Freitag, 21. Juli 2017 von pr-gateway

Deutsche Alzheimer Gesellschaft zum Welttag des Gehirns 2017: Mit einem gesunden Lebensstil dem Gehirnabbau vorbeugen

(Mynewsdesk) Berlin, 21. Juli 2017. Zum Welttag des Gehirns am 22. Juli macht die Deutsche Alzheimer Gesellschaft darauf aufmerksam, dass körperliche Aktivität und ein gesunder Lebensstil wichtige Bausteine zur Prävention von demenziellen Erkrankungen wie der Alzheimer-Krankheit darstellen.

An der Entstehung von neurodegenerativen Krankheiten, also Erkrankungen bei denen die Nervenzellen des Gehirns zunehmend zerstört werden, sowie Gefäßerkrankungen des Gehirns, die zu einer Demenz führen, sind mehrere Faktoren beteiligt. Der wichtigste ist das Alter, aber auch die körperliche Gesundheit, Lebensgewohnheiten und Umwelteinflüsse spielen eine Rolle. Deshalb gibt es Möglichkeiten dem Ausbruch einer Demenz durch präventive Maßnahmen vorzubeugen, auch wenn es keine Maßnahmen gibt, mit denen man völlig ausschließen kann, jemals an irgendeiner Form der Demenz zu erkranken.

Körperlich aktive Menschen bekommen seltener eine Demenz

Mehrere Untersuchungen haben übereinstimmend gezeigt, dass Menschen, die in der Lebensmitte regelmäßig Sport treiben oder ein Fitness-Training durchführen ein um 30 – 40 % niedrigeres Risiko haben, in späteren Jahren eine Demenz zu bekommen. Dafür muss man sich nicht quälen: Eine halbe Stunde mäßig anstrengender Aktivität, bei der sich der Herzschlag deutlich erhöht, an den meisten Tagen pro Woche reicht aus.

Eine gesunde und ausgewogene Ernährungsweise ist wichtig

Viele Studien deuten auf einen Zusammenhang zwischen Ernährungsweise und Demenz hin. Personen, die reichlich Gemüse und Obst, Vollkornprodukte und Fisch essen sowie mäßig Fleisch und Milchprodukte, haben vermutlich ein geringeres Demenzrisiko. Zudem scheint das, was dem Herzen gut tut, sich auch positiv auf das Hirn auszuwirken.

Auch geistige und soziale Aktivität sind ein wichtiger Faktor

Wer geistig rege ist, seinem Gehirn immer wieder neue Herausforderungen stellt und dabei auch mit Familie, Freunden oder Bekannten im Austausch ist, der kann damit ebenfalls viel für seine Gehirngesundheit tun.

Einige Risikofaktoren können vermindert werden

Eine relativ häufige Ursache für eine Demenz sind Durchblutungsstörungen des Gehirns. Daher sollten die Risikofaktoren Bluthochdruck, Diabetes, Herzrhythmusstörungen, Abweichungen des Fettstoffwechsels, Übergewicht, Rauchen sowie übermäßiger Alkoholkonsum behandelt bzw. korrigiert werden.

„Wie groß die Auswirkungen einzelner Faktoren für die Prävention einer Demenzerkrankung sind, lässt sich nicht genau sagen“, erklärt der Demenzforscher Prof. Dr. Alexander Kurz, Vorstandsmitglied der DAlzG. „Insgesamt wissen wir aber inzwischen, dass bei Menschen mit einem gesunden und aktiven Lebensstil eine Demenz zumindest um Jahre später auftritt. Es lohnt sich also, heute damit anzufangen!“

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Heute leben in Deutschland etwa 1,6 Millionen Menschen mit Demenzerkrankungen. Ungefähr 60% davon leiden an einer Demenz vom Typ Alzheimer. Die Zahl der Demenzkranken wird bis 2050 auf 3 Millionen steigen, sofern kein Durchbruch in der Therapie gelingt.

Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz ist der Bundesverband von derzeit 134 regionalen Alzheimer-Gesellschaften, Angehörigengruppen und Landesverbänden. Sie nimmt zentrale Aufgaben wahr, gibt zahlreiche Broschüren heraus, organisiert Tagungen und Kongresse und unterhält das bundesweite Alzheimer-Telefon mit der Service-Nummer 01803 17 10 17 (9 Cent pro Minute aus dem deutschen Festnetz) oder 030 – 259 37 95 14 (Festnetztarif).

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Donnerstag, 13. Juli 2017 von pr-gateway

Mitarbeitende des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend werden Demenz Partner

(Mynewsdesk) Berlin, 12. Juli 2017. Im Rahmen der Initiative „Demenz Partner“ werden künftig die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend „Demenz Partner“. Sie schließen sich damit einer internationalen Bewegung an, die das Bild und die Wahrnehmung von Menschen mit Demenz gesamtgesellschaftlich verändern will.

In Deutschland gibt es die bundesweite Initiative „Demenz Partner“ seit September 2016. Sie ist Teil der weltweiten Dementia Friends-Bewegung. Demenz Partner sind Menschen, die sich mit dem Krankheitsbild Demenz auskennen und wissen, wie sie Menschen mit Demenz im Alltag begegnen und sie in das soziale Leben einbeziehen können.

“Mit der Initiative „Demenz Partner“ setzen wir uns für eine neue Kultur des Zusammenlebens ein, ein soziales Miteinander von Menschen mit und ohne Demenzerkrankung. Das ist keine leichte Aufgabe, denn Ängste und Vorurteile sitzen tief. Um erfolgreich zu sein, sind wir auf die Mitarbeit aller Bürgerinnen und Bürger angewiesen. Und da wollen wir in den eigenen Reihen anfangen. Jeder kann helfen: das reicht von verständnisvoller Hilfebereitschaft bis zu ehrenamtlichem Engagement. Vielfältige Möglichkeiten bieten sich an: Kontakte in der Nachbarschaft, gemeinsame sportliche oder kulturelle Aktivitäten, Demenz-Paten, Pflegebegleiter. In Mehrgenerationenhäusern, Lokalen Allianzen und Anlaufstellen sind mit Förderung unseres Hauses Knotenpunkte für neue soziale Netzwerke entstanden, die denjenigen unterstützen, der auf familiäre Hilfen nicht oder nicht mehr zurückgreifen kann“, so Staatssekretär Dr. Kleindieck.

Sabine Jansen, Geschäftsführerin der Deutschen Alzheimer Gesellschaft, sagt: „Menschen mit Demenz und ihre Familien sollen Teil unserer Gesellschaft bleiben. Ihrer Isolation und Stigmatisierung müssen deutliche Zeichen entgegengesetzt werden. Wir freuen uns sehr über die Unterstützung des Ministeriums. Sie hilft dabei, dieses Anliegen zu verbreiten. Die Mitarbeitenden des Ministeriums werden so zu Botschaftern, die zusammen mit den mittlerweile 15.000 Demenz Partnern in Deutschland zu einem bessern Zusammenleben von Menschen mit und ohne Demenz beitragen.“

Initiative Demenz Partner

Die Initiative Demenz Partner wurde im September 2016 als bundesweite Initiative von der Deutschen Alzheimer Gesellschaft ins Leben gerufen. Sie wird vom Bundesgesundheitsministerium gefördert und vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend unterstützt. Darüber hinaus erhält sie Unterstützung durch die gemeinnützige SKala Initiative der Unternehmerin Susanne Klatten.

„Demenz braucht Dich“ lautet der Slogan der Demenz-Partner-Initiative. Damit ist gemeint, dass jeder mit seinem Verhalten dazu beitragen kann, die Lebensbedingungen von Menschen mit Demenz zu verbessern. In bundesweit stattfindenden Kursen werden neben Wissen zum Krankheitsbild wichtige Tipps zum Umgang mit Menschen mit Demenz vermittelt. Wer an den 90-minütigen kostenlosen Kursen teilnimmt, erhält als Teilnahmebestätigung eine Urkunde und einen Anstecker, der ihn als „Demenz Partner“ ausweist.

Vorbild ist die Aktion „Dementia Friends“ der englischen Alzheimer-Gesellschaft, die die Initiative aus Japan aufgenommen hat. Daran beteiligen sich inzwischen mehrere Millionen Menschen in Großbritannien, Kanada, Nigeria, den USA, China und weiteren Ländern.

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Heute leben in Deutschland etwa 1,6 Millionen Menschen mit Demenzerkrankungen. Ungefähr 60% davon leiden an einer Demenz vom Typ Alzheimer. Die Zahl der Demenzkranken wird bis 2050 auf 3 Millionen steigen, sofern kein Durchbruch in der Therapie gelingt.

Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz ist der Bundesverband von derzeit 134 regionalen Alzheimer-Gesellschaften, Angehörigengruppen und Landesverbänden. Sie nimmt zentrale Aufgaben wahr, gibt zahlreiche Broschüren heraus, organisiert Tagungen und Kongresse und unterhält das bundesweite Alzheimer-Telefon mit der Service-Nummer 01803 17 10 17 (9 Cent pro Minute aus dem deutschen Festnetz) oder 030 – 259 37 95 14 (Festnetztarif).

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Donnerstag, 22. Juni 2017 von pr-gateway

EDITION 12-21 engagiert sich für die Bekämpfung von Demenz

Unter dem Motto ART FOR AGE hat es sich die EDITION 12-21 zur Aufgabe gemacht, Kunst zur Bekämpfung altersbedingter Erkrankungen und für viele andere soziale Projekte zu nutzen, um wirksam und direkt den betroffenen Menschen zu helfen.

EDITION 12-21 motiviert zeitgenössische Künstler, ihre Kunstwerke im Rahmen von zeitlich begrenzten Aktionen für einen guten Zweck einzusetzen. Die Aktionen werden medial unterstützt, um sie auf breiter Ebene bekannt zu machen. Der Reinerlös fließt direkt in ausgewählte Einrichtungen, Organisationen oder Stiftungen.

Die derzeit laufende Benefizaktion von EDITION 12-21 verfolgt das Ziel, auf die Problematik des zunehmenden Demenzrisikos aufmerksam zu machen und einen aktiven Beitrag zu leisten, die Lebensqualität der Betroffenen und ihrer Familien zu verbessern.

Neben finanziellen Zuwendungen, die sich durch den Verkauf der Kunstwerke ergeben, soll über die Aktion das oftmals verschwiegene Tabuthema öffentlich diskutiert werden.

EDITION 12-21 konnte 21 arrivierte Künstler gewinnen, ihre Kunstwerke zur Verfügung zu stellen. Dabei sind Bahar Batvand, Frank Bauer, Frauke Dannert, Elger Esser, Johanna Flammer, Katharina Grosse, Jutta Haeckel, Stephan Kaluza, Martin Klimas, Karin Kneffel, Mischa Kuball, Stefan Kürten, Sigrid von Lintig, Klaus Mettig, Dieter Nuhr, Yvonne Roeb, Bernd Schwarzer, Katharina Sievering, Elke Elisabeth Thesing, Paloma Varga Weisz und Kate Waters.

Präsentiert werden die 21 handsignierten Werke in einer einzigartigen Editionsbox. Die Auflage dieser einmaligen Sonderedition ist auf 50 Stück streng limitiert und stellt damit eine hochinteressante Wertanlage dar. Kunstinteressierte können die Editionsbox mit allen 21 handsignierten Werken für 7.500 Euro erwerben.

Der Reinerlös kommt der Rudi-Assauer-Initiative zugute, die sich in besonderer Weise für die Eindämmung von Demenz und Alzheimer engagiert.

Aktuell werden die Kunstwerke bis zum 1. Juli 2017 im Me Collectors Room/Stiftung Olbricht in Berlin präsentiert. Dort findet am 29. Juni 2017 auch eine exklusive Vernissage mit den teilnehmenden Künstlern statt.

Weitere Informationen zur EDITION 12-21 und Bestell-Möglichkeit der Editionsbox unter www.edition12-21.de

Unter dem Motto ART FOR AGE hat es sich die EDITION 12-21 zur Aufgabe gemacht, Kunst zur Bekämpfung altersbedingter Erkrankungen und für viele andere soziale Projekte zu nutzen, um wirksam und direkt den betroffenen Menschen zu helfen.

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Donnerstag, 11. Mai 2017 von pr-gateway

Deutsche Alzheimer Gesellschaft zum Internationalen Tag der Pflege: Die Rahmenbedingungen für die Pflege müssen dringend verbessert werden!

(Mynewsdesk) Berlin, 11. Mai 2017. Am 12. Mai wird international der Tag der Pflege begangen. Pflegekräfte leisten eine wichtige und wertvolle Arbeit. Gute Pflege bedeutet für Menschen mit Demenz, dass sie so selbstständig wie möglich leben können, sich sicher fühlen, Zuwendung und Wertschätzung erfahren. Nach wie vor werden die meisten Menschen mit Demenz von Angehörigen gepflegt. Diese sollte auch an einem solchen Tag (und nicht nur an diesem) wertgeschätzt werden.

Allerdings kommen die meisten Angehörigen irgendwann an ihre Grenzen und benötigen dann Unterstützung durch die professionelle Pflege. Für die Angehörigen bedeutet gute Pflege, dass sie sich darauf verlassen können, dass Menschen mit Demenz Unterstützung bei den Toilettengän­gen und beim Essen erhalten, wenn sie sie benötigen, dass sie Ansprache und Beschäftigung haben, dass jemand da ist, der sie sanft wieder ins Haus begleitet, wenn sie den Drang haben, einem unbekannten Ziel entgegen zu laufen.

Die Pflege und Betreuung von Menschen mit Demenz erfordert neben Fachwissen ein besonders hohes Maß an Einfühlungsvermögen, Verständ­nis und Geduld. Doch die Rahmenbedingungen, unter denen Pflege in Deutschland geleistet wird, führen oftmals zu einer mangel­haften Versorgung der Betroffenen. Helga Schneider-Schelte, Koordi­natorin des Alzheimer-Telefons der Deutschen Alzheimer Gesellschaft, berichtet: „In den Beratungsgesprächen hören wir immer wieder und in den letzten Jahren zunehmend, dass aufgrund von Personalmangel schon bei der Grundpflege nicht genügend Zeit bleibt, um die Bedürfnisse und den Wunsch nach Selbstständigkeit von Menschen mit Demenz ausreichend zu berücksichtigen. Statt beispielsweise Hilfestellungen beim Waschen zu geben, übernehmen die Pflegekräfte das Waschen selbst, weil es so schneller geht.“

Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft fordert deshalb zum Tag der Pflege eine Verbesserung der Rahmenbedingungen in der Pflege. Pflegeberufe müssen für junge Menschen attraktiver werden. Gleichzeitig müssen die Arbeitsbedingungen so gestaltet werden, dass Pflegekräfte nicht bereits nach wenigen Jahren im Beruf ausgebrannt oder körperlich verbraucht sind. Denn nur wenn Pflegekräfte motiviert und unter guten Rahmenbedingungen arbeiten, können sie Menschen mit Demenz und ihre Familien angemessen unterstützen.

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Heute leben in Deutschland etwa 1,6 Millionen Menschen mit Demenzerkrankungen. Ungefähr zwei Drittel davon leiden an einer Demenz vom Typ Alzheimer. Die Zahl der Demenzkranken wird bis 2050 auf 3 Millionen steigen, sofern kein Durchbruch in der Therapie gelingt.

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Mittwoch, 26. April 2017 von pr-gateway

Leben mit Demenzkranken - Broschüre der DAlzG bietet Hilfen für schwierige Verhaltensweisen und Situationen im Alltag

(Mynewsdesk) Berlin, 26. April 2017. Menschen, die an einer Demenz erkranken, entwickeln im Laufe der Krankheit häufig Verhaltensweisen, die von Angehörigen und anderen Betreuenden als schwierig, ungewöhnlich oder störend empfunden werden und oft eine starke Belastung darstellen. Die Broschüre der Deutschen Alzheimer Gesellschaft „Leben mit Demenzkranken. Hilfen für schwierige Verhaltensweisen und Situationen im Alltag“, die nun schon in 8. Auflage erscheint, kann dazu beitragen, das Leben mit den Erkrankten insbesondere für Angehörige einfacher zu machen. Denn zwei Drittel der Erkrankten werden zu Hause von Angehörigen betreut, oft rund um die Uhr.

Wenn jemand ständig nachfragt, wie spät es ist, Gegenstände verlegt, der Ehefrau den ganzen Tag hinterherläuft oder die Nacht zum Tag macht, kann dies die Angehörigen ans Ende ihrer Kräfte bringen. Die Broschüre „Leben mit Demenzkranken“ gibt wichtige Tipps und Hinweise, um den Alltag mit Demenzerkrankten etwas zu erleichtern. Die Autoren betonen, dass es keine Patentrezepte für den Umgang mit Demenzkranken gibt. Menschen mit Demenz sind und bleiben Individuen, verhalten sich unterschiedlich. Und doch ist es möglich, aus den Erfahrungen anderer zu lernen. Es gilt genau zu beobachten, nach Ursachen zu fragen (was steckt dahinter, wenn jemand ständig die Wohnung verlassen will?), zu überlegen, was man tun kann und auszuprobieren.

Die Broschüre zeigt Strategien und gibt Anregungen für den Umgang mit den Verhaltensweisen, die von Angehörigen am häufigsten als belastend beschrieben werden, etwa aggressives Verhalten, Probleme mit dem Autofahren, mit Essen und Trinken.

Im abschließenden Kapitel geht es um Hilfen und Entlastungsmöglichkeiten für Angehörige, wie Beratung, Gesprächsgruppen, Entspannungsübungen sowie Betreuungs- und Pflegeangebote.

Broschüre

Deutsche Alzheimer Gesellschaft: Leben mit Demenzkranken. Hilfen für schwierige Verhaltensweisen und Situationen im Alltag. 8. Auflage 2017, 56 Seiten, 4 €.

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Heute leben in Deutschland etwa 1,6 Millionen Menschen mit Demenzerkrankungen. Ungefähr zwei Drittel davon leiden an der Alzheimer-Demenz. Ihre Zahl wird bis 2050 auf 3 Millionen steigen, sofern kein Durchbruch in der Therapie gelingt.

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Freitag, 7. April 2017 von pr-gateway

Neuer wissenschaftlicher Nachweis: Hörgeräte fördern geistige Fitness bei Schwerhörigkeit

(Mynewsdesk) FGH, 2017 – Einmal mehr konnte nachgewiesen werden, dass geistige Fitness und Hörgerätenutzung zusammenhängen. Wissenschaftler der Universität Manchester werteten Daten von rund 165.000 Hörtestabsolventen aus. Mit der Studie von Dr. Piers Dawes sollte überprüft werden, welchen Einfluss Hörgeräte auf die Gedächtnisleistung haben und ob die Folgen von unbehandelter Schwerhörigkeit, wie soziale Isolation und Depressionen dabei ebenfalls eine Rolle spielen. Es wurden Daten von 164.770 Hörtestabsolventen der UK Biobank im Alter von 40 bis 69 Jahren ausgewertet.

Ergebnis: Hörgerätenutzung und geistige Fitness hängen direkt zusammen. Die Folgesymptome von Schwerhörigkeit wirken zwar nachteilig auf die psychische Gesundheit, haben aber keinen direkten Einfluss auf Gedächtnis und Denkvermögen. Die britischen Forscher betonen, dass nachlassender Gedächtnisleistung nur mit Hörgeräten entgegengewirkt werden kann, da die Schwerhörigkeit die unmittelbare Ursache ist. Sie gehen außerdem davon aus, dass Menschen, die geistig fit sind, eher Hörgeräte nutzen, um ihre Lebensqualität zu erhalten. Mit diesem Schritt beugen sie außerdem nachhaltig sozialer Isolation und Depressionen vor und fühlen sich insgesamt wohler und ausgeglichener.

Ähnliche Ergebnisse dokumentieren auch zwei weitere Studien: Die renommierte Altersforscherin Prof. Hélène Amieva von der Universität Bordeaux verglich in einer Langzeitstudie über 25 Jahre zwei Teilnehmergruppen: Ältere Schwerhörige, die Hörgeräte tragen, und solche, die dies nicht tun. Dabei bauten die Personen mit unversorgtem Hörverlust geistig wesentlich schneller ab als Hörgeräteträger, die sich in ihren Denkleistungen nicht von Normalhörenden unterschieden. In diesem Zusammenhang stellte auch das Forscherteam um Frank Lin von der Johns Hopkins University in Baltimore fest, dass hörgeminderte ältere Menschen ohne Hörgeräteversorgung ein um 24 Prozent höheres Risiko für kognitive Beeinträchtigungen haben. Auch die amerikanischen Wissenschaftler gehen davon aus, dass der Rückgang der Denkleistungen durch den Einsatz von Hörgeräten aufzuhalten sei.

„Die Forschungsergebnisse belegen die große Bedeutung einer rechtzeitigen Versorgung mit Hörgeräten für die geistige Gesundheit und das Wohlbefinden“, so FGH Geschäftsführer Burkhard Stropahl. „Außerdem unterstreichen sie die Notwendigkeit gezielter Aufklärung zum Thema Hören und Hörgeräte wie sie die  Fördergemeinschaft Gutes Hören betreibt, denn viele Menschen schieben den Gang zum Hörakustiker immer noch zu lange vor sich her und nehmen teils bewusst, teils unbewusst die nachteiligen Auswirkungen ihrer unversorgten Schwerhörigkeit in Kauf.“

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören setzt deshalb seit jeher auf systematische Hörprävention und Aufklärungsarbeit. Als Hörexperten vor Ort stehen allen Interessierten die rund 1.500 FGH Partnerakustiker zur Verfügung. Bei ihnen wird das gesamte Leistungsspektrum vom kostenlosen Hörtest über Auswahl, Anpassung und Programmierung geeigneter Hörgeräte bis hin zur mehrjährigen Nachbetreuung angeboten. Die FGH Partner sind zu erkennen am Ohrbogen mit dem Punkt. Einen Fachbetrieb in der Nähe findet man unter  www.fgh-info.de

Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: „FGH“

Quellen:

Dawes P, Emsley R, Cruickshanks KJ, Moore DR, Fortnum H, Edmondson-Jones M, et al. (2015) Hearing Loss and Cognition: The Role of Hearing Aids, Social Isolation and Depression. PLoS ONE 10(3): e0119616. doi:10.1371/journal.pone.0119616

Amieva et al: Self-Reported Hearing Loss, Hearing Aids, and Cognitive Decline in Elderly Adults: A 25-year Study (Journal of the Americ. Geriatr. Soc. 2015 Oct; 63(10):2099-104)

Lin et al: Hearing Loss and Cognitive Decline in Older Adults (JAMA Intern Med. 2013 Feb 25;173(4):293-9)

Lin et al: Hearing Loss and Incident Dementia (Arch Neurol. 2011 Feb 68(2):214-20)

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Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne Hörakustik – die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit und vermittelt Hörexperten

Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3 Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

Das große Hörportal http://www.fgh-info.de bietet einen umfassenden Überblick zum Thema. Dort können auch weiterführende Informationen bestellt und schnell ein FGH Partner in Wohnortnähe gefunden werden. So einzigartig wie das Hören des Einzelnen, so individuell ist auch die persönliche Beratung. Wer sich für gutes Hören und die moderne Hörsystemanpassung interessiert, sollte das Gespräch mit seinem FGH Partner suchen. Die Mitgliedsbetriebe der Fördergemeinschaft stehen für eine große Auswahl von Hörlösungen, faire und umfassende Beratung und höchste Qualität. Die Partnerbetriebe der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind am gemeinsamen Zeichen, dem Ohr-Symbol zu erkennen.

Fördergemeinschaft Gutes Hören im Internet:
http://www.fgh-info.de

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Montag, 20. März 2017 von pr-gateway

7 Tipps bei Alzheimer

Naturheilkundliche Mittel können bei Demenz und Alzheimer helfen (Bildquelle: © lightsource-Depositphotos)

Immer öfter erkranken Menschen an Alzheimer und Demenz. Vielfältige Gründe sowie dass es keine Heilung gibt, stellen naturheilkundliche Mittel gegen diese Krankheiten in den Fokus.

Andreas Kallmeyer ist Heilpraktiker, Dipl. Physiker und Dipl. Kaufmann und interessiert sich für Forschungsergebnisse und neue Studien bei Alzheimer mit naturheilkundlichen Mitteln. Die neueste Studie stammt aus dem Januar 2017 von Prof. S. Huang und zeigt die Wirkung von Reishi bei geistigen Beeinträchtigungen auf. Mithilfe solcher fundierten Studien gibt Kallmeyer Tipps zur Ernährung bei Alzheimer und Demenz:

* Aufgrund der oben genannten Studie ist Reishi eine Unterstützung bei Alzheimer. Es sollte im Idealfall der gesamte Pilz anstatt Extrakte genommen werden. Zusätzlich rät Kallmeyer, mit einer niedrigen Dosis zu beginnen.
* Hochwertige Omega-3-Fettsäuren wirken gegen chronische Entzündungen im Gehirn bei Alzheimer und Demenz. Wichtig ist, auf hochwertige Fettsäuren zu achten.
* Nährstoffe sind für einen gesunden Körper und Geist essenziell. Dazu gehören Vitamine, allen voran B-Vitamine. Kallmeyer schlägt aber einen Vitamin-Komplex vor, der aus verschiedenen Obst- und Gemüsearten sowie Kräuter und Gewürzen hergestellt wird.
* Mit Kräutertees oder homöopathischen Mischungen den Körper entgiften.
* Eine gesunde Ernährung in Bio-Qualität mit viel Obst und Gemüse, Fleisch und Fisch nur in geringen Mengen, pflanzliches Fett wie in Nüssen sowie Getreideprodukte für die Kohlenhydrat-Zufuhr.

Neben einer gesunden Ernährung ist körperliche Bewegung sowie sich geistig fit zu halten, sehr wichtig bei einer Erkrankung wie Alzheimer und Demenz. Weitere Information und Tipps stellt Andreas Kallmeyer regelmäßig auf seinen Blog Kallmeyer Naturheilpraxis | Heilpraktiker Hannover Interessierten zur Verfügung.

5 Tipps bei Alzheimer: das sollten Sie unbedingt beachten

Herr Kallmeyer ist als Heilpraktiker mit eigener Praxis in Hannover“s Citybereich niedergelassen.
Zu den Schwerpunkten der Kallmeyer Naturheilpraxis zählen unerfüllter Kinderwunsch, Durchblutungsstörungen, Stoffwechselstörungen und Gewichtsabnahme sowie chronische Schwermetallvergiftungen und Burnout, Depression.

Kallmeyer Naturheilpraxis arbeitet schwerpunktmäßig mit Verfahren wie der Akupunktur, medizinischer Heilhypnose, Pflanzenheilkunde, Sauerstofftherapien (Oxyvenierung, Ozontherapie), Chelattherapie und Homöopathie.

Die Kallmeyer Naturheilpraxis ist auch offizieller Sanguinum Partner, einem hundertfach bewährten Konzept zur medizinischen Gewichtsreduktion.

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Kallmeyer Naturheilpraxis
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Mittwoch, 25. Januar 2017 von pr-gateway

Eine Krankheit mit tausend Fragen  15 Jahre Alzheimer-Telefon der Deutschen Alzheimer Gesellschaft

(Mynewsdesk) Berlin, 25. Januar 2017. Im Januar 2002 klingelte das Alzheimer-Telefon zum ersten Mal. Seitdem haben die Beraterinnen und Berater der Deutschen Alzheimer Gesellschaft mehr als 80.000 Mal Fragen von Menschen mit Demenz, Angehörigen und Profis beantwortet, Rat gegeben, Trost zugesprochen und Mut gemacht. Auch nach 15 Jahren lässt die Zahl der Anfragen nicht nach.

Fünf Tage pro Woche ist das Beratungstelefon unter der Nummer 030 / 259 37 95 14 sowie der Servicenummer 01803 – 17 10 17 erreichbar. Es wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend finanziell unterstützt. Bis zu drei Viertel der Anrufenden sind Angehörige, insbesondere Ehepartner, (Schwieger-)Töchter und –söhne von Menschen, die an einer Demenz erkrankt sind. Doch auch Menschen, die selbst eine Demenz-Diagnose bekommen haben oder sich Sorgen machen, weil sie an Gedächtnisstörungen leiden, und Mitarbeitende aus der Pflege suchen den Rat des Alzheimer-Telefons.

Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig erklärt:

„Mit dem Alzheimer Telefon unterstützen wir ein bewährtes niedrigschwelliges Hilfe- und Beratungsangebot. Es ist „direkter Draht“ für Betroffene zur Deutschen Alzheimer Gesellschaft und bleibt auch weiterhin eine wichtige Ergänzung zu den übrigen Angeboten für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen in Deutschland.

Ich danke den kompetenten Beraterinnen am Telefon für ihren Einsatz und die Bewältigung der manchmal auch schwierigen Aufgabe, Ratsuchenden den Alltag mit Demenz zu erleichtern.“

Helga Schneider-Schelte, Leiterin des Alzheimer-Telefons, erklärt, was in der Beratung besonders wichtig ist: „Demenz sollte heutzutage nicht mehr als Tabu betrachtet werden. Wir ermutigen die Angehörigen, sich Unterstützung zu holen und ihre Wünsche klar zu formulieren. Niemand soll das Gefühl haben, mit der Krankheit ganz alleine dazustehen.“

Die Fragen der Anrufenden sind vielfältig: „Mein 82jähriger Vater kümmert sich um meine Mutter, die seit vier Jahren an Alzheimer leidet. Ich sehe, dass er zunehmend überfordert ist, aber ein Umzug in ein Pflegeheim kommt für beide nicht infrage. Wo gibt es Unterstützung?“ „Vor vier Wochen hat der Neurologe meinem Mann eine Frontotemporale Demenz bescheinigt, ohne uns mehr dazu zu erklären. Jetzt habe ich im Internet zu dieser Krankheit recherchiert und ziemliche Angst bekommen, was uns da noch erwartet. Können Sie mir sagen, worauf ich mich wirklich einstellen muss?“ „Wie beantragt man eigentlich Leistungen der Pflegeversicherung? Und haben Demenzkranke einen Anspruch auf einen Schwerbehindertenausweis?“

Die Beraterinnen und Berater vom Alzheimer-Telefon verfügen über langjährige Erfahrungen und erweitern ihr Wissen regelmäßig durch Fortbildungen und Supervision. Sie gehen auf alle Fragen individuell ein und versuchen durch Informationen und Fachwissen Möglichkeiten und Alternativen für den nächsten Schritt aufzuzeigen. Zum Beispiel vermitteln sie den Kontakt zu den 136 regionalen Alzheimer-Gesellschaften und ermutigen die Angehörigen, sich mit anderen Pflegenden auszutauschen. Wenn Angehörige später davon berichten, dass sie jetzt besser zurechtkommen, ist das für die Beraterinnen das größte Lob.

Auch in Zukunft wird das Alzheimer-Telefon wichtig sein, denn jedes Jahr erkranken in Deutschland mehr als 300.000 Menschen neu an einer Demenz. Für sie und ihre Angehörigen stellen sich dann nach wie vor endlos viele Fragen, für die sie Ansprechpartner benötigen.

Alzheimer-Telefon Das Alzheimer-Telefon der Deutschen Alzheimer Gesellschaft ist von Montag bis Donnerstag von 9 bis 18 Uhr und Freitag von 9 bis 15 Uhr zu erreichen unter der Festnetz-Nummer 030 – 259 37 95 14 sowie der Service-Nummer 01803 -171017 (9 Cent pro Minute aus dem deutschen Festnetz). Die Beratung ist kostenlos und auf Wunsch anonym.

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Heute leben in Deutschland etwa 1,6 Millionen Menschen mit Demenzerkrankungen. Ungefähr 60% davon leiden an einer Demenz vom Typ Alzheimer. Die Zahl der Demenzkranken wird bis 2050 auf 3 Millionen steigen, sofern kein Durchbruch in der Therapie gelingt.

Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz ist ein gemeinnütziger Verein. Als Bundesverband von derzeit 136 Alzheimer-Gesellschaften, Angehörigengruppen und Landesverbänden vertritt sie die Interessen von Demenzkranken und ihren Familien. Sie nimmt zentrale Aufgaben wahr, gibt zahlreiche Broschüren heraus, organisiert Tagungen und Kongresse und unterhält das bundesweite Alzheimer-Telefon mit der Service-Nummer 01803 – 17 10 17 (9 Cent pro Minute aus dem deutschen Festnetz) oder 030 – 259 37 95 14 (Festnetztarif). 

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Dienstag, 17. Januar 2017 von pr-gateway

Neue Demenz-und Antidekubitus-Matratzen sorgen im GDA Pflegehaus Hannover-Ricklingen für Erstaunen

Wunder gibt es immer wieder

(NL/1459421798) Wo bin ich nur in diesem fremden Land? – Wie sich Demenzpatienten fühlen, wenn sie nachts orientierungslos und verängstigt aufwachen, erscheint gesunden Menschen nur schwer vorstellbar. Nicht nur für die Betroffenen, sondern auch für Angehörige und Betreuer eine extrem schwierige Situation. Um dem vorzubeugen, wurden jetzt im GDA Pflegehaus Hannover-Ricklingen innovative Demenz-Matratzen getestet. Die Ergebnisse überraschten selbst erfahrene Fachkräfte.

In guten wie auch in schweren Zeiten füreinander da sein. Mehr als 50 Jahre ist es inzwischen her, dass Herbert K.* seiner Frau dieses Versprechen gab. Es einzuhalten, hat ihn nie viel Mühe gekostet, es war eine Selbstverständlichkeit. Dass Anneliese an fortgeschrittener Demenz leidet und ihn nur noch in wachen Momenten erkennt, änderte daran nichts. Nach dem Umzug ins GDA Pflegehaus Hannover-Ricklingen teilt sich das Rentnerpaar ein gemütliches Zimmer. Doch seit einigen Monaten wird Herbert K.s Kraft auf die Probe gestellt. Immer öfter wacht er nachts auf und muss feststellen, dass seine Frau das Bett verlassen hat. Auf der Suche nach Erinnerungen irrt sie durch den Wohnbereich des Heims. Bevor das Pflegepersonal Anneliese wieder beruhigen und zurück bringen kann, hat Herbert K. sich oft schon voller Sorge selbst auf die Beine gemacht. Beide bauen zusehends ab, seit an erholsamen Schlaf nicht mehr zu denken ist.

Dass beide Rentner heute wieder entspannt durchschlafen, verdanken sie vor allem dem persönlichen Engagement des GDA-Teams vor Ort. Die Symptome von Anneliese K. sind ganz typisch für Demenzerkrankte, berichtet Einrichtungsleiter Dieter Meer. Bei ihnen ist der Tag-Nacht-Rhythmus gestört. Durch die nächtliche Unruhe sind sie dann tagsüber schnell gereizt und kaputt. Manchmal schlafen sie regelrecht im Sitzen ein. Der Tag ist völlig zerstückelt. Selbst schwer kranken Menschen alle wohnlichen Voraussetzungen für ein sorgsam behütetes Leben zu geben, bedeutet im GDA Pflegehaus Hannover-Ricklingen jedoch auch, neue technische Möglichkeiten auszuprobieren.

Anneliese K. hatte deshalb die Chance, als eine der ersten zwei Bewohnerinnen der Einrichtung testweise auf einer Matratze zu schlafen, die speziell entwickelt wurde, um Demenzpatienten das Durchschlafen zu erleichtern und zusätzliche Geborgenheit zu vermitteln. Die Technologie beruht auf der sogenannten MiS Micro-Stimulation. Winzige Flügelfedern im Kern der Matratze nehmen die Bewegungen des Schlafenden auf und geben Sie als Micro-Impulse zurück, wodurch die Körperwahrnehmung erhalten bleibt. Bei Anneliese K. dauerte es nur eine Woche, bis sich deutliche Veränderungen bemerkbar machten, freut sich der für den geschützten Bereich verantwortliche Fachpfleger Herr Barron. Früher war sie morgens beim Waschen oft ungehalten heute singt sie sogar und wäscht sich unter Anleitung wieder selbst. Einer zweiten Bewohnerin, gleichermaßen an Demenz erkrankt und nachts sehr aktiv, geht es ebenfalls wesentlich besser, seit ihre Matratze gegen eine Demenz-Matratze ausgetauscht wurde.

Zusätzlich zu den Demenz-Schlafsystemen hat das GDA Pflegehaus Hannover-Ricklingen auch spezielle Antidekubitus-Matratzen angeschafft. Schmerzhafte Druckgeschwüre beeinträchtigen die Lebensqualität stark pflegebedürftiger Senioren erheblich. Eine Therapie gestaltet sich oft langwierig und schwierig, erklärt die Pflegedienstleiterin Larissa Zwick. Die Betroffenen sind aufgrund ihres gesundheitlichen Zustands nicht mehr in der Lage, Druckschmerzen durch Eigenbewegungen auszuweichen. Auch die beste Pflege reicht dann manchmal nicht, um einen Dekubitus zu verhindern. Die MiS Micro-Stimulation wirkt hier mobilitätsfördernd. Selbst kleinste Eigenbewegungen werden unterstützt, die Blutzirkulation gefördert und eine optimale Druckentlastung erreicht. Seit wir die neuen Matratzen haben, geht es den Betroffenen viel besser. Bei einem der Patienten konnte eine externe Wundexpertin, die wir in schwierigen Fällen zu Rate ziehen, sogar schon eine Änderung der Therapie beim Hausarzt vorschlagen, berichtet Larissa Zwick.

Alle vier Senioren, die bisher mit Therapie-Matratzen ausgestattet wurden, können ihren Lebensabend in der modernen Einrichtung an den malerischen Ricklinger Kiesteichen wieder mehr genießen. Wir würden die Matratzen auf jeden Fall weiter empfehlen. Gerade bei Menschen, die an Demenz leiden, viel liegen müssen oder aufgrund weiterer Beschwerden nachts schlecht schlafen können, fasst Dieter Meer die Erfahrungen mit den neuen Matratzen zusammen. Herbert K., der heute wieder beruhigt durchschlafen darf, findet noch deutlichere Worte: Diese Matratze ist wie ein Wunder!

Auch Sie können die Demenz- und Antidekubitus-Matratzen, wie sie das GDA Pflegehaus Hannover-Ricklingen nutzt, kostenlos testen. Nähere Informationen unter

*Namen der Bewohner von der Redaktion geändert.
Der Artikel basiert auf Erfahrungsberichten der Mitarbeiter aus dem GDA Pflegehaus Hannover-Ricklingen

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Mittwoch, 21. Dezember 2016 von pr-gateway

Initiative Demenz Partner der Deutschen Alzheimer Gesellschaft mit dem Rudi Assauer Preis 2016 ausgezeichnet

(Mynewsdesk) Berlin, 21. Dezember 2016. Die Initiative Demenz Partner hat am 19. Dezember 2016 in der Veltins Arena Gelsenkirchen den Rudi Assauer Preis in Gegenwart des Namensgebers als eine von fünf Preisträgern erhalten.

Demenz Partner wurde im September 2016 als bundesweite Initiative von der Deutschen Alzheimer Gesellschaft ins Leben gerufen. Ziel der Initiative ist es, Wissen über Demenzerkrankungen möglichst breit in der Bevölkerung zu verbreiten und Hemmschwellen im Umgang mit Menschen mit Demenz abzubauen. Dafür bieten unterschiedlichste Anbieter bundesweit kostenlose Kurse für jedermann an. Diese Kurse sind zentral auf der Projekthomepage www.demenz-partner.de zu finden.

Die Rudi Assauer gemeinnützige Initiative Demenz und Gesellschaft (GID) würdigt mit ihrem Preis Projekte, die zu einer Verbesserung der Versorgung von Menschen mit Demenz beitragen oder die Wahrnehmung des Themas Demenz in der Öffentlichkeit verändern. Wilfried Jacobs, stellvertretender Beiratsvorsitzender der Rudi Assauer Initiative, der diese maßgeblich mitbegründet hat, betonte in seiner Laudatio für Demenz Partner „wie wichtig die bundesweite Bewegung und Vernetzung ist, um zur Aufklärung und Sensibilisierung beizutragen“.

Sabine Jansen nahm als Geschäftsführerin der Deutschen Alzheimer Gesellschaft den Preis entgegen. „Die Auszeichnung mit diesem Preis freut uns ganz besonders“, erklärte sie. „Rudi Assauer ist vor fast fünf Jahren mit seiner Alzheimer-Diagnose in die Öffentlichkeit gegangen. Er hat damit ein Zeichen gegen das Tabu der Demenz gesetzt, das sehr viele Menschen erreicht hat. Das Bild der Demenz in der Bevölkerung zu verändern und Berührungsängste abzubauen ist auch für uns eines der wichtigsten Ziele.“

Initiative Demenz PartnerDie Initiative Demenz Partner wird vom Bundesgesundheitsministerium gefördert und vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend unterstützt. Darüber hinaus erhält sie Unterstützung durch die gemeinnützige SKala Initiative der Unternehmerin Susanne Klatten.

„Demenz braucht Dich“ lautet der Slogan der Demenz-Partner-Initiative. Damit ist gemeint, dass jeder mit seinem Verhalten dazu beitragen kann, die Lebensbedingungen von Menschen mit Demenz zu verbessern. In bundesweit stattfindenden Kursen werden neben Wissen zum Krankheitsbild wichtige Tipps zum Umgang mit Menschen mit Demenz vermittelt. Wer an den 90-minütigen kostenlosen Kursen teilnimmt, erhält als Teilnahmebestätigung eine Urkunde und einen Anstecker, der ihn als „Demenz Partner“ ausweist.

Vorbild ist die Aktion „Dementia Friends“ der englischen Alzheimer-Gesellschaft, die die Initiative aus Japan aufgenommen hat. Daran beteiligen sich inzwischen mehrere Millionen Menschen in Großbritannien, Kanada, Nigeria, China und weiteren Ländern.

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Heute leben in Deutschland etwa 1,6 Millionen Menschen mit Demenzerkrankungen. Ungefähr 60% davon leiden an einer Demenz vom Typ Alzheimer. Die Zahl der Demenzkranken wird bis 2050 auf 3 Millionen steigen, sofern kein Durchbruch in der Therapie gelingt.

Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz ist ein gemeinnütziger Verein. Als Bundesverband von derzeit 136 Alzheimer-Gesellschaften, Angehörigengruppen und Landesverbänden vertritt sie die Interessen von Demenzkranken und ihren Familien. Sie nimmt zentrale Aufgaben wahr, gibt zahlreiche Broschüren heraus, organisiert Tagungen und Kongresse und unterhält das bundesweite Alzheimer-Telefon mit der Service-Nummer 01803 – 17 10 17 (9 Cent pro Minute aus dem deutschen Festnetz) oder 030 – 259 37 95 14 (Festnetztarif).

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Fax: 030-259 37 95 29

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