Freitag, 21. Juli 2017 von pr-gateway

Die 42 GmbH verzeichnet starke Nachfrage für protel Air, das leistungsstarke und benutzerfreundliche Hotelmanagementsystem in der Cloud.

Die Cloud ist einer der wichtigsten IT-Trends. Jedes zweite Unternehmen nutzt Cloud Services laut der von IDG Research Services herausgegebenen „Cloud Security Studie 2016“, 15 Prozent planen die Einführung. Auch in der Hotellerie gewinnt Cloud Computing Marktanteile. Immer mehr Hoteliers entscheiden sich für ein Hotelmanagementsystem in der Cloud anstelle der stationären Hotelsoftware. Die Vorteile liegen auf der Hand: Im Hotel wird keine zusätzliche Hardware benötigt. Vor Ort finden keine Installationen, keine Updates und keine Wartung statt. Die Cloud-basierte Software wird einfach online genutzt. Der Hotelier benötigt lediglich einen Internetzugang und kann ungebunden von Ort und Zeit sein Hotel managen. „Software-as-a-Service“ (SaaS) nennt sich das Konzept, bei dem sowohl die Software als auch die Daten in die Internet-Cloud ausgelagert werden. Das garantiert höchste Flexibilität bei größtmöglicher Leistungsfähigkeit.

Zukunftsorientiert, effizient und wirtschaftlich, so beschreibt Thomas Hoffstiepel, Geschäftsführer der 42 GmbH, das Hotelmanagement in der Cloud: „Die Idee, Software zu mieten und über einen Internet-Browser zu nutzen, statt sie zu kaufen und im Haus zu installieren, begeistert immer mehr Hoteliers“. Für die rasant wachsende Zielgruppe hat die 42 GmbH protel Air in ihrem Portfolio, das cloudbasierte Hotelmanagementsystem von protel, dem führenden deutschen Anbieter für Hotelsoftware. „Die Cloud-Lösung protel Air ist ein leistungsstarkes und benutzerfreundliches Hotelverwaltungssystem für Hotels, die sich nicht mit einer eigenen technischen Infrastruktur belasten wollen“, so Hoffstiepel. Zugleich haben die Nutzer die Vorteile einer ausgereiften Lösung, in welche die 20jährige Erfahrung mit dem international bewährten stationären Hotelmanagementsystem einfließt. Bis zum Jahresende 2017 geht Hoffstiepel von einer Verdoppelung seiner Kunden als Nutzer der mobilen protel Air Software aus.

protel Air unterstützt sämtliche Arbeitsbereiche im Front Office. Das „“Active Desktop“ liefert alle relevanten Informationen zu Reservierungen und Gästedaten inklusive Kategorienspiegel und Zimmerplan auf einen Klick. Die Möglichkeiten des Online-Vertriebs werden umfassend ausgeschöpft durch Direktbuchungsmöglichkeit auf der Hotelwebsite oder über eines der Online-Buchungsportale mit Schnittstelle zu protel Air. Problemloses Yieldmanagement mit Einpflegen von Daily Rates gehört ebenso zu den Anwendungsbereichen wie Gästekartei, Berichte und Zahlungsinstruktionen. Das breite Spektrum der protel Schnittstellen verbindet protel Air mit anderen in Hotel eingesetzten Systemen wie der Telefonanlage, der Zimmerkartencodierung oder dem Kassensystem. Der Leistungsumfang ist flexibel erweiterbar durch mobile Lösungen und Hotel-Apps wie das Bankettmodul protel Air MICE. Zusätzlich unterstützt protel Air mit dem E-Commerce-Manager bei der Durchführung und Auswertung von Marketing- und Sales-Aktivitäten im Internet.

Zu den begeisterten Nutzern gehört Daniel Bernhardt, Geschäftsführer des Hotel Zum Harzer in Clausthal-Zellerfeld: „Auf Empfehlung der 42 sind wir von einer herkömmlichen Hotelsoftware auf protel Air umgestiegen. Protel Air ist extrem bedienerfreundlich mit allen Features, die wir als moderner Hotelbetrieb benötigen. Von unschätzbarem Wert ist, dass ich auch von unterwegs auf das System zugreifen kann“.

Die Sicherheit der Kundendaten in der Cloud haben für protel höchste Priorität. Gehostet wird protel Air in einem sicheren Rechenzentrum, das nach der internationalen Sicherheitsnorm ISO 27001 und nach den Standards der Kreditkartenunternehmen PCI DSS (Payment Card Industry Data Security Standard) zertifiziert ist. Für jedes Hotel legt protel Air eine eigene Datenbank in der protel Cloud an, in der die Gäste- und Reservierungsdaten geschützt liegen. Durch ein detailliertes Berechtigungskonzept ist sichergestellt, dass jeder Benutzer nur ganz gezielte Freigaben erhält. „Die Cloud von protel Air liegt in europäischen Rechenzentren, deshalb haben wir keine Bedenken in Bezug auf die Sicherheit unserer Daten“, so Dirk Brünemeyer, Assistent der Geschäftsleitung im Hotel Bloemfontein auf Borkum.

Bereits seit über 20 Jahren ist die 42 GmbH mit Sitz in Hannover exklusiver Vertriebspartner der protel hotelsoftware GmbH für die Region Norddeutschland. Mit protel Air hat der IT-Komplettdienstleister sein Portfolio an Protel-Systemen zukunftsorientiert erweitert. „Protel Air verbindet innovative Technologie mit der Zuverlässigkeit und Sicherheit von zwanzig Jahren Erfahrung in der Entwicklung von Hotelmanagementsystemen. Mit protel Air kann sich der Hotelier voll und ganz auf seine Managementaufgabe und seine Gäste konzentrieren. Wir kümmern uns um die Technologie“, bringt es Thomas Hoffstiepel auf den Punkt.

Die 42 GmbH ist einer der führenden deutschen Anbieter für individuelle IT-Komplettlösungen mit Sitz in Hannover. Die 42 bietet maßgeschneiderte Konzepte für die Gastronomie und Hotellerie. Der Anspruch der 42 ist es, für jeden Kunden eine optimale, den heutigen und zukünftigen Anforderungen entsprechende IT-Lösung anzubieten. Hierfür arbeitet die 42 mit kompetenten Partnern zusammen und ist so in der Lage, eine vernetzte Lösung z.B. Hotelsoftware im Verbund mit Kassensystem, Warenwirtschaft und computergesteuerte Schankanlage zu realisieren und zu betreuen. Hierfür betreibt die 42 eine Servertechnik im Rechenzentrum, bietet aber auch cloudbasierte oder lokale Lösungen.

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Donnerstag, 20. Juli 2017 von pr-gateway

Dietzenbach, 18. Juli 2017 – Controlware, renommierter deutscher Systemintegrator und Managed Service Provider, erweitert das Lösungs- und Beratungsangebot um neue Data Center- und Cloud-Workshops. Die Veranstaltungen richten sich an Unternehmen, die ihre Infrastrukturen im Zuge anstehender Migrationsprojekte modernisieren und um Cloud-basierte Anwendungen erweitern. Ziel der individuellen Workshops ist es, in Zusammenarbeit mit den IT-Verantwortlichen, dem IT-Team und den Fachabteilungen des Kunden frühzeitig die Weichen für einen erfolgreichen Cloud-Einsatz zu stellen.

Die Cloud ist in den Unternehmen angekommen: Aktuelle Studien belegen, dass mehr als die Hälfte der IT-Abteilungen bereits einen Teil ihrer Anwendungen in die Cloud verlagert hat. Die überwiegende Mehrzahl der Unternehmen zeigt sich mit der neuen Architektur zufrieden und will die Migration in Zukunft weiter vorantreiben. „Viele IT-Verantwortliche haben das Thema Cloud ganz oben auf ihrer Agenda und wissen genau um die Vorzüge, die ihnen diese Services im Alltag bieten. Es fehlt ihnen aber an eigenen Erfahrungen und Best Practices“, erklärt Christoph Wolf, Leiter des Competence Centers – Data Center & Cloud Solutions bei Controlware. „Daher haben wir für unsere Kunden jetzt eine Workshop-Reihe entwickelt, die speziell das Thema Cloud-Einführung beleuchtet. Die Teilnehmer erarbeiten gemeinsam mit unseren Experten eine tragfähige Cloud-Strategie für ihr Unternehmen und stellen die Weichen für eine erfolgreiche Modernisierung ihrer Data Center.“

Im Fokus der Workshops stehen drei Schwerpunktthemen:

– Im Workshop Cloud-Strategie wird analysiert, welche Möglichkeiten Cloud-Lösungen wie Microsoft Azure oder Amazon Web Services heute bieten und was es bei der Transformation zu beachten gilt. Ausgehend von offenen Fragestellungen wird anschließend eine grundlegende Cloud-Strategie entwickelt.

– Der Workshop Cloud-Adoption unterstützt Unternehmen bei der Überführung ausgewählter Anwendungen in die Cloud. Die Controlware Experten stellen den Teilnehmern dabei zunächst erprobte Best Practices für die Migration vor und erläutern, welche Vorgehensweise sich wann bewährt. Anschließend werden im Team auf den Kunden zugeschnittene Architektur- und Integrationsmodelle entwickelt und geeignete Maßnahmen für die Absicherung und das Management der Cloud definiert.

– Für Unternehmen, die planen, ihre Microsoft-Umgebung in die Cloud zu verlagern, hat Controlware gleich zwei Office-365-Workshops entwickelt: Im Workshop Office 365 Überblick erhalten die Teilnehmer einen ersten Einblick in Office 365. Sie erfahren, welche Produkte in der Suite enthalten sind, wie die Benutzeridentitäten in der Cloud gemanagt werden und welche nativen Sicherheits-Features die Software bietet. Der Workshop Office 365 Adoption baut auf dieser Einführung auf und erläutert ganz konkret, welche Best Practices es bei der Migration zu beachten gilt.

Für Kunden, die sich themenübergreifend über das Innovationspotenzial der Cloud informieren möchten, bietet Controlware zudem individuell aufgesetzte, eintägige 3-Themen-Workshops. Dabei können aus einem breiten Themenangebot – von Cloud-Security über Software-Defined WAN bis hin zu Next-Generation-Endpoints – drei Schwerpunkte ausgewählt werden. Jedes dieser Themen wird etwa zwei Stunden erläutert und sowohl strategisch als auch konzeptionell beleuchtet.

„Die neuen Cloud-Workshops machen es unseren Kunden wirklich leicht, schrittweise in das komplexe Thema Cloud einzusteigen und gemeinsam mit uns eine individuelle Migrationsstrategie für ihre Anforderungen zu entwerfen“, so Jürgen Bilowsky, Solution Manager Data Center & Cloud bei Controlware. „Auf diese Weise lassen sich selbst anspruchsvolle und komplexe Migrationsvorhaben in transparente und überschaubare Aufgabenblöcke zerlegen und an erprobte Best Practices koppeln. So rückt die Cloud schnell in greifbare Nähe.“

Für Fragen zu den Cloud-Workshops steht das Controlware Business Development unter DCC-BD@controlware.de zur Verfügung.

Über Controlware GmbH
Die Controlware GmbH, Dietzenbach, ist einer der führenden unabhängigen Systemintegratoren und Managed Service Provider in Deutschland. Das 1980 gegründete Unternehmen entwickelt, implementiert und betreibt anspruchsvolle IT-Lösungen für die Data Center-, Enterprise- und Campus-Umgebungen seiner Kunden. Das Portfolio erstreckt sich von der Beratung und Planung über Installation und Wartung bis hin zu Management, Überwachung und Betrieb von Kundeninfrastrukturen durch das firmeneigene ISO 27001-zertifizierte Customer Service Center. Zentrale Geschäftsfelder der Controlware sind die Bereiche Network Solutions, Unified Communications, Information Security, Application Delivery, Data Center und IT-Management. Controlware arbeitet eng mit national und international führenden Herstellern zusammen und verfügt bei den meisten dieser Partner über den höchsten Zertifizierungsgrad. Das rund 700 Mitarbeiter starke Unternehmen unterhält ein flächendeckendes Vertriebs- und Servicenetz mit 16 Standorten in DACH. Im Bereich der Nachwuchsförderung kooperiert Controlware mit sechs renommierten deutschen Hochschulen und betreut durchgehend um die 50 Auszubildende und Studenten. Zu den Unternehmen der Controlware Gruppe zählen die Controlware GmbH, die ExperTeach GmbH, die Networkers AG und die Productware GmbH.

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Freitag, 14. Juli 2017 von pr-gateway

Hochautomatisierte Unternehmen können mit 6-mal höherer Wahrscheinlichkeit ihren Umsatz um 15 Prozent steigern

ServiceNow Studie belegt: 2018 wird das Jahr der Automatisierung von Routinetätigkeiten in Unternehmen

Infographic State of Work 2017 (Bildquelle: ServiceNow)

Frankfurt am Main, 13. Juli 2017 – ServiceNow (NYSE: NOW) gibt die Ergebnisse der neuesten Studie „Today’s State of Work: At the Breaking Point“ bekannt. Die Ergebnisse zeigen, dass die meisten Unternehmen fortgeschrittene Automatisierungssysteme in ihrer Organisation eingeführt haben. Die Hälfte der befragten Studienteilnehmer sagen, dass sie 2018 Automatisierungslösungen in ihrem Unternehmen ausbauen werden, um das steigende Arbeitsvolumen bewältigen zu können. Die Umfrage ergab, dass der Einsatz von Maschinen im alltäglichen Arbeitsumfeld das Umsatzwachstum fördert, neue Arbeitsstellen schafft und Mitarbeitern ermöglicht, sich auf wesentliche Aufgaben zu konzentrieren.

Das Unternehmen befragte mehr als 1.850 Führungskräfte, bestehend aus Positionen auf dem C-Level sowie VPs (Vice President), Direktoren und Manager in sieben Ländern, darunter 200 Teilnehmer aus Deutschland. Das Ziel der Studie war es, Auswirkungen von Automatisierung auf alltägliche Unternehmensdienste sowie die Arbeitsbelastung von Führungskräften und deren Meinung zur Zukunft der Arbeitsprozesse zu bewerten. Die Umfrage untersuchte auch die Beziehung zwischen dem Automatisierungslevel und den Betriebskosten.

Studienergebnisse im Überblick:

Deutsche Unternehmen kommen an ihre Belastungsgrenze und benötigen dringend intelligente Automatisierungslösungen
-41 Prozent der Befragten sagen, dass sie 2018 verstärkt Automatisierung brauchen werden, um die Menge an Workloads bewältigen zu können, global sind es 49 Prozent. 2020 werden 8 von 10 (82 Prozent) deutschen Unternehmen die Belastungsgrenze erreichen.
-78 Prozent sagen, dass Daten, die von Mobilgeräten und Internet of Things generiert werden, zu dieser Belastung beitragen.
-90 Prozent bestätigen, dass intelligente Automatisierung Produktivität steigern kann. Dies beinhaltet Künstliche Intelligenz (KI) oder Maschinelles Lernen (ML), um Entscheidungsprozesse zu optimieren und so Unternehmensprozesse schneller und genauer auszuführen.
-54 Prozent der Studienteilnehmer nutzen bereits intelligente Automatisierung bei mindestens einem Unternehmensprozess. 89 Prozent der deutschen Unternehmen planen oder prüfen bereits den Einsatz von intelligenten Automatisierungslösungen.

„In einer Welt von Smart Homes, Smart Cars und Smart Commerce ist der Arbeitsplatz immer noch nicht smart – aber nicht mehr lange,“ sagt Georg Goller, Area Vice President Germany, ServiceNow. „Der Wandel zu automatisierten Prozessen hat bereits begonnen und wird den Arbeitsalltag in Deutschland verändern.“

Automatisierung gewährleistet finanzielles Wachstum sowie mehr Produktivität weltweit
-Hochautomatisierte Unternehmen können im Vergleich zu Unternehmen mit wenig automatisierten Prozessen mit 6-mal höheren Wahrscheinlichkeit Ihren Umsatz um 15 Prozent steigern.
-Zum Beispiel haben Unternehmen mit einem Umsatzwachstum von über 20 Prozent im Schnitt 61 Prozent ihrer Unternehmensprozesse automatisiert, während Unternehmen mit geringem oder negativem Umsatzwachstum Automatisierung bei nur 35 Prozent ihrer Prozesse einsetzen.

„Die finanziellen Vorteile von Automatisierung können Organisationen nicht einfach ignorieren“, sagt Goller.

In deutschen Unternehmen ist nur etwa ein Drittel der Prozesse automatisiert. Am schlimmsten ist es bei Personalmanagement und Kundendienst.
-Insgesamt sind nur 35 Prozent der Unternehmensprozesse automatisiert. Darunter leiden auch Führungskräfte, die zwei volle Tage bzw. 15 Stunden pro Woche für manuelle administrative Aufgaben verschwenden.
-Der IT-Support schneidet bei der Effizienz der Betriebsprozesse am besten ab, während Personalmanagement den letzten Platz belegt.
-Konkret beträgt in der Personalabteilung der Anteil von Automatisierung nur 30 Prozent, im Kundendienst sind es 27 Prozent. Im Vergleich dazu werden in der IT 49 Prozent der Services automatisiert.

Deutsche Führungskräfte glauben, Automatisierung kann Arbeitsstellen schaffen, obwohl Arbeitnehmer den Arbeitsstellenabbau fürchten
-73 Prozent der Führungskräfte glauben, Automatisierung kann mehr Arbeitsplätze kreieren.
-87 Prozent der Leader sagen, Arbeitnehmer befürchten, dass Automatisierung den Stellenabbau im Unternehmen bedeutet.
-Die Top-3-Hindernisse für die Umsetzung von Automatisierung: Zu zeitintensive Implementierung, fehlende Ressourcen (Budget und Personal) und Bedenken hinsichtlich des Stellenabbaus.

„Automatisierung eröffnet neue wirtschaftliche Möglichkeiten“, erklärt Goller. „Deutsche Unternehmen müssen sich weiterentwickeln und die Kompetenzen ihrer Mitarbeiter fördern, damit sie in einem automatisierten Arbeitsumfeld erfolgreich sein können.“

Automatisierung wird Kapazitäten bei Mitarbeitern freisetzen, die sie für strategische und kreative Aufgaben nutzen können
-32 Prozent der Befragten sagen, dass der Arbeitsaufwand gegenüber dem Vorjahr um 20 Prozent oder mehr gestiegen ist.
-86 Prozent der Führungskräfte sagen, dass ihre kompetenten Mitarbeiter viel zu viel Zeit für administrative Aufgaben verschwenden.
-91 Prozent glauben, dass durch weniger alltägliche Aufgaben die Kreativität der Mitarbeiter freigesetzt wird.
-82 Prozent finden es schwierig, Mitarbeiter zu finden, die über die nötigen Kompetenzen für Geschäftswachstum verfügen.
-95 Prozent sagen, Automatisierung wird die Nachfrage nach Fähigkeiten wie Zusammenarbeit, kreatives Problemlösen und Kommunikation steigern.

„Deutsche Arbeitnehmer haben das Gefühl, 6 Tage pro Woche zu arbeiten“, erläutert Goller. „Maschinen können den Beschäftigten diese Last abnehmen und ihnen den Raum für mehr Kreativität und Innovation zurückgeben.“

Empfehlungen:
Um Unternehmen zu helfen, hat ServiceNow Empfehlungen für Führungskräfte aufgestellt:
1.Unternehmensprozesse in HR, Kundendienst, IT oder anderen Abteilungen, die verbessert werden müssen, identifizieren
2.Kritische Unternehmensdienste definieren und Workloads automatisieren
3.Die geplanten Änderungen mit den einzelnen Abteilungen diskutieren, um Bedenken anzusprechen und zu zerstreuen
4.Best Practices rund um Change Management aufstellen
5.Weiterentwicklung der Mitarbeiterkompetenzen, damit sie sich im automatisierten Arbeitsumfeld zurechtfinden

Zusätzliches Infomaterial
-Hier finden Sie die Studie sowie eine Infografik.
-Hier finden Sie weitere Studien: Today“s State of Work: The Service Experience Gap (2016), Today“s State of Work: The Productivity Drain. (2015)

Erhebungsmethodik
ServiceNow beauftragte Lawless Research, eine Studie zum aktuellen Stand in Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern zu gestalten und durchzuführen. An der 10-minütigen Online-Studie nahmen zwischen dem 20. März und 7. April 2017 in Australien, Frankreich, Deutschland, Mexiko, Singapur, Großbritannien und den Vereinigten Staaten insgesamt 1.874 Führungskräfte (die für das Management aller oder eines Teils des Unternehmens verantwortlich sind) teil. Survey Sampling International stellte Studienteilnehmer aus ihrem B2B-Panel zur Verfügung. Es wurden Signifikanztests auf der .01 Ebene durchgeführt (99 Prozent Wahrscheinlichkeit, dass der Unterschied echt ist, nicht zufällig).

Über ServiceNow
Unternehmen müssen schneller werden, aber fehlende Prozesse und veraltete Tools halten sie auf. Jeden Tag erfolgen tausende Kundenanfragen, IT-Vorfälle und HR-Fälle über unterschiedliche Wege und wechseln hin und her zwischen Personen, Maschinen und Abteilungen. Unstrukturiert, nicht-dokumentiert und nicht-verbessert seit Jahren. Das ServiceNow® System of Action™ kann diese unstrukturierten Arbeitsmuster der Vergangenheit mit intelligenten, zukunftsfähigen Workflows ersetzen. So kann jeder Mitarbeiter, Kunde und jede Maschine Anfragen über eine einzige Cloud-Plattform tätigen. Alle Abteilungen, die diese Anfragen bearbeiten, können Aufgaben zuweisen und priorisieren, untereinander zusammenarbeiten, die Hauptursachen erfahren, Einblicke in Echtzeit gewinnen und Maßnahmen durchführen. Das steigert die Mitarbeitermotivation, verbessert das Service Level und bringt entscheidende Kostenersparnisse. Arbeiten mit Lichtgeschwindigkeit (Work at Lightspeed™). Erfahren Sie mehr auf www.servicenow.de

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Montag, 10. Juli 2017 von pr-gateway

Der Fisch stinkt vom Kopf

Dokumentation und Optimierung von Geschäftsprozessen

Wer seine Kernprozesse nicht automatisiert, wird bald vom Markt verschwinden.

Es ist nicht gut bestellt um die deutsche Verwalterlandschaft. Fehlende Professionalität, geringe Margen, schlechtes Image und wenig Nachwuchs sind ein Kennzeichen der Branche. Es wird Zeit, dass Verwalter zu Unternehmern werden. Und dazu gehört, dass sie ihre Geschäftsprozesse in den Griff bekommen. Moderne Software kann hier helfen.

Das Telefon klingelt. Ein Eigentümer möchte wissen, wie es um einen Schaden steht, den er vor zwei Wochen gemeldet hat. Der Sachbearbeiter hat keine Ahnung von dem Vorgang und kann auch niemanden fragen, weil der mit dem Fall betraute Kollege im Krankenstand ist. Jetzt kann er entweder den Kunden auf die Rückkehr seines Kollegen in einer Woche vertrösten, oder sich durch die Unterlagen wühlen und den aktuellen Sachstand herausfinden. Im ersten Fall verärgert er den Eigentümer, der nun der Meinung ist, dass die Firma die Sache nicht im Griff hat. Im zweiten Fall kostet es eine Menge Zeit und damit Geld.

Die Verwaltungsbranche gibt in der Breite ein deprimierendes Bild ab. Dem Dachverband Deutscher Immobilienverwalter zufolge „finden immer häufiger Wohnungseigentümer nur schwer eine professionelle Verwaltung“. Nach einer Umfrage des Verbands lehnt jedes dritte Verwaltungsunternehmen WEGs wegen unqualifizierten Vorverwaltungen ab. Die häufigsten Fehlerquellen sind unkorrekte Buchführung (76 Prozent), Instandhaltungs- und Sanierungsstau (75 Prozent), nicht umgesetzte Beschlüsse (68 Prozent) und nicht eingehaltene gesetzlichen Auflagen (57 Prozent). Hinzu kommen fehlerhafte Beschlussfassungen (52 Prozent), fehlende Abrechnungen (48 Prozent) und Mängel bei der Beschlusssammlung (35 Prozent). Insgesamt bekommt man das Bild, dass viele Verwalter mit den kaufmännischen, technischen und rechtlichen Anforderungen überfordert sind. Woran also liegt das?

Kernprozesse: Jeder macht seinen eigenen Stiefel

Bei den meisten Verwaltungsunternehmen stinkt der Fisch vom Kopf her. Von den mehr als 20.000 Verwaltungen in Deutschland ist nur ein Bruchteil in den Händen eines Unternehmers. Alle anderen Inhaber arbeiten fast ausschließlich als Fachkraft im eigenen Unternehmen, kümmern sich jedoch kaum um die Entwicklung des Unternehmens. Das hat zur Folge, dass es dort im Alltag keine Zeit für die Gestaltung des Unternehmens und seiner Prozesse gibt. Die Folge: In vielen Verwaltungsunternehmen mit mehreren Mitarbeitern gibt es bei den Kernprozessen unterschiedliche Vorgehensweisen. Jeder macht seinen persönlichen Stiefel. Das ist zwar verständlich, aber aus unternehmerischer Sicht die falsche Entscheidung.

Wer nicht automatisiert, wird vom Markt verschwinden

Wer in einer Branche mit geringen Margen und vielen wiederkehrenden Arbeitsroutinen seine Kernprozesse nicht so weit wie möglich automatisiert, wird bald vom Markt verschwinden. Und wer jetzt denkt „ich habe ja eine Software mit irgendwelchen Workflows, die macht das schon“, liegt auch falsch. Standard-Workflows sind noch keine Lösung, weil sie individuell an das Unternehmen angepasst werden müssen. Außerdem kann eine Software die Auseinandersetzung mit den eigenen Prozessen bislang nicht ersetzen. Erst wenn Geschäftsprozesse, verstanden, analysiert, definiert und dokumentiert werden, können sie optimiert werden. Jedoch sollten nur Geschäftsprozesse optimiert werden, die standardisiert, wiederkehrend und damit Kernprozesse sind.

Je nach Definition gibt es 14 Kernprozesse in der Verwaltung: Neuobjekt, Objektübergabe, Eigentümerwechsel, Schlüssel-Bestellung, Schadenabwicklung, Garantie/Gewährleistung/Austauschfristen, Auftragsvergabe, Objektkontrolle, Auftragseingang/Sonderleistung, Beschaffung, Buchhaltung WEG, Zahlungsverkehr, Jahresabrechnung, Eigentümerversammlung. Hinzu kommen noch Buchhaltung Miet- und Sondereigentumsverwaltung, Kündigung und Vermietung.

Verwalter sehen den Wald vor Bäumen nicht

Warum tun sich Verwalter so schwer mit ihren Geschäftsprozessen? Das in anderen Branchen übliche Handbuch für Qualitätsmanagement (QM) ist viel zu hoch aufgehängt und taugt nicht für kleine Verwaltungsunternehmen. Auch die Initiative „Qualitätsverwalter“ des Verbands der Immobilienverwalter Baden-Württemberg vor zehn Jahren konnte sich nicht durchsetzen. Die Folge: Die meisten Verwalter arbeiten in ihrem täglichen Hamsterrad und sehen den Wald vor Bäumen nicht. Weil die Verwaltervergütung so gering ist, brauchen sie möglichst viele Objekte, die wiederum sehr viel Zeit in der Verwaltung beanspruchen, weil die Abläufe nicht optimiert sind. Deshalb hat der Verwalter vermeintlich keine Zeit, um sein Unternehmen zu verbessern. Hier beißt sich der Hund in den Schwanz.

Die Software-Hersteller sind gefordert

Wer die Verwaltungsbranche professionalisieren will, kommt an der Dokumentation von Geschäftsprozessen also nicht vorbei. Und wenn die Verwalterverbände es nicht schaffen, das Thema in die Breite zu tragen, müssen es eben die Software-Hersteller tun. Jedoch gibt es bislang keine Verwaltungs-Software die bei der Dokumentation und einem Handbuch zum Qualitätsmanagement für Verwaltungen ausreichend Unterstützung bietet. Das muss sich ändern.

Vorteile immer gleich verlaufender Prozesse

Die Prozessdokumentation muss im Arbeitsprozess aus der Software kommen. Der Fokus liegt hierbei auf Kundenzufriedenheit und gleichbleibender Dienstleistungs-Qualität. Dazu muss ein Modul in die Software integriert werden, das ohne großen Aufwand nutzbar ist und die Dokumentation im Standardformat erstellt und dazu noch einfach zu verstehen ist. Gleichzeitig muss das Modul so flexibel sein, dass es individuell angepasst werden kann. Auf diese Weise weiß jeder Mitarbeiter das gleiche und Ergebnisse können besser geprüft und gesteuert werden.

Die Vorteile immer gleich verlaufender Prozesse sind eine gleichbleibende Qualität, Zeitgewinn durch Effizienz, Kundenzufriedenheit durch direkte und schnelle Kommunikation und Rechtssicherheit durch die Wahrung von Fristen und eine lückenlose Dokumentation. Deshalb rufe ich meinen Kollegen Software-Herstellern zu: Es wird Zeit für die Professionalisierung der Verwaltungsunternehmen in Deutschland. Lasst es uns angehen! www.sykosch.de
Matthias Sykosch

Der Autor
Matthias Sykosch (46) ist Experte für Verwaltungs-Software. 1990 gründete der Ostwestfale sein erstes Software-Unternehmen, das er zu einem der führenden Anbieter von Immobilienverwaltungs-Software in Deutschland machte und verkaufte. 2015 gründete er die neue Sykosch AG und entwickelt Cloud-Computing-Lösungen für die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft.

Die Sykosch AG ist ein Anbieter von Cloud-Lösungen für Unternehmen in der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft. Mit Hauptsitz in Ostwestfalen-Lippe entwickelt Sykosch Geschäftsanwendungen für Immobilienverwalter und stellt diese über das Internet zur Verfügung.

Der Gründer und Vorstand Matthias Sykosch verbindet in seiner Person die Elemente, die für den Erfolg des Unternehmens entscheidend sind: 27 Jahre Erfahrung als Unternehmer und Manager, die Faszination für Technologie und die Leidenschaft für die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft.

Kontakt
Sykosch AG
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33758 Schloß Holte-Stukenbrock
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Montag, 10. Juli 2017 von pr-gateway

Maschinenanbindung und smarte Informationsservices für Kunden bei österreichischem Recycling-Spezialisten

Karlsruhe, 10.07.2017 – Moderne Maschinen erzeugen im Produktionsalltag Unmengen an Betriebsdaten – für Unternehmen eine unschätzbare Informationsquelle, die in Zeiten zunehmenden Wettbewerbs nicht ungenutzt bleiben sollte. Der österreichische Spezialist für Recyclingmaschinen NGR hat dieses Potenzial bereits vor geraumer Zeit erkannt und implementiert gemeinsam mit dem ERP-Spezialisten Asseco Solutions nun eine Lösung, mit denen das Unternehmen die Vorteile vernetzter Maschinen im Zeitalter der smarten Fabrik für sich nutzen kann. Mithilfe der Industrie-4.0-Lösung SCS wird NGR künftig in der Lage sein, seine Anlagen beim Kunden vor Ort vorausschauend zu warten, deren Betrieb und Lebensdauer zu optimieren sowie sein Leistungsangebot im Sinne eines digitalen Geschäftsmodells durch smarte Informationsservices für Kunden zukunftsorientiert zu erweitern.

„Für uns ist Industrie 4.0 schon lange ein Thema“, berichtet Johannes Pichler, Head of IT & Documentation bei NGR. „Schon in Kundengesprächen begegneten wir immer wieder der Frage, ob es nicht möglich wäre, die Betriebsdaten unserer Maschinen im Sinne von Industrie 4.0 nutzbar zu machen. Im Herbst 2015 hatte unsere Entwicklungsabteilung daher ein internes Forschungsprojekt gestartet – eine Initiative, bei der wir unter anderem vom Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie mit Fördergeldern unterstützt wurden. Ziel bestand darin, unterschiedliche Möglichkeiten auszuloten, unsere Maschinen fit für das smarte Produktionszeitalter zu machen.“

Bereits seit 1996 entwickelt und produziert das Unternehmen aus dem oberösterreichischen Feldkirchen an der Donau hochspezialisierte Recyclingmaschinen zur Verarbeitung industrieller Kunststoffabfälle. Als sogenannte „Zerreißer-Feeder-Extruder-Kombinationen“ sind diese in der Lage, Abfallprodukte der Kunststoffverarbeitung wie zum Beispiel Randbeschnitte bei Folien, Reste von Stanzgittern oder Anfahrklumpen zu zerkleinern und einzuschmelzen und daraufhin zu Kunststoffgranulat weiterzuverarbeiten. Dieses wiederum kann dann zurück in den Produktionskreislauf fließen.

Weltweiter Industrie-4.0-Rollout geplant

Um die Betriebsdaten seiner Maschinen zur Analyse, Auswertung und Weiterverwendung in die Cloud zu bringen, entschied sich NGR im April 2016 für die Industrie-4.0-Lösung SCS der Asseco Solutions, deren ERP-Lösung das Unternehmen bereits seit geraumer Zeit zur Unterstützung seiner Geschäftsprozesse nutzt. Aktuell befindet sich die Lösung in der Umsetzungsphase, der Echtstart ist für September geplant – sowohl für die NGR-Zentrale in Feldkirchen, als auch zeitgleich für alle internationalen NGR-Standorte in den USA, Malaysia und China.

Unter anderem Prozessparameter wie Druck und Temperatur der Kunststoffschmelze werden dann von den Maschinen in die Cloud übermittelt, ebenso zahlreiche Qualitätsparameter, etwa Daten zur Zähflüssigkeit (Viskosität) der Schmelze. Auch Alarme bei kritischen Zuständen sowie anstehende Wartungen meldet das System an die SCS-Cloud. Die Übertragung selbst erfolgt mithilfe eines speziellen Software-Clients der SCS-Lösung, der in die Maschinensteuerung der NGR-Maschinen aufgespielt wird und dort für die Verschlüsselung sowie sichere Übertragung der anfallenden Daten sorgt.

Höhere Verfügbarkeit und Produktivität durch Predictive Maintenance

Mit aktuell mehr als 860 im Einsatz befindlichen Maschinen bei Kunden in 80 Ländern ist eine effiziente und reibungslose Abwicklung der Service-Prozesse für NGR unerlässlich. Hier soll die direkte Maschinenanbindung künftig für einen noch höheren Automatisierungsgrad sorgen und darüber hinaus eine vorausschauende Planung und Durchführung von Wartungsprozessen ermöglichen.

Zu letzterem Zweck werden die übertragenen Maschinendaten in Zukunft kontinuierlich vom SCS-System überwacht und analysiert. Werden dabei bestimmte Werte oder Korrelationen erkannt, die für eine bevorstehende Störung oder einen Ausfall der Anlage typisch sind, löst SCS bereits präventiv einen entsprechenden Wartungsprozess aus. Das gefährdete Bauteil kann so ausgetauscht werden, noch bevor es zu einem tatsächlichen Stillstand und damit Produktivausfall der Maschine kommt. „Unsere Kunden werden so von einer noch höheren Verfügbarkeit unserer Anlagen profitieren“, betont Johannes Pichler, „und damit von einem optimierten Durchsatz und einer optimierten Wertschöpfung.“

Unabhängig davon, ob ein Servicefall durch die Predictive-Maintenance-Funktionalität oder auf klassischem Wege ausgelöst wurde, ermittelt die Lösung zudem beim Eingang eines Tickets automatisch einen geeigneten Techniker auf Basis von Kriterien wie benötigter Visa oder Impfungen für das Zielland sowie vorhandenen Qualifikationen. Daraufhin erhält der Techniker alle erforderlichen Daten zum Einsatz automatisiert an sein Mobilgerät gesendet. Vor Ort entlastet die SCS-App den Techniker deutlich bei manuellen Aufgaben, etwa bei der Erfassung von Reise- und Arbeitszeit, der Nachbestellung fehlender Ersatzteile oder der Erstellung des Einsatzberichts. Nach Übertragung der Daten an das zentrale ERP-System werden dort Folgeprozesse wie beispielsweise die Rechnungsstellung unmittelbar angestoßen.

Informationen als Dienstleistung

Doch nicht nur für die unternehmenseigenen Serviceprozesse profitiert NGR von den gesammelten Maschinendaten. Mithilfe von SCS ist das Unternehmen auch in der Lage, sein Portfolio durch zusätzliche Informationsservices auf Basis der Betriebsdaten zu erweitern und aufzuwerten. So wird NGR seinen Kunden beispielsweise künftig eine individuelle App bieten, mit deren Hilfe diese unterschiedliche Parameter ihrer Maschine – wie produzierte Mengen, Maschinenstatus, Wartungsanleitungen oder Teilelisten – selbst einsehen und überwachen sowie in internen Prozessen weiterverwenden können. Auch Servicetickets oder Ersatzteilbestellungen können auf diese Weise unmittelbar ausgelöst werden. Da alle Maschinendaten bereits App-intern zur Verfügung stehen, entfällt die Notwendigkeit für Anwender, Daten zur Maschine manuell einzugeben beziehungsweise zuvor aufwendig zu recherchieren.

„Dabei werden unsere Kunden jedoch nicht nur vom Informationsgehalt ihrer eigenen Maschinendaten profitieren“, erklärt Johannes Pichler. „Ganz im Sinne von Big Data werden wir die Daten aller unserer Anlagen auch in der Gesamtheit analysieren und unseren Kunden auf dieser Grundlage einen besonderen Service bieten: Die gesammelten Daten erlauben es uns, Werte wie Konfigurationsparameter und Output kundenübergreifend miteinander zu vergleichen. Dies versetzt uns in die Lage, unsere Kunden mit konkreten Handlungsanweisungen zu unterstützen, wie sich beispielsweise durch die ein oder andere Konfigurationsänderung der Output optimieren lässt.“

Digitale Geschäftsmodelle für die Zukunft

„Mit Funktionen und Services wie diesen wollen wir auch unser eigenes Geschäftsmodell erweitern und uns damit einen der vorderen Startplätze für das Rennen in die digitale Zukunft sichern“, resümiert Johannes Pichler. „Unsere Maschinen werden durch SCS intelligent und kommunizieren mit der Cloud – für uns bedeutet dies eine langfristige Wertsteigerung und Wertsicherung unserer Anlagen. Damit ist dieses Projekt nicht nur ein erster Schritt in Richtung Industrie 4.0, sondern vor allem auch eine Investition in die Zukunftsfähigkeit unseres Unternehmens.“

Diese Pressemitteilung ist unter www.scslive.com und www.phronesis.de abrufbar.

Asseco Solutions
Bei der Asseco Solutions handelt es sich um den Zusammenschluss technologisch führender ERP-Anbieter aus fünf Nationen. Bereits seit knapp 25 Jahren bietet das Unternehmen als Vorreiter im ERP-Sektor modernste Technologien für den gehobenen Mittelstand. Der Fokus des Unternehmens liegt auf Branchen wie Maschinen-, Anlagen- und Fahrzeugbau sowie Serienfertigung, Großhandel und Dienstleistung. Seine vollständig webbasierte ERPII-Lösung „APplus“ verbindet CRM, E-Business, Wissensorganisation, Risikomanagement und Workflow mit klassischem ERP. Dabei zeichnet sie sich durch kostengünstige Administration sowie ergonomische Bedienung aus – nicht zuletzt aufgrund ihrer Benutzerfreundlichkeit wurde die Lösung unter anderem bereits mehrfach zum „ERP-System des Jahres“ gekürt. Mit zahlreichen Kooperationen im akademischen Bereich legt das Unternehmen einen starken Fokus auf Forschung und Entwicklung und agiert so als einer der Vorreiter für zukunftsweisende Technologien wie Cloud Computing, Mobility und Industrie 4.0. Aktuell setzen über 1.650 Kunden auf die Lösungen des ERP-Anbieters mit Hauptsitz in Karlsruhe; betreut werden diese von mehr als 770 Mitarbeitern an knapp 20 Standorten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, der Slowakei und Tschechien sowie Italien und Guatemala. Als Teil der europaweiten Asseco-Gruppe mit über 21.500 Mitarbeitern bietet das Unternehmen seinen Kunden eine ideale Kombination aus lokalem Fokus und globaler Handlungsfähigkeit.

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Asseco Solutions
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Stephanie.Miotto@assecosol.com
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Donnerstag, 6. Juli 2017 von pr-gateway

Die Bradler GmbH aus Mannheim wird SAP Sell-Partner für SAP Business ByDesign

Die Bradler GmbH in Mannheim

Die Bradler GmbH ( www.bradler-gmbh.de), ein bereits seit dem Jahr 2015 komplett auf SAP Business ByDesign spezialisiertes Beratungshaus, ist seit Anfang des Jahres 2017 auch offizieller Sell-Partner der SAP für die cloudbasierte Software SAP Business ByDesign.

Diese Partnerschaft ist ein weiterer Meilenstein für den Geschäftsführer, Julian Bradler, der das Unternehmen im Jahre 2007 gründete. Mittlerweile sieht er auf 15 Jahre SAP Erfahrung und die Bradler GmbH auf zahlreiche erfolgreich abgeschlossene Implementierungsprojekte zurück. Das Erfolgsrezept ist die Überzeugung von der Software selbst, die speziell auf Unternehmen des Mittelstandes zugeschnitten ist. Einfachheit, statt Komplexität lautet die Devise und so möchte die Bradler GmbH ihren Kunden in einer zuverlässigen Zusammenarbeit aus dem Software Wirrwarr hinaus und hinein in ein zentrales ERP-System helfen. Diese Einstellung hat nicht nur viele zufriedene Kunden hervorgebracht, sondern auch die SAP überzeugt.

Aus der Zusammenarbeit mit der SAP resultieren viele spannende Projekte und neue Möglichkeiten, von denen nicht nur die Bradler GmbH und die SAP, sondern auch ihre Kunden profitieren können. Die Zukunft von SAP Business ByDesign wird von allen Seiten als sehr vielversprechend eingeschätzt. Rainer Zinow, der Senior Vice President von SAP Business ByDesign, hat bereits in seinem Video zum Auftakt 2017 einen Überblick über die Zukunftsplanung mit der Software gegeben. Es passiert einiges, denn die Software enthält viel Potential für mittelständische Unternehmen und immer mehr Mittelständler möchten daran teilhaben.
Die Funktionen der Software sprechen für sich. Sie ist speziell auf Unternehmen des Mittelstandes ausgerichtet und kann flexibel erweitert werden. So kann das System problemlos auf Veränderungen reagieren. Der Implementierungsprozess verläuft kostengünstig und schnell, damit der Betriebsalltag reibungslos weiterlaufen kann. Alle Geschäftsbereiche werden in SAP Business ByDesign synchronisiert und können so zentral gesteuert werden. Daten werden in der Cloud gespeichert und die Rechenzentren von SAP Experten verwaltet, überwacht und gewartet.

Immer mehr Unternehmen erkennen den Mehrwert eines zentralen ERP-Systems und vertrauen mit dem Einsatz von SAP Business ByDesign auf einen der führenden Anbieter für Unternehmenslösungen.
Die Bradler GmbH bietet neben Consulting und Projektmanagement auch Dienstleistungen im Bereich Schulung und Softwareentwicklung an. Die Experten der Bradler GmbH sind auf SAP Business ByDesign spezialisiert und unterstützen ihre Kunden bei jedem Schritt mit der Software. Im Laufe der Jahre hat die Bradler GmbH viele Referenzen von Kunden gewonnen, mit denen sie SAP Business ByDesign gemeinsam implementiert, erweitert, oder personalisiert hat.

Um den Einstieg in SAP Business ByDesign zu erleichtern, bietet die Bradler GmbH zahlreiche Möglichkeiten an. In Websessions, über kostenlose Testzugänge oder durch Potentialanalyse-Workshops können Interessenten SAP Business ByDesign einfach kennenlernen.

Die Bradler GmbH hat sich mit SAP Business ByDesign auf den Mittelstand fokussiert und hilft mittelständischen Unternehmen dabei, ihre Betriebsabläufe effizient und transparent zu gestalten.
Neben Consulting und Projektmanagement bietet die Bradler GmbH auch Dienstleistungen im Bereich Schulung und Softwareentwicklung an.
Das Ziel der Bradler GmbH ist es, ihren Kunden ein starker und verlässlicher Partner zu sein, auch über den Implementierungsprozess hinaus.

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Bradler GmbH
Julian Bradler
Joseph-Meyer-Straße 13-15
68167 Mannheim
0621/48348530
marketing@bradler-gmbh.de
https://www.bradler-gmbh.de/

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Donnerstag, 6. Juli 2017 von pr-gateway

Versorgungsunternehmen, Öffentlicher Verkehr, Telekommunikation liegen an der Spitze, Cloud- und Colocation-Dienste auf Rang 5 mit steigender Tendenz

München, Deutschland [6. Juli 2017] – Welche Branche ist am meisten auf IT-Infrastrukturen angewiesen und am stärksten von Ausfällen betroffen? Diese Frage war Gegenstand einer Untersuchung, die eine internationale Gruppe von Experten für Vertiv (ehemals Emerson Network Power) durchführte. Die Abhängigkeit einzelner Branchen von kritischen Infrastrukturen wurde systematisch anhand von 15 Kriterien bewertet. An den vordersten Stellen des Rankings stehen Versorgungsunternehmen, darunter Strom- und Gasversorgung, Atomenergie und Wasseraufbereitung. Der öffentliche Verkehr – insbesondere Eisenbahn- und Lufttransport – steht auf Platz zwei der Liste, gefolgt von Telekommunikation, der Öl- und Gas-Förderindustrie sowie Cloud- und Colocation-Diensten. Das Ranking der weltweit kritischsten Branchen ist unter www.VertivCo.com/MostCritical-de verfügbar.

Das Expertengremium legte bestimmte Kriterien zur Einstufung der potenziellen Auswirkungen von Systemausfällen fest und gewichtete diese jeweils nach Schweregrad. Diese Kriterien bildeten das Bewertungsschema, anhand dessen das Gremium die Branchen evaluierte. Anschließend wurden die Branchen auf der Grundlage ihres erzielten Durchschnittsergebnisses in eine Rangfolge eingeordnet.

„Falls es auf den vorderen Plätzen in dieser Liste eine Gemeinsamkeit gibt, ist es die Vernetzung dieser Branchen“, so Jack Pouchet, Vice President Market Development bei Vertiv. „Diese Sektoren bilden eine wichtige Grundlage für unsere heutige Gesellschaft, und Ausfallzeiten in einem dieser Bereiche können sich branchenübergreifend und weltweit bemerkbar machen. Dieser Trend wird sich im Zuge unserer immer mobileren und stärker vernetzten Welt sowie der zunehmenden Ausweitung des Internet der Dinge (IoT) noch intensivieren.“

Saubere Energie und Wasser sind in einer hochentwickelten Gesellschaft grundlegende Bedürfnisse und für die meisten Branchen unerlässlich. Somit ist die öffentliche Energie- und Wasserversorgung am stärksten auf eine ausfallsichere IT-Infrastruktur angewiesen. Der öffentliche Verkehr rangiert auf Platz zwei der Liste. Die Mitglieder des Gremiums betonten bei dieser Branche nicht nur das Thema Sicherheit für Reisende, sondern verwiesen auch auf die schwerwiegenden Auswirkungen, die Systemausfälle auf die Unternehmenslogistik, Märkte und die ganze Welt haben. Dass die Telekommunikationsbranche an dritter Stelle steht, unterstreicht die hohe Bedeutung, die Kommunikation und Vernetzung im Privat- und Berufsleben sowie in Notfallsituationen haben.

Die finanziellen Folgen ungeplanter Ausfallzeiten zählte zu den Kriterien, die am meisten Gewicht hatten. In diesem Bereich stehen Finanzdienstleister an der Spitze der Branchen, die am stärksten betroffen sind. E-Commerce-Anbieter landeten auf dem zweiten Platz, gefolgt von Cloud- und Colocation-Dienstleistern. In die allgemeine Liste der wichtigsten Branchen schafften es die Cloud- und Colocation-Dienste allerdings mit dem fünften Platz. Das Gremium führte das auf die zunehmende Abhängigkeit zahlreicher Branchen von solchen Plattformen zurück. Cloud- und Colocation-Dienste gehören zu den am schnellsten wachsenden Branchen, die im Report untersucht wurden.

„Cloud und Colocation-Rechenzentren werden mehr und mehr zu kritischen Infrastrukturen, da immer mehr Geräte und Unternehmen vom Funktionieren dieser Plattformen abhängen“, so Emiliano Cevenini, Vice President Power Sales und Business Development bei Vertiv im EMEA-Raum. „Wir gehen davon aus, dass sich dieser Trend in der vorhersehbaren Zukunft fortsetzt, da in Bezug auf die IoT-Netzwerke für ganze Branchen und Smart Cities auf die Cloud als zugrundeliegende Technologie gesetzt wird.“

Der Bericht Ranking der weltweit kritischsten Branchen enthält die vollständige Liste der kritischsten Branchen, eine genaue Analyse der einzelnen Kategorien und aufstrebenden Branchen sowie die Vorgehensweise zur Ermittlung des Rankings. Um zu sehen, wie andere Branchen im Ranking abgeschnitten haben, können Sie den Kritikalitätsrechner nutzen. Weitere Informationen zu kritischenTechnologien und Lösungen, die die Verfügbarkeit von Netzwerken sicherstellen finden Sie unter www.VertivCo.com/MostCritical-de.

Über Vertiv
Vertiv entwirft, baut und wartet kritische Infrastrukturen für zentrale Anwendungen in Rechenzentren, Kommunikationsnetzwerken sowie in gewerblichen und industriellen Anlagen. Vertiv ist aus Emerson Network Power hervorgegangen und versorgt die aktuell wachsenden Märkte für mobile Endgeräte und Cloud Computing mit einem Portfolio von Stromversorgungs-, Thermal- und Infrastruktur-Management-Lösungen. Vertiv umfasst auch die Marken ASCO®, Chloride®, Liebert®, NetSure™ und Trellis™. Im Geschäftsjahr 2016 betrug der Umsatz 4,4 Milliarden US-Dollar. Weitere Informationen finden Sie unter VertivCo.com.

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Mittwoch, 5. Juli 2017 von pr-gateway

OVH: Das Rechenzentrum in Limburg ist eröffnet

OVH hat sein erstes deutsches Datacenter in Limburg (Nähe Frankfurt) jetzt eröffnet. Nach dem ersten erfolgreichen Ping-Test Ende März sind alle Umrüstarbeiten erfolgreich abgeschlossen. Im Zuge der Eröffnung bietet OVH spezielle „Discover Offers“ an, um das neue Rechenzentrum zu testen.

Mit Hochdruck geht es in die Startphase des ersten deutschen Datacenters von OVH. Nach der Installation der Elektrik, der Anbindung an das OVH-eigene Glasfasernetz sowie der Installation einer unterbrechungsfreien Stromversorgung (USV) wurde in den letzten Wochen das von OVH selbst entwickelte Kühlsystem in dem Rechenzentrum angebracht – so kann auf Klimaanlagen komplett verzichtet werden. Nach dem ersten Ping-Test verlief auch der zweite Test auf der redundanten Netzanbindung erfolgreich. Dieser prüft, ob ein bestimmter Host in einem IP-Netzwerk erreichbar ist. Ende Juni konnten die ersten Discover Angebote vorbestellt werden, nun werden sukzessive alle Produktwelten von OVH auch in Limburg verfügbar sein.

„Rechenzentren als Kernelemente digitaler Infrastrukturen sind heute wichtige Voraussetzungen für die fortschreitende Digitalisierung. Dabei gewinnen insbesondere die jeweiligen Standorte zunehmend an Bedeutung. Wir freuen uns daher umso mehr auf die Eröffnung unseres ersten deutschen Rechenzentrums. Sie ist ein wichtiger Bestandteil unserer globalen Strategie und bekräftigt das Bekenntnis von OVH zu Deutschland als einem der wichtigsten IT-Märkte weltweit“, sagt Jens Zeyer, Marketing & PR Executive bei OVH.

Für Interessierte bietet OVH zur Eröffnung mit den „Discover Offers“ exklusive Angebote für den deutschen Markt. So können Unternehmen bereits vor Verfügbarkeit des gesamten OVH Portfolios die Infrastruktur im ersten deutschen OVH Rechenzentrum testen. Dedicated Server mit einem Intel Xeon Prozessor E3-1245v6, 32 GB RAM sowie einer 2x 2 TB SAS Festplatte bzw. einer 2x 450 GB NVMe Festplatte, gibt es ab ca. 60,00 EUR im Monat. Auch in Deutschland profitieren Nutzer vom weltweiten OVH Netzwerk, das optimale Latenzzeiten sowie garantierte Bandbreite sicherstellt. Zudem ist bei allen Services ein effizienter DDoS-Schutz inklusive.

Das Rechenzentrum in Limburg hat Kapazitäten für bis zu 45.000 Server und liegt wegen der Stromversorgung in unmittelbarer Nähe eines großen Umspannwerkes. Mit dem Bau des Datacenters beschleunigt OVH die Entwicklung auf dem strategisch wichtigen deutschen Markt. 2016 eröffnete OVH bereits Rechenzentren in Australien, Singapur und Polen.

Mit rund 270.000 Servern ist OVH europäischer Marktführer und einer der führenden Anbieter von IT-Infrastrukturen weltweit.* Das nach ISO/IEC 27001 und SOC zertifizierte Unternehmen betreibt 20 hochmoderne Rechenzentren in Europa und Nordamerika sowie ein eigenes Glasfasernetzwerk mit einer Gesamtbandbreite von 11 TB/s und 30 Präsenzpunkten auf vier Kontinenten. Außerdem unterhält OVH eine eigenständige Server-Produktion. OVH wurde 1999 in Frankreich von Octave Klaba gegründet. Das inhabergeführte Familienunternehmen ist in 19 Ländern weltweit vertreten und beschäftigt derzeit rund 1.800 Mitarbeiter. In Deutschland ist OVH seit 2006 am Markt. Sitz der deutschen Niederlassung ist Saarbrücken. *Quelle: Netcraft

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Mittwoch, 5. Juli 2017 von pr-gateway

München, Deutschland – 05. Juli 2017 – Das Technologieunternehmen für Online Video Lösungen ist einer der Finalisten des diesjährigen Microsoft Application Development Awards.
Aus einer Gruppe von mehr als 2.800 Teilnehmern aus 115 Ländern weltweit wurden diverse Auszeichnungen in mehreren Kategorien
vergeben.
Unter den vielen internationalen Top-Partnern von Microsoft hat nexx.tv mit einer innovativen und technisch herausragenden Lösung basierend auf der Microsoft Azure Cloud die Jury überzeugt.

„Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung als Finalist beim diesjährigen Microsoft Partner of the Year Award. Mit unserer cloud-basierten Online-Video Lösung haben wir eine der innovativsten und spannendsten Applikationen im Microsoft Azure Universum und betreiben diese heute bereits sehr erfolgreich für führende Medienunternehmen vor allem im deutschsprachigen Raum. Wir glauben, dass uns diese Auszeichnung helfen wird, auch international mit Partnern weiter zu wachsen. Wir bedanken uns bei Microsoft für das leidenschaftliche und professionelle Engagement innovative Lösungen und Unternehmen zu fördern und gemeinsam erfolgreich zu sein.“ so Dennis Beste, Founder nexx.tv.

„Unser Ökosystem innovativer Partner ist der Grundstein für die Implementierung von transformativen Lösungen für unsere gemeinsamen Kunden“, so Ron Huddleston Corporate Vice President, One Commercial Partner, Microsoft Corp. „Wir freuen uns, dass nexx.tv als Finalist des Microsoft Development Awards 2017 ausgezeichnet ist. Der Microsoft Development Award zeichnet Microsoft-Partner aus, die im vergangenen Jahr außergewöhnliche Microsoft-basierte Lösungen entwickelt und ausgeliefert haben.

Die Verleihung des Microsoft Application Development Awards 2017 findet am 10. Juli in Washington D.C., USA statt.

nexx.tv entwickelt technische Lösungen für alle Typen von Endgeräten und Plattformen wie Desktop-PCs, Smartphones, Tablets und Smart-TVs. Als einziger Anbieter im Markt deckt nexx.tv dabei die gesamte Prozesskette des Online-Video-Workflows ab. Vom Upload und der Organisation von Content bis hin zur Distribution und Monetarisierung – alles kann zentral über die cloudbasierten nexx.tv Software-as-a-Service-Produkte gesteuert werden, live und on demand.

Kontakt
nexx.tv GmbH
Dennis Beste
Balanstr. 73
81541 München
+49 89 2000 354 10
dworak@nexx.tv
http://www.nexx.tv

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Mittwoch, 5. Juli 2017 von pr-gateway

reventix GmbH erreicht 2. Stufe im Wettbewerb "Großer Preis des Mittelstandes"...

reventix GmbH. einfach. clever. verbunden.

Der Berliner VoIP-Telfonie Anbieter reventix schafft es zunächst auf die Juryliste und somit die 2. Stufe des Wettbewerbes „Großer Preis des Mittelstandes“ der Oskar-Platzelt-Stiftung. Die Prämierung mit dem begehrten Preis im Herbst rückt damit näher.

Berlin, 29. Juni 2017 – Schon mehrfach ist die reventix GmbH für seine innovativen Dienstleistungen und Services rund um die virtuelle Telefonie nominiert und ausgezeichnet worden. 2017 geht es für den Berliner Innovationsführer um den „Großen Preis des Mittelstandes“.

Das Unternehmen wird dabei in seiner Gesamtheit und in seiner Rolle innerhalb der Gesellschaft anhand von 5 ausschlaggebenden Kriterien, wie „Modernisierung und Innovation“, bewertet. Nur hervorragende Leistungen in allen Bereichen ermöglichen ein Weiterkommen im Wettbewerb.

Die Oskar-Platzelt-Stiftung fördert auch im 23. Jahr des Wettbewerbs eine Kultur der Selbständigkeit sowie einen gesunden Mittelstand und eine starke Wirtschaft. Die Juryliste bildet die 2. Runde, in die es lediglich 893 von knapp 5.000 nominierten Unternehmen geschafft haben.

Nun entscheiden 12 Regionaljurys und 2 Sonderjurys bis Juli über die Finalisten und Vergabe des renommierten Preises. Doch erst bei den Preisverleihungen im September und Oktober werden die Preisträger bekannt gegeben. Bis dahin bleibt abzuwarten, ob sich reventix mit seinem Kerngeschäft der virtuellen Telefonanlagen und zukunftsfähigen Diensten gegen die starke Konkurrenz durchsetzen kann.

Die reventix GmbH ist seit 2005 Innovationsführer für einfache und clevere Telekommunikationslösungen für Unternehmen.

Mit dem Fokus auf Services aus der Cloud, Sicherheit „Made in Germany“ und persönlichem Support wird reventix auch höchsten Ansprüchen gerecht.

Beste Leistung ist beim Berliner ITK-Unternehmen inklusive. Die reventix GmbH wurde in der Vergangenheit mehrfach nominiert und ausgezeichnet: unter anderem mit dem INNOVATIONSPREIS-IT, dem Innovationspreis oder dem Mittelstandspreis.

Durch die Anforderungen vieler zufriedener Kunden sind die Systeme und Services stets weiterentwickelt und verbessert worden. Alle dafür nötigen Kompetenzen von Kundenberatung, Support bis hin zur Entwicklungsabteilung befinden sich unter einem Dach und arbeiten eng zusammen.

einfach. clever. verbunden.

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Michael Kundt
Lützowstraße 106
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