Malen für den Naturschutz

Wie Naturmalerin Marlies Mach den Schweinswalen in der Ostsee hilft

Malen für den Naturschutz

Schweinswale in der Ostsee,
Naturmalerin Marlies Mach

Wenn sie aus ihrem „Turmhuus“ in Falshöft auf die Geltinger Bucht blickt, kann sie manchmal die Schweinswale beobachten, die für die Ostsee eine kleine Sensation bedeuten.

Die Naturschützer dieses idyllischen Ortes an der Ostsee, der sich bis heute dem Massentourismus entsagt, koordinieren in ihrer „Integrierten Station im Geltinger Birk“ nun auch die Beobachtung und Betreuung der gesichteten Population an Schweinswalen. Das Ziel ist klar: Man will für die bis zu 2 Meter großen und bis zu 200 kg schweren Meeressäugern, die mit den Delfinen verwandt sind, gerne das Umfeld für einen ruhigen und artgerechten Daueraufenthalt schaffen.

Marlies Mach als Naturmalerin hat nun eine Reihe von Motiven festgehalten, die die Wale draußen vor der Küste beim Spiel in Wind und Wellen zeigen. Die Faszination, die von diesen Tieren ausgeht, haben die Künstlerin zu einem vielfältigen Spektrum an verschiedenen Variationen inspiriert.

Ziel ihrer kreativen Gestaltungs-Phase während der Wintermonate war nicht der Verkauf der Exponate über Galerien und Kunsthändler, sondern eine größere Anzahl an signierten und colorierten Arbeiten hat Marlies Mach den Naturschützern der Geltinger Birk überlassen, damit sie diese an Touristen und Naturfreunde von nah und fern bei einem Besuch in Falshöft im stationseigenen Shop verkaufen können. Die kreative Arbeit, die hier geleistet wurde, kommt also zu 100 % bei den Menschen an, für die Pflege von Natur und der Schweinswal-Population an der Ostsee eine Herzensangelegenheit ist.

Die Kosten, die mit dem Betrieb der Station vis à vis des weithin bekannten Leuchtturms von Falshöft verbunden sind, können auf diese Weise abgefedert werden. Der Leiter der Station, Nils Kobarg, war naturgemäß hocherfreut, als ihm die Künstlerin pünktlich zum Frühlingsanfang ihre Kunstwerke zur Verfügung stellte.

Das Interesse der Tagesbesucher in Falshöft ist groß, dieses einzigartige Naturschauspiel vom Strand aus zu beobachten, und zusätzlich als Erinnerung an den Besuch aus dem Fundus der Naturmalerin ein Kunstblatt handsigniert und handkoloriert zu erwerben. Deshalb hat diese Aktion auch Beispielcharakter, die sich auf viele Projekte in Deutschland adaptieren ließe. Und wer auf der Suche nach einem ruhigen Urlaubsort an der Ostsee ist, der fernab vom Massentourismus noch „Natur pur“ bietet, dem kann die Naturmalerin bestimmt auch helfen, ein Dach über den Kopf zu finden. Unter Huus Asgard findet man die passende Unterkunft für Naturliebhaber, die auf „sanften, naturnahen Tourismus“ gesetzt haben.
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