Dienstag, 26. Mai 2015 von pr-gateway

Bluma - Auf und davon

Bluma (Bildquelle: Electrola)

Bluma ist eine außergewöhnliche Sängerin, die mit ihrer Band gerade dabei ist, Deutschland musikalisch so richtig aufzumischen. Bluma ist frisch, wild, fröhlich und farbenfroh. Ihren Sound bezeichnet sie als Gipsy-Pop, was eine heiße Mischung aus Gipsy-Klängen, Balkan-Beats, Klezmer und modernen Popsounds ist. Das Instrumentarium hebt sich wohltuend vom üblichen Pop-08/15 ab. Klarinette, Akkordeon, Kontrabass, Saxophon und Trompete geben der Musik eine Klangfarbe, die in dieser Form in der deutschen Musikszene nicht zu finden ist. An den Reglern im Studio saß kein Geringerer als ihr Entdecker und Förderer, der Produzent Ingo Politz (Beng Music), der u.a. auch Silbermond, Silly, Faun und Joris produzierte.

Außergewöhnlich wie der Sound ist auch die Lebensgeschichte von Bluma, die mit richtigem Namen Jessica Sperlich heißt. So hat sie über ihren Vater familiäre Wurzeln bei den Sinti, wuchs aber durch die Familie der Mutter absolut bodenständig im tiefsten Schwaben auf. Ein kultureller Spagat, der nicht heftiger sein könnte. Zurzeit lebt die exotische Schönheit in Berlin und ist sehr gespannt darauf, wie die Musikwelt auf das für Mitte Juli geplante Debüt-Album reagieren wird. Mittlerweile haben sich auch schon die Live-Qualitäten von Bluma und ihrer Band herumgesprochen, die an Virtuosität, Begeisterung und Dynamik kaum zu überbieten sind. Hier geht ganz einfach die Post ab.

„Auf und davon“ ist nun die erste Single und Visitenkarte aus dem kommenden Album. Stimmlich und auch in der Melodieführung erinnert der Song an eine Künstlerin, die zu den großen Vorbildern Blumas gehört. Es ist die von Legenden umrahmte Sängerin Alexandra Doris Nefedov – auch kurz Alexandra genannt. Bluma verfügt – genau wie Alexandra – über eine warme Alt-Stimme, die neben den Naturinstrumenten den Sound unverkennbar prägt. Frisch und lebensfroh im Jetzt und Hier propagiert der Song das Ideal der Freiheit, Bluma übernimmt dabei nicht nur den heißblütigen Sound des fahrenden Volkes, sondern sucht ihre musikalische Freiheit ebenso in der vielfältigen und spannenden Popwelt. Grenzen sind hier nicht gefragt: Die Freiheit ist das Ziel.
Quelle: Electrola

Weitere Informationen: www.bluma-musik.de

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Donnerstag, 20. November 2014 von jaentschpromotion

karelgott„So lange es mich noch gibt, schenke ich Musik“ (aus dem Lied „Herz“)

Karel Gott macht es nochmal! Er hat sich einen Traum erfüllt und ist mit seinem neuen Album „Herr Gott nochmal“ wahrhaft neue Wege gegangen. Genregrenzen sind nicht gefragt. Neben in die deutsche Sprache umgeschriebenen und neu produzierten alten tschechischen Hits wie „C’est la vie“ aus dem Jahr 1966 (ins Deutsche wurde es von Karel Gotts langjährigem Texter und heute erfolgreichem Musical Librettisten Michael Kunze übersetzt), neuen Mixen von Klassikern wie „Fang das Licht“ (der Song war im Original ein Duett mit Darinka auf dieser Aufnahme singt Dara Rolins die zweite Stimme), „Nur manchmal in der Nacht“ (eine Coverversion von „Sometimes When We Touch“) oder „Die tausend Türme deiner Stadt“ von seinem Freund Karel Svoboda sind natürlich auch nagelneue Songs zu hören, die zum Teil in einem extra für dieses Album anberaumten Songwriter Camp geschrieben wurden. Eine Anzahl renommierter junger Songwriter, die normalerweise Pop, Rock oder auch HipHop schreiben, haben sich zusammen mit Karel Gott aufgemacht der „goldenen Stimme aus Prag“ neue, gegenwärtige Lieder auf den Leib zu texten und zu komponieren. Alle Songschreiber waren unglaublich stolz mit einer Musiklegende wie Karel Gott zusammenzuarbeiten.

Auch Karel Gott hat die Sache mit dem Kreativ-Camp von der ersten Minute an gereizt und seine Neugier geweckt. Er war immer schon ein musikalischer Freigeist und seit je her offen für Neues. Was wenige wissen, schon zu Beginn seiner musikalischen Karriere hatte sich der begabte Prager dem Jazz verschrieben. Während er noch – auf Wunsch seines Vaters – tagsüber eine Lehre als Elektriker absolvierte, sang er abends in Clubs und Musikcafés. Ein fünfjähriges Studium am Konservatorium schloss sich an. Die erste Platte – sie erschien 1963 – war eine tschechische Version von Henry Mancinis „Moon River“. Erst fünf Jahre später, nachdem der Sänger das amerikanische Showbusiness studiert und sieben Monate lang im Las Vegas Hotel New Frontier gesungen hatte, führte ihn der Karriereweg nach Deutschland. Mit der Schiwago-Melodie „Weißt Du wohin?“ kletterte Karel Gott 1967 erstmals an die Spitze der deutschen Charts – einen Platz, auf den er in all den folgenden Jahren abonniert zu sein schien. Lieder wie „Lady Carneval“, „Einmal um die ganze Welt“ oder „Biene Maja“ katapultierten ihn in die erste Garde europäischer Show-Schaffender. Weltweit verkaufte Karel Gott 50 Millionen Platten (allein in den deutschsprachigen Ländern 23 Millionen). Er erhielt eine Diamant-, 18 Platin- und 34 goldene Schallplatten. Er hat insgesamt 275 Alben in verschiedensten Ecken der Welt herausgebracht und hat um die 150 Auszeichnungen und Preise im In- und Ausland erhalten. Das ist die wunderbare Bilanz aus 56 Jahren Gesangskarriere des „Sinatras des Ostens“.

Doch zurück zu „Herr Gott nochmal“. Die erste Singleauskopplung des Albums „Sag einfach Ja (zu diesem Tag)“ ist eine poppige Schlager-Nummer, die von einer rhythmisch gespielten akustischen Gitarre dominiert wird. Trotz des eher modernen Arrangements ist das Lied ein klassischer Disco Fox. Der wunderschöne Refrain sagt im Grunde schon alles: „Sag einfach Ja, wenn ich dich frag, sag einfach Ja, zu diesem Tag, die schönste Zeit ist jetzt und hier, nur mit dir“. Es geht um das Leben im Hier und Jetzt und um die Liebe. Zwei der wichtigsten Lebensphilosophien und -inhalte werden hier gekonnt zusammengefasst. „So lange es mich noch gibt, schenke ich Musik“ heißt es in dem nächsten Song „Herz“. Auch dieser Titel entstand wie die erste Single im Schreiber-Camp. Das Lied besitzt das romantische, melancholische Flair eines Tangos. Die verträumte Melodie mischt sich mit dem Klang eines Akkordeons hin zum Credo des Künstlers, dass er – so lange sein Herz noch Lieder schreibt – immer weiter Musik machen wird. Eine Aussage, die gerade beim Vollblutsänger Karel Gott voll ins Schwarze tritt.

Die Liebe zur Musik ist das Leitmotiv von „Herr Gott nochmal“, speziell in den Songs „Als wär dies mein erster Song“ und „Melodien“ verleiht Karel Gott dieser Liebe Ausdruck. Auch hier haben die Schreiber des Camps wieder Wert darauf gelegt, das Text und Persönlichkeit eins werden. Keine Floskeln sind erlaubt, es geht um die Essenz, die Wahrheit, um die Schönheit. Musikalisch verblüfft dabei vor allem der Song „Als wär dies mein erster Song“. Dieses musikalische Highlight klingt wie ein ausgefeiltes James Bond-Thema, hat orchestrales Popappeal und in der Melodik überraschende slawisch-Wendungen. Großes Kino fürwahr…
Doch auch die Liebhaber des klassischen Tenors Karel Gott kommen bei diesem Tonträger voll auf ihre Kosten. In Liedern wie der nachdenklichen Hymne „Rosen können nicht immer blüh’n“ oder der klassischen Ballade „Schau nach vorn“ kann Karel Gott über dem mit Finesse gesetzten orchestralen Background seine ganze Klasse als Sänger ausspielen. „Schau nach vorn“ ist dabei ein Lied, dass Mut macht, auch in schlechten Phasen des Lebens, immer wieder aufzustehen und „nach vorn zu schauen“. Ein Song aus dem Leben über das Leben. Philosophisch, lebensnah und ermutigend. Karel Gott hat übrigens mit diesem Lied im Jahre 1977 den Preis für die perfekte Interpretation beim internationalen Yamaha Festival in Tokyo gewonnen. Seine einheimischen Konzerte sind ohne dieses Lied undenkbar und dank dem deutschen Text von Filip Albrecht, bekommen nun zum ersten Mal die Zuhörer in den deutschsprachigen Ländern dieses außergewöhnliche Lied zu hören.

Karel Gott hat es noch einmal gemacht und das mit so viel Hingabe und überraschenden Momenten, das der Wunsch bleibt, er möge es hoffentlich, noch viele Male wieder tun. „Herr Gott nochmal“ ist ein Album eines wirklichen großen Künstlers. Es überschreitet Grenzen und überdauert Generationen, was sicher auch an den jungen Songschreibern des Songwriting Camps lag, die aber nie versucht haben Karel Gott neu zu erfinden, sondern nur ein wenig klanglich innovativer und damit zeitloser zu machen. Das Ergebnis macht Spaß und setzt Nuancen, die das Bild von Karel Gott als Schlagersänger aufbrechen und seiner ganzen musikalischen Klasse nunmehr gerecht werden.
Quelle: Kahé PR & Dialog

Weitere Informationen unter www.karelgott.com

Electrola veröffentlichte das Album „Herr Gott nochmal“ am 24. Oktober 2014.

Kontaktdaten:
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Donnerstag, 6. November 2014 von pr-gateway

Karel Gott - Herr Gott nochmal

Karel Gott

„So lange es mich noch gibt, schenke ich Musik“ (aus dem Lied „Herz“)

Karel Gott macht es nochmal! Er hat sich einen Traum erfüllt und ist mit seinem neuen Album „Herr Gott nochmal“ wahrhaft neue Wege gegangen. Genregrenzen sind nicht gefragt. Neben in die deutsche Sprache umgeschriebenen und neu produzierten alten tschechischen Hits wie „C“est la vie“ aus dem Jahr 1966 (ins Deutsche wurde es von Karel Gotts langjährigem Texter und heute erfolgreichem Musical Librettisten Michael Kunze übersetzt), neuen Mixen von Klassikern wie „Fang das Licht“ (der Song war im Original ein Duett mit Darinka auf dieser Aufnahme singt Dara Rolins die zweite Stimme), „Nur manchmal in der Nacht“ (eine Coverversion von „Sometimes When We Touch“) oder „Die tausend Türme deiner Stadt“ von seinem Freund Karel Svoboda sind natürlich auch nagelneue Songs zu hören, die zum Teil in einem extra für dieses Album anberaumten Songwriter Camp geschrieben wurden. Eine Anzahl renommierter junger Songwriter, die normalerweise Pop, Rock oder auch HipHop schreiben, haben sich zusammen mit Karel Gott aufgemacht der „goldenen Stimme aus Prag“ neue, gegenwärtige Lieder auf den Leib zu texten und zu komponieren. Alle Songschreiber waren unglaublich stolz mit einer Musiklegende wie Karel Gott zusammenzuarbeiten.

Auch Karel Gott hat die Sache mit dem Kreativ-Camp von der ersten Minute an gereizt und seine Neugier geweckt. Er war immer schon ein musikalischer Freigeist und seit je her offen für Neues. Was wenige wissen, schon zu Beginn seiner musikalischen Karriere hatte sich der begabte Prager dem Jazz verschrieben. Während er noch – auf Wunsch seines Vaters – tagsüber eine Lehre als Elektriker absolvierte, sang er abends in Clubs und Musikcafes. Ein fünfjähriges Studium am Konservatorium schloss sich an. Die erste Platte – sie erschien 1963 – war eine tschechische Version von Henry Mancinis „Moon River“. Erst fünf Jahre später, nachdem der Sänger das amerikanische Showbusiness studiert und sieben Monate lang im Las Vegas Hotel New Frontier gesungen hatte, führte ihn der Karriereweg nach Deutschland. Mit der Schiwago-Melodie „Weißt Du wohin?“ kletterte Karel Gott 1967 erstmals an die Spitze der deutschen Charts – einen Platz, auf den er in all den folgenden Jahren abonniert zu sein schien. Lieder wie „Lady Carneval“, „Einmal um die ganze Welt“ oder „Biene Maja“ katapultierten ihn in die erste Garde europäischer Show-Schaffender. Weltweit verkaufte Karel Gott 50 Millionen Platten (allein in den deutschsprachigen Ländern 23 Millionen). Er erhielt eine Diamant-, 18 Platin- und 34 goldene Schallplatten. Er hat insgesamt 275 Alben in verschiedensten Ecken der Welt herausgebracht und hat um die 150 Auszeichnungen und Preise im In- und Ausland erhalten. Das ist die wunderbare Bilanz aus 56 Jahren Gesangskarriere des „Sinatras des Ostens“.

Doch zurück zu „Herr Gott nochmal“. Die erste Singleauskopplung des Albums „Sag einfach Ja (zu diesem Tag)“ ist eine poppige Schlager-Nummer, die von einer rhythmisch gespielten akustischen Gitarre dominiert wird. Trotz des eher modernen Arrangements ist das Lied ein klassischer Disco Fox. Der wunderschöne Refrain sagt im Grunde schon alles: „Sag einfach Ja, wenn ich dich frag, sag einfach Ja, zu diesem Tag, die schönste Zeit ist jetzt und hier, nur mit dir“. Es geht um das Leben im Hier und Jetzt und um die Liebe. Zwei der wichtigsten Lebensphilosophien und -inhalte werden hier gekonnt zusammengefasst. „So lange es mich noch gibt, schenke ich Musik“ heißt es in dem nächsten Song „Herz“. Auch dieser Titel entstand wie die erste Single im Schreiber-Camp. Das Lied besitzt das romantische, melancholische Flair eines Tangos. Die verträumte Melodie mischt sich mit dem Klang eines Akkordeons hin zum Credo des Künstlers, dass er – so lange sein Herz noch Lieder schreibt – immer weiter Musik machen wird. Eine Aussage, die gerade beim Vollblutsänger Karel Gott voll ins Schwarze tritt.

Die Liebe zur Musik ist das Leitmotiv von „Herr Gott nochmal“, speziell in den Songs „Als wär dies mein erster Song“ und „Melodien“ verleiht Karel Gott dieser Liebe Ausdruck. Auch hier haben die Schreiber des Camps wieder Wert darauf gelegt, das Text und Persönlichkeit eins werden. Keine Floskeln sind erlaubt, es geht um die Essenz, die Wahrheit, um die Schönheit. Musikalisch verblüfft dabei vor allem der Song „Als wär dies mein erster Song“. Dieses musikalische Highlight klingt wie ein ausgefeiltes James Bond-Thema, hat orchestrales Popappeal und in der Melodik überraschende slawisch-Wendungen. Großes Kino fürwahr…
Doch auch die Liebhaber des klassischen Tenors Karel Gott kommen bei diesem Tonträger voll auf ihre Kosten. In Liedern wie der nachdenklichen Hymne „Rosen können nicht immer blüh“n“ oder der klassischen Ballade „Schau nach vorn“ kann Karel Gott über dem mit Finesse gesetzten orchestralen Background seine ganze Klasse als Sänger ausspielen. „Schau nach vorn“ ist dabei ein Lied, dass Mut macht, auch in schlechten Phasen des Lebens, immer wieder aufzustehen und „nach vorn zu schauen“. Ein Song aus dem Leben über das Leben. Philosophisch, lebensnah und ermutigend. Karel Gott hat übrigens mit diesem Lied im Jahre 1977 den Preis für die perfekte Interpretation beim internationalen Yamaha Festival in Tokyo gewonnen. Seine einheimischen Konzerte sind ohne dieses Lied undenkbar und dank dem deutschen Text von Filip Albrecht, bekommen nun zum ersten Mal die Zuhörer in den deutschsprachigen Ländern dieses außergewöhnliche Lied zu hören.

Karel Gott hat es noch einmal gemacht und das mit so viel Hingabe und überraschenden Momenten, das der Wunsch bleibt, er möge es hoffentlich, noch viele Male wieder tun. „Herr Gott nochmal“ ist ein Album eines wirklichen großen Künstlers. Es überschreitet Grenzen und überdauert Generationen, was sicher auch an den jungen Songschreibern des Songwriting Camps lag, die aber nie versucht haben Karel Gott neu zu erfinden, sondern nur ein wenig klanglich innovativer und damit zeitloser zu machen. Das Ergebnis macht Spaß und setzt Nuancen, die das Bild von Karel Gott als Schlagersänger aufbrechen und seiner ganzen musikalischen Klasse nunmehr gerecht werden.
Quelle: Kahe PR & Dialog

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Electrola veröffentlichte das Album „Herr Gott nochmal“ am 24. Oktober 2014.

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Mittwoch, 29. Oktober 2014 von jaentschpromotion

CD_The_Italien_Tenors_Stand.indd„Viva La Vita“ – es lebe das Leben. So haben The Italian Tenors nicht ohne Grund ihr neues Album genannt, denn es versprüht jede Menge sonnendurchflutete italienische Lebensfreude, viel Gefühl und Leidenschaft. Mehr denn je haben The Italian Tenors den Spagat zwischen beliebten italienischen Pophits und kunstfertiger klassischer Interpretation gewagt. Die drei gut aussehenden italienischen Opernsänger Mirko Provini, Sabino Gaita und Evans Tonon treten auch mit ihrem zweiten Album an, italienische Pop- und Filmklassiker auf höchstem musikalischem Niveau klassisch zu interpretieren.

The Italian Tenors sind auf den Opernbühnen schon seit Jahren Profis. Für alle Drei war es aber immer auch spannend, ihre musikalische Herkunft aus der Klassik mit ihrem Faible für die italienische Popmusik zu vereinen. Schon mit ihrem Debüt-Album „That’s Amore“ sorgten sie für Furore und intonierten mit Klasse und Verve italienische Popsongs. „Viva La Vita“ sollte nun noch mehr italienische Musik- wie Lebensart verströmen – und keine Frage, das selbst gesetzte Ziel wurde nach allen Regeln der Kunst erreicht.

Natürlich haben The Italian Tenors das Rad nicht völlig neu erfunden. Auch in der Vergangenheit gab es schon diese Melange zweier unterschiedlicher Musikgattungen, aber sie haben es geschafft, mit Stimmgewalt, Persönlichkeit und italienischem Charme die Herzen des Publikums zu gewinnen. Auch mit ihrem neuen Album durchbrechen sie galant und mit wohl arrangiertem orchestralem Klang wieder Genre-Grenzen und zaubern mit der ihnen eigenen musikalischen Begabung ein neues, poporientiertes, italienisches Bel Canto. Mirko Provini dazu: „Das neue Album spiegelt eine Fülle von Emotionen wider. Mit unseren Interpretationen der von uns ausgewählten italienischen Songs in unserem Stil möchten wir die einzigartige Atmosphäre Italiens und seiner Kultur widergeben. Das melodische Gefühl des Bel Canto ist zeitlos und funktioniert bei uns in der Klassik wie in der Popmusik. Und genau das wollen wir hier zeigen.“
The Italian Tenors haben ihren Pfad also nicht verlassen, sondern haben auch auf diesem Werk leitmotivisch in der Mehrzahl wunderschöne und sangliche italienische Popklassiker eingesungen. Der mit Hingabe und Können arrangierte orchestrale Hintergrund und die drei perfekt aufeinander abgestimmten Stimmen machen das Album zu einem musikalischen und soundlichen Erlebnis. „Egal ob Zucchero, Morricone oder Verdi – italienischen Komponisten gelingt es über Jahrhunderte hinweg große Melodien zu komponieren und einen fantastischen Mix aus Leidenschaft und Musik zu kreieren“, schwärmt Evans Tonon. „Das liegt uns Italienern im Blut. Das war und ist auch das Konzept unserer Arbeit.“

Italienische Lebensfreude, die auch gleich beim Opener des Albums „Gloria“ erfahrbar ist. Der Hit von Umberto Tozzi aus dem Jahre 1979 bezaubert in dieser Klassik-Version mit den ausgefeilten Chorpassagen des Vocalensembles Members of Torino, ist kraftvoll und rhythmisch akzentuiert. Überhaupt geben die vielen dynamischen Wendungen und Gesangspassagen dem Song einen ganz neuen schillernden Anstrich. In der Stilistik ähnlich verhält es sich mit dem Italo-Klassiker „Tornerò“ der Gruppe Santo California aus dem Jahr 1974. Auch hier können die Tenöre im Refrain ihre stimmliche Klasse in virtuos gesetzten Stimmlinien einwandfrei ausspielen.

Der italienische Filmkomponist Ennio Morricone steht seit je her für die Vereinigung von klassischer und populärer Musik. Mit seiner Filmmusik revolutionierte er zusammen mit Sergio Leone das Genre des klassischen Westerns, hin zum sogenannten Italo-Western. Einer der herausragenden Filme dieses Genres ist „Spiel mir das Lied vom Tod“. Eine der bewegenden Melodien aus dem Film ist das Stück „C’era una volta la terra mia“, das inhaltlich wie musikalisch perfekt in das musikalische Konzept von „Viva La Vita“ passt. Getragene weite Melodielinien über ein ruhig voranschreitendes klassisches Arrangement bieten den drei Sängern viel Raum, ihre wunderbaren Stimmen zur Entfaltung kommen zu lassen. Ein ähnliches Klangkonzept vermittelt das Stück „Con Te Partirò“, das in Deutschland den meisten Musikliebhabern als „Time To Say Goddbye“ bekannt sein dürfte. Das Lied begeistert durch das ausgefeilte Arrangement von Orchester und Stimmen. Im sanften Bolero-Rhythmus gehalten, öffnet der Song in der ansteigenden Dynamik den Königsweg zur dreifarbigen Stimmgewalt der Tenöre.

Neben all den italienischen Klassikern sind diesmal nur wenige Ausreißer auf „Viva La Vita“ zu finden. Herausragend ist dabei sicher das wunderschöne „Somewhere“ aus dem Musical „West Side Story“ von Leonard Bernstein. Auch Bernstein gehörte ähnlich wie Morricone immer schon zu den Grenzgängern zwischen der sogenannten U- und E-Musik. Gerade die „West Side Story“ ist ein Beleg dafür, dass Klassik, Jazz und populäre Musik sich wundervoll zu einem großen Werk befruchten können.

Das brillante Ende des Albums liefert der italienische Hit „Caruso“ des Sängers und Songschreibers Lucio Dalla. Es ist ein bemerkenswerter Song aus dem Jahre 1984. Mit Pathos und Bel Canto wie er schöner kaum sein könnte feiert es den Star-Tenor Enrico Caruso. Das Lied ist ein klingendes Kleinod für alle Tenöre dieser Welt und ein würdiger Abschluss dieses exzellenten Albums, das der italienischen Art zu leben, zu feiern und zu singen ein würdiges klingendes Denkmal setzt.
Quelle: Electrola

Das Album VIVA LA VITA ist ab 24.10.2014 erhältlich. Weitere Informationen: www.theitaliantenors.com

The Italian Tenors sind:

Sabino Gaita wurde am 24. April 1977 in Mailand (Italien) geboren. Der am Mailänder Konservatorium studierte und heute in Turin lebende Tenor spielt Saxophon, Klarinette und Piano. Er konnte sein musikalisches Talent als Sänger auch mit eigenen Kompositionen verbinden.

Mirko Provini wurde am 27. März 1985 in Luino (Italien) geboren. Der Tenor lebt Cremenage (Italien) und studierte wie Sabino Gaita ebenfalls am Mailänder Konservatorium. Nebenbei schloss er ein Studium der Soziologie ab. Er wirkte in Opern und vielen Konzerten, wie auch kulturellen Events mit.

Evans Tonon wurde am 9. Oktober 1970 in Turin (Italien) geboren. Er singt Bariton und studierte Gesang in London und Rom. Sein musikalisches Talent führte ihn an die bedeutendsten Opernhäuser Italiens. Er ist auch als Schauspieler und Sprecher aktiv.
Quelle: Electrola

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Donnerstag, 23. Oktober 2014 von pr-gateway

The Italian Tenors - Viva La Vita

The Italian Tenors

„Viva La Vita“ – es lebe das Leben. So haben The Italian Tenors nicht ohne Grund ihr neues Album genannt, denn es versprüht jede Menge sonnendurchflutete italienische Lebensfreude, viel Gefühl und Leidenschaft. Mehr denn je haben The Italian Tenors den Spagat zwischen beliebten italienischen Pophits und kunstfertiger klassischer Interpretation gewagt. Die drei gut aussehenden italienischen Opernsänger Mirko Provini, Sabino Gaita und Evans Tonon treten auch mit ihrem zweiten Album an, italienische Pop- und Filmklassiker auf höchstem musikalischem Niveau klassisch zu interpretieren.

The Italian Tenors sind auf den Opernbühnen schon seit Jahren Profis. Für alle Drei war es aber immer auch spannend, ihre musikalische Herkunft aus der Klassik mit ihrem Faible für die italienische Popmusik zu vereinen. Schon mit ihrem Debüt-Album „That“s Amore“ sorgten sie für Furore und intonierten mit Klasse und Verve italienische Popsongs. „Viva La Vita“ sollte nun noch mehr italienische Musik- wie Lebensart verströmen – und keine Frage, das selbst gesetzte Ziel wurde nach allen Regeln der Kunst erreicht.

Natürlich haben The Italian Tenors das Rad nicht völlig neu erfunden. Auch in der Vergangenheit gab es schon diese Melange zweier unterschiedlicher Musikgattungen, aber sie haben es geschafft, mit Stimmgewalt, Persönlichkeit und italienischem Charme die Herzen des Publikums zu gewinnen. Auch mit ihrem neuen Album durchbrechen sie galant und mit wohl arrangiertem orchestralem Klang wieder Genre-Grenzen und zaubern mit der ihnen eigenen musikalischen Begabung ein neues, poporientiertes, italienisches Bel Canto. Mirko Provini dazu: „Das neue Album spiegelt eine Fülle von Emotionen wider. Mit unseren Interpretationen der von uns ausgewählten italienischen Songs in unserem Stil möchten wir die einzigartige Atmosphäre Italiens und seiner Kultur widergeben. Das melodische Gefühl des Bel Canto ist zeitlos und funktioniert bei uns in der Klassik wie in der Popmusik. Und genau das wollen wir hier zeigen.“
The Italian Tenors haben ihren Pfad also nicht verlassen, sondern haben auch auf diesem Werk leitmotivisch in der Mehrzahl wunderschöne und sangliche italienische Popklassiker eingesungen. Der mit Hingabe und Können arrangierte orchestrale Hintergrund und die drei perfekt aufeinander abgestimmten Stimmen machen das Album zu einem musikalischen und soundlichen Erlebnis. „Egal ob Zucchero, Morricone oder Verdi – italienischen Komponisten gelingt es über Jahrhunderte hinweg große Melodien zu komponieren und einen fantastischen Mix aus Leidenschaft und Musik zu kreieren“, schwärmt Evans Tonon. „Das liegt uns Italienern im Blut. Das war und ist auch das Konzept unserer Arbeit.“

Italienische Lebensfreude, die auch gleich beim Opener des Albums „Gloria“ erfahrbar ist. Der Hit von Umberto Tozzi aus dem Jahre 1979 bezaubert in dieser Klassik-Version mit den ausgefeilten Chorpassagen des Vocalensembles Members of Torino, ist kraftvoll und rhythmisch akzentuiert. Überhaupt geben die vielen dynamischen Wendungen und Gesangspassagen dem Song einen ganz neuen schillernden Anstrich. In der Stilistik ähnlich verhält es sich mit dem Italo-Klassiker „Tornero“ der Gruppe Santo California aus dem Jahr 1974. Auch hier können die Tenöre im Refrain ihre stimmliche Klasse in virtuos gesetzten Stimmlinien einwandfrei ausspielen.

Der italienische Filmkomponist Ennio Morricone steht seit je her für die Vereinigung von klassischer und populärer Musik. Mit seiner Filmmusik revolutionierte er zusammen mit Sergio Leone das Genre des klassischen Westerns, hin zum sogenannten Italo-Western. Einer der herausragenden Filme dieses Genres ist „Spiel mir das Lied vom Tod“. Eine der bewegenden Melodien aus dem Film ist das Stück „C’era una volta la terra mia“, das inhaltlich wie musikalisch perfekt in das musikalische Konzept von „Viva La Vita“ passt. Getragene weite Melodielinien über ein ruhig voranschreitendes klassisches Arrangement bieten den drei Sängern viel Raum, ihre wunderbaren Stimmen zur Entfaltung kommen zu lassen. Ein ähnliches Klangkonzept vermittelt das Stück „Con Te Partiro“, das in Deutschland den meisten Musikliebhabern als „Time To Say Goddbye“ bekannt sein dürfte. Das Lied begeistert durch das ausgefeilte Arrangement von Orchester und Stimmen. Im sanften Bolero-Rhythmus gehalten, öffnet der Song in der ansteigenden Dynamik den Königsweg zur dreifarbigen Stimmgewalt der Tenöre.

Neben all den italienischen Klassikern sind diesmal nur wenige Ausreißer auf „Viva La Vita“ zu finden. Herausragend ist dabei sicher das wunderschöne „Somewhere“ aus dem Musical „West Side Story“ von Leonard Bernstein. Auch Bernstein gehörte ähnlich wie Morricone immer schon zu den Grenzgängern zwischen der sogenannten U- und E-Musik. Gerade die „West Side Story“ ist ein Beleg dafür, dass Klassik, Jazz und populäre Musik sich wundervoll zu einem großen Werk befruchten können.

Das brillante Ende des Albums liefert der italienische Hit „Caruso“ des Sängers und Songschreibers Lucio Dalla. Es ist ein bemerkenswerter Song aus dem Jahre 1984. Mit Pathos und Bel Canto wie er schöner kaum sein könnte feiert es den Star-Tenor Enrico Caruso. Das Lied ist ein klingendes Kleinod für alle Tenöre dieser Welt und ein würdiger Abschluss dieses exzellenten Albums, das der italienischen Art zu leben, zu feiern und zu singen ein würdiges klingendes Denkmal setzt.
Quelle: Electrola

Das Album VIVA LA VITA ist ab 24.10.2014 erhältlich. Weitere Informationen: www.theitaliantenors.com

The Italian Tenors sind:

Sabino Gaita wurde am 24. April 1977 in Mailand (Italien) geboren. Der am Mailänder Konservatorium studierte und heute in Turin lebende Tenor spielt Saxophon, Klarinette und Piano. Er konnte sein musikalisches Talent als Sänger auch mit eigenen Kompositionen verbinden.

Mirko Provini wurde am 27. März 1985 in Luino (Italien) geboren. Der Tenor lebt Cremenage (Italien) und studierte wie Sabino Gaita ebenfalls am Mailänder Konservatorium. Nebenbei schloss er ein Studium der Soziologie ab. Er wirkte in Opern und vielen Konzerten, wie auch kulturellen Events mit.

Evans Tonon wurde am 9. Oktober 1970 in Turin (Italien) geboren. Er singt Bariton und studierte Gesang in London und Rom. Sein musikalisches Talent führte ihn an die bedeutendsten Opernhäuser Italiens. Er ist auch als Schauspieler und Sprecher aktiv.
Quelle: Electrola

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Montag, 14. Juli 2014 von jaentschpromotion

nociks1„Du warst der geilste Fehler meines Lebens“ heißt das neue Album der sieben Kärntner Vollblutmusiker vom Nockalm Quintett. Der Titel ist auch die erste Single-Auskoppelung und dass sich am G-Wort vielleicht auch ein wenig die Geister scheiden könnten, „damit müssen wir halt leben“, sagt Nockalm-Frontmann Friedl Würcher.

Wo Nockalm drauf steht, da ist auch Nockalm drin und so ist es nicht verwunderlich, dass ein neues Album der Kärntner Schlagerstars nicht einfach nur nach Schema X gestrickt ist. „Es ist uns ein Anliegen, Themen aufzugreifen, die jede und jeder von uns in irgendeiner Form schon erlebt hat“, sagt Friedl Würcher, der Nockalm-Sänger mit der markanten Stimme. „Seien wir doch ehrlich: Die besten Geschichten schreibt einfach das Leben“, so Würcher und wenn die Nockis mit „Zieh dich an und geh“ einen veritablen Hit hingelegt haben, dann liegt das auch daran, dass die besungene Situation in dem Lied einfach ist wie sie ist. Ein gesungener Spiegel der Erlebnisse.

Der Titelsong des Albums ist „Du warst der geilste Fehler meines Lebens“ und „wenn jemandem das Wort Geil ein Problem bereitet, dann müssen wir halt damit leben“, sagt Würcher. Nachsatz: „Geil immer nur auf Sex zu reduzieren, ist Quatsch. Geh auf den Spielplatz und hör den Kindern zu, wenn sie „das ist ja ur-geil“ rufen. Wenn die Kinder etwas dabei nicht im Kopf haben, dann ist das Sex“. In der Tat hat das Wort zahlreiche Bedeutungen, wovon diejenige, die der Lüsternheit zugeschrieben wird, nur eine davon ist. Im Pop hat das Wort ohnehin bereits einen Platz in der deutschen Chartgeschichte gefunden: 1986 – Bruce & Bongo „Geil“ – Platz 1 und jetzt auch im Schlager. Und vergessen wir nicht, dass selbst dem Geiz eine spezielle, brieftaschenschonende Form des Geil-seins angehaftet wurde. Also bloß keine künstliche Aufregung wegen vier Buchstaben.

Beim Nockalm Quintett dreht sich die Titelsong-Geschichte ums Nichtbereuen. Der Uptempo-Ohrwurm erzählt darüber, dass es nicht hat sein wollen mit der langfristigen Beziehung, aber toll, klasse oder „leiwand“, wie man in Wien sagen würde, war es allemal, was sich da getan hat. Vielleicht ein Fehler, aber was soll‘s, besser so, als wäre es nie passiert und die Erinnerung kann man sowieso niemandem mehr nehmen. Schön war’s, viel ist passiert, aber das Leben ist zu kurz, um wegen eines Hopplas in Sack und Asche zu gehen.

13 neue Titel finden sich auf der neuen Nockalm-CD. Darunter auch Perlen wie „Zwei Koffer im Flur“. Eine besondere Ballade. Dazu Würcher: „Ein großartiges Lied. Es war ein echter Wunsch von uns, so einen Song aufzunehmen, eine Ballade mit Tiefgang, und unser Markus hat sie auch sensationell gut umgesetzt“.
Markus Holzer, der Gitarrist der Nockis, hat hier als Produzent gewirkt, und der Ausnahme-Könner an der Gitarre hat in dem Song einen großen Auftritt.
„Wenn es für uns kein Morgen gibt“ ist ein tanzbarer Ohrwurm. Ein Mid-Tempo-Song, für DJs ein aufgelegter Hit. Ebenso enormes Hit-Potential hat „Das kleine Haus am Meer“. Das Lied schließt an die Tradition der Nockalm-Hits wie „Prinz Rosenherz“ oder „Volle Kanne Sehnsucht“ an. Es ist einer dieser Songs, wo bei den Konzerten die Menschen nicht mehr auf den Stühlen zu halten sind und die Fans jede Zeile mitsingen.

Kopfkino-Lieder sind seit vielen Jahren eine Nockalm-Spezialität. Wir erinnern uns an „Gladiator“ oder „Einsam wie Napoleon“ – Lieder, die beim Hören Bilder im Kopf entstehen lassen. Auch am aktuellen Album sind solche Kleinodien zu finden: „Torero der Liebe“ und auch „Ein Pirat hat keine Heimat“ haben ein spezielles Flair. Komposition, Arrangement und dazu Würcher‘s Stimme ergeben ganz großes Kopfkino.

Damit, mit solchen Liedern, setzen die Nockis wieder Zeichen und aufmerksamen Beobachtern der Szene ist schon seit einiger Zeit aufgefallen, dass sich das Septett längst über die klassische Schlagerlandschaft hinaus entwickelt hat. „Ja, es ist wirklich so, dass bei uns viel neues, junges Publikum dazu gekommen ist und offenbar keine Berührungsängste mit unseren Schlagern hat“. Mit ein Grund, weshalb die Nockis immer mehr unter „Kult“ gehandelt werden, ist auch, dass sie in ihren Songs eine klare Sprache sprechen: „Wir suchen nicht krampfhaft nach Themen… alles, was wir machen, ist den Menschen zuzuhören. Wie gesagt, die wahren Geschichten, die, die das Leben schreibt, sind immer die besten und die nehmen wir gerne auf“.

-az-

Quelle: Andy Zahradnik

Weitere Informationen unter www.nockalmquintett.com

Nockalm Quintett
Das Album „Du warst der geilste Fehler meines Lebens“ (Best.-Nr. CD 06025 3770149) ist ab 11.07.2014 erhältlich.

 

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Montag, 14. Juli 2014 von pr-gateway

„Wir suchen nicht krampfhaft nach Themen… alles, was wir machen, ist den Menschen zuzuhören. Wie gesagt, die wahren Geschichten, die, die das Leben schreibt, sind immer die besten und die nehmen wir gerne auf“.

Nockalm Quintett

„Du warst der geilste Fehler meines Lebens“ heißt das neue Album der sieben Kärntner Vollblutmusiker vom Nockalm Quintett. Der Titel ist auch die erste Single-Auskoppelung und dass sich am G-Wort vielleicht auch ein wenig die Geister scheiden könnten, „damit müssen wir halt leben“, sagt Nockalm-Frontmann Friedl Würcher.

Wo Nockalm drauf steht, da ist auch Nockalm drin und so ist es nicht verwunderlich, dass ein neues Album der Kärntner Schlagerstars nicht einfach nur nach Schema X gestrickt ist. „Es ist uns ein Anliegen, Themen aufzugreifen, die jede und jeder von uns in irgendeiner Form schon erlebt hat“, sagt Friedl Würcher, der Nockalm-Sänger mit der markanten Stimme. „Seien wir doch ehrlich: Die besten Geschichten schreibt einfach das Leben“, so Würcher und wenn die Nockis mit „Zieh dich an und geh“ einen veritablen Hit hingelegt haben, dann liegt das auch daran, dass die besungene Situation in dem Lied einfach ist wie sie ist. Ein gesungener Spiegel der Erlebnisse.

Der Titelsong des Albums ist „Du warst der geilste Fehler meines Lebens“ und „wenn jemandem das Wort Geil ein Problem bereitet, dann müssen wir halt damit leben“, sagt Würcher. Nachsatz: „Geil immer nur auf Sex zu reduzieren, ist Quatsch. Geh auf den Spielplatz und hör den Kindern zu, wenn sie „das ist ja ur-geil“ rufen. Wenn die Kinder etwas dabei nicht im Kopf haben, dann ist das Sex“. In der Tat hat das Wort zahlreiche Bedeutungen, wovon diejenige, die der Lüsternheit zugeschrieben wird, nur eine davon ist. Im Pop hat das Wort ohnehin bereits einen Platz in der deutschen Chartgeschichte gefunden: 1986 – Bruce & Bongo „Geil“ – Platz 1 und jetzt auch im Schlager. Und vergessen wir nicht, dass selbst dem Geiz eine spezielle, brieftaschenschonende Form des Geil-seins angehaftet wurde. Also bloß keine künstliche Aufregung wegen vier Buchstaben.

Beim Nockalm Quintett dreht sich die Titelsong-Geschichte ums Nichtbereuen. Der Uptempo-Ohrwurm erzählt darüber, dass es nicht hat sein wollen mit der langfristigen Beziehung, aber toll, klasse oder „leiwand“, wie man in Wien sagen würde, war es allemal, was sich da getan hat. Vielleicht ein Fehler, aber was soll“s, besser so, als wäre es nie passiert und die Erinnerung kann man sowieso niemandem mehr nehmen. Schön war“s, viel ist passiert, aber das Leben ist zu kurz, um wegen eines Hopplas in Sack und Asche zu gehen.

13 neue Titel finden sich auf der neuen Nockalm-CD. Darunter auch Perlen wie „Zwei Koffer im Flur“. Eine besondere Ballade. Dazu Würcher: „Ein großartiges Lied. Es war ein echter Wunsch von uns, so einen Song aufzunehmen, eine Ballade mit Tiefgang, und unser Markus hat sie auch sensationell gut umgesetzt“.
Markus Holzer, der Gitarrist der Nockis, hat hier als Produzent gewirkt, und der Ausnahme-Könner an der Gitarre hat in dem Song einen großen Auftritt.
„Wenn es für uns kein Morgen gibt“ ist ein tanzbarer Ohrwurm. Ein Mid-Tempo-Song, für DJs ein aufgelegter Hit. Ebenso enormes Hit-Potential hat „Das kleine Haus am Meer“. Das Lied schließt an die Tradition der Nockalm-Hits wie „Prinz Rosenherz“ oder „Volle Kanne Sehnsucht“ an. Es ist einer dieser Songs, wo bei den Konzerten die Menschen nicht mehr auf den Stühlen zu halten sind und die Fans jede Zeile mitsingen.

Kopfkino-Lieder sind seit vielen Jahren eine Nockalm-Spezialität. Wir erinnern uns an „Gladiator“ oder „Einsam wie Napoleon“ – Lieder, die beim Hören Bilder im Kopf entstehen lassen. Auch am aktuellen Album sind solche Kleinodien zu finden: „Torero der Liebe“ und auch „Ein Pirat hat keine Heimat“ haben ein spezielles Flair. Komposition, Arrangement und dazu Würcher“s Stimme ergeben ganz großes Kopfkino.

Damit, mit solchen Liedern, setzen die Nockis wieder Zeichen und aufmerksamen Beobachtern der Szene ist schon seit einiger Zeit aufgefallen, dass sich das Septett längst über die klassische Schlagerlandschaft hinaus entwickelt hat. „Ja, es ist wirklich so, dass bei uns viel neues, junges Publikum dazu gekommen ist und offenbar keine Berührungsängste mit unseren Schlagern hat“. Mit ein Grund, weshalb die Nockis immer mehr unter „Kult“ gehandelt werden, ist auch, dass sie in ihren Songs eine klare Sprache sprechen: „Wir suchen nicht krampfhaft nach Themen… alles, was wir machen, ist den Menschen zuzuhören. Wie gesagt, die wahren Geschichten, die, die das Leben schreibt, sind immer die besten und die nehmen wir gerne auf“.

-az-

Quelle: Andy Zahradnik

Weitere Informationen unter www.nockalmquintett.com

Nockalm Quintett
Das Album „Du warst der geilste Fehler meines Lebens“ (Best.-Nr. CD 06025 3770149) ist ab 11.07.2014 erhältlich.

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Freitag, 2. Mai 2014 von jaentschpromotion

eisenhauer1Wenn man über die wichtigste Person in seinem Leben singt und die Liebe feiert, kann das machmal ganz schön verrückt klingen. Und wenn man dann noch der ganzen Welt mitteilen möchte wie dieser eine Mensch so ist, werden Bilder gezeichnet, die von Wölfen, Löwenzahn, Tiefsee, Rosmarin und Grillen erzählen.

Zu hören gibt es diese außergewöhnlichen Worte bei dem Titel „One For Me“. Der 26-jährige Musiker EISENHAUER präsentiert uns die englische Version des letztjährigen ungarischen Beitrag zum Eurovison Song Contest. Im Übrigen erhielt die Originalversion „Kedvesem“ beim Wettbewerb die höchste Punktzahl aus Deutschland und stieg europaweit in die offiziellen Single Charts ein.

Mit einer eingängigen wie vielschichtigen Mixtur aus beschwingten Rhythmen und charaktervollen Sounds setzt sich die Nummer schnell ins Gedächtnis und prägt sich durch die emotionale Erzählweise von EISENHAUER signifikant ein.

EISENHAUER spielt seit seinem 13. Lebensjahr Schlagzeug und besuchte das Music College in Regensburg, die Stadt, in der er aufwuchs und auch noch heute sein Zuhause nennt.

Tatkräftig unterstützt von den beiden Produzenten Tommy Remm und Frank Kretschmer ist „One For Me“ mit raffinierten akustischen Elementen ausgestattet und wirkt leichtfüßig und modern.

Einen eindrucksvollen Remix steuerte der renommierte DJ und Produzent Thomas Lizzara bei. Sein musikalischer Stil, den er selbst als eine Synthese aus Tech-House, Minimal und Technoklassikern beschreibt, ist charaktervoll und facettenreich. Diese Energie spiegelt sich hypnotisch in seiner Arbeit wieder und setzt „One For Me“ einen Stempel auf, der als cool und aktuell zu bezeichnen ist.

TRACKLISTING
1. One For Me (Single/Radio Version) 3:09
2. One For Me (Thomas Lizzara Remix) 3:42
3. One For Me („One Love“ Remix) 3:13

EISENHAUER
Die aktuelle Single „One For Me“ ist als Download und Maxi Single ab dem 09. Mai 2014 erhältlich.
Quelle: Electrola

Weitere Informationen: www.facebook.com/EISENHAUER.Official

 

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Dienstag, 18. März 2014 von jaentschpromotion

CD_Semino_Best_Of.inddDie Schlagerfans in Deutschland, Österreich, Niederlande, Frankreich, Belgien und der Schweiz liegen Semino Rossi seit gut einem Jahrzehnt zu Füßen. Kurz und gut: Semino Rossi ist ein absoluter Superstar. Ein ECHO, vier AMADEUS und weitere Auszeichnungen sowie zahlreiche Gold- und Platinawards, ausverkaufte Konzerthallen – davon hatte Semino Rossi lange nicht einmal zu Träumen gewagt. Dass er als junger Mann mit einem One-Way-Ticket aus Argentinien nach Europa kam, um dort mit seiner Musik Geld zu verdienen, ist mittlerweile hinlänglich bekannt. Betrachtet man seinen heutigen Erfolg, so ist nach wie vor unverständlich, wie er so lange Zeit durch Spanien, Italien, Österreich und die Schweiz tingeln konnte, ohne entdeckt zu werden. Nach der jetzt zehnjährigen und teilweise märchenhaften Erfolgsgeschichte – am 9. Februar 2004 erschien sein Debüt-Album „Alles aus Liebe“ – ist es nun endlich an der Zeit das erste Best Of-Album zu veröffentlichen.

Immer wieder stellt sich die Frage, was dieser sympathische Argentinier an sich hat, das bei den Menschen – und nicht zuletzt den Frauen – diese einzigartige Faszination auslöst. Da wäre sicher erst einmal seine unvergleichliche Stimme, die im Musikgeschäft ihresgleichen sucht. Selbst der Pop-Titan Dieter Bohlen hält Seminos Stimme für eine der Besten überhaupt. Was im Jahr 2012 letztlich ausschlaggebend für die Zusammenarbeit der beiden Stars war. Auffällig ist zudem seine aufrichtige, freundliche Art mit Menschen umzugehen, die Semino als Persönlichkeit seit je her auszeichnet. Wer immer Semino Rossi kennen lernt ist beeindruckt von der Spiritualität und menschlichen Wärme, die er verströmt und die auch sein Charisma begründen. Die Menschen merken schnell, da steht einer, der spricht und singt mit ganzer Seele, der offenbart uns etwas aus seinem Innersten. Abgerundet wird seine Persönlichkeit durch seine tiefe Gläubigkeit, die ihm als Argentinier sozusagen in die Wiege gelegt wurde und Grundlage seines Vielfältigen sozialen Engagements ist. Das sind sicherlich alles Gründe warum Semino Rossi heute einer der erfolgreichsten und beliebtesten deutschen Schlagersänger ist.

Das vorliegende Best Of-Album ist dabei so etwas wie die klingende Erfolgsgeschichte des sympathischen Argentiniers. Es enthält bekannte Hits wie „Ja – ich würd es immer wieder tun“, „Rot sind die Rosen / Son Todas Bellas“ (deutsch / spanische Version von „Toutes Les Femmes Sont Belles“), „No Mas Boleros“ (spanische Version von „No More Bolero“), „Buenos Dias – Ich bin wieder hier“, „Tausend Rosen für Dich“, „Himmel Sonne Mond und Sterne“, „La Cancion De La Paz“, „No LLores Por Mi Argentina“ (spanische Version von „Don’t Cry For Me Argentina“), „Wenn die weißen Rosen blühen“, „Ave Maria En El Morro“ und natürlich auch der aktuelle Hit von Dieter Bohlen „Bella Romantica“. All diese Songs belegen neben ihrer kompositorischen Qualität mehr als eindrucksvoll, dass Semino sein künstlerisches Können hart erarbeitet hat und als Mensch Schritt für Schritt weiter nach neuen Ausdrucksformen und Wegen sucht. Er liefert uns mit diesem Album und seiner Musik überhaupt den unwiderlegbaren Beweis dafür, dass sich Qualität am Ende immer durchsetzt.

Und diese musikalische Kostbarkeit setzt sich in den vier neuen Titeln konsequent fort. Einer davon ist die aktuelle Single „Dich zu lieben ist schön“, die alles mitbringt, was einen echten Rossi-Hit ausmacht. Das Liebeslied besticht durch moderne Sounds im Zusammenklang mit orchestraler Größe. Produziert und komponiert wurde der Titel von Seminos langjährigen musikalischen Weggefährten Alfons Weindorf. Weindorf gelingt es spielend die Schlager- und Popelemente mit orchestralen Elementen wie Streichern, Oboe und klassischen Schlagwerk zu kombinieren. Dieser klar strukturierte Klangkörper ist die musikalische Basis dafür, Seminos schönem Tenor die nötige Strahlkraft zu verleihen. Auch die weiteren drei Lieder folgen der qualitativen Leitlinie. „Du machst mich stark“ ist ein ehrliches Liebeslied, das zu Herzen geht, wohingegen bei der spanischsprachigen Rumba „Ay Belen Belen“ das fröhliche südamerikanische Temperament Seminos voll zum Tragen kommt. Gefühlvoll und wunderschön sparsam ist das argentinische Kinderlied „Manuelita“ arrangiert. Semino singt dieses Lied so intim und schön, als ob er auch heute noch damit seine Kinder liebevoll in den Schlaf singen möchte. Weitere Höhepunkte sind die Duette mit Andrea Berg die mit Semino seinen Hit „Aber dich gibt’s nur einmal für mich“ neu eingesungen hat und last but not least das Pop-Duett mit Helene Fischer. Beide singen zusammen eine einzigartige Version des wohl bekanntesten Songs der Band Secret Garden „You Raise Me Up“.

Der Tonträger „Semino Rossi – Best Of“ enthält nicht zuletzt auch durch die sensationellen Duett-Partnerinnen ganz einfach das Beste, von einem der besten Sänger, die es im letzten Jahrzehnt an die Spitze der deutschen Charts geschafft haben. Dieses Album ist insofern ein Muss für alle Schlagerfans und die, die es noch werden wollen. Wer Interesse hat, die meisten der genannten Hits von Semino Rossi live zu erleben, kann den sympathischen Argentinier ab dem 4. März bis Mitte April 2014 in Deutschland, Frankreich, den Niederlanden, der Schweiz und natürlich in Österreich auf dem zweiten Teil der „Symphonie des Lebens“- Tournee auf der Bühne erleben. Die Konzertdaten finden Sie auf der Homepage des Konzertveranstalters Semmel Concerts (www.semmel.de).
Quelle: Kahé PR & Dialog

Weitere Informationen unter www.seminorossi.com

Kontaktdaten:
Kahé PR & Dialog
Inhaber Stefan Kahé (M.A.)
Enzianweg 14
82327 Tutzing
Tel. 08158 997116
Mobil 0170 8628963
Mail stefan.kahe@kaheprdialog-home.de
Mail stefan.kahe@me.com
Web www.kaheprdialog.com

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Dienstag, 18. März 2014 von jaentschpromotion

peterkraus2014 ist ein ganz besonderes Jahr für Peter Kraus. Er wird am 18. März 2014 75 Jahre alt, ist dieses Jahr 45 Jahre mit seiner Frau Ingrid verheiratet, steht seit rund 60 Jahren auf der Bühne und wird – das ist für viele seiner Fans allerdings ein Schock – zum letzten Mal – auf große Tournee gehen. Hierfür hat Peter Kraus nun das außergewöhnliche Album „Zeitensprung“ aufgenommen. Wenn der einzig wahre deutsche Elvis nun von einem Zeitensprung spricht, geht es in diesem Fall darum, deutsche Hits der Gegenwart in die 50er zu transferieren. Also in den Sound jener Zeit, die er – wie kein Zweiter – als Teenie-Star musikalisch mitbestimmte. „Ich finde es gewaltig, dass Musik, die seinerzeit als `Hoffentlich vorübergehender Spuk` oder sogar als `Negermusik` bezeichnet wurde, heute noch diese Begeisterung auslöst“, erläutert Kraus die Album-Idee. „Ich finde, dass all die Hits von Tim Bendzko, Rosenstolz über Culcha Candela und Marteria bis zu Ute Freudenberg und Udo Lindenberg, die wir neu im Fifties-Sound aufgenommen haben, einen ganz neuen Charme versprühen. Es sind alles Popsongs, die mir persönlich gut gefallen haben. Das Einsingen hat mir daher auch unheimlich viel Spaß gemacht.“ Witzigerweise wird der Rock ´n´ Roll in diesem Jahr 60 Jahre alt. Das Aufnahmedatum des Klassikers „Rock Around The Clock” am 12. April 1954 gilt nämlich allgemein als die Geburtsstunde der Rock ´n´ Roll-Musik.

Peter Kraus ist – auch für viel Jüngere – eine lebende Legende. Denn Peter Kraus ist in den Fünfzigern das Rock ´n´ Roll-Idol Deutschlands. Die Teenager brechen reihenweise vor der Bühne zusammen. Seine Musikfilme – es sind nicht weniger als 17 Spielfilme – sind mittlerweile Kult. Er veröffentlicht Schallplatten in nahezu ganz Europa (Deutschland, Österreich, Schweiz, Frankreich, England, Italien und Holland) und den USA in den jeweiligen Landessprachen. Sein Vater hat ihm einiges vorgemacht und Peter Kraus hat ihn schon als kleiner Junge ganz genau beobachtet. Peter Kraus dazu: „Am Vormittag hat er Radio gemacht, am Nachmittag hat er Proben gehabt, am Abend dann Operette gespielt und nachts hat er amerikanische Nummern in einem Nightclub gesungen.“ So wurde auch aus Peter Kraus ein Allrounder.

Allein in den ersten vier Jahren seiner Karriere verkauft Peter Kraus rund drei Millionen Schallplatten, insgesamt sind es mittlerweile um die 12 Millionen Tonträger. Peter Kraus resümiert seine eigene Rock ´n´ Roll-Story immer noch mit leidenschaftlichem Glanz in den Augen: „Mit 16 Jahren trat ich nur einmal in einem Konzert auf, sang Rock ´n´ Roll in Englisch und hatte einen Schallplattenvertrag in der Tasche. Der aber war nicht so leicht zu erfüllen. Ich sollte versuchen, mit deutsch gesungenem Rock ´n´ Roll eine Musik-Revolution auszulösen, wie sie in Amerika statt gefunden hatte. Das ist uns, meinem Team und mir, damals gelungen. Aber wir mussten eine eigene dem deutschen Markt angepasste Musik kreieren, die nur übersetzten amerikanischen Hits brachten nicht den großen Erfolg. Noch galten sie als zu wild, zu fremd.“ Auch heute noch stehen Rock ´n´ Roll -Fans aller Altersklassen mit leuchtenden Augen vor der Bühne und jubeln ihrem Idol zu. Es ist daher auch kein Wunder, dass junge deutsche Bands wie die international bekannten Jungs von den Beatsteaks Peter Kraus mit zu ihren deutschen Vorbildern zählen.

Die Aufnahmen des Albums „Zeitensprung“ haben es gerade vor diesem Hintergrund in sich. Erst einmal sei erwähnt, dass alle Songs im analogen Aufnahmeverfahren von echten Musikern aus Fleisch und Blut aufgenommen wurden. Ein Tatsache, die der Erwähnung lohnt, denn nur so ist es möglich, den Original-Sound der fünfziger Jahre modernisiert in die Jetztzeit zu übertragen.

Und es steht außer Frage, dass das den Produzenten von JMC Music, die auch schon den Künstlern The Baseballs, die europaweit über 1 Million Tonträger verkauft haben, ihren Rock ´n´ Roll-Sound verpassten, perfekt gelungen ist. Die Stimme von Peter Kraus steht seit je her für sich. Und so kommt mit „Zeitensprung“ ein Album heraus, das große deutsche Hits in neuem, überraschendem Gewand präsentiert und dabei das positiv und charmante Retro-Gefühl der 50er Jahre aufgreift. Es sind u. a. Songs wie der Nr. 1 Hit „Lila Wolken“ vom Deutsch-Rapper Marteria, der Ost-Hit „Jugendliebe“ von Ute Freudenberg oder auch „Hamma“ von Culcha Candela auf dem Album vertreten.

Peter Plate von Rosenstolz „fühlt sich total geehrt“ und findet die Version von „Gib mir Sonne“ „ganz toll“, da es auch für ihn eine ganz neue Ausleuchtung des Songs ist. Last but not least „Ein Herz kann man nicht reparieren“ von Rocklegende Udo Lindenberg, wobei gerade Udo Lindenberg und Peter Kraus in der deutschen Popgeschichte einiges gemein haben. Beide haben es gewagt neue Wege zu gehen. Peter Kraus brachte sozusagen den Rock ´n´ Roll nach Deutschland wohingegen Udo Lindenberg als erster die Rockmusik in deutscher Sprache salonfähig machte. Keine Frage, dieser Song verbindet auf seine Weise deutsche Popgeschichte. Spannend ist in diesem Zusammenhang auch das einfühlsame Duett „Wär‘ heut‘ mein letzter Tag“ von Peter Kraus zusammen mit Helene Fischer, das bei ihrer TV-Sendung „Die Helene Fischer Show“ aufgenommen wurde.

Mit der Abschiedstournee 2014 tritt mit Peter Kraus einer der ganz großen Stars der deutschen Film- und Musikgeschichte ab. Unter dem Motto „Das Beste kommt zum Schluss“ wird sich der Ausnahme-Künstler nach rund 60 Jahren auf der Bühne vom intensiven Tourleben verabschieden. Peter Kraus wird kürzer treten! Das ist von ihm eine bewusste Entscheidung. Er will die vielen schönen Dinge, die ihm ebenso wichtig sind, bewusst genießen: das Malen, die Leidenschaft für seine Oldtimer, Reisen, seine Lieblingssportarten Wasser- und Schneeskifahren, um nur einiges zu nennen. Neuerdings hat er einen Weinberg in Österreich, um den er sich kümmert, sammelt Erfahrungen mit Weinsorten und Herstellung. Und da ist natürlich auch seine Familie, die ihn jahrzehntelang teilen musste und sich jetzt auf fast „100 % Peter“ freut.

Skandalfrei und immer seiner Musik und den Fans verpflichtet war Peter Kraus Vorbild für viele Künstler. Mit seinem Album „Zeitensprung“ drückt er seinem Schaffen zum Schluss noch einmal einen ganz speziellen Stempel auf. Er verbindet seinen ureigenen Sound der fünfziger Jahre mit aktuellen Hits. Zieht damit für sich selbst Bilanz und führt den Rock ´n´ Roll-Sound gekonnt in die Zukunft. Eine großartige Idee eines grandiosen Künstlers, vor dessen Lebenswerk man nur den Hut ziehen kann.

Electrola veröffentlicht das Album „Zeitensprung“ am 21. März 2014.

Quelle: Electrola

Weitere Informationen: www.peterkraus.de

Das Beste kommt zum Schluss – Meine große Abschiedstournee

02.10.2014 St. Pölten VAZ

03.10.2014 Augsburg Kongress am Park

04.10.2014 Halle / Saale Georg-Friedrich-Händel HALLE

05.10.2014 Hamburg CCH 1

07.10.2014 Bremen Halle 7

08.10.2014 Dortmund Westfalenhalle 3A

10.10.2014 Oberhausen König-Pilsener-ARENA

11.10.2014 Köln LANXESS arena

12.10.2014 Münster Messe und Congress Centrum Halle Münsterland

14.10.2014 Rostock Stadthalle

15.10.2014 Lübeck Musik- und Kongreßhalle

17.10.2014 Bielefeld Stadthalle

18.10.2014 Hannover Swiss Life Hall

19.10.2014 Kassel Kongress Palais Kassel – Stadthalle

21.10.2014 Berlin Tempodrom

22.10.2014 Leipzig Gewandhaus

23.10.2014 Chemnitz Stadthalle

25.10.2014 Linz TipsArena

26.10.2014 Salzburg Salzburgarena

27.10.2014 München Philharmonie

30.10.2014 Nürnberg Meistersingerhalle

31.10.2014 Wetzlar Rittal Arena

02.11.2014 Hof / Saale Freiheitshalle

03.11.2014 Koblenz Conlog Arena

04.11.2014 Frankfurt Alte Oper

05.11.2014 Baden-Baden Festspielhaus

07.11.2014 Mannheim Rosengarten

08.11.2014 Basel Musical Theater

09.11.2014 Zürich Kongresshaus

11.11.2014 Stuttgart Liederhalle – Beethovensaal

13.11.2014 Freiburg Rothaus Arena

14.11.2014 Neu-Ulm ratiopharm arena

15.11.2014 Kempten bigBOX Allgäu

21.11.2014 Graz Stadthalle

22.11.2014 Wien Wiener Stadthalle – Halle D

Eintrittskarten sind erhältlich an allen bekannten Vorverkaufsstellen, telefonisch unter der Semmel Concerts Ticket-Hotline 01806 – 57 00 99 *0,20 EUR/Anruf – Mobilfunkpreise max. 0,60 EUR/Anruf sowie im Internet unter www.semmel.de bzw. www.eventim.de

Kontakt:

Tanja Merz

Artist Communication & Music Marketing

Vogelsang 5, 35578 Wetzlar

Email: tanja@tanjamerz.de

Webseite: www.tanjamerz.com

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