Dienstag, 11. Juli 2017 von pr-gateway

netfiles stellt Trendstudie 2017 vor - Sicherer Datenaustausch über Unternehmensgrenzen hinweg

Die netfiles GmbH, einer der führenden Anbieter von virtuellen Datenräumen in Deutschland, hat die Ergebnisse der netfiles Trendstudie 2017 – Sicherer Datenaustausch über Unternehmensgrenzen hinweg – vorgestellt. Ziel der Trendstudie war es, Antworten auf Fragen zu geben wie z.B. welche Bedeutung unternehmensübergreifender Datenaustausch heute bereits spielt, welche Daten ausgetauscht werden, welche Lösungen zum Einsatz kommen und welche Kriterien bei deren Einsatz eine Rolle spielen. Zudem wurde nach einer Einschätzung der zukünftigen Entwicklung des Themas gefragt.

Die Ergebnisse der Umfrage, an der sich etwas mehr als hundert Fach- und Führungskräfte aus mittelständischen Unternehmen in Deutschland beteiligten, können ab sofort unter www.netfiles.de/downloads/netfiles-trendstudie2017.pdf heruntergeladen werden.

Thomas Krempl, Geschäftsführer der netfiles GmbH, erklärt bei der Vorstellung der Ergebnisse: „Uns haben vor allem zwei Gründe dazu bewegt, die Trendstudie durchführen zu lassen. Zum einen wollten wir unsere eigene Einschätzung des Marktes überprüfen und zum anderen interessierten Unternehmen einen detaillierten Einblick in das Thema bieten.“

Die wichtigsten Ergebnisse

Für knapp 70 Prozent der befragten Unternehmen spielt das Thema sicherer unternehmensübergreifender Datenaustausch eine wichtige oder sogar zentrale Rolle. Die große Mehrheit geht zudem davon aus, dass die Bedeutung des Themas zukünftig nicht weiter steigen wird.

Am häufigsten (45 %) setzen die Unternehmen heute immer noch E-Mail als primäre Lösung für den unternehmensübergreifenden Datenaustausch ein. Beim Einsatz von E-Mail werden jedoch vor allem die fehlende Möglichkeit große Datenvolumina und die fehlende Sicherheit bzw. Vertraulichkeit bemängelt, so dass sich immer mehr Unternehmen mit alternativen Lösungen auseinandersetzen.

Die wichtigsten Kriterien beim Datenaustausch über Unternehmensgrenzen hinweg sind dabei mit deutlichem Abstand „Sicherheit und Vertraulichkeit“, gefolgt von der Möglichkeit des orts- und zeitunabhängigen Datenzugriffs und der Option der Einschränkung des Dokumentenzugriffs. Die Zufriedenheit von Unternehmen, die bereits einen virtuellen Datenraum zum unternehmensübergreifenden Datenaustausch einsetzen, ist sehr hoch.

Thomas Krempl kommentiert die Umfrageergebnisse wie folgt: „Das Thema Datensicherheit steht heute sicherlich beim jedem IT-Verantwortlichen und meist auch jedem Geschäftsführer ganz oben auf der Prioritätenliste und umfasst in der Regel ein ganzes Bündel an Maßnahmen. In der Regel herrscht hier auch sehr hohe Kompetenz in den Unternehmen hinsichtlich der Technologie. Unsere Erfahrungen haben jedoch immer wieder gezeigt, dass der menschliche Faktor bei der Verwendung moderner Technologien nicht aus den Augen verloren werden darf. Die sicherste Lösung verpufft wirkungslos, wenn sie vom Anwender nicht einfach genug bedient werden kann und akzeptiert wird. Mit unserer konsequenten Fokussierung auf Datensicherheit bei gleichzeitig einfachster Bedienbarkeit sehe ich die netfiles GmbH mit ihrem Angebot an virtuellen Datenräumen bestens aufgestellt für die Zukunft. Und dass sich fast drei Viertel der Unternehmen, die derzeit noch keinen virtuellen Datenraum einsetzen, vorstellen können, dies zukünftig zu tun, spornt uns natürlich an, auch diese Interessenten von unserem Angebot zu überzeugen.“

Mit mehr als 15 Jahren Erfahrung ist die netfiles GmbH einer der ersten und führenden deutschen Anbieter von virtuellen Datenräumen. netfiles ermöglicht Unternehmen einen sicheren Datenaustausch und eine zentrale, sichere Online-Dokumentenverwaltung mit detaillierten Zugriffsrechten und mobiler Zugriffsmöglichkeit. Mit der Cloud-Lösung können Daten einfach innerhalb des Unternehmens oder mit Kunden und Lieferanten ausgetauscht und sichere Datenräume für beispielsweise M&A Projekte, Due Diligence Prüfungen, Asset-Transaktionen, Board Communication, Immobilien- und Vertragsmanagement eingerichtet werden.

Interessenten können den netfiles Datenraum kostenlos und unverbindlich für 14 Tage testen: www.netfiles.de/kostenlos-testen/

Kontakt
netfiles GmbH
Reinhardt Altmann
Marktler Strasse 2b
84489 Burghausen
+49 8677 91596-14
+49 8677 91596-99
presse@netfiles.de
https://www.netfiles.de

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Donnerstag, 6. Juli 2017 von pr-gateway

Wegen mangelnder Stabilität und Flexibilität der vorherigen Backup-Lösung setzt das Agaplesion Diakonieklinikum Rotenburg auf NovaStor DataCenter

Agaplesion Rotenburg wechselt zu Datensicherung mit NovaStor

Hamburg / Deutschland, 6. Juli 2017 – Um wachsende Datenmengen zuverlässig zu sichern, wechselt das Agaplesion Diakonieklinikum Rotenburg zu NovaStor DataCenter vom Hamburger Anbieter von Backup & Restore Lösungen NovaStor.

Datenwachstum im Gesundheitswesen fordert leistungsstarke Backup-Lösungen
Verbesserungen bildgebender Technologien wie eine höhere Auflösung sorgen für rasant wachsende Datenmengen im Gesundheitswesen. Im Agaplesion Diakonieklinikum Rotenburg führte das Datenwachstum zu Stabilitätsproblemen bei der Datensicherung mit einer etablierten Backup Software.

Seit dem Wechsel zu NovaStor DataCenter sorgt die verteilte Architektur der Software für unterbrechungsfreie Datensicherungen und minimiert die Notwendigkeit manueller Eingriffe. Multistreaming und Multiplexing beschleunigen das Backup. Das Agaplesion Diakonieklinikum Rotenburg erzielt mit NovaStors Netzwerk Backup Software einen Datendurchsatz, mit dem sich aktuelle und prognostizierte Datenmengen zuverlässig sichern lassen.

Innovative IT-Projekte erfordern flexible Backup-Lösungen
Über Stabilitätsprobleme hinaus ließen sich die innovativen IT-Projekte des Agaplesion Diakonieklinikum Rotenburg mit der zuvor eingesetzten Backup Software nicht abbilden. NovaStor DataCenter unterstützt Innovationen mit universell einsetzbaren Backup-Lizenzen und erlaubt dem Agaplesion Rotenburg, erworbene Lizenzen flexibel in dynamischen IT-Umgebungen zu nutzen.

„Zu den herausstechenden Qualitäten von NovaStor DataCenter zählt der enorme Datendurchsatz bei höchster Stabilität. Unsere Technologie hilft Unternehmen, wachsende Datenmengen effizient und unterbrechungsfrei zu sichern. Mit NovaStor DataCenter sind unsere Kunden optimal auf Datenwachstum und die Ausweitung der Digitalisierung vorbereitet“ so Stefan Utzinger, CEO von NovaStor.

Fallstudie aufrufen
Die Fallstudie ist verfügbar unter www.novastor.de/agaplesion.

Über NovaStor
NovaStor ( www.novastor.de) ist der Hamburger Anbieter von Software für Datensicherung und -wiederherstellung. NovaStors Backup- und Restore-Software für kleine und mittelständische Unternehmen sichert einzelne Workstations und Server, aber auch kleine Windows-Netzwerke. Mit seinem gesamten Portfolio deckt NovaStor ein breites Anwendungsgebiet ab – vom mobilen Anwender über Fachabteilungen und mittelständische Unternehmen, bis zu internationalen Rechenzentren. Als deutscher Software-Hersteller steht NovaStor für höchste Qualität und Zuverlässigkeit. Die kostenoptimalen Lösungen von NovaStor sind hersteller- und hardwareneutral. Getreu seiner Philosophie „Backup wie für mich gemacht“ bietet NovaStor seinen Kunden die technisch und wirtschaftlich optimale Lösung zur Wiederherstellung ihrer Daten.

NovaStor ist inhabergeführt und mit rund 100 Mitarbeitern an drei Standorten in der Schweiz (Zug), Deutschland (Hamburg) und USA (Agoura Hills) sowie durch Partnerunternehmen in zahlreichen weiteren Ländern vertreten.

Kontakt
NovaStor GmbH
Tatjana Dems
Neumann-Reichardt-Straße 27-33
22041 Hamburg
040 63809 4502
tatjana.dems@novastor.com
http://www.novastor.de

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Montag, 26. Juni 2017 von pr-gateway

Je innovativer das Unternehmen – desto größer die Gefahr des Daten-Diebstahls und umso nötiger sind Seminare zur Sensibilisierung der Mitarbeiter

Cyberkriminalität betrifft immer mehr kleine und mittlere Unternehmen

Frank Wichert, Experte für Datensicherheit, bei einem Vortrag

Frank wichert, procow, Datensicherheit„Durch Wirtschaftsspionage entstehen alljährlich Schäden in Milliardenhöhe“, warnt Frank Wichert, Geschäftsführer der Procow.de und Experte für Datensicherheit.

Das wertvollste Gut von modernen Wirtschaftsunternehmen sind in der Regel ihr Know-how und ihre Datenbestände. Wenn hier wertvolle Informationen verloren gehen oder sogar gestohlen werden, steht das betroffene Unternehmen nicht selten vor dem Untergang – nicht zuletzt wegen hoher Forderungen auf Schadensersatz. Deshalb ist Datensicherheit eines der zentralen Themen der Wirtschaft – insbesondere in innovativen Betrieben.

Beispielsweise traf ein Unternehmer beim Besuch einer auswärtigen Gast-Delegation zufällig einen der Teilnehmer in seinem Büro an, wo dieser gerade unter dem Tisch auf dem Boden kniete, um einen Stick in den Computer einzustöpseln.

Deutsche Unternehmen sind für ausländische Industriespione besonders attraktiv. Vielen deutschen Ingenieuren und Managern ist das überhaupt nicht bewusst. Entsprechend sorglos gehen sie mit ihrem Laptop um, beispielsweise bei einer Auslandsreise im Hotelzimmer, auf einer Messe oder in einem Restaurant. Ohne dass sie es bemerken, werden sensible Daten kopiert.

Auch die Mitarbeitenden bleiben vor solchen Ausspäh-Versuchen nicht verschont. Über soziale Medien wird gezielt der Kontakt gesucht und in scheinbar belangloser Kommunikation werden wertvolle Informationen preisgegeben, ohne dass sich die Mitarbeiter dessen bewusst sind.

„Hier fehlt in vielen Unternehmen die nötige Sensibilisierung der Mitarbeitenden“, erklärt Projektmanager Frank Wichert. „Ein innerbetriebliches Seminar über die Gefahren der Cyberkriminalität am Beispiel des eigenen Unternehmens kann hierbei die schlimmsten Schäden verhindern. Dabei kann auf interne Besonderheiten im Unternehmen eingegangen werden“.

Nähere Informationen gibt es unter der Website www.procow.de unter der Telefonnummer 02335 910 9050 oder per E-Mail unter info@procow.de

Dort beantworten Frank Wichert und seine KollegInnen gerne alle Fragen zum Thema. Bei Bedarf konzipieren sie ein spezielles Inhouse-Seminar, um die wichtigste Schwachstelle im Datenschutz, den Faktor Mensch, vor allzu leichtfertigen Umgang mit sensiblen Daten zu bewahren.

Ein Video von einem Vortrag, den Frank Wichert über das Thema Industrie 4.0 gehalten hat, ist unter der Adresse: https://www.youtube.com/watch?v=h2EW_u3F4GU&t=1s zu finden.

Als Business Partner mit der Kernkompetenz im Projektmanagement unterstützen wir Unternehmen auf strategischer und operativer Ebene. Hier legen wir die Schwerpunkte auf Prozess-, Portfolio- und Programmmanagement mit Design Thinking sowie bei der Realisierung im Thema Industrie 4.0.

Bei technologisch anspruchsvollen Projekten verlieren Unternehmen aufgrund der Komplexität schnell die Gesamtübersicht und somit auch die Ziele. Um direkt von der ersten Idee bis hin zum Abschlussergebnis zu überzeugen, setzen wir das Design Thinking mit unserem PM-FLEX System ein. Hier bündeln wir unsere Kompetenzen und Erfahrungen zu effizienten Lösungen mit messbarem Mehrwert für unsere Kunden, mit der Unterstützung von qualifizierten Partnern. Durch den Einsatz eines eigenen Project Management Office on Demand können wir flexibler, effektiver und transparenter auf Kundenanforderungen reagieren. In der Business und Projektmanagement Akademie fließen unsere Erfahrung, Werte und Methoden ein, um unsere Kunden ganzheitlich zu unterstützen.

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Dienstag, 20. Juni 2017 von pr-gateway

Bremens Gewinner im Europäischen Datenschutz

Consultix GmbH erhält erneut das Europäische Datenschutz-Gütesiegel EuroPriSe

Andres Dickehut, CEO der Consultix GmbH, freut sich über die erneute Zertifizierung durch EuroPriSe

Bereits zum zweiten Mal nach 2012 wurde der Bremer Consultix GmbH jetzt das Europäische Datenschutz-Gütesiegel European Privacy Seal (EuroPriSe) verliehen. Mit dem Gütesiegel wurde erneut die Marketing-Plattform ProCampaign® zertifiziert. ProCampaign® ist eine Customer-Engagement-Lösung, die für namhafte Konzerne weltweit 100 Millionen Kundenprofile in 50+ Ländern verwaltet und managt. Die EuroPriSe-Zertifizierungsstelle lobte vor allem die transparente Kommunikation rund um Fragen des Datenschutzes sowie das durchdachte Datenschutzkonzept der Bremer Datenspezialisten von Consultix. Nutzer von ProCampaign® könnten sicher sein, dass sie bei der Verarbeitung von Konsumentendaten die geltenden Anforderungen der EU-Datenschutz-Grundverordnung EU-DSGVO einhalten. ProCampaign® ist derzeit die einzige Customer-Engagement-/CRM-Lösung, die mit dem Europäischen Datenschutz-Gütesiegel ausgezeichnet ist.

„Wir freuen uns sehr, die hohen Standards des EuroPriSe-Zertifikats erneut getroffen zu haben. Mit ProCampaign® bieten wir unseren Kunden einen sicheren Datenhafen, der das Risk-Management internationaler Konzerne bei internen und externen Audits ruhig schlafen lässt“, kommentiert Andres Dickehut, CEO der Consultix GmbH, die Zertifizierung. „Datenschutzanforderungen, die nun durch neue rechtliche und politische Entwicklungen auf andere CRM- und Infrastruktur-Anbieter zugekommen sind, haben wir von Anfang an in unsere Software as a Service-Lösung (SaaS) integriert.“ So genüge ProCampaign® beispielsweise der Datenschutz-Grundverordnung, die ab dem 25. Mai 2018 in Kraft treten wird. Unternehmen zahlen ab dann bis zu vier Prozent ihres Jahresumsatzes, wenn sie gegen die Verordnung verstoßen.

EuroPriSe ist eine Leitwährung des europäischen Datenschutzes. Ziel von EuroPriSe ist es, den Verbraucherschutz und die Bürgerrechte zu fördern und das Vertrauen der Konsumenten in die IT zu vertiefen. Das Gütesiegel soll den Konsumenten signalisieren, dass zertifizierte Unternehmen ihre personenbezogenen Daten im Einklang mit dem bestehenden EU-Datenschutzrecht verarbeiten. Die Bremer Consultix GmbH geht traditionell bewusst den Weg der Zertifizierung. So erhielt ProCampaign® als einziges CRM-System neben EuroPriSe das Gütesiegel des für seine Unabhängigkeit bekannten Landeszentrums für Datenschutz Schleswig-Holstein.

Die Consultix GmbH ist ein international agierender IT-Dienstleister mit Sitz in Bremen. Das inhabergeführte Unternehmen wurde 1994 gegründet und hat sich zum Technologieführer im Bereich Verwaltung und Management personenbezogener Daten entwickelt. Flaggschiff ist das CRM-System/Secure Customer Engagement Hub ProCampaign®. Es ist die derzeit einzige Customer-Engagement-/CRM-Lösung, die zum wiederholten Mal mit dem Europäischen Datenschutz-Gütesiegel European Privacy Seal (EuroPriSe) ausgezeichnet wurde. Mit über 100 Millionen Kundendaten nutzen namhafte Unternehmen in über 50 Ländern die Marketing-Plattform für ihr Customer-Relationship-Management (CRM) Neben seinen Digital Business Lösungen bietet die Consultix GmbH Dedicated Hosting sowie Private Cloud Services in seinen eigenen, hochsicheren ISO27001 zertifizierten Rechenzentren in Deutschland an. www.consultix.de / www.procampaign.de

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Donnerstag, 8. Juni 2017 von pr-gateway

Restrukturierung im Zuge der geplanten Markterweiterung

SECUDE ernennt neuen EMEA Vertriebsleiter sowie globalen Produktmanager und optimiert Unternehmensstrukturen

Andreas Opfer, Geschäftsführer und Vertriebsleiter SECUDE EMEA

Luzern, 08. Juni 2017: SECUDE, Experte für Datensicherheits-Lösungen im SAP-Umfeld, gibt die Ernennung von Andreas Opfer als Geschäftsführer und Vertriebsleiter für Europa, den Mittleren Osten und Asien (EMEA) bekannt. Gleichzeitig ernennt das Unternehmen Holger Hügel zum Vice President und Head of Global Product Management and Services. Beide berichten direkt an den Vorsitzenden der SECUDE AG, Dr. Heiner Kromer.

Andreas Opfer bringt über 20 Jahre Vertriebserfahrung sowie umfangreiches Praxiswissen im SAP-Themenumfeld ins das Unternehmen ein. Führungskompetenz sammelte er bei führenden internationalen Marken, wie Xerox.

„Mit einem starken technischen Team sowie einem tiefen Verständnis von SAP-Technologie und Geschäftsprozessen wird Andreas Opfer die Pläne unserer Kunden im Bereich Datensicherheit entsprechend ihrer Roadmap für die digitale Transformation unterstützen“, erklärt Dr. Heiner Kromer, Vorsitzender der SECUDE AG.

Die Ernennung von Andreas Opfer für diese entscheidende Position kommt zum richtigen Zeitpunkt für die Umgestaltung der Organisationsstruktur. SECUDE verbindet das Management seines Hauptsitzes in Luzern (Schweiz) mit der Niederlassung in Walldorf, um die EMEA-Geschäfte zu optimieren, eine bessere Integration und schnellere Entscheidungsfindung zu ermöglichen sowie neue Kunden zu erreichen und bestehende zu unterstützen. Dieser Schritt spiegelt zudem positive Entwicklungen auf dem globalen Markt wieder, die seit der Einführung der innovativen Technologie-Lösung HALOCORE vor 18 Monaten zu verzeichnen sind. Holger Hügel wird mit seiner Erfahrung die Geschäftsentwicklung in den Kernmärkten zusätzlich unterstützen.

Holger Hügel kann auf über 16 Jahre an Erfahrungen im Markt für SAP-Lösungen zurückblicken und verfügt über umfassende Kenntnisse im Bereich IT Service Management-Prozesse. Vor SECUDE war Hügel als Produktmanager für Unternehmen wie SmartShift und REALTECH tätig. Er hat einen Abschluss in Informatik sowie zahlreiche Zertifizierungen in den Bereichen System-Management und ITIL Foundation.

„Daten bewegen sich heute über mehrere Applikationen in eigenen oder Cloud-basierten Systemen. Vor diesem Hintergrund gehören die Gewährleistung der Datensicherheit und der Schutz geistigen Eigentums zu einer der größten Herausforderungen für Unternehmen weltweit. SECUDE hat eine datenzentrierte Lösung entwickelt, die genau diese Anforderungen erfüllt“, kommentiert Holger Hügel.

SECUDE arbeitet bei seinen Bestrebungen für mehr Datensicherheit neben SAP auch eng mit seinem Partner Microsoft zusammen. Die HALOCORE-Lösung konzentriert sich auf die Geschäftsprozesse, wobei die Verschlüsselungsfunktionen in enger Abstimmung mit dem Microsoft Information Rights Management eingesetzt werden. HALOCORE ergänzt dabei die Compliance-Initiativen der Nutzer in Bezug auf die neue EU-Datenschutzverordnung (GDPR), indem es die Sicherheitsmechanismen von SAP verbessert.

Über SECUDE – http://www.secude.de
SECUDE ist ein internationaler Anbieter von innovativen IT-Datenschutzlösungen für SAP-Kunden.
Die Lösung HALOCORE® ermöglicht SAP-Kunden, ihre exportierten Daten aus SAP-Applikationen vor Missbrauch und Diebstahl zu schützen sowie die Auflagen branchenspezifischer Compliance-Richtlinien zu erfüllen. Der Fokus liegt auf der Vertraulichkeit von Daten, dem Schutz von Anwendungen sowie der Zugriffskontrolle auf IT-Ressourcen – ohne dabei Geschäftsabläufe und Benutzerfreundlichkeit einzuschränken.
Seit der Gründung 1996 als Joint-Venture zwischen SAP AG und dem Fraunhofer Institut in Darmstadt sind Innovationen im Bereich IT- und SAP-Security die zentralen Themen der SECUDE. Die Leitlinie „So viel Security wie möglich, so wenig Aufwand wie möglich“ spielt dabei die entscheidende Rolle, wenn es um Anwenderzufriedenheit geht. Das hat auch die SAP AG überzeugt, die 2011 den Bereich „Single Sign-On for SAP“ von der SECUDE übernommen hat.
SECUDE Lösungen genießen das Vertrauen zahlreicher Fortune-500- und DAX-Unternehmen. Mit Niederlassungen in Europa, Nordamerika und Asien unterstützt SECUDE weltweit Kunden bei der Umsetzung ihrer IT-Sicherheitsstrategie. Weitere Informationen: http://secude.de

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Dienstag, 6. Juni 2017 von pr-gateway

Die insensivierte Partnerschaft bietet weltweit integrierte Datenbanklösungen der neuesten Generation und Business Services an.

Tokyo, Japan 1. Juni 2017. Erst kürzlich hatte MarkLogic die neue Version seiner Enterprise-NoSQL-Datenbankplattform „MarkLogic 9“ veröffentlicht. Letzte Woche gab der global agierende Systemintegrator NTT DATA in Japan eine strategische Investition in MarkLogic bekannt.
Neben dieser finanziellen Beteiligung werden die Unternehmen auch ihre bestehende Partnerschaft erweitern, um neue Markteinführungsstrategien, insbesondere zur gemeinsamen Kundenentwicklung in Europa, Nordamerika, Südamerika und Japan, zu entwickeln. Ziel dieses strategischen Bündnisses ist es, signifikante Marktanteile im globalen Datenbankmarkt zu gewinnen.
Seit Beginn ihrer Partnerschaft im Jahr 2012 arbeiten NTT DATA und MarkLogic bereits zusammen, um dezidiert auf Unternehmen in Japan zuzugehen, die sich mit großen Datenintegrations-Herausforderungen auseinandersetzen, welche durch den Anstieg großer Datenmengen und disparater Datensysteme in ihren Organisationen entstehen. Nach Jahren der erfolgreichen Zusammenarbeit sehen die beiden Unternehmen nun wachsende Marktchancen im Hinblick auf gemeinsame Lösungen in wichtigen vertikalen Segmenten wie Finanzdienstleistungen, Gesundheitswesen, staatlicher und öffentlicher Sektor sowie im Fertigungsbereich.
Als globaler IT-Innovator verfügt NTT DATA über entscheidendes Know-how in Bezug auf die digitale Transformation und hilft Unternehmen dabei, interne und externe Daten zu integrieren. Dabei spielt die Maximierung der Investitionen und die Rendite hinsichtlich der NoSQL-Datenbanken eine große Rolle. Die gemeinsame Go-to-Market-Strategie soll Unternehmen helfen, die Änderungen in dem Datenbankmarkt besser zu verstehen und vor allem Wettbewerbsvorteile gegenüber Unternehmen zu erreichen, die konventionelle und starre Datenbanktechnologien einsetzen.
NTT DATA und MarkLogic bieten Unternehmen die Möglichkeit, ihre Daten mit MarkLogic 9 zu verwalten, zu sichern, zu integrieren und zu analysieren. MarkLogic 9 basiert auf modernsten Technologien – wie bitemporale und semantische Funktionen sowie Cloud-Integrationen. Alle Neuerungen werden im Hinblick auf das Ziel entwickelt, die Datenintegration und Sicherheit schneller, einfacher, effizienter, und granularer zu gestalten.
Weitere Details für die am 31. Mai 2017 abgeschlossene strategische Beteiligung von NTT Data an MarkLogic wurden nicht bekanntgegeben.

Seit mehr als einem Jahrzehnt setzen Unternehmen in aller Welt auf MarkLogic als Plattform für innovative Informationsanwendungen. MarkLogic ist weltweit führend in der Integration von Daten aus Silos und ermöglicht es Kunden mit seiner operationalen und transaktionalen Enterprise NoSQL-Datenbank-Plattform, Anwendungen der nächsten Generation auf einer einheitlichen 360-Grad-Sicht ihrer Daten aufzubauen. Neben dem Hauptsitz im Silicon Valley verfügt MarkLogic über Niederlassungen in den USA, in Europa, Asien und Australien. Weitere Informationen finden Sie unter de.marklogic.com.

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Freitag, 26. Mai 2017 von pr-gateway

DSGVO-Studie: Vier von fünf deutschen Unternehmen läuft die Zeit davon

DSGVO-Studie Varonis

Genau ein Jahr vor Inkrafttreten der DSGVO sieht die überwiegende Mehrheit der Unternehmen weltweit (75 Prozent) große Herausforderungen in der pünktlichen Umsetzung der Vorgaben. Dies ist eines der Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage, die von Varonis Systems, Inc. (NASDAQ:VRNS), einem führender Anbieter von Softwarelösungen zum Schutz von Daten vor Insiderbedrohungen und Cyberattacken, in Auftrag gegeben wurde. Hierzu wurden 500 IT-Entscheidungsträger aus den USA, UK, Frankreich und Deutschland befragt. Hierzulande stellt sich die Situation sogar noch ein wenig angespannter dar: 81 Prozent der Befragten zweifeln an der fristgerechten Einführung in ihren Unternehmen. Gleichzeitig betrachten 58 Prozent die Umsetzung nicht als Priorität in ihrem Handeln – trotz empfindlicher Bußgelder von bis zu 20 Millionen Euro oder 4 Prozent des weltweiten Umsatzes (je nachdem, was höher ist).

„Diese Diskrepanz zwischen Problembewusstsein auf der einen und mangelndem Engagement auf der anderen Seite ist überaus alarmierend, da die Einführung einer DSGVO-konformen Datenbehandlung eine gewisse Zeit und Commitment des gesamten Unternehmens – und nicht nur der IT-Abteilung – benötigt“, sagt Thomas Ehrlich, Country Manager DACH bei Varonis. „Die Verantwortlichen sollten begreifen, dass gerade jetzt die Zeit ist, die Problematik anzugehen und dadurch auch schnell von den Chancen zu profitieren, welche das neue Gesetz zweifellos schafft.“

Deutsche Unternehmen sehen folgende Punkte als größte Problemfelder:
-57 Prozent der deutschen Unternehmen sehen beim „Recht auf Vergessenwerden“ (Artikel 17) Schwierigkeiten in der Identifizierung und im Auffinden der entsprechenden Daten sowie im automatischen Löschen auf Kundenaufforderung
-55 Prozent erwarten bei der Umsetzung eines Privilegienmodells auf Basis der minimalen Rechtevergabe, der Einführung haftbarer Datenbesitzer und der Erstellung entsprechender Nachweise über die Einhaltung von Richtlinien und Prozessen große bzw. sehr große Herausforderungen (Artikel 32)
-Gut jedes zweite Unternehmen in Deutschland (52 Prozent) befürchtet Schwierigkeiten bei der Identifizierung personenbezogener Daten und wer in welchem Umfang hierauf Zugriff hat

Gut ein Drittel (35 Prozent) der befragten Unternehmen hat in den letzten zwölf Monaten keine Daten-Bewertung (data impact assessment) durchgeführt, um auf diese Weise herauszufinden, wer Zugriff auf personenbezogene Daten hat. „Dies bedeutet auch, dass viele Unternehmen schlicht und einfach nicht wissen, wo ihre sensiblen Daten gespeichert sind“, so Ehrlich. „Durch die DSGVO wird es jedoch wichtiger denn je, seine Daten zu kennen: Wo sind die vertraulichen Informationen gespeichert? Wer hat Zugriff auf sie? Und vor allem: Wer sollte Zugriff auf sie haben?“ Das neue Gesetz setzt dabei einen „Privacy by Design“-Ansatz um: Die Sammlung persönlicher Daten soll dabei minimiert, nicht mehr benötigte gelöscht, der Zugriff nach dem „need-to-know“-Prinzip eingeschränkt und damit die Daten in ihrem gesamten Lebenszyklus geschützt werden. Die neuen Meldepflichten erfordern zudem eine erhöhte Überwachung und schnelle Alarmierungen, deren Grundlage die Erkennung von abnormalen Nutzer- und Zugriffsverhalten ist.

Weitere Ergebnisse der Befragung:
-65 Prozent der Unternehmen haben bereits ein Data Assessment bzw. interne Audits durchgeführt, um zu prüfen, wer Zugriff auf personenbezogene Daten hat. Bei 55 Prozent der Befragten trat dabei mindestens ein Fall von übermäßigen Zugriffsrechten auf sensible Daten auf.
-Nur 35 Prozent der Befragten halten ihr Budget für die Einführung DSGVO-konformer Prozesse für ausreichend. Bei den meisten Unternehmen (49 Prozent) müssen die IT-Abteilungen mehr für das gleiche Geld bewerkstelligen, da ihre Mittel für die DSGVO-Projekte aus anderen Datensicherheits-Projekten stammen.
-Die Mehrheit der Unternehmen steht dem neuen Gesetz positiv gegenüber und sieht in ihm auch Chancen. So gaben 50 Prozent an, durch die DSGVO ihre Daten besser unter Kontrolle halten zu können, 48 Prozent erkennen Vorteile in der Lokalisierung personenbezogener Daten und 42 Prozent erwarten ein niedrigeres Risiko für Datenschutzverletzungen. Darüber hinaus versprechen sich 56 Prozent einen Wettbewerbsvorteil durch die Verordnung.
-39 Prozent der Unternehmen verfügen bereits über einen Data Protection Officer (DPO) o.ä., 20 Prozent werden diese Stelle innerhalb der nächsten sechs Monate, 30 Prozent innerhalb der nächsten zwölf Monate schaffen.
-Sowohl in Deutschland (85 Prozent) als auch weltweit (76 Prozent) herrscht Einigkeit in der Auffassung, dass die Bundesrepublik wohl am strengsten die Umsetzung überprüft und Verstöße ahnden wird.

Varonis ist der führende Anbieter von Softwarelösungen zum Schutz von Daten vor Insiderbedrohungen und Cyberangriffen. Über eine neuartige Softwareplattform erlaubt Varonis es Unternehmen ihr umfangreiches Volumen an unstrukturierten Daten zu analysieren, abzusichern, zu verwalten und zu migrieren. Dabei ist Varonis spezialisiert auf die in Datei- und E-Mail-Systemen gespeicherten Daten, die wertvolle Informationen in Tabellen, Word-Dokumenten, Präsentationen, Audio- und Video-Dateien sowie E-Mails und Textdateien enthalten. Diese rasch wachsenden Daten enthalten in aller Regel finanzielle Informationen, Produktpläne, strategische Inhalte, geistiges Eigentum sowie hoch vertrauliche Inhalte wie beispielsweise Mitarbeiter- und Kundendaten oder sensible Patientendaten. IT-Abteilungen und Fachabteilungen setzen die Varonis-Software für eine Vielzahl unterschiedlicher Anwendungsfälle ein. Dazu gehören die Bereiche Datenschutz und Datensicherheit, Governance und Compliance, die Analyse des Benutzerverhaltens (UBA – User Behavior Analytics), das Archivieren von Daten sowie die unternehmensweite Suche danach und nicht zuletzt die Bereiche Dateisynchronisation und das Teilen und gemeinsame Nutzen von Daten. Varonis verfügt weltweit über Niederlassungen und Partner. Mit Stand zum 31. Dezember 2016 hat Varonis rund 5.350 Kunden. Darunter sind führende Unternehmen aus den Branchen Finanzdienstleistungen, Behörden, Gesundheitswesen, Industrie, Energie & Energieversorger, Handel und Einzelhandel sowie aus dem Medien- und Unterhaltungssektor.

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Varonis Systems
Jennifer LuPiba
Broadway, 29th Floor 1250
10001 New York, NY
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Dienstag, 23. Mai 2017 von pr-gateway

SCADA und Monitoringlösungen am Messestand B2.230 der meteocontrol

meteocontrol präsentiert Monitoring-Highlights auf der Intersolar 2017

Augsburg, 23. Mai 2017. Neue Portal-Features im Virtuellen Leitstand, eine schlüsselfertige Komplettlösung für Anlagen bis zu 750 kWp und SCADA für Solarparks mit lokalem Wartungspersonal: Das erwartet den Messebesucher live am Messestand der meteocontrol GmbH. Übergreifend steht die Informationssicherheit im Fokus des Messeauftritts am Stand 230 in Halle B2.

Sicherheitskonzept mit System
„Informationssicherheit hat für meteocontrol nicht erst seit der „WannaCry“-Cyber-Attacke höchste Priorität“, so Robert Pfatischer, Geschäftsführer der meteocontrol. „Wir arbeiten kontinuierlich an der Verbesserung unseres Sicherheitskonzepts und führen zudem die Zertifizierung nach ISO 27001 durch. Auch wenn letztlich der Betreiber verantwortlich für die Anlagensicherheit ist: Wir implementieren bei Hard- und Software stets die aktuellsten Sicherheitsstandards, damit unsere Kunden auf der sicheren Seite sind.“ Auf der Intersolar stellt das Unternehmen dazu die neuesten Updates vor. Schon seit langem sind Portforwardings in Verbindung mit der blue“Log X-Serie überflüssig. Die öffentliche Erreichbarkeit der Datenlogger wird damit bereits im Vorfeld systematisch vermieden. Die verschlüsselte Verbindung zum VCOM erlaubt einen komfortablen und sicheren Fernzugriff zur Wartung und Einrichtung. Der Datenlogger selbst ist bis zum Linux-Kernel voll upgradefähig, so dass sich auch allgemeine Schwachstellen wie zum Beispiel bei der TLS-Verschlüsselung schnell beheben lassen. Besonderer Schutz vor digitalen Angriffen ist auch bei der Direktvermarktung erforderlich. „Für die verschlüsselte vpn-Verbindung zum Direktvermarkter verwenden wir Insys-Router in unseren Stationen, um auch hier für den schnellen technischen Fortschritt und die hohen Anforderungen stets auf dem aktuellsten Stand zu sein“, erklärt Robert Pfatischer.

Am Messestand zu sehen: Station für 750 kWp-Lösung und SCADA-System
Betreiber von PV-Anlagen mit einer installierten Leistung von bis zu 750 kWp können sich am Messestand von der schlüsselfertigen Komplettlösung für Monitoring, Einspeisemanagement und Direktvermarktung überzeugen. Zum Fixpreis erhalten sie eine individuell auf ihre Anforderungen angepasste Systemlösung mit Schaltschrank und den erforderlichen Komponenten. meteocontrol übernimmt die komplette Abwicklung von der Projektierung bis hin zur Inbetriebnahme des Systems. Im Paketpreis sind auch die Reisekosten innerhalb Deutschlands enthalten.

In einer Live-Demo präsentiert meteocontrol das SCADA Center für die Anlagenüberwachung vor Ort. Die Datenspeicherung erfolgt in einem lokalen Industrie-Server und macht das Monitoring unabhängig von einer stabilen Internetverbindung. Das Wartungspersonal kann die Anlage vor Ort und in Echtzeit überwachen, steuern und Störungen zeitnah beheben. In einer 20 MWp-PV-Anlage in Japan hat meteocontrol kürzlich das lokale Monitoringsystem realisiert.

meteocontrol gewährt längere Herstellergarantie
Bei Projekten mit sogenannten Komplettlösungen gewährt meteocontrol ihren Partnern ab sofort eine projektbezogene Herstellergarantie von fünf Jahren auf alle gelieferten Hardware-Produkte. Diese Garantie bezieht sich auf Komplettlösungen, die Planung, Lieferung und Inbetriebnahme des Systems durch die meteocontrol beinhalten. Selbstverständlich besteht auch ohne Inanspruchnahme der projektbezogenen Herstellergarantie weiterhin die gesetzliche Gewährleistungsfrist von 24 Monaten.

VCOM: Monatliches Release mit neuen Features
Um das Portal noch benutzerfreundlicher zu machen, um neuartige Analysetools bereitzustellen und das Monitoring gerade für große Anlagenportfolios effektiver zu gestalten, entwickelt meteocontrol den Virtuellen Leitstand kontinuierlich weiter und liefert monatlich neue Software-Features. meteocontrol konnte die Messdaten aus unterschiedlichen Monitoringsystemen und Plattformen erfolgreich in den VCOM integrieren. Verschiedene PV-Projekte lassen sich dadurch ideal bündeln und effizient überwachen und steuern. Die neue VCOM API (Application Programming Interface) ist ein weiteres Beispiel für die innovative Weiterentwicklung im Software-Bereich: Die Schnittstelle ermöglicht den Datenabruf sowohl von Mess- als auch von technischen Anlagendaten sowie die Anbindung des VCOM an Systeme von Drittanbietern. Mit dem nächsten Release im Juni plant die meteocontrol Neuerungen im Bereich Reporting zu präsentieren.
Besuchen Sie die meteocontrol auf der Intersolar 2017 am Stand 230, Halle B2.

meteocontrol mit europäischem Hauptsitz in Augsburg und Hauptsitz Shanghai für die Region Asien/Pazifik, Mittlerer Osten und Afrika sowie Niederlassungen in Lyon (Frankreich), Madrid (Spanien), Mailand (Italien) und Chicago (USA) bietet Energie- und Wetterdatenmanagement, Ertragsgutachten, Qualitätsaudits, technische Due Diligences sowie die Überwachung von Photovoltaik-Anlagen aller Größenordnungen. meteocontrol verfügt über ein mehr als 40-jähriges Know-how bei regenerativen Energiesystemen und war bislang in Projekten mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von mehr als 13 Mrd. Euro involviert. Darüber hinaus ist meteocontrol Marktführer in der professionellen Fernüberwachung von PV-Anlagen. Weltweit überwacht meteocontrol rund 43.000 Photovoltaik-Anlagen mit einer Gesamtleistung von über 12 GWp. Die meteocontrol GmbH ist ein Mitglied der SFCE Shunfeng International Clean Energy Limited. Weitere Informationen: www.meteocontrol.com

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Montag, 22. Mai 2017 von pr-gateway

Individuelle Sicherheitspakete von der amcm GmbH und dem Service-Team Dietmar Kaiser für mittelständische Unternehmen entwickelt.

Sicherheitspakete für KMUs schützen bei Ransomware

Im Schadensfall abgesichert sein – Individuelle Sicherheitspakete für KMUs (Bildquelle: pixabay_#838379_@blickpixel)

Sicherheit auf Knopfdruck gibt es nicht, dies zeigen regelmäßig aktuelle Ereignisse. So standen erst kürzlich zahlreiche Krankenhäuser und Betriebe der öffentlichen Hand still, weil sie von einem Hackerangriff betroffen waren und eine Verschlüsselungs-software das System zum Stillstand brachte. Das Kidnapping von Daten zieht Kreise. Betroffen sind immer wieder auch mittelständische Unternehmen, die dies in der Regel besonders hart trifft. „Vom Freikaufen der gekidnappten Daten raten wir ganz klar ab“, betont Arne Meindl, Geschäftsführer der amcm GmbH, Bonn Poppelsdorf.

Damit die betroffenen Unternehmen in so einem Fall rasch wieder arbeitsfähig sind, bieten Meindl und sein Team verschiedene Back-Up Lösungen an. Diese Sicherungen werden auf das System gespielt und die Unternehmen können weiterarbeiten. Voraussetzung: Im Vorfeld müssen solche Lösungen etabliert sein und es sollte ein Notfallplan bestehen. Um den Schaden für die jeweiligen KMUs möglichst gering zu halten, geht Meindl noch einen Schritt weiter. Zusammen mit dem AXA Service-Team Dietmar Kaiser, Troisdorf, ist man dabei, spezielle Pakete zu schnüren, die neben maßgeschneiderten Back-up-Lösungen passende und bezahlbare Versicherungsbausteine beinhalten, die im Schadenfall greifen.

„Uns ist es wichtig, dass sich unsere Kunden bei uns wohlfühlen und so arbeiten wir immer wieder an Lösungen, die genau zu den Bedürfnissen unserer Kunden passen“, erläutert Meindl diesen Schritt. Solche Angebote sind für Großunternehmen schon lange bekannt und auf dem Markt erhältlich. Neu ist, dass Meindl und Kaiser – beides Kümmerer in ihrem Fachgebiet – maßgeschneiderte Lösungen anbieten. Maßgeschneidert heißt, genau zu den Bedürfnissen passend, sowohl im Hinblick auf die Kosten als auch auf die Leistungen.

Die Anforderungen an die Sicherheit ändern sich nahezu stündlich. Was gestern noch ausreichte, bietet heute keinen Schutz mehr. Hier muss man dranbleiben und flexibel reagieren, so auch auf ständig neue entstehende Lücken. Doch genau hier sehen Meindl und Kaiser eine Lücke in der Absicherung. Lassen sich die entstandenen Schäden oftmals beheben, bleiben die Unternehmen zumeist auf den Kosten sitzen. Deshalb arbeiten die beiden Vollblutdienstleiter an individuellen Paketen, die ihren Kunden eine wirtschaftliche Absicherung bieten. Das gemeinsame Ziel ist, das IT- und das Kosten-Risiko spürbar zu reduzieren.

Die amcm startet 2004 als Einzelunternehmen von Arne Meindl in Bonn Poppelsdorf. 2006 wurde daraus die amcm GmbH. Das Unternehmen versteht sich als Experten-Team, das sich im Wesentlichen mit der Analyse, Beratung und Betreuung von vernetzten IT-Komplett-Lösungen beschäftigt.

Eine Spezialisierung des rd. 10 Mann starken Teams ist die Optimierung von Arbeitsabläufen und die Integration von sicheren Cloud-Lösungen, sowie die Planung und Umsetzung von effizienten IT-Sicherheitsstandards.

Das Unternehmen legt großen Wert auf maßgeschneiderte Konzepte. amcm sieht sich als klassischer Dienstleister, kompetenter Experte, zuverlässiger Partner und innovative Kreativ-Schmiede – damit sich die Kunden der amcm GmbH nicht um ihre EDV kümmern müssen.

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Dienstag, 9. Mai 2017 von pr-gateway

Erweiterung der Varonis Datensicherheits-Plattform (DSP) mit automatisierter Problembehebung, verbesserten forensischen Untersuchungen und Schutz vor Account Hijacking

Neue Automations-Engine von Varonis reduziert offen zugängliche Dateien innerhalb von Minuten

Thomas Ehrlich, Country Manager DACH von Varonis.

Varonis Systems, Inc. (NASDAQ:VRNS), ein führender Anbieter von Softwarelösungen zum Schutz von Daten vor Insiderbedrohungen und Cyberattacken, kündigt eine neue Automations-Engine, neue Bedrohungsmodelle für die Datensicherheits-Lösung DatAlert sowie DatAlert Analytics Rewind an. Mit dieser fortschrittlichen Forensik-Intelligenz können Kunden Nutzer- und Datenaktivitäten rückwirkend analysieren. Vorgestellt werden die Neuerungen auf der Dell EMC World (8. bis 10. Mai 2017) in Las Vegas.

Die neue Version 6.3.170 der Datensicherheits-Plattform erscheint in Kürze und ist in der Lage, automatisch einige der gefährlichsten Dateisystem-Bedrohungen aufzuspüren und zu beheben. Auf diese Weise sind Unternehmen weniger anfällig für Angriffe, können gesetzliche Bestimmungen einfacher einhalten und ein Privilegienmodell auf Basis der minimalen Rechtevergabe umsetzen.

„Ein gängiger Irrglaube über Datenschutzverletzungen und Informations-Diebstähle ist, dass es sich dabei immer um ausgeklügelte Angriffe handelt. In der Realität handelt es sich aber zumeist um Gelegenheits-Attacken, bei denen Insider oder Angreifer den Perimeter überwinden konnten und von exzessiven Zugriffsrechten durch weit gefasste Nutzergruppen profitieren. Im kürzlich veröffentlichten Varonis Datenrisiko-Report zeigte sich, dass durchschnittlich 20 Prozent aller Ordner eines Unternehmens jedem Mitarbeiter zugänglich waren. Und in 47 Prozent der untersuchten Fälle hatte die Mehrzahl der Mitarbeiter Zugriff auf über 1.000 Dateien mit sensiblen Inhalten wie personenbezogene Daten, Kreditkarten- oder auch medizinische Informationen“, sagt Thomas Ehrlich, Country Manager DACH von Varonis. „Mit der jetzt vorgestellten Automations-Engine können Unternehmen Sicherheitslücken schließen und verhindern, dass Angreifer schlecht konfigurierte Zugriffsrechte, die oftmals tief versteckt in Verzeichnisbäumen liegen, ausnutzen.“

„Terroristen, Spione und Kriminelle sind auf der Suche nach geistigem Eigentum oder schädigenden persönlichen Informationen und nutzen Schwachstellen in den Informationssystemen von Unternehmen“, erklärt der frühere stellvertretende US-Generalstaatsanwalt für die nationale Sicherheit und jetzige Vorsitzende von Morrison & Foerster LLP“s Global Risk and Crisis Management Group, John P. Carlin. „Unternehmen müssen das Risiko einer Datenschutzverletzung durch den Schutz ihrer sensiblen Daten und die Reduzierung von Zugriffsrechten minimieren. Der Datenrisiko-Report von Varonis bestätigt das, was ich in Behörden und Firmen gesehen habe: Zu viele Unternehmen und staatliche Institutionen vertrauen auf Firewalls und ergreifen keinerlei Schritte für den Fall, dass der Angreifer den Perimeter überwunden hat. Hier müssen wir besser werden, um Schritt zu halten mit der sich schnell entwickelnden Bedrohungslandschaft und um uns vor immer raffinierteren Angreifern zu schützen.“

Unternehmen müssen das Problem des allgemeinen Zugriffs (global access), also dass jeder Nutzer und Service-Account Zugriff auf die Dateien hat, adressieren, indem sie inkonsistente Zugriffskontrolllisten (ACLs) bereinigen und überflüssige Zugriffsrechte beseitigen. Ein manuelles Remediation-Projekt, ohne dabei die Produktivität der Mitarbeiter zu stören, dauert mindestens drei bis sechs Stunden – pro mangelhaft konfiguriertem Ordner! Durch die neue Automations-Engine können die Kunden ganze Server mit tausenden Shares und Ordnern automatisch sanieren – innerhalb von Minuten nach der Erstkonfiguration.

Die Varonis Automations-Engine:
Erkennt und repariert automatisch kaputte und zu schwache Zugriffskontrollen
Schließt automatisch versteckte Schwachstellen, die Hacker und Insider nutzen, wie beispielsweise zu weit gefasste Zugriffsrechte auf vertrauliche Dateien – ohne den Geschäftsablauf zu stören
Automatisiert die nötigen Schritte hin zu einem Privilegienmodell auf Basis der minimalen Rechtevergabe, bei dem die Mitarbeiter nur Zugriff auf die Dateien haben, die sie tatsächlich benötigen

Weitere Highlights der neuen Version:
DatAlert Analytics Rewind ermöglicht es den Kunden, zurückliegende Nutzer- und Daten-Aktivitäten zu analysieren, um so mögliche Angriffe in der Vergangenheit zu identifizieren und False Positives vorzubeugen
Die neuen DatAlert Bedrohungsmodelle erkennen verdächtiges Mailbox- und Exchange-Verhalten, Passwort-Rücksetzungen und ungewöhnliche Aktivitäten von persönlichen Geräten
Unterstützung von NetApp ONTAP Cloud Data Storage

Varonis ist der führende Anbieter von Softwarelösungen zum Schutz von Daten vor Insiderbedrohungen und Cyberangriffen. Über eine neuartige Softwareplattform erlaubt Varonis es Unternehmen ihr umfangreiches Volumen an unstrukturierten Daten zu analysieren, abzusichern, zu verwalten und zu migrieren. Dabei ist Varonis spezialisiert auf die in Datei- und E-Mail-Systemen gespeicherten Daten, die wertvolle Informationen in Tabellen, Word-Dokumenten, Präsentationen, Audio- und Video-Dateien sowie E-Mails und Textdateien enthalten. Diese rasch wachsenden Daten enthalten in aller Regel finanzielle Informationen, Produktpläne, strategische Inhalte, geistiges Eigentum sowie hoch vertrauliche Inhalte wie beispielsweise Mitarbeiter- und Kundendaten oder sensible Patientendaten. IT-Abteilungen und Fachabteilungen setzen die Varonis-Software für eine Vielzahl unterschiedlicher Anwendungsfälle ein. Dazu gehören die Bereiche Datenschutz und Datensicherheit, Governance und Compliance, die Analyse des Benutzerverhaltens (UBA – User Behavior Analytics), das Archivieren von Daten sowie die unternehmensweite Suche danach und nicht zuletzt die Bereiche Dateisynchronisation und das Teilen und gemeinsame Nutzen von Daten. Varonis verfügt weltweit über Niederlassungen und Partner. Mit Stand zum 31. Dezember 2016 hat Varonis rund 5.350 Kunden. Darunter sind führende Unternehmen aus den Branchen Finanzdienstleistungen, Behörden, Gesundheitswesen, Industrie, Energie & Energieversorger, Handel und Einzelhandel sowie aus dem Medien- und Unterhaltungssektor.

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