Mit Feuer und Flamme in die Zukunft: Ofen-App projiziert Kaminofen in das heimische Wohnzimmer

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akz-o Schön soll er sein und zur Einrichtung passen, der neue Kaminofen. Doch nicht immer kann man sich so ganz genau vorstellen, wie dieses Möbelstück in der Wohnung oder im Haus aussehen wird. Ob Farbe und Proportion stimmen, ob es mit dem eigenen Einrichtungsstil harmoniert. Und ein Kaminofen kann nicht einfach verrückt oder umgesetzt werden. Für den „Blick in die Zukunft“ hat der Ofenhersteller Leda deshalb eine App entwickelt, die zeigt, wie es später im Wohnzimmer aussieht, wenn im Winter der neue Kaminofen für wohlige Wärme und flackernde Flammen sorgt. App herunterladen – Marker auf den Boden legen – los geht’s! Ob Smartphone oder Tablet, ob iOS oder Android – sie läuft auf jedem Gerät und auf jedem System. Mit der neuen Ofen-App lässt sich jeder Kaminofen des Herstellers ganz in Ruhe betrachten. An Ort und Stelle im eigenen Wohnzimmer. Und das sogar mit flackerndem Feuer. Die App „zaubert“ die Kaminöfen fotorealistisch und maßstabgetreu in den Wohnraum. In der gewünschten Ausstattung, mit allen Details und dem entsprechenden Zubehör – vom Ofenrohr bis zur Funkenschutzplatte, wobei sich der Kaminofen auch drehen und aus unterschiedlichen Perspektiven betrachten lässt (www.leda.de). Und so geht’s: App herunterladen und installieren, den DIN-A4-großen Marker ausdrucken und an der Stelle auf den Fußboden legen, wo der Ofen stehen soll. In der App den gewünschten Kaminofen auswählen, mögliche Gestaltungselemente hinzufügen, ausrichten und fotografieren – fertig ist das Bild. Und wer sich nicht schlüssig ist, kann den Vorgang mit jedem Kaminofen aus dem aktuellen Leda-Prospekt wiederholen, die Bilder speichern und ausdrucken oder an seine Freunde versenden, die sich gemeinsam mit dem Hausherrn auf einen gemütlichen Abend vor den flackernden Flammen freuen. So sieht die Zukunft aus. BU: Kaminofen auswählen – Marker platzieren und scannen – Kaminofen ausrichten – und schon flackern die Flammen in den eigenen vier Wänden. Foto: Leda Werk/akz-o

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