Mittwoch, 19. Juli 2017 von pr-gateway

Für die Datenschutzprüfung nach DSGVO gerüstet mit dem Quick Check Datenschutz von WEKA MEDIA

Digitale Bestandsaufnahme nach BDSG oder DSGVO

Kissing, 19. Juli 2017 – Für die Datenschutzbeauftragten im Unternehmen stellt die Umstellung des Datenschutzrechts vom Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) auf die EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) am 25.05.2018 schon heute eine immense Herausforderung dar. Zu wissen, welche Anforderungen daraus für das eigene Unternehmen abzuleiten sind und wie etwaige Datenschutzlücken zu schließen sind, ist unerlässliche Pflicht.

Vorbeugende Unterstützung bietet nun der Fachverlag WEKA MEDIA, der mit seiner Praxissoftware „Quick Check Datenschutz“ betriebliche Datenschutzbeauftragte mit entsprechenden Prüfungs- und Lösungsmöglichkeiten ausstattet.

Mit der Praxissoftware „Quick Check Datenschutz“ führt der Datenschutzbeauftragte eine digitale datenschutzrechtliche Bestandsaufnahme an von ihm zuvor festgelegten Bereichen seines Unternehmens durch. Der Datenschutzbeauftragte gibt dabei vor, ob die datenschutzrechtliche Prüfung nach derzeit geltendem BDSG oder schon nach der ab 2018 geltenden DSGVO vorgenommen wird.
Nach Beantwortung der durch die Software erfolgten logisch verknüpften Abfragen der entsprechenden Prüfungspunkte erhält der Datenschutzbeauftragte ein ausführliches Prüfungsergebnis (Statusbericht zum Stand des Datenschutzes) sowie eine detaillierte Handlungsanleitung zur gezielten Schließung etwaiger Lücken und Schwachstellen.
Der Datenschutzbeauftragte kann sowohl Statusbericht als auch Handlungsempfehlung als Tätigkeitsnachweis im Datenschutzhandbuch sowie als Vorlage bei der Geschäftsführung und bei der Aufsichtsbehörde nutzen.

Praxissoftware “ Quick Check Datenschutz
Software
Jahrespreis: 298 Euro zzgl. MwSt. und Versand
BestNr.: CD1835J; ISBN: 978-3-8245-1835-7

Über WEKA MEDIA:

Die WEKA MEDIA GmbH & Co. KG ist einer der führenden Anbieter von multimedialen Fachinformationslösungen im Business-to-Business- und Business-to-Government-Bereich. Das Unternehmen bietet Produkte und Services mit einem hohen Nutzwert. Das Spektrum reicht von Software-, Online- und Printprodukten und einer modular aufgebauten, internetbasierten Großkundenlösung bis hin zu E-Learning-Angeboten, Seminaren, Fachtagungen und Kongressen. Das Produktportfolio wendet sich an Fach- und Führungskräfte aus den Bereichen Produktion und Konstruktion, Arbeitssicherheit und Brandschutz, Umwelt und Energie, Management und Finanzen, Qualitätsmanagement, Behörde, Bauhandwerk, Architektur und betriebliche Mitbestimmung sowie Datenschutz.

WEKA MEDIA ist ein Unternehmen der europaweit tätigen WEKA Firmengruppe. Die unter dem Dach der WEKA Firmengruppe geführten Medienunternehmen beschäftigen über 1500 Mitarbeiter und erwirtschafteten 2016 einen Umsatz von rund 241 Millionen Euro.

Firmenkontakt
WEKA MEDIA GmbH & Co. KG
Arabella Greinwald
Römerstr. 4
86438 Kissing
08233-23-7100
arabella.greinwald@weka.de
http://www.weka.de/

Pressekontakt
WEKA MEDIA GmbH & Co. KG
Birgit Bayer
Römerstr. 4
86438 Kissing
08233-23-7091
birgit.bayer@weka.de
http://www.weka.de/

Posted in Industrie und Wirtschaft Tagged with: , ,

Mittwoch, 19. Juli 2017 von pr-gateway

LamaPoll bietet seinen Kunden für mehr Sicherheit und Datenschutz bei Online-Befragungen einen Vertrag zur Auftragsdatenverarbeitung zum Download an.

Vertrag zur Auftragsdatenverarbeitung für Online-Befragungen

LamaPoll Online-Umfragetool

„Unser Verständnis von Premiumanbieter bezieht sich nicht nur auf unser Produkt. Wir verstehen uns auch als Service-Anbieter für unsere Kunden – vor allem in den Bereichen Datenschutz und IT-Sicherheit. Neben unserer persönlichen Support-Hotline zum Ortstarif haben Kunden daher bei uns die Möglichkeit, direkt einen Mustervertrag zur Auftragsdatenverarbeitung herunter zu laden“, sagt Maik Maibaum, einer der drei Geschäftsführer von LamaPoll.

Unternehmen, die im Rahmen Ihrer Online-Befragung personenbezogene Daten erheben, nutzen oder verarbeiten und hierfür einen externen Dienstleister beauftragen bzw. ein Online-Tool nutzen, benötigen in der Regel einen Vertrag zur Auftragsdatenverarbeitung (ADV-Vertrag). Dieser hält fest, welche Rechte und Pflichten für beide Seiten während der Befragung bestehen. Ein ADV-Vertrag wird unter anderem bei Mitarbeiter- sowie Kundenbefragungen eingesetzt.

„Damit unsere Kunden sofort mit ihrem eigentlichen Vorhaben starten können, also ihrer Online-Befragung, und nicht erst lange nach geeigneten rechtlichen Bausteinen suchen müssen, bieten wir unseren ADV-Vertrag zum Herunterladen an. Anschließend muss dieser nur noch durch das Unternehmen ausgefüllt und unterschrieben an uns zurückgesendet werden“, so Maibaum weiterhin.

Der Vertrag zur Auftragsdatenverarbeitung wurde in Zusammenarbeit mit einem externen Datenschutzbeauftragten entwickelt und geprüft.

Den ADV-Vertrag zum Herunterladen finden Sie hier.

Weiterführende Informationen zum ADV-Vertrag erhalten Sie mit diesem Link.

LamaPoll ( www.lamapoll.de) ist führender deutscher Premiumanbieter für branchenübergreifende Online-Befragungen und Feedback Management für Unternehmen jeder Größe. Firmensitz ist Berlin.

Datenschutz und höchste Sicherheitsstandards spielen bei LamaPoll eine zentrale Rolle. Die durch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) mehrfach getestete Software liegt ausschließlich auf ISO 27001 zertifizierten Hochsicherheitsrechenzentren in Deutschland.

Unternehmen wie die Bertelsmann AG, Forschungsinstitute und öffentliche Einrichtungen wie das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), nutzen das Premium-Online-Tool bereits für ihre Kunden-, Mitarbeiter- und Online-Umfragen. Jährlich werden mehr als eine Million abgeschlossener Befragungen erfasst.

Kontakt
LamaPoll
Anne Becker
Prenzlauer Allee 36 G
10405 Berlin
+49 (0)30 688 14 366
becker@lamapoll.de
https://www.lamapoll.de/

Posted in IT, New Media und Social Media Tagged with: , , , , , , ,

Freitag, 14. Juli 2017 von pr-gateway

12 neue Anforderungen der EU-DSGVO die alle Unternehmen kennen sollten

www.lrqa.de

Die EU-Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) ist eine neue Verordnung,
die durch strengere Gesetze Unternehmen im Umgang mit persönlichen Daten
einschränkt und somit die Datensicherheit von Einzelpersonen stärkt. Bei Verstößen
gegen diese Verordnungen drohen Unternehmen erhebliche Geldbußen. Dies gilt
ebenfalls für Unternehmen außerhalb der EU, die mit Daten von EU-Bürgern arbeiten.

Für weitere Informationen besuchen Sie www.lrqa.de, wenden sich per E-Mail an
info@lrqa.de oder unter der +49 (0)221 96757700

Lloyd´s Register Deutschland GmbH ( http://www.lrqa.de ) wurde 1985 gegründet und ist eine der international führenden Gesellschaften für die Auditierung von Managementsystemen und Risikomanagement. LRQA bietet Schulungen und Zertifizierung von Managementsystemen mit Schwerpunkten in folgenden Bereichen: Qualität, Umweltschutz, Arbeitssicherheit, Energiemanagement, Auditierung von Lieferketten. Mit mehr als 45 Akkreditierungen und Niederlassungen in 40 Ländern kann LRQA Auditierungen in 120 Ländern durchführen. Weltweit betreuen 2.500 Auditoren mehr als 45.000 Kunden. LRQA gehört zur Lloyd´s Register Gruppe. Lloyd“s Register wurde 1760 als erste Gesellschaft zur Schiffsklassifizierung gegründet und bietet heute Dienstleistungen im Bereich Risikomanagement. Die Lloyd´s Register Gruppe ist ein gemeinnütziges Unternehmen gemäß englischem Charity-Recht, d.h. die Gewinne werden für eine gemeinnützige Stiftung verwendet bzw. wieder direkt ins Unternehmen investiert. Hierdurch ist LRQA wirtschaftlich unabhängig. Weiter Information erhalten Sie durch info@lrqa.de oder 0221- 96757700. Den LRQA-Newsletter erhalten Sie unter: http://www.lrqa.de/kontakt-und-info/news-abonnieren.aspx Weitere Infos unter: http://www.lrqa.de/standards-und-richtlinien/angebot-anfordern.aspx

Kontakt
Lloyd´s Register Deutschland GmbH
Carl Ebelshäuser
Adolf Grimme Allee 3
50829 Köln
+49 (0)221 96757700
info@lrqa.de
http://www.lrqa.de

Posted in IT, New Media und Social Media Tagged with: , , , ,

Mittwoch, 5. Juli 2017 von pr-gateway

Marktwächter Digitale Welt: Schwerpunkt - Nutzergenerierte Inhalte

Im Internet bewerten Verbraucher Produkte, äußern in Foren ihre Meinung oder pflegen persönliche Profile in Netzwerken wie Facebook oder Twitter. Zu nutzergenerierten Inhalten zählen aber ebenso persönliche Daten, die Anbieter über Verbraucher sammeln und beispielsweise zur Profilbildung nutzen.

Das Marktwächter-Team in Düsseldorf befasst sich mit Verbraucherbeschwerden aus ganz Deutschland, die sich auf den Umgang mit diesen nutzergenerierten Inhalten beziehen. Sie beobachten das aktuelle Marktgeschehen sowie Trends in diesem Bereich.

Das Erklärvideo zeigt, was nutzergenerierte Inhalte sind und wie die Zusammenarbeit der Marktwächter in Nordrhein-Westfalen mit den Verbraucherzentralen funktioniert:
https://www.youtube.com/watch?v=3vf5-uioYGo

Das Ziel der im März 2015 gestarteten Marktwächter Projekte ist die verbraucherorientierte Marktbeobachtung. Als Frühwarnsystem helfen die Marktwächter, strukturelle Verbraucherprobleme früher zu erkennen und darauf aufmerksam zu machen. Beide Projekte konnten seit Projektstart bereits Missstände aufdecken und Verbraucher warnen, befinden sich parallel aber planmäßig noch bis Ende 2017 im Aufbau. Insgesamt untersuchen fünf Schwerpunkt-Verbraucherzentralen den Finanzmarkt: Baden-Württemberg (Geldanlage und Altersvorsorge), Bremen (Immobilienfinanzierung), Hamburg (Versicherungen), Hessen (Grauer Kapitalmarkt) und Sachsen (Bankdienstleistungen und Konsumentenkredite). Der Marktwächter Digitale Welt setzt sich aus fünf Schwerpunktverbraucherzentralen zusammen: Bayern (Digitale Dienstleistungen), Brandenburg (Digitaler Wareneinkauf), Nordrhein-Westfalen (Nutzergenerierte Inhalte), Rheinland-Pfalz (Digitale Güter) und Schleswig Holstein (Telekommunikationsdienstleistungen). Insgesamt arbeiten in den Schwerpunktverbraucherzentralen und beim Verbraucherzentrale Bundesverband knapp 100 Mitarbeiter an der Marktbeobachtung. Das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) fördert die Maßnahmen mit insgesamt 10 Mio. Euro jährlich.

Firmenkontakt
Verbraucherzentrale Bundesverband e.V.
Ariane Jordan
Markgrafenstraße 66
10969 Berlin
030/25800-515
030/25800-522
ariane.jordan@vzbv.de
http://www.marktwaechter.de

Pressekontakt
Verbraucherzentrale Bundesverband e.V.
Yasmin Kirzeder
Markgrafenstraße 66
10969 Berlin
030 258 00 535
030 258 00 522
yasmin.kirzeder@vzbv.de
http://www.marktwaechter.de

Posted in Politik, Recht und Gesellschaft Tagged with: , , , , , , , , , ,

Mittwoch, 5. Juli 2017 von pr-gateway

i-views privacytrack unterstützt Unternehmen bei der Einhaltung der EU-Datenschutz-Grundverordnung

i-views privacytrack

Die intelligent views gmbh, führender Anbieter semantischer Technologien, hat heute das intelligente Datenschutz-Managementsystem i-views privacytrack veröffentlicht. Die Software unterstützt Unternehmen, die Anforderungen der neuen EU-Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) umzusetzen, die im Frühjahr 2018 in Kraft treten wird. Sie schafft mit Hilfe semantischer Technologien Transparenz darüber, wo und zu welchem Zweck personenbezogene Daten gespeichert, verarbeitet oder weitergegeben werden. Dank i-views privacytrack können Firmen Auskunftsersuche oder Nachweispflichten rasch bearbeiten und erfüllen. Semantische Graph-Analyseverfahren helfen bei der Risikobewertung und zeigen, inwieweit Unternehmen zentrale Datenschutz-Anforderungen erfüllen und wo noch Handlungsbedarf besteht.

Darmstadt, 5. Juli 2017. Am 25. Mai 2018 tritt die neue EU-Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) rechtswirksam in Kraft. Unternehmen müssen dann unter anderem in der Lage sein, jedem Nutzer schnell Auskünfte über den Zweck, Ort und Umfang seiner gespeicherten personenbezogenen Daten zu geben. Zusätzlich müssen Daten zeitnah gelöscht werden, wenn die betroffene Person dies wünscht und kein ausreichender Zweck der Datenspeicherung nachweisbar ist. Jeder Nutzer hat damit das Recht zu erfahren, welche Daten über ihn gesammelt werden sowie wer seine Daten zu welchem Zweck wie und wo verarbeitet. Bei einem Verstoß gegen die Vorgaben drohen Unternehmen hohe Strafen von bis zu 20 Millionen Euro oder vier Prozent ihres weltweit erzielten Jahresumsatzes.

Handlungsdruck: Firmen sind unzureichend vorbereitet

Doch fast die Hälfte der deutschen Unternehmen (48 Prozent) sind laut einer Studie von Veritas knapp elf Monate vor dem Stichtag noch immer nicht für die EU-DSGVO gerüstet. Viele Firmen bezweifeln gar, dass sie die Verordnung rechtzeitig umsetzen können. Der Studie zufolge ist dies der schlechteste Wert in der EMEA-Region (Europe, Middle East, Africa). Der Handlungsdruck steigt also, da sonst empfindliche Strafen drohen. Hier hilft i-views privacytrack weiter. Die Software-Plattform der intelligent views gmbh unterstützt Unternehmen dabei, die neue Datenschutzverordnung einzuhalten. Sie macht die IT-Landschaft fit für die Anforderungen der EU-DSGVO, hilft dem Datenschutzbeauftragten bei seinen Aufgaben und minimiert somit unternehmerische Risiken.

i-views privacytrack schafft Transparenz

Welche personenbezogenen Daten sind gespeichert? Wo liegen diese Daten? Transparenz und Information sind Kernpunkte der EU-DSGVO. Doch viele Unternehmen wissen nicht, wo genau die Daten lagern, was sie enthalten und inwieweit sie relevant für ein Auskunftsersuchen sind. Hier setzt i-views privacytrack an. Die Lösung unterstützt den Datenschutzbeauftragten bei der Bestandsaufnahme der IT-Datenschutzlandschaft und macht so transparent, wo personenbezogene Daten gespeichert, verarbeitet oder weitergegeben werden. i-views privacytrack vernetzt vorhandene Datenquellen und macht so den Lebenszyklus personenbezogener Daten für den Datenschutzbeauftragten nachvollziehbar – mit minimalem Eingriff in die Systemlandschaft.

Zentrales Instrument für eine durchgängige aktuelle Datenschutzdokumentation ist ein elektronisches Verfahrens- bzw. Verarbeitungsverzeichnis. Hier ist festgehalten, in welchen Systemen, in welchem Umfang und zu welchem Zweck personenbezogene Daten in Unternehmen verarbeitet werden. Damit ist die Basis für die Compliance mit der EU-DSGVO geschaffen. Die Einhaltung der geforderten Datenschutzvorgaben kann nicht nur die Aufgabe einer Person oder Abteilung sein, sondern muss von der gesamten Organisation getragen werden. Semantische Vernetzung hilft dabei, das Thema Datenschutz im Griff zu behalten: Die Systemlandschaft, Verantwortlichkeiten, Speicherzwecke und -fristen sowie die konkret gespeicherten Daten werden in einer integralen Sicht gebündelt. Damit vereinfacht i-views privacytrack die Zusammenarbeit zwischen Datenschutzbeauftragten, Verantwortlichen der Fachsysteme und dem Management.

Immer aktuell und fristgerecht im dynamischen Umfeld

Unternehmen entwickeln sich weiter und dabei ist auch die IT-Datenschutzlandschaft ständigen Veränderungen unterworfen. Über ein einfaches und individuell zugeschnittenes Portal können die Verantwortlichen Informationen abrufen und diese dort auch selbstständig aktualisieren. Daher bleibt das elektronische Verarbeitungsverzeichnis stets aktuell. Zudem können Fachsysteme über eine einfach anzusteuernde Schnittstelle angebunden werden und liefern anschließend Informationen über konkrete Speicherungen automatisch. So wird privacytrack zur zentralen Drehscheibe für alles, was zur Beantwortung von Lösch- und Auskunftsersuchen benötigt wird. Dank der Funktionen von i-views privacytrack können Firmen die neuen Anforderungen der EU-Datenschutz-Grundverordnung schnell umsetzen, deren Einhaltung nachweisen, die Anforderungen erfüllen und damit das Risiko von Geldbußen, Imageverlust oder anderen Schäden signifikant reduzieren.

Mehr Informationen zu i-views privacytrack stehen hier bereit: www.i-views.com

Über die intelligent views gmbh

Die intelligent views gmbh zählt zu den führenden Anbietern semantischer Technologien und Applikationen im deutschsprachigen Raum. Als Hersteller der Smart Data Engine i-views versetzt das Unternehmen Kunden in die Lage, durch intelligente Vernetzung ihrer Daten deren Wert zu steigern – einfach und flexibel.

Das Unternehmen mit 30 Mitarbeitern und Sitz in Darmstadt ging 1997 als Spin-Off aus der Fraunhofer Gesellschaft hervor. Mit Team- und Entwicklergeist arbeitet die intelligent views gmbh am kontinuierlichen Ausbau des Softwareportfolios.
Auf Basis von i-views wurden bereits über 150 Anwendungen in namhaften Unternehmen realisiert. Kunden wie die Daimler AG, Deutsche Lufthansa AG, Duden GmbH, Messe Frankfurt GmbH, Schweizerische Bundesbahnen sowie die UBS AG vertrauen auf die intelligent views gmbh und maximieren so den Wert ihrer Daten.

Kontakt
intelligent views gmbh
Stefan Buchberger
Julius-Reiber-Str. 17
64293 Darmstadt
+49 6151 5006-116
sbuchberger@i-views.com
http://www.i-views.com

Posted in IT, New Media und Social Media Tagged with: , , , ,

Freitag, 23. Juni 2017 von pr-gateway

Ärzte dürfen Daten nur an den Berechtigten herausgeben – Wer die Schweigepflicht verletzt kann zu Schmerzensgeld verurteilt werden – von AdvoAdvice Rechtsanwälte mbB, Berlin

Silber und Gold: Schweigepflicht bleibt Schweigepflicht

Schweigepflicht bleibt Schweigepflicht – von AdvoAdvice Rechtsanwälte mbB, Berlin

Es gibt mittlerweile mehrere Gerichtsurteile, in denen Schmerzensgeld dafür zugesprochen wurde, dass Ärzte gegen ihre Schweigepflicht verstoßen haben. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Informationen an enge Familienangehörige oder ähnlich nahestehende Personen weitergegeben werden. Im Ernstfall drohen dem betreffenden Arzt Schmerzensgeldforderungen i. H. v. 5.000 Euro bis hin zu 15.000 Euro.

Verletzung der Schweigepflicht zieht Konsequenzen nach sich

In einem Fall hat ein Psychiater seine Schweigepflicht verletzt und musste im Nachhinein 15.000 Euro Schmerzensgeld an den Betroffenen zahlen. Der Betroffene Unternehmer hat sich von einem Psychiatrie-Professor im Rahmen eines Scheidungsprozesses attestieren lassen, dass er aufgrund seiner schlechten geistigen Verfassung in einer Psychiatrie untergebracht werden sollte. Dieses Attest gab der Psychiater jedoch nicht nur an seinen Patienten, sondern auch an dessen Ehefrau weiter. Diese machte den Inhalt des Attestes bekannt, was zu Umsatzeinbußen bei dem Unternehmer des betroffenen Unternehmers führte. Das Landgericht (LG) München sowie auch das Oberlandesgericht (OLG) München verurteilten hier den Arzt zur Zahlung eines Schmerzensgeldes.

Schmerzensgeld Anspruch – schwerwiegende Persönlichkeitsverletzung?

In anderen Fällen scheiterte der konkrete Anspruch an anderen Gründen. Eine Weitergabe eines Untersuchungsergebnisses an einen Betriebsarzt, welcher über die Ergebnisse nicht informiert werden sollte, reicht nach Ansicht des Landgericht Münchens nicht aus, um einen Schmerzensgeldanspruch zu begründen. Zwar habe der behandelnde Arzt gegen seine Schweigepflicht verstoßen, so das OLG Düsseldorf, jedoch sei auch der Betriebsarzt an die Schweigepflicht gebunden gewesen. Einen daraus resultierenden Schaden bzw. eine schwerwiegende Persönlichkeitsrechtsverletzung konnte das Gericht daraus nicht folgern.

Fazit: Im Grundsatz gilt aber die Regel, dass Schweigen Gold ist.

Wer über sensible Daten verfügt, sollte diese generell nur mit der betroffenen Personen austauschen. Die Weitergabe von Daten, ohne dazu konkret bevollmächtigt zu sein, stellt immer ein enormes Risiko dar.

Wer unter den Folgen einer Weitergabe sensibler Daten leidet, sollte ein Datenschutz-Expertenteam kontaktieren.

Auch dann, wenn der Betroffene sich als Arzt, Zahnarzt, Psychiater oder sonstiger Geheimnis dem Vorwurf des Verstoßes gegen die Schweigepflicht ausgesetzt sieht, macht eine anwaltliche Beratung vor dem Hintergrund der o.g. Entscheidungen Sinn, um einen Schadensersatzanspruch abwehren oder diesen durch frühzeitigen Vergleich erledigen zu können.

Nicht jeder Verstoß gegen die Schweigepflicht muss nämlich in einem Gerichtsverfahren oder einem Verfahren vor der entsprechenden Kammer des Berufsstandes enden. Für weitere Informationen und fairen Rat stehen die Experten der AdvoAdvice Rechtsanwälte mbB gerne unter 030 – 921 000 40 und info@advoadvice.de gerne zur Verfügung.

Die Rechtsanwälte haben sich auf die folgenden Rechtsgebiete spezialisieren:
-Bankrecht
-Datenschutzrecht
-Insolvenzrecht
-Internetrecht
-Kapitalmarktrecht
-Privates Baurecht
-Prospektrecht / Beratung bei Prospekterstellung
-Schufa-Recht
-Steuersparmodelle
-Anwalts- und Notarhaftung
-Unternehmensberatung
-Versicherungsrecht
-Wohnungseigentumsrecht (Schwerpunkt Schrottimmobilien)
-Zivilrecht mit Schwerpunkt Verbraucherschutz
ADVOADVICE – kompetente Beratung von erfahrenen Rechtsanwälten. Von einem Rechtsanwalt erwarten Sie vor allem zwei Dinge: faire Beratung und kompetente Experten. Die Rechtsanwälte der Kanzlei sind in zahlreichen Online- und Printmedien in Erscheinung getreten. Weitere Informationen unter http://www.advoadvice.de

Kontakt
AdvoAdvice Partnerschaft von Rechtsanwälten mbB Tintemann Klevenhagen
Sven Tintemann
Malteserstrasse 172
12277 Berlin
+49 30 – 921 000 40
+49 30 – 921 000 410
info@advoadvice.de
http://www.advoadvice.de

Posted in Politik, Recht und Gesellschaft Tagged with: , , , , , , , , , , , , , ,

Mittwoch, 21. Juni 2017 von pr-gateway

Sicherheit nach deutschen Maßstäben für industrielle Produktionsanlagen

DriveLock und KORAMIS geben Partnerschaft bekannt

(Bildquelle: Zapp2Photo/Shutterstock.com)

München, 21. Juni 2017 – Die DriveLock SE wird neuer Partner der KORAMIS GmbH, dem Spezialisten für ganzheitliche Lösungen im Bereich Industrial Continuity Management mit den Kernkompetenzfeldern Industrial Security, Industrial Software und Industrial Automation. Das Unternehmen wird DriveLock in den Bereichen Device Control und Update Management für Avira Antivirus einsetzen, um Schnittstellen in industriellen Produktionsanlagen besser zu schützen und eine sichere, effiziente sowie zentral verwaltete Update-Routine für das Antivirusprogramm zu gewährleisten.

„Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und zukünftige Kundenprojekte mit DriveLock“, sagte Daniel Buhmann, Business Unit Manager Security Solutions bei KORAMIS GmbH. „DriveLock ermöglicht uns, wichtige Prozesse und sensible Daten in industriellen Anlagen effizienter abzusichern und zu kontrollieren und erfüllt so unsere Erwartungen in Sachen Funktionalität.“

Besonders in der Produktion gibt es großen Bedarf an Datenkontrolle, aber oft fehlt das entsprechende Know-how. Schnittstellen in Anlagen sind häufig unzureichend geschützt und gleichzeitig wird ein Datenaustausch über mobile Datenträger durchgeführt. Falls der Datenträger mit Schadsoftware infiziert wird, kann das gravierende Folgen nach sich ziehen – von der Veränderung von Parametern über Spionage bis hin zu einem kompletten Systemausfall reichen die möglichen Schäden.

Eine besondere Herausforderung dabei ist, dass oftmals mehrere Standorte abgesichert und sehr viele Endpunkte gesichert und kontrolliert werden müssen. Gleichzeitig gilt es sicherzustellen, dass Softwareaktualisierungen regelmäßig ausgerollt werden, dabei aber möglichst wenig Einfluss auf die Produktivität der Industrieanlage nehmen.

Im Bereich Device Control ersetzt DriveLock die KORAMIS-eigene Software und ergänzt diese um etablierte Funktionen, die Datenkontrolle und modulare Konfigurierbarkeit, Definition von Gruppen sowie Rechtevergabe umfassen. So kann bestimmt werden, ob und wer welche Daten scannen, kopieren oder weitere Aktionen durchführen darf, um höchstmögliche Kontrolle zu gewährleisten. Bei Avira Antivirus ermöglicht es DriveLock dem Unternehmen, den Rollout- und Update-Prozess zentral und reibungslos zu verwalten, ohne dass die Produktivität des Kunden beeinträchtigt wird.

„Durch den Einsatz von DriveLock müssen wir keine neue Software beziehungsweise Funktionsergänzungen programmieren, sondern nutzen die etablierten Funktionen der DriveLock-Lösung. Dadurch sparen wir wichtige Zeit und Ressourcen ein und bieten unseren Kunden gleichzeitig verbesserte Dienstleistungen mit höchster Qualität“, so Buhmann.

„Als führendes IT-Sicherheitsunternehmen legen wir größten Wert auf den Schutz von Daten vor externen und internen Bedrohungen. In Zeiten steigender Cyberkriminalität und Industrie 4.0 kennen wir zudem die Anforderungen an IT-Sicherheit in der Branche und wissen, wie wichtig es ist, das Wartungsarbeiten und Sicherheitsroutinen die Produktivität nicht vermindern“, sagt Anton Kreuzer, CEO von DriveLock. „Wir sind stolz darauf, KORAMIS mit unserer Sicherheitslösung „Made in Germany“ unterstützen zu können und sind gespannt auf die künftige Zusammenarbeit.“

Über KORAMIS:
Die KORAMIS GmbH bietet seit 1999 Lösungen rund um die Automatisierungs-, Prozess- und Netzleittechnik an. Die Bündelung der Kompetenzen in der Industrial Automation und Industrial Software unter Berücksichtigung der Anforderungen an Industrial Security sowie eigene Forschungsaktivitäten versetzt KORAMIS im fortlaufenden Prozess der Digitalen Transformation in die Lage, ganzheitliche Lösungen im Rahmen von Industrie 4.0 und des Internets der Dinge – kurz IoT – anzubieten. In diesem Zusammenhang hat KORAMIS den Begriff „Industrielles Kontinuitätsmanagement“ – kurz ICM – geprägt und eingeführt. Die Notwendigkeit und Motivation zur kontinuierlichen Weiterentwicklung von Prozessen und Lösungen im Bereich Security führt dazu, dass KORAMIS bereits seit vielen Jahren in den unterschiedlichen Themenfeldern mit spezialisierten Instituten, Technologie-Partnern und Systemlieferanten eng zusammenarbeitet und aktiv in Richtlinien- und Gremienarbeitskreisen, wie beispielweise der Industrie 4.0 Plattform, mitwirkt. Dank der internationalen Erfahrung und der Spezialisierung im Bereich Industrial Security kann KORAMIS heute viele renommierte Unternehmen zu seinen Kunden zählen und wurde für sein Engagement schon mehrfach ausgezeichnet. www.KORAMIS.de

Presse-Kontakt:
KORAMIS GmbH
Jakob Schmidt
+49 681 968191 47
j.schmidt@koramis.de

Das deutsche Unternehmen DriveLock SE ist einer der international führenden Spezialisten für die IT- und Datensicherheit. Mit seiner Endpoint-Protection-Lösung hat sich das Unternehmen weltweit einen Namen gemacht. Herausragend ist DriveLock insbesondere aufgrund seiner extrem granularen Möglichkeiten im Regulieren von USB- und anderen Geräten sowie bei der Verschlüsselung von Festplatten (FDE) und Daten auf mobilen Datenträgern. Mit der umfassenden Kontrolle aller Applikationen und seinem komplett integrierten Antivirus-Modul bietet DriveLock weltweiten Rundumschutz vor digitalen Gefahren für alle Endgeräte.

Firmenkontakt
DriveLock SE
Daniela Kammann
Landsberger Straße 396
81241 München
+49 (0) 89 546 36 49 23
daniela.kammann@drivelock.com
https://www.drivelock.de/

Pressekontakt
HBI Helga Bailey GmbH
Maria Dudusova
Stefan-George-Ring 2
81929 München
+49 (0) 89 99 38 87 38 38
drivelock@hbi.de
http://www.hbi.de/

Posted in IT, New Media und Social Media Tagged with: , , , , , , , , , , , ,

Dienstag, 20. Juni 2017 von pr-gateway

Bremens Gewinner im Europäischen Datenschutz

Consultix GmbH erhält erneut das Europäische Datenschutz-Gütesiegel EuroPriSe

Andres Dickehut, CEO der Consultix GmbH, freut sich über die erneute Zertifizierung durch EuroPriSe

Bereits zum zweiten Mal nach 2012 wurde der Bremer Consultix GmbH jetzt das Europäische Datenschutz-Gütesiegel European Privacy Seal (EuroPriSe) verliehen. Mit dem Gütesiegel wurde erneut die Marketing-Plattform ProCampaign® zertifiziert. ProCampaign® ist eine Customer-Engagement-Lösung, die für namhafte Konzerne weltweit 100 Millionen Kundenprofile in 50+ Ländern verwaltet und managt. Die EuroPriSe-Zertifizierungsstelle lobte vor allem die transparente Kommunikation rund um Fragen des Datenschutzes sowie das durchdachte Datenschutzkonzept der Bremer Datenspezialisten von Consultix. Nutzer von ProCampaign® könnten sicher sein, dass sie bei der Verarbeitung von Konsumentendaten die geltenden Anforderungen der EU-Datenschutz-Grundverordnung EU-DSGVO einhalten. ProCampaign® ist derzeit die einzige Customer-Engagement-/CRM-Lösung, die mit dem Europäischen Datenschutz-Gütesiegel ausgezeichnet ist.

„Wir freuen uns sehr, die hohen Standards des EuroPriSe-Zertifikats erneut getroffen zu haben. Mit ProCampaign® bieten wir unseren Kunden einen sicheren Datenhafen, der das Risk-Management internationaler Konzerne bei internen und externen Audits ruhig schlafen lässt“, kommentiert Andres Dickehut, CEO der Consultix GmbH, die Zertifizierung. „Datenschutzanforderungen, die nun durch neue rechtliche und politische Entwicklungen auf andere CRM- und Infrastruktur-Anbieter zugekommen sind, haben wir von Anfang an in unsere Software as a Service-Lösung (SaaS) integriert.“ So genüge ProCampaign® beispielsweise der Datenschutz-Grundverordnung, die ab dem 25. Mai 2018 in Kraft treten wird. Unternehmen zahlen ab dann bis zu vier Prozent ihres Jahresumsatzes, wenn sie gegen die Verordnung verstoßen.

EuroPriSe ist eine Leitwährung des europäischen Datenschutzes. Ziel von EuroPriSe ist es, den Verbraucherschutz und die Bürgerrechte zu fördern und das Vertrauen der Konsumenten in die IT zu vertiefen. Das Gütesiegel soll den Konsumenten signalisieren, dass zertifizierte Unternehmen ihre personenbezogenen Daten im Einklang mit dem bestehenden EU-Datenschutzrecht verarbeiten. Die Bremer Consultix GmbH geht traditionell bewusst den Weg der Zertifizierung. So erhielt ProCampaign® als einziges CRM-System neben EuroPriSe das Gütesiegel des für seine Unabhängigkeit bekannten Landeszentrums für Datenschutz Schleswig-Holstein.

Die Consultix GmbH ist ein international agierender IT-Dienstleister mit Sitz in Bremen. Das inhabergeführte Unternehmen wurde 1994 gegründet und hat sich zum Technologieführer im Bereich Verwaltung und Management personenbezogener Daten entwickelt. Flaggschiff ist das CRM-System/Secure Customer Engagement Hub ProCampaign®. Es ist die derzeit einzige Customer-Engagement-/CRM-Lösung, die zum wiederholten Mal mit dem Europäischen Datenschutz-Gütesiegel European Privacy Seal (EuroPriSe) ausgezeichnet wurde. Mit über 100 Millionen Kundendaten nutzen namhafte Unternehmen in über 50 Ländern die Marketing-Plattform für ihr Customer-Relationship-Management (CRM) Neben seinen Digital Business Lösungen bietet die Consultix GmbH Dedicated Hosting sowie Private Cloud Services in seinen eigenen, hochsicheren ISO27001 zertifizierten Rechenzentren in Deutschland an. www.consultix.de / www.procampaign.de

Firmenkontakt
ProCampaign / Consultix GmbH
Birgit Pankofer
Wachtstraße 17-24
28195 Bremen
+49 (421) 333 88-0
info@consultix.net
http://www.consultix.de

Pressekontakt
Digitalk Text und PR
Katharina Scheurer
Rindermarkt 7
80331 München
: +49 89 44 31 12 74
consultix@digitalk-pr.de
http://www.consultix.de

Posted in Computer und Internet Tagged with: , , , , , ,

Dienstag, 20. Juni 2017 von pr-gateway

Datenschutz-Management Premium: die Komplettlösung von WEKA MEDIA

Datenschutz-Management Premium – Komplettlösung für den Unternehmensdatenschutz

Kissing, 20. Juni 2017 – Datenschutzbeauftragte sind permanent mit neuen Herausforderungen konfrontiert. Rechtliche Vorgaben müssen gesetzeskonform umgesetzt und technisch-organisatorische Maßnahmen datenschutzgerecht ausgerichtet werden. Verfahrensverzeichnisse müssen erstellt, Mitarbeiter geschult und die Geschäftsleitung informiert und beraten werden – die Aufgabenliste ließe sich noch (fast) endlos fortsetzten. Das Aufgabenspektrum ist vielfältig und anspruchsvoll. Die neue Praxislösung „Datenschutz-Management Premium“ von WEKA MEDIA informiert, welche datenschutzrechtlichen Prozesse im Unternehmen wie umgesetzt und organisiert werden müssen. Zahlreiche Arbeitshilfen, Muster und Tools unterstützen dabei.

„Datenschutz-Management Premium“ ist eine vollumfängliche Komplettlösung für Datenschutzbeauftragte, die alle Aufgaben im Unternehmensdatenschutz effizient und auf höchstem professionellem Niveau umsetzen möchten.

Ob erste datenschutzrechtliche Bestandsaufnahme oder komplexe IT-Prüfung. Von der Dokumentation der TOMs über die Erstellung und Pflege der Verfahrensverzeichnisse. Von der Datenschutz-Folgenabschätzung bis zur Mitgestaltung des Compliance Managements. „Datenschutz- Management Premium“ liefert dazu die Werkzeuge für ein professionelles Datenschutz-Management in einem Werk.

Ebenso findet das Thema Europa und Datenschutz in der Praxislösung entsprechend Berücksichtigung. Gerade im Hinblick auf die die EU-Datenschutz Grundverordnung und die damit verbundenen Umsetzungsprozesse besteht bereits jetzt Handlungsbedarf für Datenschutzbeauftragte, auch wenn die Grundverordnung erst ab Mai 2018 anzuwenden ist und zu diesem Zeitpunkt das BDSG endgültig ablösen wird. Wer sich damit erst dann befasst, wird die Fülle der Neuerungen in der kurzen Zeit nicht bewältigen können. „Datenschutz-Management Premium“ unterstützt bei der Umsetzung der Maßnahmen – bereits jetzt.

Mit diesem Produkt kann der Datenschutzbeauftragte den Datenschutz im Unternehmen zuverlässig gewährleisten. Durch die gut abgestimmte Kombination von Fachbeiträgen und Erläuterungen, Vorschriften und News entfallen mühsame Recherchen. Thematische Übersichtsseiten, praktische Suchfunktionen und variable Trefferlisten sowie alle Arbeitshilfen erhält der Nutzer im Schnellzugriff.

„Datenschutz-Management Premium“
Online-Zugang (SmartPilot)
Jahresbezugspreis: 998 Euro zzgl. MwSt.
Bestell-Nr.: OL1775J
ISBN: 978-3-8111-1775-4

Über WEKA MEDIA:

Die WEKA MEDIA GmbH & Co. KG ist einer der führenden Anbieter von multimedialen Fachinformationslösungen im Business-to-Business- und Business-to-Government-Bereich. Das Unternehmen bietet Produkte und Services mit einem hohen Nutzwert. Das Spektrum reicht von Software-, Online- und Printprodukten und einer modular aufgebauten, internetbasierten Großkundenlösung bis hin zu E-Learning-Angeboten, Seminaren, Fachtagungen und Kongressen. Das Produktportfolio wendet sich an Fach- und Führungskräfte aus den Bereichen Produktion und Konstruktion, Arbeitssicherheit und Brandschutz, Umwelt und Energie, Management und Finanzen, Qualitätsmanagement, Behörde, Bauhandwerk, Architektur und betriebliche Mitbestimmung sowie Datenschutz.

WEKA MEDIA ist ein Unternehmen der europaweit tätigen WEKA Firmengruppe. Die unter dem Dach der WEKA Firmengruppe geführten Medienunternehmen beschäftigen über 1500 Mitarbeiter und erwirtschafteten 2016 einen Umsatz von rund 241 Millionen Euro.

Firmenkontakt
WEKA MEDIA GmbH & Co. KG
Arabella Greinwald
Römerstr. 4
86438 Kissing
08233-23-7100
arabella.greinwald@weka.de
http://www.weka.de/

Pressekontakt
WEKA MEDIA GmbH & Co. KG
Birgit Bayer
Römerstr. 4
86438 Kissing
08233-23-7091
birgit.bayer@weka.de
http://www.weka.de/

Posted in Industrie und Wirtschaft Tagged with: , ,

Montag, 12. Juni 2017 von pr-gateway

Vorsicht bei Verkäuferbewertungen im Internet. Das Internet ist kein rechtsfreier Raum für Online-Käufer.

Falsche Ebay-Verkäuferbewertung führt zu Löschungsanspruch

Falsche Ebay-Verkäuferbewertung führt zu Löschungsanspruch – von Dr. Sven Tintemann, AdvoAdvice Rech

Nach abgewickelten Ebay Transaktionen stellt sich für die Beteiligten die Frage, ob und welche Bewertung für das erfolgte Geschäft vergeben werden sollte. In vielen Fällen erfolgt die Abwicklung problemlos. Sollte der Kunde mit dem Geschäft nicht zufrieden sein, stellt die Bewertung eine einfache Möglichkeit dar, um Unzufriedenheit und Missgunst auszudrücken. Die Bewertung online abzugeben ist einfach, denn der Käufer ist geneigt, etwas als Bewertung aufzuschreiben, was dem Verkäufer niemals oder zumindest nicht in der im Internet an den Tag gelegten Härte, ins Gesicht gesagt werden würde.

Vorsicht bei Verkäuferbewertungen

Dass bei Verkäuferbewertungen im Internet Vorsicht geboten ist, zeigt ein Urteil des Amtsgerichts (AG) München. Das Amtsgericht München entschied mit Urteil vom 23.09.2016 zum Az. 142 C 12436 /16, dass bei einer falschen Bewertung durch den Käufer gegen diesen ein Löschungsanspruch zu Gunsten des Verkäufers gegeben ist. In dem Streit ging es darum, ob der Verkäufer tatsächlich die Originalverpackung nutzte, oder ob diese ersetzt und die negative Bewertung dadurch gerechtfertigt wurde. Der Käufer bemängelte den unsicheren Versand aufgrund der fehlerhaften Verpackung. Als Resultat gab er eine Negativbewertung ab, welche die Gesamtbewertungen des Verkäufers von 100 % auf 97,1 % senkte.

Dagegen ging der Verkäufer und spätere Kläger sodann erfolgreich vor.

Vertragliche Nebenpflicht: Wahrheitsgemäße Bewertung

Zunächst versuchte der Verkäufer den Käufer mehrfach zur Rücknahme der Bewertung zu bewegen. Der Käufer weigerte sich jedoch, weshalb die Angelegenheit gerichtlich geklärt werden musste.

Das zuständige Gericht urteilte, dass der Verkäufer die Originalverpackung nutzte und die Bewertung somit inhaltlich falsch sei. Durch die Negativbewertung wird das „Aushängeschild für sein Gewerbe“ negativ beeinflusst, worin bereits ein Schaden zu sehen sei. Dies begründet sich damit, dass potentielle Käufer von negativen Bewertungen abgeschreckt werden und Verkäufer mit besseren Bewertungen bevorzugen. Die richtige Bewertung ist somit eine vertragliche Nebenpflicht zwischen den Parteien, welche im Gesetz durch § 280 BGB geregelt ist.

Mit anderen Worten legt das Amtsgericht München fest, dass es eine Pflicht zur wahrheitsgemäßen Bewertung gibt.

Dies überrascht auch nicht wirklich, denn zum einen ist das Internet auch für Online-Käufer kein rechtsfreier Raum. Zum anderen gibt es immer noch das strafrechtliche Verbot der üblen Nachrede oder Verleumdung. Auch presserechtlich sind nur die Verbreitung von Werturteilen und wahren Tatsachenbehauptungen zulässig.

Fazit: Geltendmachung auf Anspruch und Berichtigung von unwahren Tatsachenbehauptungen – Löschung möglich

Wer also in seiner Bewertung etwas nachweislich Falsches schreibt (z.B. keine Originalverpackung verwendet, obwohl dies der Fall gewesen ist), der muss damit rechnen, dass der Verkäufer einen Anspruch auf Berichtigung dieser unwahren Tatsachenbehauptung geltend machen und diesen auch gerichtlich durchsetzen kann.

Folglich sollte jeder Ebay-Nutzer, aber insbesondere die gewerblichen Nutzer und PowerSeller von Ebay, ihre negativen Bewertungen inhaltlich überprüfen, da man die Bewertungen bei falschem Inhalt zur Löschung bringen kann.

Dr. Sven Tintemann, Rechtsanwalt und Partner bei AdvoAdvice Rechtsanwälte mbB in Berlin ist seit Jahren im Bereich des Datenschutzrechts aktiv und hat bereits mehrfach erfolgreich Betroffenen auch bei schlechten Bewertungen auf Bewertungsportalen helfen können.

Bei weiteren Fragen und für Informationen stehen die Experten der Kanzlei AdvoAdvice unter 030 921 000 40 oder info@advoadvice.de gerne zur Verfügung.

Die Rechtsanwälte haben sich auf die folgenden Rechtsgebiete spezialisieren:
-Bankrecht
-Datenschutzrecht
-Insolvenzrecht
-Internetrecht
-Kapitalmarktrecht
-Privates Baurecht
-Prospektrecht / Beratung bei Prospekterstellung
-Schufa-Recht
-Steuersparmodelle
-Anwalts- und Notarhaftung
-Unternehmensberatung
-Versicherungsrecht
-Wohnungseigentumsrecht (Schwerpunkt Schrottimmobilien)
-Zivilrecht mit Schwerpunkt Verbraucherschutz
ADVOADVICE – kompetente Beratung von erfahrenen Rechtsanwälten. Von einem Rechtsanwalt erwarten Sie vor allem zwei Dinge: faire Beratung und kompetente Experten. Die Rechtsanwälte der Kanzlei sind in zahlreichen Online- und Printmedien in Erscheinung getreten. Weitere Informationen unter http://www.advoadvice.de

Kontakt
AdvoAdvice Partnerschaft von Rechtsanwälten mbB Tintemann Klevenhagen
Sven Tintemann
Malteserstrasse 172
12277 Berlin
+49 30 – 921 000 40
+49 30 – 921 000 410
info@advoadvice.de
http://www.advoadvice.de

Posted in Politik, Recht und Gesellschaft Tagged with: , , , , , , , , , , , , , , ,