Silber braucht keine Manipulation

In den USA hat letzte Woche das Berufungsgericht JPMorgan Chase vom Vorwurf der Manipulation des Silbermarktes freigesprochen.

Silber braucht keine Manipulation

Verschiedene Banken und auch der Hauptangeklagte JPMorgan sollen, so die Kläger, zwischen 2007 und 2010, Millionen-Profite durch das Silberpreis-Fixing zu Unrecht erworben haben. Die vorgeworfene Handlung, mit Short-Positionen in Silber den Preis des edlen Metalls manipuliert zu haben, konnte nicht nachgewiesen werden. Vermutlich wird der Fall in die nächste Instanz gehen.

Silber, volatiler als Gold, wird in großem Umfang von der Industrie gebraucht. Und ist damit mehr als nur das Gold des kleinen Mannes. Ob sich der Silberpreis in 2014 nach oben oder nach unten entwickelt, da sind die Meinungen der Experten jedoch geteilt. Jedenfalls liegen beim derzeitigen Silberpreis (knapp 20 US-Dollar) die Produktionskosten vieler Minen (rund 21 US-Dollar) höher. Dies könnte dazu führen, dass aus Rentabilitätsgründen die Produktion zurückgefahren wird. Was wiederum das Angebot schmälern und preistreibend wirken könnte. Da Silber aber sehr viel als Beiprodukt des Industriemetall-Bergbaus anfällt, wird das Silber-Angebot nicht in direktem Zusammenhang mit dem Preis des Edelmetalls sinken. Deutliche Impulse auf der Nachfrageseite sind jedoch aus China und Indien zu erwarten, wenn diese Länder fortfahren ihre Silbervorräte auch in 2014 zu vergrößern. Damit sieht die Zukunft des Silberpreises gar nicht schlecht aus.

Aus der Solar- und der Elektronikbranche wird ein steigender Silberverbrauch prognostiziert. So orientiert sich der Silberpreis auch zum einen an der Nachfrage aus der Industrie und zum anderem am Goldpreis. Im Vergleich zu Gold ist Silber relativ preiswert. Die Experten der Commerzbank sehen für Ende 2014 denn auch einen Silberpreis von 24 US-Dollar je Feinunze.

Ein Engagement in Silber, insbesondere in Silberproduzenten, könnte sich bei günstigen Einstiegskursen dieses Jahr lohnen. Weltgrößter Silberkonzern ist KGHM Polska Miedz (PLKGHM000017) aus Polen. Doch eigentlich ist KGHM ein Kupferproduzent und Silber bei ihm Nebenprodukt. Größter primärer Produzent ist Fresnillo (ISIN: GB00B2QPKJ12) aus Mexiko. Ein mittelgroßer Konzern, der seine Gold- und Silberproduktion auch im neunten Jahr in Folge steigern konnte, ist Endeavour Silver (ISIN: CA29258Y1034). Interview PDAC 2014 mit dem CEO Bradford Cooke: http://bit.ly/1mGOhDn

Aus dem gerade erst veröffentlichtem Geschäftsbericht geht hervor, dass die schnell wachsende nordamerikanische Gesellschaft wieder einmal mehr Gold und Silber als im Jahr zuvor aus seinen drei mexikanischen Minen geholt hat: 95 Prozent mehr Gold und 52 Prozent mehr Silber, sowie eine um 67 Prozent höhere Silberäquivalent-Produktion. Eindrucksvoll zeigt Endeavour Silver auf seiner Internetseite http://www.edrsilver.com/ im „Silverhub“ viel Wissenswertes über Silber. Bildquelle:kein externes Copyright

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Dienstag, 1. April 2014 von