausgebrannt. Auf Grund des Rationskopfes brennt die moderne Brennschneidanlage bei Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG gefaste Konturen im Rahmen des Machbaren. Ausgebrannt werden zum Beispiel direkt Fasen für die Schweißnahtvorbereitung, erläutert Jens Hahn die Vorgehensweise. Bei dieser Entwicklung ist das Ende nicht in Sicht, denn es gilt, wie für alle technischen Neuerungen: „panta rhei“ – alles fließt.

Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co.KG wurde 1979 in Papenburg an der Ems in Niedersachsen gegründet. Mit Schwerpunkt in der zerspanenden Fertigung und Montage. Im Laufe der Unternehmensgeschichte folgte der Unternehmensausbau im Bereich Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion verlagert und im Jahre 2000 als Hahn Fertigungstechnik GmbH verselbständigt. Die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen mit 60 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehört Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Weitere Informationen unter www.maschinenbau-hahn.de

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Donnerstag, 1. Juni 2017 von pr-gateway

Joint Development Manufacturing-Partner unterstützt Unternehmen bei Aufgaben des Entwicklungsprozesses und der Produktion

Limburg, 01. Juni 2017 – Die Limtronik GmbH ( www.limtronik.de) ist Experte für Electronic Manufacturing Services (EMS) und hat sich vom klassischen Fertigungsbetrieb zum Joint Development Manufacturing (JDM)-Partner entwickelt. Dies bedeutet, das Unternehmen unterstützt Kunden nicht nur bei der Fertigung von elektronischen Baugruppen und maßgeschneiderten Systemen, sondern auch bei der Produktentwicklung. Dadurch entsteht eine entscheidende Entlastung der Kapazitäten auf Seiten des jeweiligen Partners.

„In der Vergangenheit stellten wir zunehmend fest, dass die Entwicklerteams unserer Kunden sehr stark ausgelastet waren und für ihre eigentlichen wertschöpfenden Prozesse kaum Zeit fanden. Das Ergebnis waren verzögerte Realisierung der Projekte, zurückgestellte Kostenoptimierungen, um Go Live-Termine nicht zu gefährden, und vieles mehr“, erklärt Jörg Knitter, Leiter Technologie bei Limtronik.

Hier setzt Limtronik jetzt als Joint Development Manufacturing (JDM)-Partner an. So übernimmt oder unterstützt das Unternehmen einzelne Aufgaben des Entwicklungsprozesses der Produkte seiner Kunden. „Wir können die gesamte Prozesskette abdecken – von der Konzeption bis zur Produktion, die Lieferfähigkeit der Bauteile (OCM-Check) sicherstellen, die Konstruktion übernehmen, die Auswahl von Lieferanten und vieles mehr. Dies führt zu bedeutender Entlastung der Kapazitäten des Kunden und gleichzeitig zu schnellerer Marktreife der Produkte“, ergänzt Jörg Knitter.

Entwicklungs- und Produktionsunterstützung auf allen Ebenen
„Seit einigen Jahren stellt Limtronik in Deutschland, aber auch in den USA diese Dienstleistungen seinen Partnern zur Verfügung. Interessant hierbei ist, dass auch kleine Start-Up-Unternehmen oder branchenfremde interessierte Neukunden auf diesen Support zurückgreifen“, resümiert Jörg Knitter. So hat Limtronik beispielsweise gemeinsam mit einem Industrieausstattungsunternehmen für die Automobilindustrie dessen Produktidee redesigned und zur Serienreife geführt. Die Leiterplatten wurden im Zuge dessen für eine Serienproduktion optimiert. Limtronik hat das Gehäuse zunächst so konstruiert, dass es im Rapid Prototyping-Verfahren für die Kunden „erfahrbar“ ist. Parallel wurde sofort im Rahmen der Kostenoptimierung das Produkt für den Spritzguss weiterentwickelt.

Ein weiteres Beispiel ist die enge Zusammenarbeit mit einem Spezialisten für CNC-Maschinen. Durch die Limtronik-Experten konnten Schaltschränke nach einer genauen Analyse von einer Einzelfertigung in eine Serienproduktion umgestellt werden. Ein anderes Unternehmen hat die Limtronik-Konstrukteure bei der Entwicklung einer Mechanikkomponente ins Boot geholt. Das Ergebnis des Redesigns der Mechanik sind 20 Prozent Zeitersparnis, höhere Zuverlässigkeit, ein ruhigerer Lauf und vieles mehr. Die Effizienz des Produktes konnte somit erheblich gesteigert werden.

Limtronik GmbH international aktiv
Auch im Tochterunternehmen in Aurora (USA) avanciert das Unternehmen zum Komplettanbieter. So haben die Entwickler vor Ort eine Anschlusseinheit konzipiert, mit der große Solarwechselrichter ans Netz geschaltet werden können. Zudem wurden an diesem Standort Batteriespeichersysteme für Kunden weiterentwickelt.

„Für unsere Kunden entstehen durch das Full-Service-Angebot hohe Entlastung und freie Kapazitäten. Dabei steht stets das ideale Zusammenspiel zwischen Produktion, Entwicklung und Logistik im Sinne der Lean-Strategie im Fokus“, erklärt Jörg Knitter.

Die Limtronik GmbH mit Sitz in Limburg an der Lahn hat sich auf Electronic Manufacturing Services (EMS) spezialisiert. Der Fokus des Unternehmens liegt auf der Fertigung von elektronischen Baugruppen und maßgeschneiderten Systemen für die Kunden. Dabei offeriert Limtronik ein breites Leistungsspektrum – von der Baugruppenfertigung über den Schaltschrankbau bis zur Systemmontage. Der EMS-Spezialist ist als ehemaliges Bosch-Leitwerk bereits seit dem Jahr 1970 in der Herstellung von elektronischen Baugruppen und Geräten tätig und nach der TS16949 sowie der ISO 14001 zertifiziert. Im Jahr 2010 wurde die Limtronik GmbH gegründet. Die gelebte Philosophie des Unternehmens ist es, flexibel, zuverlässig und individuell sämtliche Kundenanforderungen zu erfüllen und dabei langfristige Partnerschaften zu pflegen. Weitere Informationen unter www.limtronik.de

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Donnerstag, 16. März 2017 von pr-gateway

Erfolgreicher Start ins Jahr 2017: EMS-Dienstleister wächst weiter und baut internationale Aktivitäten aus

Limtronik 2020: Expansion auch in den USA

Limtronik-Standort in den USA

Limburg, 16. März 2017 – Die Limtronik GmbH ( www.limtronik.de) mit deutschem Hauptsitz in Limburg a. d. Lahn hat ist auch über den großen Teich hinaus erfolgreich aktiv. Aktuell verzeichnet das Unternehmen eine hohe Nachfrage aus dem deutschen Markt für die Fertigung von Produkten in den USA. So hat Limtronik aktuell in der amerikanischen Niederlassung die Produktion für ein weiteres Unternehmen, das über eine deutsche Muttergesellschaft verfügt, übernommen. Der Standort wurde zudem um zwei Entwickler erweitert.

Die Limtronik GmbH hat im Jahr 2011 die Limtronik USA, Inc. mit Standort in Aurora, Colorado gegründet. Das Leistungs- und Produktspektrum des EMS-Dienstleisters besteht in Deutschland aus der Fertigung elektronischer Baugruppen und aus maßgeschneiderten Systemen für die Kunden – von der Baugruppenfertigung über den Schaltschrankbau bis zur Systemmontage. In den USA deckt sich das Portfolio in weiten Teilen mit dem der deutschen Niederlassung. Die Limtronik USA, Inc. ist als zertifizierter Auftragshersteller (z.B. die neue ISO 9001:2015, UL) hauptsächlich auf die Montage komplexer Steuertafeln bis hin zu Schaltschränken spezialisiert.

Limtronik USA, Inc: Wachstum auf allen Ebenen
Die ursprüngliche Standortgröße in der US-Niederlassung wurde im Januar 2014 von 2.330 qm auf 4.200 qm erweitert. Auch die Mitarbeiterzahl vergrößert sich sukzessive. Derzeit arbeiten rund 30 Mitarbeiter für die Limtronik USA, Inc. Aktuell wurden zwei weitere Entwickler eingestellt.

Das Wachstum resultiert unter anderem aus der Tatsache, dass neben den amerikanischen Auftraggebern auch immer mehr deutsche Kunden die Produktion von Limtronik in den USA in Anspruch nehmen – so lässt auch ab sofort ein weiteres Unternehmen mit deutschem Hauptsitz seine Produkte an diesem Standort fertigen.

„Wir sind seit dem Jahr 2011 für immer mehr Kunden der Produktionspartner in den USA. Diese daraus resultierende Expansion unterstützt unser Konzept „Limtronik 2020″, das geprägt ist von zunehmender Globalisierung, Vernetzung in der Produktion und Lean Production. Kurze Lieferzeiten und hohe Verfügbarkeit bei gleichbleibend hoher Qualität sind dabei für unsere Kunden oberste Prämissen. Mit dem Ausbau unserer Aktivitäten und der personellen Strukturen in den USA sind wir international für die Herausforderungen, die die Produktion 4.0 mit sich bringt, gerüstet. Wir können somit innovativ, kostenbewusst, zeitnah sowie landeskonform für Unternehmen agieren, die über keine eigene Produktion verfügen“, erklärt Gerd Ohl, Geschäftsführer bei Limtronik.

Die Limtronik GmbH mit Sitz in Limburg an der Lahn hat sich auf Electronic Manufacturing Services (EMS) spezialisiert. Der Fokus des Unternehmens liegt auf der Fertigung von elektronischen Baugruppen und maßgeschneiderten Systemen für die Kunden. Dabei offeriert Limtronik ein breites Leistungsspektrum – von der Baugruppenfertigung über den Schaltschrankbau bis zur Systemmontage. Der EMS-Spezialist ist als ehemaliges Bosch-Leitwerk bereits seit dem Jahr 1970 in der Herstellung von elektronischen Baugruppen und Geräten tätig und nach der TS16949 sowie der ISO 14001 zertifiziert. Im Jahr 2010 wurde die Limtronik GmbH gegründet. Die gelebte Philosophie des Unternehmens ist es, flexibel, zuverlässig und individuell sämtliche Kundenanforderungen zu erfüllen und dabei langfristige Partnerschaften zu pflegen. Weitere Informationen unter www.limtronik.de

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Mittwoch, 1. März 2017 von pr-gateway

EMS-Dienstleister demonstriert anhand Industrie 4.0-konformer Software, Hardware und Maschinen den Nutzen der Integrated Industry

Limtronik auf der HANNOVER MESSE: Smart Electronic Factory zum Anfassen

Smart Electronic Factory im Hause Limtronik

Limburg, 1. März 2017 – Die Limtronik GmbH ( www.limtronik.de) betreibt in ihrer Elektronikfabrik die „Smart Electronic Factory“ des gleichnamigen Vereins. Am Gemeinschaftsstand des SEF Smart Electronic Factory e.V. (Halle 7, C16) zeigt der EMS-Dienstleister auf der HANNOVER MESSE vom 24. bis 28. April Industrie 4.0-Lösungen aus der Praxis. Hierbei handelt es sich um im Produktionsbetrieb der Smart Electronic Factory eingesetzte Maschinen, Hard- und Software. Diese geben exemplarisch einen Einblick in die smarte Fabrik und demonstrieren den Nutzen für produzierende Betriebe, die gemäß Industrie 4.0-Maßstäben agieren möchten.

Der Electronic Manufacturing Services (EMS)-Dienstleister Limtronik stellt mit seiner Fabrik die Industrie 4.0-Forschungs- und Entwicklungsumgebung für den SEF Smart Electronic Factory e.V. bereit. Die Besonderheit: Es handelt sich dabei nicht um eine Modellfabrik, sondern die Smart Electronic Factory ist integraler Bestandteil des Produktionsalltags der Limtronik GmbH. So entstehen echte Business-Cases und damit einhergehende Erfahrungswerte.

Auf der HANNOVER MESSE stellt Limtronik am Gemeinschaftsstand des Vereins unter anderem den Mehrwert der vernetzten Produktion dar. Dazu werden vor Ort exemplarisch ein Modul aus einer SMD-Linie sowie weitere Maschinen und Lösungen in Funktion sein. „Wir möchten in diesem Jahr auf der HANNOVER MESSE den Nutzen und die Wertschöpfung, die durch eine smarte Produktion entstehen, aufzeigen. Wir arbeiten in unserer Fertigung täglich an neuen Anwendungsszenarien im Sinne der Integrated Industry. Insofern erhalten die Messebesucher Informationen aus erster Hand von Anwendern“, erklärt Gerd Ohl, Geschäftsführer bei Limtronik.

Eine auf der Messe demonstrierte konkrete Anwendung aus der Elektronikfertigung von Limtronik ist Big Data Analytics, mit dem Ziel der automatischen Fehlerursachenanalyse zum Tombstone-Effekt. Dieses Szenario zur Optimierung und Qualitätssteigerung der Produktion soll als Standard-Anwendung für die produzierende Industrie etabliert werden.

Weitere Informationen erhalten die Besucher der HANNOVER MESSE vom 24. bis 28. April am Gemeinschaftsstand des SEF Smart Electronic e.V. in Halle 7 am Stand C16.

Die Limtronik GmbH mit Sitz in Limburg an der Lahn hat sich auf Electronic Manufacturing Services (EMS) spezialisiert. Der Fokus des Unternehmens liegt auf der Fertigung von elektronischen Baugruppen und maßgeschneiderten Systemen für die Kunden. Dabei offeriert Limtronik ein breites Leistungsspektrum – von der Baugruppenfertigung über den Schaltschrankbau bis zur Systemmontage. Der EMS-Spezialist ist als ehemaliges Bosch-Leitwerk bereits seit dem Jahr 1970 in der Herstellung von elektronischen Baugruppen und Geräten tätig und nach der TS16949 sowie der ISO 14001 zertifiziert. Im Jahr 2010 wurde die Limtronik GmbH gegründet. Die gelebte Philosophie des Unternehmens ist es, flexibel, zuverlässig und individuell sämtliche Kundenanforderungen zu erfüllen und dabei langfristige Partnerschaften zu pflegen. Weitere Informationen unter www.limtronik.de

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Freitag, 3. Februar 2017 von pr-gateway

Unterstützung für effektives Bauchmuskel-Training

PEARL sports EMS-Bauchmuskel- & Sixpack-Muskeltrainer

PEARL sports EMS-Bauchmuskel- & Sixpack-Muskeltrainer mit 6 Pads, www.pearl.de

Muskeltraining in nur 23 Minuten täglich: Mit dem EMS-Gerät von PEARL sports lassen sich die
Bauchmuskeln wirksam trainieren. Elektrische Muskelstimulation kann zudem dabei unterstützen,
Muskeln zu entspannen und Schmerzen zu lindern.

Methoden aus dem Profisport für zu Hause: 6 Elektroden erzeugen elektrische Impulse, die die
Muskeln sanft stimulieren. Der Körper reagiert wie beim Krafttraining. Die Muskelfasern ziehen
sich abwechselnd zusammen und entspannen sich wieder. So entsteht ein Trainingseffekt und die
Blutzirkulation wird angeregt.

Training und Massage nach den eigenen Bedürfnissen: Die Intensität der elektrischen Impulse
lässt sich in 15 Stufen einstellen – für effektives Training bis zur sanften Massage.

Passt sich dem Körper an: Einfach aufkleben – die Pads halten von alleine und sind angenehm zu
tragen, auch bei Bewegung. Sie sind für alle Körpergrößen nutzbar. Der Muskeltrainer lässt sich
auch einfach unter der Kleidung tragen. Die Bedienung erfolgt kabellos direkt am Gerät.

– EMS-Muskeltrainer/-stimulator für Bauchmuskeln
– Muskeltraining und Muskelregeneration
– 6 selbstklebende Gel-Elektroden-Pads für sanfte elektrische Impulse zur Muskelstimulation
– 1 Trainingsprogramm (23 Minuten): per Knopfdruck starten
– Intensität in 15 Stufen einstellbar
– Automatische Ausschaltung nach 23 Minuten
– Einfache Bedienung direkt am Gerät
– Passend für alle Körpergrößen
– Material: ABS
– Stromversorgung: Knopfzelle CR2032 (bitte dazu bestellen)
– Maße: 180 x 10 x 160 mm
– Gewicht: 40 g
– EMS-Muskeltrainer inklusive Elektroden-Pads und deutscher Anleitung

Preis: 19,90 EUR statt empfohlenem Herstellerpreis von 69,90 EUR
Bestell-Nr. NX-8583 Produktlink: http://www.pearl.de/a-NX8583-4001.shtml

PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-, Haushalts- und Lifestyle-Produkten.
Mit 10 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 40.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich, der Schweiz, Frankreich und China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL über 15.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. VisorTech, Rosenstein & Söhne, newgen medicals und Royal Gardineer. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten. ( www.pearl.de).

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PEARL.GmbH
Heiko Loy
PEARL-Straße 1-3
79426 Buggingen
07631-360-417
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Dienstag, 17. Januar 2017 von pr-gateway

Bombardier Rail Control Solutions zeichnet Plexus, den E2MS-Spezialisten für hervorragenden Support und innovativen Ideen aus

Plexus erhält Innovation Supplier Award 2016 von Bombardier Transportation

Oliver Mihm, Regional President EMEA Plexus, nahm den Preis stellvertretend für sein Team entgegen

München, 17. Januar 2017 – Plexus Corp., ein führender Spezialist für Electronic Engineering und Manufacturing Services (E2MS), wurde mit dem ersten Innovation Supplier Award der Sparte Rail Control Solutions (RCS) von Bombardier Transportation ausgezeichnet. Plexus erhält den Award für die Entwicklung eines neuen und effektiven Beschichtungsverfahrens bei der Leiterplattenbestückung der Balise2010 des Schienenfahrzeugbauers. Die Beschichtung erhöht nicht nur die Qualität und Zuverlässigkeit der Produkte, sondern senkt zudem auch Herstellungskosten. Möglich wird dies durch ein automatisiertes Sprüh- und Härtungsverfahren, das anstelle des traditionellen Tauchbeschichtungsverfahrene angewendet wird.

Die Auszeichnung würdigt vor allem die Arbeit am Plexus-Standort in Oradea, Rumänien. Die Zusammenarbeit zwischen Plexus und RCS begann ursprünglich mit der Fertigung im Werk in Penang, Malaysia und hat sich mittlerweile zu einer weltweiten Zusammenarbeit entwickelt. Plexus unterstützt RCS in Nord- und Südamerika, Asien, EMEA und Australien mit seinen Produktionsstätten in Europa, Asien und den USA und bietet zudem Support bei der Entwicklung und beim Rapid Prototyping.

Oliver Mihm, Regional President EMEA bei Plexus nahm den Preis stellvertretend für sein Team entgegen. Überreicht wurde der Award von Peter Cedervall, President of Rail Control Solutions bei Bombardier Transportation.
„Es ist für uns eine große Ehre , als erstes Unternehmen mit diesem Innovationspreis ausgezeichnet zu werden“, so Oliver Mihm. „Ich nehme ihn im Namen aller Plexus Ingenieure entgegen, die mit vollem Einsatz an diesem Projekt gearbeitet haben. Der Erfolg ist ein Beispiel für die Innovationskraft unseres Werkes in Oradea, wo es gelungen ist, eine Lösung mit einzigartigen Anforderungen schnell und kosteneffizient zu entwickeln.“

Plexus ist für die Unterstützung seiner Kunden in der EMEA-Region hervorragend aufgestellt. Während sich der Standort in Livingston vor allem auf Entwicklung und Rapid Prototyping konzentriert, stehen beim Werk in Kelso Aftermarket-Services im Mittelpunkt. In Deutschland ist der Konzern mit einem eigenen Design Center in Darmstadt vertreten. In Oradea findet die Entwicklung und Fertigung statt. Mit 26 weltweiten Standorten und 14.000 Mitarbeitern (davon 470 Ingenieure) verfügt Plexus über allumfängliche Erfahrung in den Bereichen Produktentwicklung (Software, digitale und analoge Hardware, Entwicklung von mechanischen, industriellen und Leiterplatten-Designs), Kommerzialisierung (z.B. Prüfstrategie, Design for Excellence-Services, Design Assurance), Fertigung und Aftermarket-Services.

Über Plexus:
Plexus bietet optimierte Lösungen zur Realisierung von elektronischen Produkten. Grundlage dazu bildet ein einzigartiges Value-Stream-Service-Modell mit innovativen und aufeinander abgestimmten Dienstleistung aus den Bereichen Produktentwicklung, Design, Vermarktung, Fertigung, Fulfillment und Nachhaltigkeit. So entstehen ganzheitliche End-to-End Lösungen für Kunden in Europa, Nordamerika und im asiatisch-pazifischen Raum.
Plexus ist weltweit führend bei kleinen und mittleren Serien hoch komplexer Kundenlösungen, die höchste Anforderungen in Bezug auf Qualität, Flexibilität und Technologie erfüllen. Der E2MS-Spezialist unterstützt mehr als 140 namhafte Unternehmen aus den Fokus-Branchen Gesundheit/LifeScience, Industrie/Gewerbe, Verteidigung/Security/Luftfahrt sowie Kommunikation.
Weitere Informationen unter www.plexus.de

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Montag, 16. Januar 2017 von pr-gateway

Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist mit seinem Team Teil der Erfolgsgeschichte und trägt zum Wohl des Landes, der Region und Stadt bei. Der Überlebensgedanke prägt im Besonderen die Moor und Heide Region und deren Bewohner.

Maschinenbau in Deutschland: Tradition und Hightech, Geschichte und Zeugnisse

Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG: Aus der Not zum Brot – Entwicklung zu hoher Lebensqualität

Die Industrie gilt als Stabilitätsanker der Wirtschaft in Niedersachsen. In den wirtschaftlichen Krisenjahren konnte durch den hohen Anteil an Wertschöpft die niedersächsische Wirtschaft den Krisen besser entgegenwirken. Die Innovationsfähigkeit der niedersächsischen Industrie gilt als Vorbild für den Erfolg. Produkte aus Niedersachsen sind weltweit gefragt. Niedersachsen ist in stetiger Weiterentwicklung. Es gilt die Rolle als starken Industriestandort auszubauen, Wettbewerbsfähigkeit durch Wissenstransfer zwischen Wirtschaft und Wissenschaft zu generieren, den Schritt zur Industrie 4.0 vorzubereiten und damit den Lebensstandard zu sichern. Diese Ziele spiegeln die Traditionsverbundenheit wieder. Die Stadt Papenburg im Nord-Westen von Niedersachsen ist Heimat für Industriebetriebe, Groß-, Mittel- und Kleinbetriebe und gestaltet die Entwicklung, damit den wirtschaftlichen Aufschwung. Papenburg liegt an der Hauptverkehrsader. Die „Emsachse“ verbindet eines des leistungsfähigsten Verkehrs- und Wirtschaftsraumes im transeuropäischen Verkehrsnetz. Dank dieses strukturellen Wandels, der in den 1950ziger Jahren mit dem „Emslandplan“ seinen Anfang nahm, ist aus dem landwirtschaftlich geprägten Emsland ein moderner Standort für Industrie und Gewerbebetriebe geworden. Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG mit dem Tochterunternehmen Hahn Fertigungstechnik GmbH ist seit 1979 in Papenburg angesiedelt und Teil der norddeutschen Industriegesellschaft mit Innovationsauftrag.

Maschinenbau Hahn – eine Erfolgsgeschichte mit historischen Wurzeln

Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG baut auf Tradition und greift auf eine dreißig jährige Erfolgsgeschichte zurück. Die eigene Unternehmensgeschichte begann 1979, als die Brüder Wessel und Wolbert Hahn mit ihrem Vater Wessel Hahn sen. in Papenburg die Maschinenbau Hahn GmbH gründeten. Maschinenbau Hahn ist für unterschiedliche Branchen der Partner im Bereich Anlagenbau, Stahlbaukonstruktionen, Instandsetzung und im Besonderen im Bereich Fördertechnik für Schüttgüter. „Immer in Bewegung – das Motto für Schüttgüter und dem Anlagenbau von Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG. Innovation und digitale Vernetzung durch Weiterentwicklung, Weiterbildung, Schulung, Ausbildung – all das sind Philosophien, die im Unternehmen Maschinenbau Hahn und von ihren Verantwortlichen als Beitrag zum Industriestandort Niedersachsen und der Region gelebt wird“, begrüßt Jens Hahn die Teilnehmer.

Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist mit seinem Team Teil der Erfolgsgeschichte und trägt zum Wohl des Landes, der Region und Stadt bei. Die Entstehungsgeschichte als Erbe und Fundament für Tradition und Schlüssel Wissenstransfer zur Innovationsfähigkeit, Weiterentwicklung, Wertschöpfung bis zur wirtschaftlichen Spitzentechnologie. Entstehung und wirtschaftlicher Aufschwung im Emsland braucht Mut, Fleiß und Vertrauen. Der Überlebensgedanke prägt im Besonderen die Moor und Heide Region und deren Bewohner, setzt Kräfte frei für Innovationsfähigkeiten und lässt die Lebensqualität wachsen. Für weitere Informationen zum Leistungsspektrum, Ausbildung und Weiterbildung Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG unter 04961-97060 oder www.maschinenbau-hahn.de.

Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co.KG wurde 1979 in Papenburg an der Ems in Niedersachsen gegründet. Mit Schwerpunkt in der zerspanenden Fertigung und Montage. Im Laufe der Unternehmensgeschichte folgte der Unternehmensausbau im Bereich Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion verlagert und im Jahre 2000 als Hahn Fertigungstechnik GmbH verselbständigt. Die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen mit 60 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehört Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Weitere Informationen unter www.maschinenbau-hahn.de

Kontakt
Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG
Jens Hahn
Flachsmeerstraße 55 – 57
26871 Papenburg
+49 (0)4961 9706-0
+49(0)4961 75276
office@maschinenbau-hahn.de
http://www.maschinenbau-hahn.de

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